AT203151B - Verfahren zur Herstellung von Carotinoiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Carotinoiden

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AT203151B
AT203151B AT452456A AT452456A AT203151B AT 203151 B AT203151 B AT 203151B AT 452456 A AT452456 A AT 452456A AT 452456 A AT452456 A AT 452456A AT 203151 B AT203151 B AT 203151B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Carotinoiden 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mit der berechneten Menge Chromsäureanhydrid bei 200 oxydiert und das gebildete 2,6, 6-Trimethylcyclohexen- (2)-dion (1, 4) in Eisessiglösung mit Zinkstaub bei 500 reduziert. Das entstandene 2,6, 6-Trimethylcyclohexandion- (1,4) wird in Benzollösung   mit 1, 2MolÄthylenglykol und einer   Spur p-Toluolsulfosäure unter ständigem Abdestillieren des gebildeten Wassers 7 Stunden gekocht, wobei 2,6,   6-Trimethyl-4-äthylendihydroxy-cyclohexanon-     (1)   gebildet wird.

   Die Umsetzung des Monoketals mit dem Lithiumsalz von   3-Methyl-3-hydroxy-4-methoxy-butin     (1)   (hergestellt durch Eintragen von   3-Methyl-3-hydroxy-4-methoxy-butin-     (1)   in eine mit Lithium und flüssigem Ammoniak hergestellte Lithiumamid-Suspension) führt zum 4- [2', 6', 6' -Trimethyl-4' -äthylen-dioxy-1' -hydroxy-cyc - 
 EMI2.2 
 in Gegenwart einer Spur p-Tolulsulfosäure acetalisiert wird. U.   V.-Absoiptionsmaximum   bei 248 mu in Petroläther. 



   4- [2',6',6' -Trimethyl-4'-hydroxy-cyclohexylinden] -2-methyl-buten- (2) -acetal-(1). 



   Obiges Produkt wird in Ätherlösung mit 0,3 Mol   Lithiumaluminijmhydrid   bei 100 auf übliche Weise reduziert. 



   4- [2',6',6'-Trimethyl-4'-acyloxy-cyclohexyliden]-2-methyl-buten-(2)-acetal-(1). 



   Aus obigem Produkt durch Veresterung mit Säureanhydriden bzw. - chloriden in Gegenwart von überschüssigem Pyridin   bei 200.   
 EMI2.3 
 verdünnter wässerig-alkoholischer Schwefelsäure bei 20  hydrolysiert, der gebildete Aldehyd mit 2,5 Mol Isopropenyl-acetat in Gegenwart einer Spur p-Toluolsulfosäure erwärmt, das entstandene 4- [2', 6',   6'. -   Trimethyl-4'-acetoxy-cyclohexen-(1')-yl] -2-methyl-1-acetoxybutadien-(1, 3) mit Natriumbikarbonat in 90   % igem   wässerigem Methanol gekocht und das erhaltene 4- [2',6',6' -Trimethyl-4'-hydroxycyclohexen-   -     !')-yl]-2-methylbuten- (2)-al- (1)   mit 1, 2 Mol Orthoameisensäureester in Gegenwart einer Spur p-Toluolsulfosäure acetalisiert. 



     4-   [2',6',6' -Trimethyl -4' -acetoxy-cyclohexen -(1')-yl -2-methylbuten-(2)- acetal- (1). 



   Aus vorigem Produkt durch Acetylieren mit Acetanhydrid in Gegenwart von überschüssigem Pyridin 
 EMI2.4 
 
Pseudojonon wird mit Chloressigsäureäthylester und Natriumäthylat aurch eine Glycidestersynthese kondensiert und der gebildete Glycidester mit Alkali behandelt. 
 EMI2.5 
 substituierten ss- bzw.Iso-C14 -acetal kondensiert; in der zweiten Stufe wird das gebildete Kondensationsprodukt mit Säure hydrolysiert. Beide Reaktionsstufen werden zweckmässig im gleichen Reaktionsgefäss und ohne Isolierung des Zwischenproduktes ausgeführt. Als Kondensationsmittel eignen sich   Bortrifluoridäther-   at, Zinkchlorid, Titantetrachlorid, Ferrichlorid, Zinntetrachlorid usw. Man verwendet zweckmässigerweise den Dienoläther des gleichen Alkohols, mit dem der Ca -Aldehyd acetalisiert worden ist,   z.

