AT18723B - Vorrichtung zum Ausstoßen der Typen bei Typensetzmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Ausstoßen der Typen bei Typensetzmaschinen.

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AT18723B
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push rod
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Frank Mc Clintock
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Frank Mc Clintock
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
   FRANK Mc.   CLINTOCK IN MOUNT VERNON (V. ST. A.). 



   Vorrichtung zum Ausstossen der Typen bei Typensetzmaschinen. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 auf einem Zapfen 21 einer Längsstange   22 drehbar,   die sich in der Längsrichtung des   Rahmens   erstreckt. Die Hebel 20 werden von einem Satz von geeigneten Tastenhebeln 26 bewegt. 



   Federn   27,   die in den   röhrenförmigen Öffnungen   des Rahmens enthalten sind, erhalten die Hebel 20 und   T8stenhebel   26 in der normalen Lage, wie in Fig. 2 dargestellt und dienen zum Zurückführen derselben in die Normallage (Fig. 3), nachdem dieselben von dem Setzer niedergedrüekt worden sind. Die Spannung der Federn 27 kann auf Wunsch mittels Schrauben 29 geregelt werden. 



   Um die   erwünschte   Vorwärtsbewegung der Stosshebel 15 zu   ermöglichen,   ist in bekannter Weise die Sperrolle 19 vermittels   e : ner Reibungskupplung   mit einer konstant umlaufenden Riemenscheibe 31 verbunden. 



   Um jede der Stossstangen 15 im Eingriff mit der Sperrolle 19   su lange   zu erhalten, bis   dieselbe ire   volle Vorwärtsbewegung vollendet und das Auswerfen einer Type aus dem entsprechenden Kanal bewirkt hat, sind seitlich vorspringende Ansätze 40 auf den Seiten der Stossstangen 15 angeordnet, die lose durch die Öffnungen 41 oberhalb der Vorsprünge 42 in den Führungsblöcken 43 hindurchtreten, wenn die vorderen Enden der Stossstangen in die Arbeitslage, wie in Fig. 3 ersichtlich, gehoben sind. Die Führungsblöcke 43 sind vorzugsweise unabhängig voneinander angeordnet und sind einzeln an der Rippe 44 der Platte 45 mittels Schraubenbolzen 46 befestigt. Dies ermöglicht, dass jeder Block, wenn derselbe abgenützt oder beschädigt ist, leicht entfernt und durch einen anderen ersetzt worden kann. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt :
Wenn eine Type aus einer der Kammern des Typengehäuses ausgeworfen werden soll, so werden auf bekannte Weise die Zähne der oberen Kante des Stoss hebels 15 in Eingriff mit den Zähnen der ununterbrochen umlaufenden Sperrolle 19 gebracht, wodurch eine Vorwärtsbewegung der Stossstangen 15 verursacht wird. Während dieses vor sich geht, bewegt sich der seitlich vorspringende Ansatz 40 über den Vorsprung   42,   wodurch die
Stossstange von dem Hebelmechanismus ausgelöst wird und die Zähne derselben in Eingriff mit den Zähnen der Sperrolle 19 gehalten werden.

   Wenn das Ende der Bewegungsbahn erreicht ist, hat der Ansatz 40 den Vorsprung 42 verlassen, so dass die   Stossstange frei     zurückfallen   kann, worauf sie durch die Feder 13 in die ursprüngliche Lage   zurückgeführt   wird, in der sie auf dem oberen Teil des Hebels 20 ruht. Wenn der Tastenhebel 26 und der kurze Hebel 20 aus irgendeinem Grunde in der niedergedrückten Lage verbleiben, win in Fig. 3 dargestellt, kommt Ansatz 40 des Stosshebels mit der oberen Kante des vorderen
Endes des Hebels 20 in Berührung und wird der Stosshebel dabei so lange verhindert, ganz in die Lage zurückzukehren, in der er wiedur frei für die nächste Vorwärtsbewegung ist, bis der Tastenhebel 26 ausgelöst wird.

