AT19547B - Einstellvorrichtung für die Wellenlager der Läufer von Schleif- und Poliermaschinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung für die Wellenlager der Läufer von Schleif- und Poliermaschinen.

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AT19547B
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Michael Merchey Maher
Robert Barner
Original Assignee
Michael Merchey Maher
Robert Barner
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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


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  Einstellvorrichtung für die Wellenlager der Läufer von   Schleif- und PoJierma8chinen.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einstellvorrichtung für die Wellenlager der Läufer von,   Gtasschloif-und Poliermaschinen   mit rotierenden, doppelseitigen, ineinander greifenden   Läufern,   welche sich dadurch auszeichnet, dass die Achsen der nach Art der Kapselräderpumpen ineinander greifenden Schleifplatte derart in ihren Lagern verstellt werden können, dass sie unter einem Winkel, der ein im Hinblick auf den Zahnräderantrieb der Läufer selbstverständlich bestimmtes Mass nicht überschreiten darf, zu den Glasplatten gebracht werden können. Die richtige Lagerung der Läufer ist von hohem Wert, wenn die Rohglastafeln erhebliche Unebenheiten aufweisen ; dieselben werden erfahrungsgemäss durch schief zur Tafel gerichtete Schleifplatten erheblich mehr angegriffen als wenn letztere parallel zu diesen gerichtet sind. 



   In der Zeichnung ist Fig. 1 ein vertikaler Längenschnitt durch eine mit einer Einstellvorrichtung nach vorliegender Erfindung versehenen Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht derselben, Fig. 3 eine Vorderansicht der Hebel mit der Mikrometerschraube, Fig. 4 ein Detail eines der einstellbaren Wellenlager. 



   In den Zeichnungen ist beispielsweise eine Maschine dargestellt mit sechs Paaren 
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 sind und auf den in den Ständern des Maschinengestelles gelagerten Wellen 6 sitzen, welche sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung gleiche   Achssnabstände   haben, so dass die auf ihnen befestigten Getriebe 18 in jeder Richtung ineinander greifen und alle Läufer mit gleichmässiger Geschwindigkeit antreiben. Die Läufer 1 sind nach Art der Flügel der bekannten   Kapsolräderpumpen   ausgebildet und greifen infolge user eigenartigen Form ineinander, so dass, wie schon eingangs erwähnt, die Glastafel ihrer vollen Fläche nach auf einmal angegriffen wird. 



   Um die Läufer zum Zwecke des Einsetzens der Glasplatte mit ihren Achsen nach aussen oder zum Zwecke des Schleifens nach innen verschieben zu können, sind die Wellen   6'in   ihren Lagern verschiebbar angeordnet und erfolgt die Bewegung mittels der Hebe 7, welche an den äussersten Enden der Wellen mit Drehzapfen 8 befestigt sind und um Zapfen 9 in Ansätzen des Gestelles sich drehen. Das untere Ende der Hebel 7 ist mit einem Schraubengewinde 10 versehen, in das eine mit einem Wirbel am Gestell 14 befestigte und mit Handrad versehene Schraube 11 eingreift, um so die Einstellung des Hebels und der Welle regeln zu können ; die erforderliche Verschiebung bleibt innerhalb der Breite des Zahnkranzes des Rades 12, so dass dasselbe mit dem Rad 13 in Eingriff bleibt. 



   Um die Läufer für Glasplatten von unregelmässigen, sehr rauhen oder gebogenen Oberflächen im Anfange der Schleifarbeit möglichst günstig arbeiten zu lassen, ist es wünschenswert, dieselben auch etwas schräg zu ihren normalen Drehachsen stellen zu können und sind zu dem Zwecke die Lager der Wellen 6 in Ständern   14   vertikal und horizontal verschiebbar angeordnet (Fig. 4), und geschieht dies durch Einstellung der in den Nuten 15 verschiebbaren Lagerblöcke- 16 durch die Stellschrauben   17,   Die Verstellung der Wellen wird indes immer so gering sein, dass der Eingriff der Getriebe 18 dadurch nicht beeinflusst wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einstellvorrichtung für die Wellenlager der Läufer von Schleif-und Poliermaschinen mit rotierenden, doppelseitigen, ineinander greifenden Läufern, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der seitlich verstellbaren Läuferwellen (6) durch diametral versetzte Stellschrauben (17) in ihrer jeweiligen Lage festgehalten werden, zum Zwecke, die Läufer unter einem bestimmten Winkel zur Glasplatte bringen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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