   B.   
 EMI2.6 
 tische Alkanoyloxygruppen, wie die Acetoxygruppe, oder die Palmitoyloxygruppe. Die Kondensation erfolgt mit Vorteil bei einer möglichst tiefen Reaktionstemperatur, dadurch kann man   unerwünschte   Nebenreaktionen, wie Polymerisation, vermeiden. Die optimale Reaktionstemperatur liegt je nach der Wahl 

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 des Kondensationsmittels und des zur Kondensation ausgewählten Acetals und   Dienoläthers   zwischen 15   und 500. Bei der bevorzugten Ausführungsform lässt man 1 Mol C12 -In- bzw.

   C12-En-dienoläther und 2MoI Cu-Acetal bei 20 - 400 in einem inerten Lösungsmittel, wie Petroläther, Benzol usw., in Gegen-   wart von Zinkchlorid oder Bortrifluoridätherat, aufeinander einwirken ; die so erhaltene Lösung des Kondensationsproduktes wird ohne Isolierung und Reinigung des letzteren direkt der Hydrolyse unterworfen. 



  Verwendet man zur Kondensation beispielsweise einen   Ciz-In-dienoläther   und ein in 4'-Stellung sub- 
 EMI3.1 
 
Iso-C, 4-acetal,yl] -3, 7,12,   16-tetramethyl-octadecaheptaen-   (2,4, 7,9, 11,14, 16) -dion- (6,13), usw. Die Hydrolyse erfolgt zweckmässig in Gegenwart wasserlöslicher, organischer oder anorganischer Säuren, wie p-Toluol-   sulfosäute,   Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure, Schwefelsäure, Phsophorsäure oder sauer reagierender, wasserlöslicher Salze, wie Zinkchlorid oder Natriumbisulfat. Bei der Reaktion wird mit Vorteil Sauerstoff ausgeschlossen und ein Antioxydans,   z. B. Hydrochinon,   zugefügt. Man arbeitet zweckmässig unter Bedingungen, bei welchen der entstehende Alkohol fortlaufend aus der Reaktionsmischung entfernt wird. 



  Man kann dem Reaktionsgemisch ein mit Wasser mischbares Lösungsmittel, wie beispielsweise Dioxan, Tetrahydrofuran,   Äthylenglykoldimethylâther   usw., zugeben, um ein homogenes Reaktionsgemisch zu erhalten. Vorzugsweise wird das Kondensationsprodukt mit verdünnter Phosphorsäure in Gegenwart eines mit Wasser mischbaren Lösungsmittels oder mit Essigsäure unter Zusatz eines Alkaliacetates und etwas Wasser auf etwa 1000 erwärmt. Beim Verdünnen des Reaktionsgemisches mit Wasser fällt das 6,13-Diketon aus. 



    Durch Verteilung zwischenLösungsmitteln, Chromatographie   und Kristallisation kann es gereinigt werden. 



  Es weist im Ultraviolettspektrum charakeristische Absorptionsmaxima auf. 



   In der dritten Stufe des Verfahrens wird das 6,13-Diketon zum 6,13-Diol reduziert. Dies erfolgt in an sich bekannterweise z. B. durch Behandlung mit   Natrium-bzw. Lithiumborhydrid oderNatrium-bzw.   



  Lithiumaluminiumhydrid in einem Lösungsmittel. Bei Anwesenheit von Substituenten mit Alkoholcharakter wird zweckmässig ein Überschuss an Reduktionsmittel verwendet. Eine geeignete   Ausführungsform   besteht darin, dass man das 6,13-Diketon in einem inerten Lösungsmittel mit Natriumborhydrid   oderLithi-   umaluminiumhydrid verrührt und das gebildete 6,13-Diol, nach Hydrolyse des Reaktionsproduktes, mit Äther extrahiert. Die 6,13-Diketone können auch durch Behandlung mit   Aluminiumalkoholatennach   Meerwein Ponndorf in die 6,13-Diole übergeführt werden. Das Diketon wird zweckmässig in einem inertenLösungsmittel, wieBenzolinGegenwartvonAluminiumisopropylatundIsoprepanolunterfortwährender Entfernung des gebildeten Acetons behandelt.

