AT203337B - Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben - Google Patents

Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben

Info

Publication number
AT203337B
AT203337B AT573856A AT573856A AT203337B AT 203337 B AT203337 B AT 203337B AT 573856 A AT573856 A AT 573856A AT 573856 A AT573856 A AT 573856A AT 203337 B AT203337 B AT 203337B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
grinding
cutting
inlet
disk
disks
Prior art date
Application number
AT573856A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Lichtenegger
Original Assignee
Franz Lichtenegger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Lichtenegger filed Critical Franz Lichtenegger
Priority to AT573856A priority Critical patent/AT203337B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT203337B publication Critical patent/AT203337B/de

Links

Landscapes

  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben 
 EMI1.1 
 mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden
Mahlscheiben aus Stahl, wobei die   Mahlgutzufuh-   rung bekannterweise axial erfolgt. 



   Gemäss der Erfindung werden die beiden Mahlscheiben in gleichem Drehsinn, jedoch mit ver- schiedener Geschwindigkeit angetrieben, wobei die der Beschickungsöffnung entgegengesetzt liegende rasch umlaufende Mahlscheibe in ihrem Nabenbereich gegen den Mahlspalt gerichtete Schleuderflügel aufweist, und die andere langsamer umlaufende Mahlscheibe schräg angeordnete Stege zur besseren Förderung des Mahlgutes besitzt. Weiters ist der Lagersockel der rasch umlaufenden Mahlscheibe in Führungen und unter Zwischenschaltung von elastischen Mitteln mittels einer Stellspindel einstellbar. 



   Durch die verschieden schnellen Umdrehungen der beiden Mahlscheiben ergeben sich ganz besondere, in mahltechnischer Hinsicht sehr günstige Ausbildungen der beiden Mahlscheiben. Im besonderen weisen diese eine spezielle Anordnung der Schneidfurchen und   Eintrittskanäle   auf, u. zw. sind die beiden Mahlscheiben unterteilt in je eine Förderzone, eine Einlaufzone und eine Mahlzone. Die   Förderzone besteht   bei der langsam umlaufenden Scheibe aus schräg angeordneten Stegen, die einen solchen Winkel aufweisen, dass sie das Mahlgut in die Mahlvorrichtung einziehen. Hier werden die Körner von den auf der schnell umlaufenden Mahlscheibe angeordneten Schleuderflügeln erfasst und nach aussen geschleudert und gelangen in die sogenannte Einlaufzone. 



  Die Körner gelangen weiter durch abschnittsweise vorgesehene breite Einlaufkanäle in die Schneidfurchen der eigentlichen Mahlzone, deren Krümmungsmittelpunkte in an sich bekannter Weise auf einem Teilkreis   ausserhalb   der Mahlscheibe liegen, wobei die zur Drehrichtung konkav verlaufenden Krümmungen der Schneidfurchen einen konstanten Kreuzungswinkel zwischen diesen ergeben. Durch diesen konstanten Kreuzungswinkel wird eine besonders gleichmässige und fast konstante Ausmahlung in Grösse und Qualität des Mahlgutes erreicht. 



     Die zonenweise angeordneten Schneidfurchen der Mahlzonen, sowie die ihnen vorgeschalteten   Eintrittskanäle   (Einlaufzone) der langsam um- laufenden Mahlscheilbe (Eintrittsseite des Mahl- gutes) besitzen einen grösseren Einlaufwinkel, als die der rasch umlaufenden Mahlscheibe und die
Einlaufwinkel der Eintrittskanäle der langsam umlaufenden Mahlscheiben sind entgegengesetzt den Eintrittswinkeln der zugehörigen   Schneidfur,   chen und die Eintrittswinkel der Eintrittskanäle der rasch umlaufenden Mahlscheibe sind gleichge- richtet den Eintrittswinkeln der zugehörigen
Schneidfurchen. Durch diese besonders zweckmä- ssige Lage der Eintrittskanäle und der ihr zuge- ordneten Winkelstellungen zu den Schneidfur- chen ist ein besonders günstiges Eintreten des Mahlgutes zwischen die Mahlscheiben gewährlei- stet. 



