AT202474B - Gleitschutzvorrichtung - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung

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AT202474B
AT202474B AT12356A AT12356A AT202474B AT 202474 B AT202474 B AT 202474B AT 12356 A AT12356 A AT 12356A AT 12356 A AT12356 A AT 12356A AT 202474 B AT202474 B AT 202474B
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AT
Austria
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sleeve
housing
skid device
spring
cleat
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AT12356A
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English (en)
Inventor
Karl Spann
Ludwig Preissl
Original Assignee
Karl Spann
Ludwig Preissl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gleitschutzvorrichtung 
 EMI1.1 
 z. B. einem   Fatu-zeugreifen'befestigt   oder in diesen eingebettet ist. 



   Es sind Gleitschutzvorrichtungen für Fahrzeug- 
 EMI1.2 
 



   Es ist ferner eine Gleitschutzvorrichtung für die Reifen von Kraftfahrzeugen bekannt, wobei in einer Hülse, die in den Aussenmantel des Kraft-   fahrzeugreifenls eingesetzt   und mit diesem verklemmt ist, ein Stollen mit einem'aussen vorge-   sehenen Haiftkörper eingeschraubt   ist, der aus einer Gummihalibkugel gebildet ist. 



   Auch sind   Gleitschutzvorrichtungen   bekannt, bei welchen in Klemmorgane eines Fahrzeugrei- 'fens   topfförmige   Halter eingesetzt sind, die mit einer Hülse versehen sind, in welche kegelförmige 
 EMI1.3 
 darin   lösba :   oder eingeklemmt gesichert sind. 



     Schliesslich   ist es bekannt, eine Bereifung mit   Gleitschutzstol1en   zu versehen, wobei in der Bereifung selbst Vertiefungen zur Aufnahme der Gleitschutzglieder ausgebildet sind, und wobei diese die Form eines, umgekehrten Pilzes besitzen, dessen Kopf in den Gummi eingebettet ist. Der   vorwiegend zyLindrisch   ausgebildete Schaft des Stollens ist im wesentlichen frei in einer zylindri-   schen   Vertiefung des Reifens und seines Halters eingesetzt, um das Aufstecken eines den so gebildeten Luftmantel bündig ausfüllenden und den 
 EMI1.4 
 



   Alle diese genannten Gleitschutzvorrichtungen sind fest und unbeweglich mit dem Träger ver- bunden oder, an diesem vorgesehen. 



   Gegenüber dem Bekannten besteht das wesent- liche Kennzeichen der Erfindung darin, dass der
Stollen und die Hülse oder ein Teil dieser Hülse in einer Führung der der   Hülse relativ   zueinander axial und elastisch verschiebbar sind. 



   Bei einer Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung'besteht das wesentliche Kennzei- chen der Erfindung noch darin, dass der Mantel des Stollens mit einer Schraubennut versehen ist, in welche Zapfen der Hülse eingreifen, um den Stollen während seiner axialen Relativbewegung zu der Hülse eine zusätzliche Drehbewegung zu erteilen. 



   Der wesentliche Zweck der Erfindung im Umfange der obigen Ausführung ist darin zu erblicken, dass durch das Verschieben des Stollens oder seines Halters gegenüber diesem der Stollen aus seiner Ummantelung mit Sicherheit hervortritt und sich in die glatte Fläche (Eis oder Schnee) auch bei stärkerem Belag einbohrt, bzw. eindrückt, was besonders bei den Ausführungen der Erfindung mit drehender Bewegung des Gleitschutzorganes von wesentlicher Bedeutung ist, weil dadurch die glatte Fläche der Unterlage aufgerauht und ein Haften mit Sicherheit erreicht wird, was bei den bekannten Ausführungen nicht der Fall ist. 



   Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungbeispiele des Gegenstandes der Erfindung, und zwar stellt die Fig. 1 eine   G1eitJschutzvorrichtung   nach der Erfindung in teilweisem Schnitt dar, während die Fig. 2 eine   geänderte Ausführungs-   form veranschaulicht. Die Fig. 3 zeigt eine Aus-   fühtungsform   mit   nfuht   drehbaren Gleitschutzstollen, der in seine Halterung eintritt, wenn er 'belastet wird, Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform mit einer Spiralfeder, während Fig. 5 eine   Ausfüh-     Iungsform   mit Schere veranschaulicht. Fig. 6 zeigt eine Ausführung mit Gabelhalterung und Fig. 7 ein Anwendungsbeispiel am Reifen, und Fig. 8 zeigt schliesslich ein Beispiel für die Verwendung bei Schuhen.