   Je nach Reaktionsbedingungen können eventuell vorhandene Oxogruppen reduziert und eventuell vorhandene Acylgruppen verseift werden. Die 6,13 Diole sind zähe Harze oder kristalline Substanzen, die im Ultraviolettspektrum charakteristische Absorptionsmaxima aufweisen. Sie können ohne Reinigung direkt für die nächste Verfahrensstufe verwendet werden. 



   In der vierten Stufe des   erfindungsgemässenverfahrens   wird das 6, 13-Diol, gegebenenfalls nach Veresterung, einer doppelten Wasser- bzw. Säureabspaltung unter Allylumlagerung unterworfen. Umlagerung undAbspaltung gelingen gleichzeitig durch Einwirkung von wässeriger oder von wasserfreier Halogenwasserstoffsäure. Zweckmässig wird das 6,13-Diol vor der Wasserabspaltung verestert,   z. B.   acetyliert. Eine geeignete Ausführungsform besteht darin, dass man eine Lösung des 6,   13' Diols bzw.   eines seiner Ester in einem inerten Lösungsmittel, wie Äther, Methylencblorid, Dioxan usw. mit wasserfreier   Halogenwas-   serstoffsäure behandelt. Man arbeitet mit Vorteil in Äthyläther und wendet   einen Überschuss alkoholi-   scher   Chlorwasserstoffsäure   an.

   Es genügt eine kleine Menge Säure, wenn die Reaktion durch Erwärmen 

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 beschleunigt wird. Eine andere geeignete Ausfübrungsform besteht darin, dass   mal'das 6, 13-Diol   oder   emes seiner Ester in einem halogenierten Kohlenwasserstoff mit grossem Dipolmoment bei einer Temperatur unter 0 mit wässeriger Halogenwasserstoffsäure behandelt und anschliessend   aus der gebildeten Halogenverbindung durch Einwirkung von Wasser oder einer basischen Verbindung Halogenwasserstoff abspaltet.

   Als Lösungsmittel eignen sich hiezu Methylenchlorid und Chloroform, als wässerige   Halogenwasserstoffsäure   konzentrierte wässerige Bromwasserstoffsäure. 
 EMI4.1 
 taen- (2,4, 7, 9,11,14,16) - diol- (6,13) erhält man   ss-Carotin : aus In   beiden Ringen in 4'-Stellung durch eine Hydroxy-oder eine Acyloxy-Gruppe substituiertem   l,     18-Di-     [2', 6', 6"-cimethyl yclohexen-   
 EMI4.2 
 hexadien-   (l'3')-yl] -3,   7,12, 16-tetramethyl-octadecahexaen- (2, 4, 7, 11, 14, 16)-in- (9)-diol- (6, 13) oder dessen Estern erhält man   4-3', 4'-15, 15'-Trisdehydro-ss-carotin ;

   aus l, 18-Di- [2',   6', 5' - trimethylcyclohexadien- (1',3') - yl] - 3,7,12,16- tetramethyl - octadecaheptaen- (2,4, 7,   9, 11, 14, 16)-diol- (6, 13)   oder dessen Estern erhält man 3,4-3',4'-Bisdehydro-ss-carotin; aus 1,18Di- [2',6',6' -trimethylhexen- (5') -yliden] -3,7,12,16- tetramethyl - octadecahexaen- (2, 4,7,11, 14,   16)-in- (9)-diol- (6, 13)   oder dessen Estern erhält man 15,   15' - Dehydrolyccpin   und aus   l, 18-Di-     [2', 6', 6' - trimethylhexen- (5') - yUden ] -3, 7, 12, 16- tetramethyl-octadecaheptaen- (2, 4, 7, 9, 11,    14, 16)-diol- (6, 13) oder dessen Estern erhält man Lycopin. 