   Die Mahlzone ist gebildet durch abschnittsweise ausgebildete Schneidzonen, die aus einem Büschel in sich parallel liegender Schneidfurchen bestehen, die seitlich von je einem breiteren Belüftungskanal begrenzt sind, wobei die den Schneidfurchen-Eintrittsseiten entgegengesetzt liegenden Luftkanäle parallel zu diesen verlaufen und anderseits mindestens die Hälfte der Schneidfurchen in den andern der seitlichen Luftkanäle einmünden   un, d   wobei jeweils einer Schneidfurchenzone und dem zu den Schneidfurchen parallelen Lüftungskanal ein Eintrittskanal für das Mahlgut vorgeschaltet ist. Gleichfalls werden zirka die Hälfte der Schneidfurchen zusätzlich gekühlt, da ja diese von je einem Lüftungskanal ausgehen.

   Durch diese Anordnung von seitlich der Schneidfurchen gelegenen Lüftungskanälen   wird eine genügende   Kühlung der Mahlscheiben und des Mahlgutes und dadurch eine sogenannte "Kalte Mahlung" erreicht, die eine besonders gute Qualität des Mehles ergibt. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Mahlvorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung ausführlich beschrieben. 



   Es   zeigen : Fig. 1   die erfindungsgemässe Ausmahlvorrichtung schematisch im Mittelschnitt, Fig. 2 einen Ausschnitt, der langsam umlaufenden Mahlscheibe, gesehen in Richtung der Pfeile IIIl in der Fig. 1, Fig. 3 einen Ausschnitt der rasch umlaufenden Mahlscheibe gesehen in Rich- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   tung der Pfeile 7/7-7//der Fig. l, Fig. 4 eine schematische Darstellung der Oberdeckung der Schneidfurchen beider Mahlscheiben, Fig. 5 einen   
 EMI2.1 
 
Die in Fig.   l.   dargestellte Ausmahlvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 10 zur Aufnahme der auswechselbaren Mahlscheiben   A   und B, sowie einem Einlaufstutzen 11.

   Die beiden Mahlscheiben werden erfindungsgemäss mit unterschiedlicher Drehzahl angetrieben, u. zw. die dem Einlaufstutzen 11 zunächst liegende Scheibe   A   mit geringerer Geschwindigkeit als die ihr gegenüberliegende Scheibe B. Beide Mahlscheiben werden über Wellen 12, 14 und Riemenscheiben 13, 15 von nicht dargestellten Antriebsvorrichtungen angetrieben. Die rasch umlaufende Mahlscheibe B besitzt eine Einrichtung zum Zustellen an die langsam laufende Mahlscheibe A, d. h. zur Regulierung der Mahlfeinheit. Diese besteht aus einem mittels Spindel 16 und Handrad 17 verstellbaren Lagerbock 18, der ausserdem über die Federn 19 und 20 bei Oberbeanspruchungen der Ausmahlvorrichtung (z. B. beim Eintreten von Steinen zwischen die Mahlscheiben) ausweichen kann. 



   Zur Ausnutzung der erfindungsgemässen Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Mahlscheiben   A   und B sind diese entsprechend den 
 EMI2.2 
 



   Die langsam laufende Mahlscheibe   A   (Fig. 2) besitzt einen Mahlkranz, der von vorzugsweise vier im Querschnitt ellipsenförmigen Stegen 21 getragen ist. Diese Stege dienen gleichzeitig als Zubringerorgane und sind zu diesem Zweck schräg gestellt (siehe Fig. 2, Schnittdarstellung). Die rasch umlaufende Mahlscheibe B besitzt gleichfalls einen Mahlkranz, der aber von einer vollen Wand 22 getragen ist. Vor dieser Wand 22 sitzen in der Mahlebene angeordnete Schleuder'flügel 23, deren Wirkungsweise später noch beschrieben wird. 



   Der Mahlkranz. der beiden Mahlscheiben A und B ist in radialer Richtung in zwei kreisringförmige Arbeitszonen unterteilt, u. zw. in die eigentlichen Mahlzonen a und b und in die, die- 
 EMI2.3 
 die seitlich von je einem Belüftungskanal   4,   5 begrenzt sind, wobei die den Schneidfurchen-Eintrittsseiten entgegengesetzt liegenden Luftkanäle   5,   4 parallel zu diesen verlaufen und anderseits mindestens die Hälfte der Schneidfurchen la,   1b   in den andern der seitlichen Luftkanäle   5,   4 einmünden und wobei jeweils einer Schneidfurchenzone und dem zu den Schneidfurchen parallelen Lüftungskanal ein Eintrittskanal 7, 6 in den Zubringerzonen   a'und b'für   das Mahlgut vorgeschaltet sind. 



