AT17345B - Blocksignal-Einrichtung für eingeleisige Zwischenstrecken einer doppelgeleisigen, elektrischen Straßenbahn. - Google Patents

Blocksignal-Einrichtung für eingeleisige Zwischenstrecken einer doppelgeleisigen, elektrischen Straßenbahn.

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AT17345B
AT17345B AT17345DA AT17345B AT 17345 B AT17345 B AT 17345B AT 17345D A AT17345D A AT 17345DA AT 17345 B AT17345 B AT 17345B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 der Zug bezw. der letzte der aufeinander folgenden Züge die Teilstrecke A-B verlassen haben wird, wird   K1   stromlos, wodurch die Kontakte 13, 15 wieder geschlossen werden. Zugleich wird aber durch diesen zuletzt ausfahrenden Zug Strom durch die Kontakt- 
 EMI2.2 
 zum   Elektromagnet J ?fliesst,   durch dessen Erregung Z1 wieder in die haltlage gezogen wird. Hiedurch wird also einerseits eine weitere Einfahrt in die eingeleitete   Strecke von   aus verboten und zugleich durch den nunmehr hergestellten Schluss der Kontakte 21, 22 an Z1 die Möglichkeit hergestellt, das Einfahrtsignal in B durch einen von B gegen A   verkplirenden     Zug auf #Frei" zu stellen.

   Ganz analog spielt   die Einrichtung bei Fahrten in der umgekehrten Richtung. 



     Zwei Umstände müssen jedoch noch berücksichtigt worden. Da einerseits   jeder der 
 EMI2.3 
 Diese sind aber, sobald ein Wagen von A   ausgefahren   ist, also sein Zufahrtsignal deblockiert hat, durch die hiebei erfolgende Umstellung des   Ankers   ebenfalls unterbrochen worden. Es kann daher ein in B2 haltender Zug auf das Relais K1 in einem solchen Falle keinerlei 
 EMI2.4 
 die Kontakte 21, 22 an   Zi   und   8,   9 an   Z2   die Stellung eines Signales   auf "Frei" nur   bei Haltestellung des Gegensignales möglich machen, so genügt es z.

   B. die zwei Elektromagnete   WI   und W2 ungleich stark zu machen, damit im Falle, als zwei Gegenzüge zufälligerweise genau zur selben Zeit gegen die Haltestelle A1 und B1 fahren sollten, einer von denselben sein Signal   aud #frei" bringen können soll   (da sonst beide vor gesperrten Signalen stehen bleiben würden, was ja unzulässig ist). Denn in einem solchen Falle wird der stärker erregte Magnet z. B.   W1   seinen Anker   Il   anziehen und damit aber auch zugleich durch die Unterbrechung des Stromkreises die Wirkung des anderen (des schwächeren) ganz beseitigen. Dieselbe ungleiche Wirkung der Signale bei gleichzeitiger Erregung der Magnete   Wt   
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. bringen vermag, denen die Frei-und Haltstellung des Signales entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass von beiden in. der Ruhelage sich in der Haltestellung befindlichen Signalen durch Annäherung eines Zuges an die Haltestelle vor der Einfahrt in die eingeleisige Strecke das für ihn massgebende Signal dadurch auf"Frei"gestellt wird, dass durch Mitwirkung des Zuges ein Strom über an den Einfahrtsteilen der eingeleisigen Strecke an- EMI3.2 entse det wird, durch dessen Erregung der Hebel (Z) in die der Fahrstellung entsprechende Lage gebracht wird, vorausgesetzt, dass der Hebel (Z) des Gegensignales unbedingt in der Haltlage sich befindet, da nur in dieser Lage der Deblockierungsstromkreis geschlossen ist, worauf mit Hilfe einer durchgehenden Kontaktleitung (S2),
    welche obenso wie das mit EMI3.3 eingeleisigen Strecke sich befindet, von Strom durchflossen ist, die Rückverwandlung des beniltzten Fahrtsignales verhindert wird, bis mittelst Kontaktleitungen oder Strcckenstrom- schliessern 3 bezw.
    S7) au den Ausfahrtstellen an der eingeteisigen Strecke der letzte ans derselben ausfahrende Zug Strom zur Betätigung des obgenannten Elektromagnet- EMI3.4 ihm also das Einfahrtsignal wieder in die haltestellung zurückzubringen, wodurch die Mög- lichkeit hergestellt ist, das Einfahrtsignal der Gegenrichtung nunmehr auf Frei"bringen zu können, indem der hiezu erforderliche Stromkreis am rückverwandelten haltsignal geschlossen ist. EMI3.5
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