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren kann man somit ausgehend von   C-En-dienoläthern   bzw. 



    C-In-dienoläthern   und   C-Acetalen ss-Carotin,   3, 4, - 3', 4' - Bisdehydro-ss-carotin,Lycopin, 
 EMI4.3 
    dessen Ester,Dehydroverbindungengewinnen. Diese   Verbindungen sind wertvolle, insbesondere zum Färben   von. Lebens-   mitteln geeignete Farbstoffe. Zum Teil besitzen sie Vitamin A-Wirksamkeit. Die 15, 15'-Dehydroverbindungen lassen sich durch partielle Hydrierung der Dreifachbindung mittels eines mit Blei desaktivierten Palladiumclaciumcarbonat Katalysators in einem inerten Lösungsmittel, wie Petroläther oder Essig- 
 EMI4.4 
 Suspension des Hydrierungsproduktes in einem Losungsmittel, wie Benzol oder Petroläther, in die erstgenannten Verbindungen überfahren. 



   Beispiel 1 : a) 1, 18-Di- [2',6',6'-trimethycyclohexen-(1')-yl]-3, 7, 12.   16-tetramethyl-octadecahexaen-   (2,4, 7,11,14,16)-in-(9)-idion-(6, 19): 
 EMI4.5 
 b) 15,   15'-Dehydro-ss-carotin :  
1 g 1, 18 -Di- [ 2',6',6' -trimethylcyclohexen-(1')-yl]-3,7,12,16- tetramethyl-octadecahexaen- (2,4, 7,11, 14, 16)-in- (9)-dion- (6, 13) in 50 cms trockenem Äther wird mit der Lösung von 0, 075 g Lithiumaluminiumhydrid in 15 ems trockenem Äther unter Rühren bei zirka 50 allmählich versetzt und anschliessend 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Die Reaktionsmischung wird dann auf ein Gemisch von 20 g Eis und   20 cm3   3n-Schwefelsäure gegossen, die organische Schicht abgetrennt, mit 

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 Wasser und verdünnter Narriumbikarbonatlösung gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.

   Man erhält 1 g 1,   18-Di-l   2', 6',   6'-trimethylcyclohexen- (1')-yl] -3,   7,12, 16-tetramethyloctadecahexaen- (2,4, 7,11, 14, 16)-in- (9)-diol- (6,13) als gelbliches Harz, das beim Stehen durchkristallisiert. U. V. -Absorptionsmaxima bei 242 und 282 mu in Petroläther. Das Produkt wird ohne weitere Reinigung direkt weiter umgesetzt. Zu diesem Zweck wird es in 20   cm   Äther gelöst, mit 2   cm S   23,7   %   iger   alkoholischer Salzsäure   und 4 cm3 Alkohol versetzt, 2 Stunden bei Raumtemperatur und dann noch 18 Stunden bei 0 - 5  stehen gelassen. Die gebildeten Kristalle werden dann abgenutscht, mit Methanol und Petroläther gewaschen und getrocknet. Man erhält 0, 8 g 15, 15'-Dehydro-ss-carotin vom Smp.   154-1550 ; U.

   V.-Max.   bei 431 und 457 mg in Petroläther. 



   Beispiel 2 : 
 EMI5.1 
 und 8 g Natiumacetat hdrolysiert, Man erhält   8, 5 g Rohprodukt,   das durch Kristallisation aus Methylen chlorid-Methanol gereinigt werden kann. Smp.   1780   ; U. V. - Max. bei 256 und 359   muin   Petroläther. b)   8 - Carotin :  
1 g 1,   18-Di-[2',6',6'-trimethylcyclohexen-(1')-yl]-3,7,1@,16-tetramethyl-octadecaheptaen-   (2,4, 7,9, 11, 14, 16)-dion- (6, 13) wird, wie im Beispiel 1 unter b) angegeben ist, mit 0,075 g Lithium- 
 EMI5.2 
 
Man erhält Ig 1, 18-Di- [ 2', 6', 6'-trimethylcyclohexen-verdünnt und mit   Äther-Methylenchlorid   (4:1) extrahiert. Die ätherische Lösung wird mit Wasser und Natriumbicarbonatlösung gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und abgedampft.