   Dadurch wird verhindert, dass zwei oder mehrere
Bewegungen der Stossstangen   15   durch ein einmaliges Niederdrücken des Tastenhebels stattfinden, was gewöhnlich bei den bisherigen   Typenauswerfervorrichtungen   der Fall ge- Wesen ist. 



   Im Falle, dass die   Typenauswerferstange   8 und die Stossstange 15 verhindert werden, ihre Vorwärtsbewegung zu vollenden, wie z.   B.   in Fig. 3, in der alle Typen aus dem l (anal 3 ausgeworfen sind, ruht der bekannte Block 5 am Boden des Typenkanals und verhindert dadurch die   Vorwärtsbewegung   der Typenauswerfergtange 8 oder Stossstange   15.   



  Da nun die Sperrzähne 18 der   Stossstange   sich in Eingriff mit den Zähnen der Sperrrolle 19 befinden, muss die Drehbewegung der letzteren aufhören. Infolge des Umstandes, dass die Scheibe 31 mit der Rolle 19 nur durch Reibung verbunden ist, wird die Scheibe ihre Drehung fortsetzen, ohne unnötige Spannungen auf den   Ausstossmechanismus   aus-   zuüben.   Die Sperrolle 19 ist fest und kann infolgedessen von keinem der anderen Typenauswerfer bewegt werden, wodurch der Setzer in Kenntnis gesetzt wird, dass der Typenkanal entleert ist. 



   Die gesperrte Stossstange kann mit der Sperrolle ausser Eingriff durch Niederdrücken eines   Tastenhebels. 50 gebracht werden,   welcher durch ein Seil oder einen Draht 51 mit einem auf der Platte 45 befestigten Zapfen 52 verbunden ist. Beim Herunterdrücken dieses Hebels 50 werden die   Führungsblöcl {e 43 gegen   die Spannung der Feder 53 abwärts gezogen, wodurch die Stossstange 15 niedergedrückt wird, so dass deren Sperrzähne 18 ausser Eingriff mit der Rolle 19 gebracht werden, worauf die Feder 13 die Typenauswerferstange 8 und die Stossstange   15   in ihre Normallage   zurückführen.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Ausstossen der Typen bei Typensetzmaschinen, bei welcher ein Zahnrad, das mit einer konstant umlaufenden Treibscheibe vermittels einer Reibungskupplung <Desc/Clms Page number 3> verbunden ist, auf eine als Zahnstange ausgebildete Stossstange wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auslösung der bis zur Vollendung ihrer vollen Vorwärtsbewegung mit dem Sperrad in Eingriff stehenden Stossstange ein Tastenhebel (50) durch ein Seil oder EMI3.1 drücken dieses Tastenhebels die Stossstange ausser Eingriff mit dem Zahnrad gebracht wird und die auf der Auswerfstange (8) in bekannter Weise angeordnete Spiralfeder (13) die Zurückführung der Stossstange (15) in die Ruhelage bewirkt.
    2. Eine Vorrichtung zum Ausstossen der Typen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stossstange (15) am vorderen Ende einen Ansatz (40) besitzt, der bei der Vorwärtsbewegung der Stange (15) über einen Vorsprung (42) eines am Rahmen angebrachten Führungsblockes (43) hinweggleitet, wodurch die Stange (15) so lange in Eingriff mit dem Zahnrad gehalten wird, bis das Ende der Bewegungsbahn erreicht ist, worauf die Stange selbsttätig ausgelöst wird und in ihre Ruhelage zurückfällt.
    3. Eine Vorrichtung zum Ausstossen der Typen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen drehbaren doppelarmigen Hebel (20), dessen einer unter Federdruck stehender Arm durch ein in der Länge einstellbares Seil (24) mit dem Tl1stenhebel verbunden ist, während der andere Arm das Heben des Stosshebels (15) in die Arbeitslage bewirkt und zugleich als Anschlag für den Ansatz (40) des Stosshebels dient, um zu verhindern, dass durch ein einma ! ! g"s Niederdrücken des Tastenhebels der Stosshebel (15) mehr als einmal vorgeschoben wird.
AT18723D 1902-06-16 1902-06-16 Vorrichtung zum Ausstoßen der Typen bei Typensetzmaschinen. AT18723B (de)

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