     Weiters   sind die Schneidfurchen und die Ein- trittskanäle in einem solchen Winkel angeordnet, dass die Schneidfurchen   1     a   und Eintrittskanäle 6 der langsamlaufenden Mahlscheibe A einen grösseren Einlaufwinkel 2a, 8 als die Schneidfurchen   1b   und Eintrittskanäle 7 der rasch umlaufenden Mahlscheibe B aufweisen, wobei die Einlaufwin-   kid 8   der Eintrittskanäle 6 der langsam laufenden Mahlscheibe   A   entgegengesetzt den Eintrittswinkeln 2a der zugehörigen Schneidfurchen la und die Einlaufwinkel 9 der Eintrittskanäle 7 der rasch umlaufenden Mahlscheibe B gleichgerichtet den Eintrittswinkeln 2b der zugehörigen Schneidfurchen   1 b   sind. 



     Weiters   weisen die Schneidfurchen eine solche Krümmung auf, dass die Krümmungsmittelpunkte derselben in an sich bekannter Weise auf einem Teilkreis ausserhalb der Mahlscheibe liegen, wobei die zur Drehrichtung konkav verlaufenden Krümmungen der Schneidfurchen einen konstanten Kreuzungswinkel zwischen diesen ergeben. 
 EMI2.4 
 
Das Mahlgut, das über eine nicht dargestellte Gosse od. dgl. bzw. eine Förderschnecke in den Zuführungsschacht eingebracht wird, strömt durch den   Einlasskanal 11   in den zentralen Raum zwischen den Mahlscheiben, wobei durch die als Förderorgan ausgebildeten   elIipsenförmigenMahlschei-     'ben stege 21   das zu mahlende Gut in die Mahlvor- 
 EMI2.5 
 geln 23 der rasch umlaufenden Mahlscheibe B erfasst und radial nach aussen geschleudert wira ;

   die Schleuderflügel 23 sind   schaufefartig   in die Drehrichtung gekrümmt, um so das Mahlgut besser erfassen zu können. Durch die Fliehkraftwirkung der nach aussen geschleuderten Mahlkörner werden diese in die Einlasskanäle 6 und 7 der Zubringerzonen   a'und b'der Mahlscheilben   gedrückt und gelangen von. diesen in die eigentliche Mahlzone a, b. In der langsam umlaufenden   Mahlscheibe A   sind die Einlaufkanäle 6 in der Schleuderrichtung angeordnet, während in der rasch laufenden Mahlscheibe B diese, 5, schräg entgegengesetzt zur. Schleuderrichtung verlaufen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. Dadurch wird verhindert, dass das Mahlgut schneller in die Mahlzone b der rasch umlaufenden Scheibe B gelangt als in die Mahlzone a der langsam umlaufenden Scheibe A. Hier wird das Gut ausgemahlen und der konstante Kreuzungswinkel ergibt eine vollkommen gleichmässige Ausmahlung des Mahlgutes. Die seitlichen Luftfur- EMI2.6 sonders geschont wird. PATENTANSPRÜCHE :
    EMI2.7 nen, vertikal stehenden Mahlscheiben aus Stahl und axialer Mahlgutzuführung durch Ausnehmungen im Nabenbereich der einen Mahlscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmungsmit- <Desc/Clms Page number 3> telpunkte der Schärfen, Luftfurchen usw. der Mahlscheiben, die zonenweise angeordnet und durch glatte Zwischenflächen voneinander getrennt sind, in der Drehrichtung gesehen vor diesen liegen und dabei die Mahlscheiben auf im gleichen Drehsinn, jedoch mit verschiedener Geschwindigkeit angetriebenen Achsen sitzen und die Achse der der mit Beschickungsöffnungen versehenen Mahlscheibe gegenüberliegenden Mahlscheibe, die in ihrem Nabenbereich gegen den Mahlspalt gerichtete Schleuderflügel aufweist, auf einem axial verstellbaren Sockel gelagert ist.
    2. Mahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schaufel-bzw. rinnenartig gestalteten Schleuderflügel sich an der schneller laufenden Mahlscheibe befinden, von deren Nabe ausgehend sie im wesentlichen radial verlaufen und in der Symmetrieebene des sich nach innen erweiternden Mahlspaltes liegen.
    3. Mahlvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel für die Lager der Achse der schneller laufenden Mahlscheibe in Führungen des Mühlengestelles mittels Stellspindel unter Zwischenschaltung von Fe, dern axial verstellbar ist.
    4. Mahlvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmungsmittelpunkte der Schneidfurchen (la, lb) in an sich bekannter Weise auf einem Teilkreis ausserhalb der Mahlscheibe liegen, wobei die zur Drehrichtung konkav verlaufenden Krümmungen der Schneidfurchen einen konstanten Kreuzungswinkel zwischen diesen ergeben.
    5. Mahlscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidfurchen (la) und Eintrittskanäle (6) der langsam laufenden Mahlscheibe (A) einen grösseren Einlaufwinkel (2a, 8) als die Schneidfurchen (1 und Eintrittskanäle (7) der rasch umlaufenden Mahlschei- EMI3.1 trittswinkeln (2a) der zugehörigen Schneidfurchen (la) und die Einlaufwinkel (9) der Eintrittskanäle (7) der rasch umlaufenden Mahlscheibe (B) gleichgerichtet den Eintrittswinkeln (2b) der zugehörigen Schneidfurchen (1 sind.
    6. Mahlscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidfurchenzonen seitlich von je einem Belüftungskanal (4, 5) begrenzt sind, wobei die den SchneidfurchenEintrittsseiten entgegengesetzt liegenden Luftkanäle (5, 4) parallel zu diesen verlaufen und anderseits mindestens die Hälfte der Schneidfurchen (la, lb) in den andern der seitlichen Luftkanäle (5, 4) einmünden, sowie jeweils einer Schneidfurchenzone und dem zu den Schneidfurchen parallelen Lüftungskanal ein Eintrittskanal (7, 6) für das Mahlgut vorgeschaltet ist.
AT573856A 1956-09-27 1956-09-27 Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben AT203337B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT573856A AT203337B (de) 1956-09-27 1956-09-27 Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT573856A AT203337B (de) 1956-09-27 1956-09-27 Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT203337B true AT203337B (de) 1959-05-11