   Man erhält 4 g 1, 18- 
 EMI5.3 
 ma bei 258, 292 - 293 und 368 mu in Petroläther. b) 15, 15' -Dehydro-zeaxanthin :
3,3 g   l,   18-Di- [2',6',6'-trimethyl-4'-oxo-cyclohexyliden] -3, 7,   12, 16-tetramethyl-octadecahe-'   xaen- (2,4, 7,11, 14, 16) -in- (9) -dion- (6,13) in 50   cm3. trockenem   Äther werden, wie im Beispiel 1 unter b) angegeben, mit 0,4 g Lithiumaluminiumhydrid reduziert und aufgearbeitet. Man erhält 3,3 g 1, 18-Di-E 2', 6',6'-trimethyl-4'-hydroxy-cyclohexyliden]-3, 7,12, 16-tetra-methyl-octadecahexaen- (2,4, 1, 11,14, 16) -in- (9) -diol0 (6,13) als gelbliches Harz mit einem U. V.-Absorptionsmaximum bei 292 mg in Petroläther. 



   Das Produkt wird in 10 cm   3. Pyridin   gelöst, mit 3   cm3 Essigsäureanhydrid   versetzt und 20 Stunden bei Raumtemperatur in Stickstoffatmosphäre stehen gelassen. Man verdünnt dann mit 50 cm s kaltem Wasser, extrahiert mit Äther, wäscht die   Ätherlösung   mit kalter   ln-Salzsäure,   mit kalter verdünnter Natriumbicarbonatlösung und mit Wasser, trocknet mit Natriumsulfat, und destilliert den Äther ab. Man erhält 
 EMI5.4 
 l,maximum bei 292 mg   in Petroläther.   



   Das Produkt wird ohne Reinigung dehydratisiert. Zu diesem Zweck wird es in 45 cm   Methylenchlo-   rid und 1, 8 cm3 Eisessig gelöst und die erhaltene Lösung   bei-400   unter energischem Rühren mit 1,8 cm3 

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   60 %iger Bromwasserstoffsäure innerhalb 20 Sekunden versetzt. Man rührt die Mischung noch 90 Sekunden stark bei-350, gibt sodann 45 cm Wasser zu und rührt weitere 3 Stunden    bei   0-50   in   Kohlendioxydatmosphäre.   Die Methylenchloridlösung wird dann abgetrennt, mit verdünnter Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und abgedampft. Der Rückstand (3,5 g) wird in 30 cm3 Äther gelost, mit einer Lösung von 5 g Kaliumhydroxyd in 50 cms Methanol versetzt und 6 Stunden in Stickstoffatmosphäre geschüttelt.

   Die Mischung wird dann mit Wasser verdünnt, die ätherische Lösung dreimal mit Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und abgedampft. Das erhaltene Rohprodukt wird an Aluminiumoxyd (nach Brockmann, Aktivitätsstufe II) chromatographiert. Das 15,   15' -Dehydrozeaxanthfn   wird mit einer Mischung von gleichen Teilen Methylenchlorid undPetroläther eluiert und dann durch Umkristallisieren aus Methylenchlorid-Petroläther bzw. Methylenchlorid-Methanol gereinigt. Smp. 207 - 208 ; U.V. - Absorptionsmaxima bei 430 und 458   mil   in Petroläther. 



   Beispiel 4 :
15,   15' -Dehydro-zeaxanthin :  
8, 6 g 4- [2', 6',6' -Trimethyl-4'-acetoxy-cylohexen-(1')-yl] -2-methylbuten-(2) -diäthylacetal-   (1)   werden, wie im Beispiel 1 unter a) angegeben, mit 0,75 cm3 Zinkchlorid-Äthylacetatlösung und 3, 5 g 3, 8-Dimethyl- 2,9-diäthoxy-decatetraen- (1,3, 7,   9) -in-   (5) kondensiert, anschliessend mit 14   cnf*   Dioxan, 40 cm3 90%iger Essigsäure und 6 g Natriumacetat bei 950 hydrolysiert und wie im Beispiel 3 unter a) aufgearbeitet.

