AT165066B - Verfahren zur Herstellung bleibender, gemusterter Kalander- bzw. Gaufrageeffekte - Google Patents
Verfahren zur Herstellung bleibender, gemusterter Kalander- bzw. GaufrageeffekteInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung bleibender, gemusterter Kalander-bzw. Gaufrageeffekte Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Verfahrens zur Herstellung bleibender, gemusterter Kalander-bzw. Gaufrageeffekte, insbesondere waschfester Damastwirkungen, wobei auch die Erzeugung farbig gemusterter Effekte, z. B. heller, glänzender Stellen auf mattem farbigem Grunde, durch nachträgliches Färben ermöglicht wird. Es ist bekannt, Damasteffekte bzw. Kalanderoder Gaufrageeffekte zu erzeugen, u. zw. durch Aufdrucken von Formaldehydharnstoffvorkondensaten und sauren Katalysatoren, Trocknen, Kalandern und Kondensieren, worauf nach dem Waschen und Trocknen hochglänzende, gemusterte Effekte neben matten, unbedruckten Stellen erhalten w-'rden. Diese Erscheinung beruht darauf, dass die barzfreien Stellen beim Waschen ihren Kalandereffekt, im Gegensatz zu den bedruckten Stellen, verlieren. Es ist ferner bekannt, dass man Kalander-bzw. Gaufrageeffekte an Stelle der Verwendung von Kunstharzen auch durch Imprägnieren mit Lösungen von Formaldehyd und sauren Katalyten in der Hitze fixieren kann und dass diese Art der Fixierung noch verlässlicher waschecht ist. Hingegen stiess die Erzeugung gemusterter Effekte auf diesem Wege durch Bedrucken mit Formaldehydlösungen auf Schwierigkeiten, weil die gebräuchlichen Verdickungsmittel mit dem Formaldehyd reagierten und auf der Faser waschfest fixiert wurden, wodurch eine bleibende, unerwünschte Versteifung der bedruckten Stellen die Folge war. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung bleibender, gemusterter Kalander- b7w. Gaufrageeffekte durch Aufdrucken von Formaldehyd oder Formaldehyd abgebenden Substanzen und sauren Katalysatoren, welches darin besteht, dass zum Aufdrucken des Formaldehyds Verdickungen benützt werden, die mindestens teilweise aus Verdickungsmitteln bestehen, die durch die Formaldchydbehandlung nicht zu einer bleibenden unerwünschten Versteifung der Druckstellen führen. Hiebei können Verdickungsnuttel verwendet werden. die, wie z. B. Celluloseäther, weder mit EMI1.1 Formaldehydbehandlung auf der Faser fixiert werden. Zu diesen Celluloseäthern gehören u. a. wasserlösìiche Celluloseäthe,', wie z. B. wasserlösliche Methylcellulose, die sich als Verdickungs- EMI1.2 Verdickungsrnittela, die durch Formaldehyd auf der Faser fixiert werden, wie Stärke, Tragant, Britisch Gummi usw. verwendet werden, wodurch sich jeder gewünschte Versteifungsgrad der bedruckten Stellen erzielen lässt. Es wurde ferner gefunden, dass sich als Verdickungsmittel für die sauren Formaldehydlösungen unter der grossen Anzahl der üblichen Substanzen, die mit Formaldehyd reagieren, nur solche eignen, die, wie z. B. Johannisbrotkern- mehl, bereits in so geringen Mengen genügend verdicken, dass deren Fixierung auf der Faser nicht zu einer unerwünschten Versteifung führt. Für die Zwecke des vorliegenden Verfahrens lassen sich alle Arten von Kalander verwenden, z. B. Rollkalander, Friktionskalander, Gaufrierkalander usw. Die Dauer der Kondensation hängt von der Temperatur, dem Formaldehydgehalt und der Stärke und Konzentration des benützten Katalysators ab und ist an sich bekannt. Im allgemeinen kann sie zwischen einigen Minuten bis Stunden schwanken. Als Formaldehyd abgebende Substanzen, die sich besonders für das vorliegende Verfahren eignen, seien erwähnt die N-Oxymethylsäureamide, z. B. Methylolformamid, sowie die quaternären Verbindungen aus niederaliphatischen Chlormethyläthern, die die Faser an den bedruckten Stellen gleichzeitig animalisieren, d. h. für die Aufnahme von Wollfarbstoffen empfänglich machen. Damit ergibt sich die Möglichkeit, durch nachträgliches Einfärben farbige Effekte zu erzeugen. Weitere Möglichkeiten ergeben sich durch nachträgliches