DE337760C - Schraubenfederkupplung - Google Patents

Schraubenfederkupplung

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Publication number
DE337760C
DE337760C DE1919337760D DE337760DD DE337760C DE 337760 C DE337760 C DE 337760C DE 1919337760 D DE1919337760 D DE 1919337760D DE 337760D D DE337760D D DE 337760DD DE 337760 C DE337760 C DE 337760C
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DE
Germany
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clutch
coil spring
cone
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helical spring
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DE1919337760D
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DORTMUNDER VULKAN AKT GES
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DORTMUNDER VULKAN AKT GES
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Publication of DE337760C publication Critical patent/DE337760C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/08Friction clutches with a helical band or equivalent member, which may be built up from linked parts, with more than one turn embracing a drum or the like, with or without an additional clutch actuating the end of the band
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches
    • G04B11/001Clutch mechanism between two rotating members with transfer of movement in both directions, possibly with limitation on the transfer of power
    • G04B11/003Clutch mechanism between two rotating members with transfer of movement in both directions, possibly with limitation on the transfer of power with friction member, e.g. with spring action

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Description

  • Schraubenfederkupplung,. Das Bestreben, den an sich schon geringen Einrückdruck der bekannten Schraubenfederkupplungen, bedingt durch die spillartige Wirkungsweise dieser Kupplungen, noch weiter herabzusetzen, führte neben der Anwendung der verschiedensten Hebelkonstruktionen zwecks Betätigung der Kupplungen auch dazu, eine Kegelhi.lfskupplung mit der Schraubenfederkupplung zu verbinden. Hierbei erkannte man aber nicht, daß der in achsialer Richtung wirkende Einrückdruck sich durch die Schraubengänge fortpflanzte, einen Reibungswiderst.anid erzeugte, der der zum Kuppeln erforderlichen Verdrehung der Schraubengänge entgegenwirkte, wozu sich noch die Steigung des Schraubenbandes als weiteres Hindernis hinzugesellte, da die notwendige Verdrehung dieser Steigung entgegen und unter dem vollen Einrückdrucke erfolgen mußte. Diese Verhältnisse führten entweder zum stoßweisen, sprunghaften Mitnehmen oder zum gänzlichen Versagen; durch das Aufeinanderreiben der einzelnen Windungen tritt außerdem ein erheblicher Kraftverlust sowohl während der Einrückperiode als auch bei eingerückter Kupplung ein.
  • Die vorliegende Schraubenfederkegelkupplung beseitigt diese Mängel und weist verschiedene Vorteile auf, insbesondere geringen Einrückdruck und Fortfall jeder Nachstellung, da sich die Kupplung wie jede einfache Kegelkupplung selbsttätig .nachstellt und infolgedessen auch an unzugänglichen Stellen angebracht werden kann.
  • Die Fig. z stellt,die »Schraubenfederkegel-@upplung « z. B. zur Verbindung zweier Wellenenden dar. Auf die als treibend angenommene Walle W1 ist die - -mit einer Führungsbüchse versehene Treibscheibe T auf:gekeilt, in deren Aussparungen sich die mit ein oder besser zwei Treibköpfen K versehene Schraubenfeder F lose hineinlegt. Am anderen schwächeren Ende letzterer sind gleichfalls zwei Treibköpfe K angeschmiedet, -die von entsprechenden Ansätzen der mit der Feder oder mit dem Gehäuse zentrierten Bremsscheibe B tmifaßt werden. Auf der in diesem Fall anzutreibenden Welle WZ ist die an ihrem Umfang geschliffene Hartgußmtzffe M fest aufgekeilt und weiter die Einrückscheibe E auf dem Keil verschiebbar angeordnet, die in Verbindung mit der Bremsschreibe B eine Hilfskupplung darstellt. Die Schraubenfeder wird in der Treibscheibe durch das auf ihr mit Schrauben befestigte Gehäuse H festgehalten, das beim Einrücken der Kupplung als Gegenlager für die Bremsscheibe B dient, und das an dieser Stelle einen kleinen Flansch besitzt: Zwei oder mehr an der Bremsscheibe B` angegossene Ansätze A dienen zur Aufnahme der Kopfschrauben S. Ferner befinden sich den Ansätzen A entsprechend, auf dem Gehäuse festgeschraubt, die Gegenhalter G, die ein Zurückwinden der Feder bei verkehrter Drehrichtung der Kupplung verhindern.
  • Die Wirkungsweise der Kupplung ist folgende: Mit der Welle W1 laufen leer um die-Treibscheibe T nebst Schraubenfeder F mit Bremsscheibe B und das Gehäuse H. Soll die Kupplung betätigt werden, so wird durch Verschieben der Einrückscheibe E in Pfeilrichtung zunächst die Kegelkupplung (Hilfskupplung) in Tätigkeit gesetzt, wobei sich die Bremsscheibe B gegen das Gehäuse H abstützt und abgebremst wird, wodurch zunächst die erste Windung der Schraubenfeder und dann im weiteren Verlauf des Einrückens, unter allmählich wachsender Reibung auch die übrigen Windungen auf die Muffe M gepreßt werden, sich auf ihr aufwickeln und durch Mitnehmen derselben die Welle Wz treiben. Beim Ausrücken der Kupplung durch Zurückziehen der Einrückscheibe E wird ein Abziehen der an dieser »klebenden« Bremsscheibe B .durch die Schrauben S verhindert, die sich gegen den Flansch des Gehäuses H legen. Falls die Kupplung umgekehrt umläuft, so wird eine Beschädigung ,der Schraubenfeder vermieden, indem sieh die Anschläge A gegen die Gegenhalter G legen und so die Schraubenfeder für die Kraftübertragung ausschalten. Die Gegenhalter sind verstellbar angeordnet und leicht den beiden Drehrichtungen entsprechend rechts oder links der Anschläge anzubringen.
  • Die Kupplung bedarf infolge des Fortfalls jeder Nachstellvorrichtung gar keiner Wartung. Da die Kraftübertragung durch die Schraubenfederkupplung und nur deren Betätigung durch die Kegelkupplung (Hilfskupplung) erfolgt, benötigt diese Schraubenfederkegelkupplung nur einen sehr geringen Einrückdruck.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRucH: Schraubenfederkupplun.g mit spillartig an eine Muffe durch eine Reibkegelkupplung andrückbare Feder,-die von dem achsialen Einrückdruck des Kegels entlastet ist, :dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelabstützung an der Stirnwand eines Außengehäuses erfolgt.
DE1919337760D 1919-10-01 1919-10-01 Schraubenfederkupplung Expired DE337760C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337760T 1919-10-01
DE518162X 1919-10-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE337760C true DE337760C (de) 1921-06-06

Family

ID=25817258

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1919337760D Expired DE337760C (de) 1919-10-01 1919-10-01 Schraubenfederkupplung

Country Status (4)

Country Link
CH (2) CH87248A (de)
DE (1) DE337760C (de)
FR (2) FR518162A (de)
GB (2) GB151957A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6844309B1 (en) 1999-12-08 2005-01-18 The Procter & Gamble Company Ether-capped poly(oxyalkylated) alcohol surfactants

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6844309B1 (en) 1999-12-08 2005-01-18 The Procter & Gamble Company Ether-capped poly(oxyalkylated) alcohol surfactants

Also Published As

Publication number Publication date
GB152296A (en) 1921-04-28
FR22769E (fr) 1921-08-23
CH87248A (de) 1920-11-16
GB151957A (en) 1921-03-31
CH87498A (de) 1920-12-01
FR518162A (fr) 1921-05-20

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