   Bei der Fig. 1 handelt es sich um eine andere Ausführung des Stollens und seiner Halterung. In einer Hülse   13,   die in den
Kraftfahrzeugreifen einvulkanisiert ist, und die aussen einen Innenflansch   Ba, aufweist,   ist hinter oder am Grunde eine Muffe 14 eingeschraubt. Die
Muffe 14 weist eine Vertiefung   I. ? auf,   in welcher das kegelige Ende 16 des Stollens 17 frei gelagert ist. so dass sich dieser Stollen drehen kann. Nach aussen zu ist die Hülse 13 mit einer verschieb- baren, jedoch nicht drehbaren   Muffe 18 aibge-   schlossen, die in der Hülse geführt ist.

   Der Stol- len 17 selbst weist eine-spiralige Nut 19 auf, in welche sich eine Nase 20 der beweglichen 

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J8einem Ansatz 21 des Stollens 17 und der inneren Flache der Hülse oder   Muffe j ! 8   ist eine Spiralfeder 22 angeordnet, die die Muffe 18 nach au- ssen   drückt.   Bei Belastung des Fahrzeugreifens wird die   Muffe J8 nach innen   in die Hülse 13 gedrückr, wodurch der Stollen mit seinen Spitzen oder Zacken 23 nach aussen tritt, und die Drehung des Stollens dessen Zacken zu einem Einbohren zwingen. 



   Nach der Fig. 2 ist eine Hülse 13 vorne bis zu einer   Drucktrittsöffnung   geschlossen. In der Hülse 13 ist hinten eine Muffe   1-/eingeschraubt,   und in der Hülse eine Platte 24 verschiebbar, die den Stollen 25   trägt.   Zwischen der Platte 24 und der Muffe M ist eine Druckfeder 26 (Spiralfeder) vorgesehen, die die Platte   ständig   in der gezeichneten Lage zu halten sucht. An der Platte 24 ist der Stollen 25 angebracht, der aussen zwei Spiral-   nutzen   28 aufweist, in deren jede je eine Nase 29 des vorderen, unteren Hülsenabschlusses 30 eingreift.

   Wird der Stollen 27 durch Berührung mit dem   Boden gedrückt,   so verschiebt'er sich unter Drehung durch die Führung zwischen den Nuten 28 und den Nasen 29 gegen den hinteren Abschluss (die Muffe 14) und bohrt sich dadurch mit den Zapfen 31 in die glatte Oberfläche der Fahrbahn ein (Eis, Schnee od.   dgl.).   



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 3 ist der
Stollen mit den Spitzen 34 an dem unteren Ende einer aus einem Stahlband hergestellten Keilfedet 35 vorgesehen. Die Keilfeder 35 ist in einer konisch sich nach innen erweiternden Öffnung 36 gelagert und stützt sich mit dem hinteren Ende an dem   Abschluss   37 des Gehäuses 38, mit dem vorderen Ende durch einen Bund 39 an einem Innenring 40 des Gehäuses 38 ab. In einer Aus-   nehmung   41 ist eine Feder 42 gelagert, die sich gegen den Abschluss 43 abstützt und einen Zapfen 44 nach innen in die Öffnung 36 drückt, so dass eine Verlängerung 44a des Plättchens 39 hin- ter die Zapfen 44 einrasten kann, wodurch die
Spitzen 34 in der inneren versorgten Lage festgehalten werden können. 



   Bei der Ausführungsform der Fig. 4 ist die keilförmige aus einem Stahlband bestehende Spiral- 
 EMI2.2 
 unter Vermittlung einer Platte 46 gelagert, wobei die Platte 46 die Zapfen 44 des Stollens tragen, das hintere Ende sich dagegen, von geringerem Durchmesser, gegen einen Abschluss 47 des Ge- häuses 13   abstützt.   In einem Seitenwandteil des Gehäuses 13 ist eine Feder 49 gelagert, die einen Zapfen 48 aufweist. Beim   Zurückdrücken   der Platte 46 kann z. B. eine Nase 46a hinter den Zapfen 48 federnd einschnappen. 



   Der Zapfen 48 ist an einem federnden Bügel 49 "in einer Ausnehmung 50 des Gehäuses 13 gelagert. 