Einfärben mit z. B. sub- stantiven und Indigosoifarbsionen, da in diesem Falle die mit Formaldehyd behandelten Stellen ihrerseits gegenüber diesen Farbstoffen reserviert sind. Selbstverständlich sind auf diese Weise auch kombinierte Färbeeffekte möglich. Eine weitere Ausbildung der möglichen Effekte ist dadurch gegeben, dass man in üblicher Weise zusammen mit den Verdickungen Farbstoffe bzw. Farbstoffpigmente, z. B. Indigosolfarbstoffe bzw. Küpenfeinpigmente, aufdruckt. Selbstver- <Desc/Clms Page number 2> ständlich können die gemusterten Gewebe zum Schluss noch in jeder gewünschten Art appretiert werden. Die folgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung, ohne deren Anwendungsmöglichkeit darauf zu beschränken. Beispiele : 1. Zellwollcretonne wird mit einer Druckmasse, bestehend aus 7#5 g Kartoffelstärke, 12#5 g wasser- loslicher Methylcellulose, 75 g Weinsäure, 250 cm3 Formaldehyd 40'\, zig und 655 cr* Wasser bedruckt, getrocknet, mit einer 150 C heissen Kalanderwalze kalandert, hierauf 9 Minuten auf 140 C erhitzt, kalt gespült und hierauf bei ungefähr 60 C geseift. Man erhält glatte, glänzende Effekte auf mattem Grund. 2. Crêpe-Satin aus Viscosekunstseide wird mit einer Druckmasse, bestehend aus 60 wasserlöslicher Methylcellulose, 30 g Oxalsäure, 200 cm3 Formaldehyd 40@ig und 710 an3 Wasser bedruckt, getrocknet, mit einer 1200 C heissen Walze kalandert, hierauf 20 Minuten auf 120 C erhitzt, erst mit kaltem und dann mit heissem Wasser gespult und schliesslich mit einem substantiven Farbstoff gefärbt. Man erhält auf tiefgefärbtem Grund ein schwachgefärbtes starkglänzendes Dessin. 3. Ein Cretonnegewebe, welches in Kette und Schuss aus M'schgespinsten aus Baumwolle und Zellwolle besteht, wird mit einer Druckmasse, bestehend aus 10 Johannisbrotkernmchi, 20 g Oxalsäure, 150c FormaUchyd 40 "ig, 4g blauem Anthrachinon-Küpenfarbstoff und 820 cm3 Wasser bedruckt, getrocknet, mit einem Friktionskalander behandelt, hierauf 15 Minuten auf 140 C erhitzt, dann mit kaltem und schliesslich mit heissem Wasser gespült. Man erhält auf mattem Grunde ein hellblaues, glanzendes Muster. 4. Crêpe de Chine aus Kupferkunstseide wird mit einer Druckmasse bedruckt, welche aus 25 g wasserloslichem Celluloseäther, 150 g Äthyl- oxymethylpyridiniumchlorid und 825 cm3 Wasser besteht, getrocknet, mit einer Gaufragewalze kalandert, 4 Minuten auf 170 C erhitzt, kalt gespült und hierauf mit einem Säurefarbstoff gefärbt. Man erhält auf ungefärbtem ungaufriertem Grund ein farbiges, permanenten Gaufrageeffekt aufweisendes Dessin. 5. Zellwollbatist wird mit einer Druckmasse, bestehend aus 5 g Weizenstärke, 20 g wasserlöslicher Methylcellulose, 60 Weinsäure und 915 cm3 einer Lösung, enthaltend 100 Methylolformanid und 65 g freien Formaldehyd im Liter, bedruckt, getrocknet, mit einer 130 C heissen Walze kalandert, hierauf 8 Minuten auf 150 C erhitzt, mit kaltem Wasser gespült und chliesslich bei 70 C geseift. Man erhält e. @ glänzende Musterung auf mattem Grund. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur H.'''stellung bleibender ge- EMI2.1 dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufdrucken des Formaldehyds eine Druckmasse benützt wird, die höchstens 1#5 Gew.-% (bezogen auf die ganze Masse) an Verdickungsmitteln enthält, die mit dem Formaldehyd unter Bildung wasserunlöslicher Produkte reagieren.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verdickungsmittel Cellulose- äther, insbesondere wasserlösliche Celluloseäther, wie z. B. wasserlösliche Methylcellulose, verwendet wird.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Aufdrucken saurer Formaldehydlösungen Johannisbrotkemmehl als Verdickungsmittel verwendet wird.4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Formaldehyd abgebende Substanz N-Oxymethylsäureamide. wie z. B. Methylolformamid, oder quaternäre Verbindungen aus niederaliphatischen Chlormethyläthern verwendet werden.
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