AT18116B - Bremsring-Reibungskupplung. - Google Patents

Bremsring-Reibungskupplung.

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AT18116B
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Erste Prossnitzer Landwirt Mas
Josef Majar
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische PATENTSCHRIFT   N 18116.   
 EMI1.1 
 



   Bei der in der Patentschrift Nr. 18114 beschriebenen Bremsring-Reibungskupplung hat sich der Nachteil ergeben, dass sie je nach ihrer Anordnung immer nur für eine Drehrichtung der Arbeitswelle vorteilhaft verwendet werden kann, sich also für verkehrte oder wechselnde Drehungen nicht eignet. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft nun eine Verbesserung dieser Reibungskupplung, wodurch der erwähnte Nachteil behoben wird, indem beide Enden des promsringes durch zwei federnd angeordnete Stützhebel, die vermittels eines verschiebbaren Keiles   betätigt worden, gegen den Manie)   des Kupplungsgehäuses angepresst werden. 



   Die Anordnung der bezüglichen Teile ist in   umstehender     Zeichnung veranschaulicht,   u. zw. zeigt Fig. 1 den Schnitt nach A-B der Fig. 2, Fig. 2 den Schnitt nach C-D, 
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 unter der Welle eine durch   Druckfedern i und il gegen   den Keil p angepresst gehaltene und mit einem Stiel versehene, vorstellbare Stahlbacke (r und r1) trägt, auf welche der mit der   Schiebemuffo   q verbundene   Keil p unmittelbar wirkt,   indem er bei seiner Verschiebung gegen das Innere der Kupplung die Arme auseinandertreibt und sie beim Zurückziehen wieder zurückgehenf 1 lässt. Die Backen r und r1 können je nach der Ab-   nutzung   der Reibungsteile dadurch gegen den keil p nachgestellt werden, dass man die   Büchsen s und s1 einander nähe@bringt.

   Beide Arme   werden vermittels des   Zugstabes/   und der Druckfedern n und n1 gegeneinander gedrückt, während ihre gelenkige Verbindung mit den Enden dos aufgeschnittenen Bremsringes y durch die zwei   Stützhebol/und   hergestellt wird. 



   Die Wirkungsweise dieser   Reibungskupplung   ist folgende : Durch Verschiebung der Muffe q bezw. des Keiles p gegen das Innere der Kupplung werden die Arme k und kl 
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 des Kupplungsgehäuses a gepresst, wodurch beim Betriebe zwischen dem Ringe und dem   Mantel des Gehäuses Reibung entsteht, die der Triebkraft entsprechend mit zunehmender   Kraft am ganzen Umfango des gegen den   Mitnehmerbolzen bezw.   den Scharnierkopf e an- 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 durch die Kupplung während des Betriebes geschlossen gehalten und der Ausrückmechanismus vollständig entlastet wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abänderung der Bremsring-Reibungskupplung nach Patent Nr. 18114, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Bromsringes durch federnde Sttitzhebel l und 11 auswärts gegen das Gehäuse a angepresst werden, wobei ein mit der Schiebemuffe q verbundener, die Nabe der Deckscheibe d durchsetzender, auf der Welle" verschiebbarer Keil p die beiden Stützhebel betätigt, so dass die Kupplung auch bei verkehrter oder wechselnder Drohrichtung erfolgt. EMI2.2
AT18116D 1903-05-15 1904-03-07 Bremsring-Reibungskupplung. AT18116B (de)

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AT18114D AT18114B (de) 1903-05-15 1903-05-15 Bremsring-Reibungskupplung.
AT18116T 1904-03-07

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