   Bei der   AusFührungsform   des Gegenstandes der Fig. 5 ist ein Gehäuse   13,   wie bei den bisherigen Ausführungsformen in dem Fahrzeugreifen vorgesehen. In diesem   Gehäuse mit   dem hinteren Abschluss 14 ist eine Büchse 51   axtal verschiebbar.   



  Diese   Büchse   51 weist, nach der Lauffläche des   Fahr. zeugreifens   zu, einen äusseren Absatz bei 52 auf, mittels dessen sie sich gegen den Gehäuserand 53 abstützt. Im Innern ist die Büchse 51 nach unten zu bei 55 zylindrisch und daran anschliessend sich nach oben zu konisch erweiternd ausgebildet, welcher Teil mit 56 bezeichnet ist. 



  In dem konischen Teil 56 ist ein Hebelsystem nach Art einer Nürnberger Schere 58 gelagert, das sich oben gegen eine federnde Kappe 57 abstützt, die zugleich das federnde Element für die Einhaltung der gezeichneten Lage der Büchse 51 dient. 



  Wird auf diese Büchse 51 durch Berührung mit dem Boden ein Druck ausgeübt, so wird die Feder 57 gedrückt und die Spitzen 59 an der Nümberger Schere 58, die bisher in   der Büchse 5J   versenkt waren, treten nach aussen und bohren sich in den glatten Strassenbelag (Eis, Schnee od. dgl.) ein. 
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 mit dem Mittelteil sich gegen eine   Abstützung   61 des Gehäuses 13 abstützen. Die Hebel 60 stützen 
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 hinteren Rande der Büchse 51 auf. Die beiden Gabelteile 60 sind lose eingelegt und weisen die   ballige Lagerung gemäss   der Fig. 7 auf. Die Büchse 51 weist eine zylindrische'Bohrung 62 auf, in der eine Druckfeder 63 gelagert ist und in welcher am unteren Ende der Stollen 64 verschiebbar geführt   is :.   Die Büchse 51 steht unten, wie im Falle der Ausführungen der Fig. 2 und 6, vor.

   Bei Druck auf diese durch   Bodenberührung wird   sie entgegen dem Druck der Feder 63 nach innen   gedrückt   und der Stollen 64 mit seinen   Endzacken   tritt nach aussen, wodurch ein sicherer Gleitschutz erreicht wird. In den beiden letzten Ausführungen nach Fig. 6   und. 7   ist eine entsprechende   Spiralnutaus-   führung mit Drehung des Stollens zusätzlich wie bei den Fig. 2 und 3 durchaus möglich. 



   Eine Anwendung der in den Fig. 1-6   gezeig-   ten   Gleitschutzstollen   zeigt die Fig. 7 für Fahrzeug- 
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Nach der Fig. 7Aussparung für einen eingezogenen Druckschlauch 3 auf. In dem Reifen selbst ist. eine Hülse 4 mit einem flanschartigen Ende 5   einiv. ut. kanisiert. In   den Aussenteil des Mantels dieses Reifens ist bei 6 eine weitere Hülse   einvuJtkanís. iert,   die als Führung für den Stollen 8 dient. wobei sich dieser am hinteren Ende mit einem   kegeligen Abschluss   9 in eine   Kegelführung   10 der Hülse einlegt und dadurch an dieser   abgestützt   ist, während der Stollen 8 vorne bei 11 gezackt ausgeführt ist.

   Zwischen dem Rand 12 des Stollens 8 und dem inneren Rand der Hülse 6 ist eine Druckfeder 7   vorge-   
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 <Desc/Clms Page number 3> 

   derStollen tritt aus dem Mantel aus, wie an Hand der Zeichnung leicht ersichtlich ist. 



  Nach der Fig. 8 ist ein Band 68 ersichtlich, das einen Rahmen darstellt, in dem z. B. zwei Stollen 25 in zwei Haltern, z. B. 13 aufnimmt, wobei die Halter 13 durch Zapfen 13a drehbeweglich in dem   
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 könnensicht gezeichneten Lage in eine inaktive Lage ver- schwenkt sind. In beiden Lagen können die Stol- lenhalters 13 mit den Stollen 25 durch federnde
Schnapper 70 in ihrer Lage gehalten werden, wo- bei die federnden Schnapper an den Enden hakenförmig (bei   70a)   ausgebildet sind. Mit 69 sind Ösen bezeichnet, durch welche diese Einrichtung an der Unterseite eines Schuhes z. B. am vorderen
Rande des Absatzes als Gleitschutz mittels Rie- mens über den Schuh hinweg lösbar befestigt werden kann. 