   Das erhaltene rohe, 1, 18-Di- [2', 2', 6'-trimethyl-4'-acetoxy-cyclohexen- ( 1') -yl] -3,7,12,16- tetramethyl-ocatadecahexaen- (2, 4,7, 11, 14,   16)-in- (9)-dien- (6, 1S)     (U.   V.-Max. bei 256 und   244 mA ) wird   ohne weitere Reinigung, wie im Beispiel 3 unter b) angegeben,   mitLithiumaluminiumhydrid   reduziert und das entstandene rohe 1, 18-Di- [2',6',6'-trimethyl-4'-oxy- 
 EMI6.1 
 kalisch verseift. Nach Chromatographie und Kristallisation aus Methylenchlorid-Petroläther erhält man das 15,   15'-Dehydro-zeaxanthin   vom Smp. 207 - 208 . 



   Beispiel 5 :
15,   15'-Dehydro-ss-carotin ;  
131 g 1, 18 -Di- [2',6',6'-trimethyl-cyclohexen-(1')-yl] -3, 7,12, 16-tetramethyl-octadecahexaen- (2,4, 7,11, 14, 16) -in- (9) -dion- (6,13) (hergestellt nach Beispiel   1,   lit. a) werden mit 131 g Aluminiumisopropylat, 450 cms trockenem Benzol und 1100   ems   trockenem Isopropanol 5-6 Stunden in Stickstoffatmosphäre gekocht, wobei das entstehende Aceton fortwährend abdestilliert wird. Die Reaktionsmischung wird abgekühlt, auf ein Gemisch von 400   cms     3n-Salzsättre   und 200 g Eis gegossen und mit 1000 cm3 Äther extrahiert. Man wäscht die ätherische Lösung dreimal mit Wasser, trocknet mit Natriumsulfat und dampft das Lösungsmittel ab.

   Man erhält 131 g 1, 18-Di- [2',6',6'- trimethyl-cyclo hexen- (1') -yl] -3, 7,12, 16-tetramethyl-cotadecahexaen-(2, 4, 7,11,14,16) -in-(9)-diol- (6,13), welches ohneReinigung, wie in Beispiel   1,   lit b. angegeben, in   ätherischer Lösung   mittels alkoholischer Salzsäure dehydratisiert wird. Man erhält 92 g 15,   15'-Dehydro-ss -carotin   vom Smp.   154 - 1550.   



    Beispiel 6 :   
15, 15'-Dehydro-zeaxanthin :
14,5 g 1, 18-Di[2',6',6'-trimethyl-4'-oxo-cyclohexyliden]-3, 7, 12, 16-tetramethyl-octade- 
 EMI6.2 
 Stickstoffatmosphäre gekocht, wobei das entstehende Aceton fortwährend abdestilliert wird. Hierauf wird abgekühlt, auf ein Gemisch von 50 cm   3n-Salzsäure   und 50 cm3 Eis gegossen und mit Äther extrahiert. Man wäscht die ätherische Lösung mit Wasser neutral, trocknet mit Natriumsulfat und dampft das Lösungsmittel ab. Man erhält 14,8 g 1, 8-Di- [2',6',6'- trimethyl-4' -hydroyx-cyclohexyliden] -3, 7, 12. 16- 
 EMI6.3 
 23,   7%iger   alkoholischer Salzsäure und lässt hintereinander 3 Stunden bei Raumtemperatur und 18 Stunden bei   0 - 50   stehen. Die gebildeten Kristalle werden abgenutscht und aus Essigester-Methanol umkristallisiert.

   Man erhält das 15, 15'-Dehydro-zeaxanthin als orangerote Kristalle vom Smp. 207 - 208 . 