Family

ID=3579102

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT573856A AT203337B (de) 1956-09-27 1956-09-27 Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT203337B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2931276C2 (de)
CH442062A (de) Gekühlte Raspelscheibe
DE2535979B2 (de) Scheibenmühle
DE4412197A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Zerkleinern von Material unterschiedlicher Körnung, insbesondere Luftstrommühle
DE1782775B2 (de) Drehluftsichter. Ausscheidung aus: 1507683
DE19962049C2 (de) Wirbelstrommühle
EP0818249B1 (de) Sichtrad für einen Windsichter
AT203337B (de) Mahlvorrichtung mit gesondert angetriebenen, vertikal stehenden Mahlscheiben
DE7903893U1 (de) Rotations-schleifwerkzeug
EP0122402A2 (de) Schrotmühle
DE2154059A1 (de) Ruehrwerksmuehle zum feinstmahlen und homogenisieren von kakaomasse
DE4029252A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen feinzerkleinern und dispergieren von feststoffen in fluessigkeit
DE660635C (de) Vorrichtung zur Vermahlung von Gut
DE19804809C1 (de) Gegenstrom-Naßklassiervorrichtung und Verfahren zum Naßklassieren
DE444262C (de) Vorrichtung zum Verfeinern von Kakao- und Schokoladenmassen u. dgl.
DE3535245A1 (de) Vorrichtung zum mahlen von getreide oder dgl.
DE1507491C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zer kleinem von Feststoffen durch Zentn fugalkrafte
EP0534483B1 (de) Turbo-Fliehkraftsichter
DE471212C (de) Mahlvorrichtung zum Feinreiben von fluessigen oder pastoesen Massen zwischen zwei kegeligen Walzen
DE2845084A1 (de) Ruehrwerksmuehle
DE504848C (de) Schael- und Schleifmaschine fuer Getreide und Huelsenfruechte
DE639745C (de) Kegelmuehle
DE1911847A1 (de) Umlaufmuehle mit insbesondere kugeligen Mahlkoerpern
AT136888B (de) Schäl- und Schleifmaschine für Getreide aller Art, sowie auch für Hülsenfrüchte.
DE509865C (de) Zerkleinerungsvorrichtung mit entgegengesetzt umlaufenden, mit Schlagfluegeln versehenen schalenfoermig gewoelbten Mahlscheiben