   Die genannten Gleitschutzstollen lassen sich nicht nur bei Schuhen, sondern auch als Steigeisen vielerlei Art verwenden. 



   PATENTANSPROCHE :   i I. Gleitschutzvorrichtung, insbesondere   für
Fahrzeugreifen, mit einer Hülse und einem Stol- 
 EMI3.2 
 dieser Hülse (20) in einer Führung der Hülse relativ zueinander axial und elastisch verschiebbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Gleitschutzvorrichtung nach Anspruch 1, da- EMI3.3 liche Drehbewegung zu erteilen.
    3. Gleitschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stollen (25) an einer im Gehäuse (13) verschiebbar gelagerten Platte (24) vorgesehen ist, in unbelastetem Zustand über das Gehäuse gegen den Boden vorsteht und bei Belastung entgegen einer zwischen der Platte (24) und einer Abschlussplatte (14) des Gehäuses (13) vorgesehenen Feder zum Teil in das Gehäuse verschiebbar ist (Fig. 2).
    4. Gleitschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (13) eine über den unteren Rand des letzteren vortretende Muffe (18) verschiebbar geführt ist und der Stollen einerseits in einer mit dem Gehäuse vereinigten Absohlussmuffe (14) gelagert und anderseits in der verschiebbaren Muffe (18) geführt ist und im unbelasteten Zustande in einer Bohrung der Muffe (18) versenkt ist, während zwischen der Muffe (18) und zweckmässig einem Bund (21) des Stollens (17) eine Druckfeder (22) gelagert ist, EMI3.4 Druck der Feder (22) den Stollen aus der Muffe (18) entgegen dem Druck der Feder (22) autre ten lässt (Fig. 4).
    5. Gleitschutzvorrichtung nach einem der An- sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich EMI3.5 einem Stahlband gewundenen Kegelfeder (35) ab stützt, die in einer zweckmässig konischen Öffnung (36) des Gehäuses (38) gelagert ist und sich mit dem andern Ende gegen eine den Verschluss des Gehäuses (38) bildenden Schraubmuffe (37) abstützt.
    6. Gleitschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche der grössten Windung der Regelfeder (45) ein federnder Schnapper (48) vorgesehen ist, der bei völligem Eintritt des Stollens (46) in das Ge häuse (13) hinter eine Rast (46a) desselben eintreten kann, um eine Arretierung des Stollens in der versenkten Lage vornehmen zu können (Fig. 4).
    7. Gleitschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der hinteren Abschlussplatte (14) des Gehäuses (13) und dem als Zylinder mit einer konischen öffnung (56) ausgebildeten Muffe (51) eine Blattfeder (57) EMI3.6 (13) durch Zusammendrücken des Hebelsvstems (58) nach aussen tritt.
    8. Gleitschut2ivorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Bolzen (64) ausgebildete Stollen in einer im Gehäuse (13) ver- EMI3.7 geführtenrung des Stollens (64) unterstützt.
    9. Gleitschutzvorrichtung nach Anspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass zwei Hülsen (4,5) in voneinander durch Luftkammern (2) getrennten Zonen des Fahrzeugreifens (1) eingegossen sind. EMI3.8 fest 1gelagert und in der Hülse (6) axial geführt ist, so dass beim Zusammendrücken des Fahrzeugreifens der Stollen (8) aus der Hülse (4) vortritt.
    10. Gleitschutzvorrichtung nach einem der An- sprüche l bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass 1 mehrere Hülsen (13) und Stollen (25) nebeneinander auf einem Band (68) drehbar und schwenkbar angeordnet sind, wobei Feststellvorrichtunven in Form von Klauen (70, 70a) eine Verschwen- kung und Festlegung der Hülsen mit den Stollen 1 in einer wirksamen und in einer um 180 Grad EMI3.9
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2359279A1 (de) * 1972-11-28 1974-06-12 Salakari Martti Gleitschutzelement fuer fahrzeugreifen od. dgl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2359279A1 (de) * 1972-11-28 1974-06-12 Salakari Martti Gleitschutzelement fuer fahrzeugreifen od. dgl

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