   Beispiel 7 : 
 EMI6.4 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 tal-   (1) werden,   wie im Beispiel 1 angegeben, mit 2,75 g 3,   8-Dimethyl-2,   9-diäthoxy-decatetraen- (1, 3,7, 9)-in- (5) in Gegenwart von Zinkchlorid kondensiert und anschliessend mit   Essigsäure- Natriumacetat   hydrolysiert.

   Man erhält das 1, 18-Di- [2',6',6'-trimethyl-4'-acetoxy-cyclohexen-(1')-yl] -3,7,12, 16-tetramethyl-octadecahexaen- (2,4, 7, 11, 14,16)-in-(9) -dion- (6,13) als gelbe Nadeln, die aus Methylenchlorid-Methanol oder Essigester umkristallisiert werden können;Smp. 174 - 175 ; U.V. -Max. bei 254 und 343 mg in Petroläther. b)   15, 15'-Dehydro-zeaxanthin :   
 EMI7.1 
 
2',octadecahexaen-   (2,   4,7,11,14,16) -in-(9) -dion- (6,13) werden, wie im Beispiel 5 angegeben, mit 5,2 g Aluminiumisopropylat in   Benzol-Ifoprcpanol   reduziert und aufgearbeitet. Das erhaltene, rohe Reduktionsprodukt wird dann ohne Reinigung dehydratisiert.

   Zu diesem Zweck wird es in 100 cm Methylenchlorid   und cm Eisessig   gelöst und die erhaltene Lösung   bei-400   unter energischem   Rühren   mit 3,   2 cm3   
 EMI7.2 
    Bromv.'asserstoffsäure innerhalb 20 SekundenV.-Max.   bei 430 und 458 m  in Petroläther. 



   Beispiel   8 :   
 EMI7.3 
 (1', 3')-yl] -3,4 g 1, 18-Di- [2',6',6'- trimethyl-cyclohexadien-(1',3')-yl] -3,7,12,16-tetramethyl-octadecahexaen- 2, 4,7, 11,14, 16) -in- (9) -dion- (6,13) werden, wie im Beispiel 5   angsgeben, mit Alumini-   umisopropylat in Benzol-Isopropanol-Lösung reduziert und das erhaltene 1,18-Di-[2', 6', 6'-trimethylcyclohexadien- (1', S')-yl] -3, 7,12,   16-tetramethyl-@ octadecarhexaen -(2,4,7,11,14,16)-in- (9)-   diol- (6, 13) ohne Reinigung mit alkoholischer Salzsäure in ätherischer   Lösung dehydratisiert.   Das 3, 4 - 3',   4'     15'-Trisdehydro-ss-carotin   bildet   aus Methylenchlorid-Methano@   rotviolette Kristalle vom Smp.   165 - 1670 ; U.

   V. -Max.   bei 449 m   il   in Petroläther. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren   zur Herstellung von Carotinoiden,   dadurch gekennzeichnet, dass man ein gegebenenfalls in 5,6-Stellung dihydriertes 3,   8-Dimethyl-2,   9-dialkoxy-decatetraen- (1,3, 7, 9)-in- (5) in Gegenwart eines sauren Kondensationsmittels vorzugsweise bei tiefer Temperatur beidseitig mit   4-   [2',6',6'-Trimethyl-cyclohexadien- (1',3')-yl] -2-methylbuten-(2) -acetal-(1) oder mit 4- [2', G', 6'-Trimethylhexen- (5')-yliden] -2-methylbuten-(2)- acetal- (1) oder mit einem gegebenenfalls in 4'-Stellung durch eine Hydroxy- oder eine bis zu 20 C-Atome enthaltende Acyloxygruppe substituierten   4-   [ 2', 6', 6'-Trimethylcyclohexen-(1')-yl]-2methylbuten-(2)-acetal-(1) oder mit einem gegebenenfalls in 4'-Stellung durch eine Hydroxy-,

