AT18114B - Bremsring-Reibungskupplung. - Google Patents

Bremsring-Reibungskupplung.

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AT18114B
AT18114B AT18114DA AT18114B AT 18114 B AT18114 B AT 18114B AT 18114D A AT18114D A AT 18114DA AT 18114 B AT18114 B AT 18114B
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brake ring
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brake
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Erste Prossnitzer Landwirth Ma
Josef Majar
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   18114.   ERSTE PROSSNITZER LANDWIRTH. MASCHINEN-   
 EMI1.1 
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Reibungskupplung, welche insbesondere zur Verbindung des Schwungrades mit der Antriebsriemscheibe von Explosionskraftmaschinen 
 EMI1.2 
 hergestellt werden   kann. Diese Reibungskupplung bezweckt   bei Explosionskraftmaschinen das Andrehen der Maschine möglichst zu erleichtern und die bisher üblichen,   unpraktischen     Antriebsvorrichtungon   und Losscheiben samt   Riemenausrücker   entbehrlich zu machen und   demzufolge   den   Ilauptriemen 7.

   U schonen,     Wie bekannt,   muss vor dem Inbetriebsetzon einer Explosionskraftmaschine. behufs 
 EMI1.3 
 wolle oder aber an der von der Kraftmaschine angetriebenen   Arbcitsmaschine befindlicl"   Leerscheibo verlegt und dann, nachdem die Explosionskraftmaschine im Gange ist, vermittelst eines   Riemenausrückers   auf die Festscheibe verschoben werden. Abgesehen davon. dass die Leerscheiben, namentlich bei schnellaufenden Motoren, eine sorgfältige und zeitraubende Wartung und einen grossen Ölbedarf erfordern, wird durch den Riemenausrücker der Hauptriemen stark beschädigt.

   Trotzdem hat man jedoch das Abstellen und Anlassen   der Maschine nicht so leicht in   der Hand, wie dies mit einer hiefür geeigneten Reibungskupplung der Fall ist, die jederzeit ein bequemes und stossfreies Ein- und Ausrücken der 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ein Zugstab m befestigt, welcher durch eine Bohrung in dem Arm l   hindurchgeht.   Federn   n   und o auf dem Ansatze j bezw. dem Zugstabe m trachten, die eigene Spannung des 
 EMI2.1 
 



   Durch die Schwungradnabe geht ein Keil p, welcher den Ring i entgegen der Wirkung der Feder n bewegt und dadurch den Bremsung   9   an die innere   Gehäusewandung   anpresst. Zur Verschiebung dieses Keiles ist derselbe mit einer Muffe q versehen. 



   Die Wirkungsweise dieser Reibungskupplung ist folgende : Durch Verschiebung der 
 EMI2.2 
 Gehäuses a gepresst wird. Hiedurch entsteht beim Betriebe zwischen dem auseinander getriebenen Ringe und dem Gehäuse Reibung, die bis zum Aufhängepunkt des Bremsringes der Triebkraft entsprechend wächst und so die mit dem Gehäuse fest verbundene Riemscheibe mit der Deckscheibe bezw. der Kurbelwelle kuppelt. Beim Zurückziehen des Keiles aus dem Gehäuse entfernt sich das federnde Ende des Bremsringes infolge der eigenen Spannung von dem Bremsgehäuse und dieses Bestreben wird noch durch die 
 EMI2.3 
 stehenden Ansatz der Deckscheibe d fest an, so dass die Kupplung ausgerückt ist und die nunmehr nicht mehr angetriebene Riemschoibe zur Ruhe gelangt. 



   Um das selbsttätige Zurückgehen des Keiles aus dem Gehäuse zu verhindern, ist 
 EMI2.4 
 Druckfläche des Ringes i entsprechen, wodurch die Kupplung während des Betriebes   ge-   schlossen gehalten und der   Ausrückmpchanismus   vollständig entlastet wird. 



   Diese Reibungskupplung ist   hauptsächlich zur   Verbindung der Antriebsscheibe einer Explosionskraftmaschine mit der Triebwolle bestimmt, kann aber selbstverständlich auch zur stossfreien   Ein-und Auskupplung von   Transmissionswellen u. dgl. mit Vorteil verwendet werden. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. Bremsring-Reibungskupplung, insbesondere für Riemscheiben von Explosionskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende dos Bremsringes mit der Deck- EMI2.6 EMI2.7
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