   eine bis zu 20 C-Atome enthaltende Acyloxy- oder eine Oxo-Gruppe substituierten 4- [2', 6', 6'-Trimethylcyclohexyliden] -2- methylbuten- (2)- acetal-(1) kondensiert, das erhaltene Kondensationsprodukt mit Säure behandelt, das gebildete   6, 13-Diketon   nach an sich bekannten Methoden, z.B. mit Lithiumaluminiumhydrid oder Aluminiumalkoholat,   zum 6,13-Dio@redu-   ziert und letzteres, gegebenenfalls nach Veresterung, einer doppelten Wasser- bzw. Säureabspaltung unter Allylumlagerung unterwirft. 
 EMI7.4 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 8> 3, 7, 12, 16-tetramethyl-4, 6, 6, 13, 13, 15-hexaalkoxy-octadecaetraen-(2,7,11,16)-in-(9)mitSäure behandelt, das gebildete, gegebenenfalls in 9,10-Stellung dihydrierte 1,18- Di-[2',6',6'-trimethylcyclohexen- (1')-yl]-bzw. 1, 18-Di- [ 2', 6',6'-trimethycyclohexyliden]-3, 7,12, 16-tetramethyl- octadecahexaen- (2, 4, 7,11, 14, 16)-in-(9)-dion-(6,13) zum gegebenenfalls in 9, 10-Stellung dihydrier" ten 1, 18-Di- [2',6',6'-trimethylcyclohexen-(1')-yl]-bzw.
    1, 18-Di- [2',6',6'-trimethylcyclohex - xylidenj-3, 7, 12, 16-tetramethyl-octadecahexaen- (2, 4, 7, ll, 14, 16)-in- (9)-diol- (6, 13) reduziert und letzteres, gegebenenfalls nach Veresterung, einer doppelten Wasser-ozw. Säureabspaltung unter Allylumlagerung unterwirft.
    3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man ein gegebenenfalls in 5, 6-Stellung EMI8.1 lung durch eine Hydroxy- oder eine Acyloxy-Gruppe substituierten 4- [2',6',6'-Trimethylcyclohexen- (1')-yl]-2methylbuten-(2) -acetal-(1) oder mit einem in 4'-Stellung durch eine Hydroxy-, Acyloxy-oder Oxo-Gruppe substituierten 4- [2',6',6'-Trimethylcyclohexyliden]-2-methylbuten- (2)acetal- (1) kondensiert, das erhaltene, gegebenenfalls in 9, 10-Srellung dihydrierte und in den 4'-Stellungen substituierte 1, 18-Di-[2',6',6'-trimethylcyclohexen-(1')-yl-]-bzw.
    1,18-Di-[2',6',6'trimethylcyclohexyliden]-3,7,12,16-tetramethyl-4, 6, 6, 13, 13, 15-hexaalkoxy-octadecatetraen- (2,7, 11, 16)-in- (9) mit Säure behandelt, das gebildete, gegebenenfalls in 9, 10-Stellung dihydrierteundin den 4'-Stellungen substituierte 1,18-Di[2',6',6' -trimethylcyclohexen-(1')-yl]-bzw.1,18-Di- [2',6',6'-trimethylcyclohexyliden]-3,7,12,16- tetramethyl-octadecahexa@n- (2, 4, 7, 11, 14, 16)-in- EMI8.2 (6, 13)lylumlagerunf, unterwirft.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass man die Kondensation in Petrol- äther bei 25 - 500 in Gegenwart von Zinkchlorid oder Bortrifluoridätherat durchführt.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene Kondensationsprodukt mit Essigsäure in Gegenwart von Natriumacetat erwärmt.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Reduktionsprodukt vor der doppelten Wasserabspaltung acetyliert.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene Diketon in einem inerten Lösungsmittel mit Lithiumaluminiumhydrid behandelt.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene Diketon in einem inerten Lösungsmittel mit einem Aluminiumalkoholat behandelt.
    9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man das Reduktionsprodukt bzw. seine Ester in einem inerten Lösungsmittel mit Halogenwasserstoffsäure behandelt.
    10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man das Reduktionsprodukt bzw. seine Ester in Diäthyläther mit alkoholischer Chlorwasserstoffsäure versetzt.
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