AT158076B - Verfahren zur Herstellung von Schmierölen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.

Info

Publication number
AT158076B
AT158076B AT158076DA AT158076B AT 158076 B AT158076 B AT 158076B AT 158076D A AT158076D A AT 158076DA AT 158076 B AT158076 B AT 158076B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
gasoline
condensation
conversion
reaction
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ruhrchemie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrchemie Ag filed Critical Ruhrchemie Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT158076B publication Critical patent/AT158076B/de

Links

Landscapes

  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Schmierölen. 



   Es ist schon vorgeschlagen worden, zur Herstellung von   synthetischen Schmierölen   von flüssigen
Kohlenwasserstoffgemischen auszugehen, die bei der katalytischen Umsetzung von Kohlenoxyd-
Wasserstoff-Gemischen bei gewöhnlichem Druck und mässig erhöhten Temperaturen unter Verwendung geeigneter Katalysatoren entstehen. Diese Kohlenwasserstoffgemische, die in der Hauptsache aus flüssigen Paraffinkohlenwasserstoffen und flüssigen Olefinen bestehen, werden zuvor einer Craekung unterworfen, bei der die Crackbedingungen so gewählt werden, dass ein an ungesättigten Kohlen- wasserstoffen reicheres Kohlenwasserstoffgemisch entsteht.

   Diese   Craekprodukte,   die einen höheren
Gehalt an ungesättigten Kohlenwasserstoffen, aber keine oder nur geringe Mengen aromatischer
Kohlenwasserstoffe aufweisen, werden anschliessend ganz oder teilweise, d. h. nach Herausdestillieren bestimmter Fraktionen, in an sich bekannter Weise mit wasserfreiem Aluminiumchlorid oder andern kondensierend wirkenden Mitteln behandelt, wobei durch Kondensation und Polymerisation viskose Öle entstehen. Das   Kondensationsmittel lässt sich mehrfach   für eine gleiche Kondensationsreaktion verwenden, wenn man bei den nachfolgenden Kondensationsreaktionen jeweils die Kondensationstemperatur entsprechend steigert. Durch diese vielfache Wiederverwendung des schon gebrauchten
Kondensationsmittels für erneuerte Kondensationsreaktionen wird der Verbrauch an Kondensationsmitteln ausserordentlich verringert.

   Nach mehrfachen wiederholten Umsetzungen der gleichen Katalysatormasse lässt die Wirksamkeit des Katalysators   schliesslich   jedoch derart nach, dass er durch frische
Katalysatormengen ersetzt werden muss. 



   Es wurde nun gefunden, dass der bei der Polymerisation ungesättigter Kohlenwasserstoffe zu   Schmierölen   allmählich unwirksam gewordene Katalysator noch zu weiteren Kondensationen befähigt ist, sofern man ihn mit Kohlenwasserstoffgemischen von steigendem Olefingehalt umsetzt. Hiebei zeigt der sonst schon ausgebrauchte Katalysator erneut ein grosses Kondensationsvermögen, so dass man mit der gleichen Katalysatormenge nach Rückgang auf die   anfänglich   angewandten niedrigen Umsetzungstemperaturen eine erneute Serie von Kondensationsreaktionen ausführen kann, bei denen die Kondensationstemperatur von Stufe zu Stufe gesteigert wird. Aus den als Ausgangsmaterial dienenden Synthesebenzinen stellt man z.

   B. durch Destillation oder Mischung Fraktionen von steigendem Olefingehalt her und verfährt bei ihrer Umwandlung in Schmieröle in der Weise, dass man zuerst bei niedrigen bzw. gewöhnlichen Temperaturen die Anteile mit dem niedrigsten Olefingehalt mit dem Kondensationsmittel, beispielsweise   Aluminiumehlorid   umsetzt. Lässt die Wirksamkeit des hiebei verwendeten Katalysators nach Vornahme mehrerer Kondensationen nach, so verwendet man den von den Reaktionsprodukten jeweils abgetrennten Katalysator zur Umsetzung der Fraktion mit dem nächst höheren Olefingehalt. Hiebei ist es zweckmässig, für die neue Kondensationsstufe entsprechend erhöhte Temperaturen anzuwenden.

   Nachdem der Katalysator gegebenenfalls nach mehrfachen, gleichen Umsetzungen der Benzinfraktion von höherem Olefingehalt in seiner Wirksamkeit   nachlässt,   benutzt man ihn als Kondensationsmittel zur Umsetzung einer andern Benzinfraktion, die einen noch grösseren Olefingehalt aufweist. Auch hiebei ist es vorteilhaft, wiederum eine entsprechend erhöhte Umsetzungstemperatur anzuwenden.

   Es zeigt sich also, dass man die gleiche Katalysatormenge, im   Gegensatz zu den bisherigen Erfahrungen auf dem Gebiete der synthetischen Sehmierölerzeugung, wiederholte Male als Katalysator für die Kondensation von Kohlenwasserstoffgemischen zu Sehmier-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ölen verwenden kann, wenn man den   gleichen Katalysator   bei steigenden Umsetzungstemperaturen nacheinander mit Kohlenwasserstoffgemischen umsetzt, die einen steigenden Gehalt an ungesättigten Kohlenwasserstoffen aufweisen. 



   Das Verfahren sei an Hand der nachfolgenden Beispiele näher erläutert :
Beispiel 1 : 1000 g einer Crackbenzinfraktion von der Dichte 0-708 bei   20"und   einem Olefingehalt von   33#4%   werden mit einer Kontaktmenge von 50 g wasserfreiem Aluminiumehlorid bei einer   Temperatur von 20021 Stunden lang umgesetzt. Na (h beendetel'Umsetzung trennte sich das Reaktions-   gemiseh in zwei Schichten, von denen die obere, die Benzinsehieht, das bei der Kondensation entstandene Sehmieröl enthält. Die Benzinschicht wurde von der unteren, das   Aluminiumehlorid   sowie Aluminiumchloriddoppelverbindungen enthaltenden Schicht getrennt. Diese Kontaktschicht betrug nach der ersten Umsetzung 212 g, während aus der   Benzinschicht durc h   Destillation 486 g Schmieröl erhalten wurde.

   Die nach der Umsetzung sich abtrennende   Kontaktschicht   wurde jeweils mit je 1000 g des gleichen Crackbenzins bei   55 ,     90 ,   120  und 140  etwa 23 bzw. 24 Stunden lang neuerlich um- 
 EMI2.1 
 abgetrennten Kontaktschicht zur Reaktion gebraeht. Insgesamt wurden 3787 g   Schmieröl   bei einem Aufwand von 50   g     Aluminiumehlorid   gewonnen. Wie die Daten der nachfolgenden Tabelle zeigen. war aber selbst nach der   achten Umsetzung   die Wirkung der   Kontaktschicht noch keineswegs erschöpft.   
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> 



  1. <SEP> Ums. <SEP> 2. <SEP> Ums. <SEP> 3. <SEP> Ums. <SEP> 4. <SEP> Ums. <SEP> 5. <SEP> Ums.
<tb> 



  Angewandte <SEP> Benzinart <SEP> Crackbenzin
<tb> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I
<tb> Kontaktmenge <SEP> vor <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> .... <SEP> 50 <SEP> g <SEP> AlCl2 <SEP> 212 <SEP> g <SEP> 296 <SEP> g <SEP> 309 <SEP> g <SEP> 376 <SEP> g
<tb> Kontaktschicht <SEP> nach <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> ... <SEP> 212 <SEP> g <SEP> 296 <SEP> g <SEP> 309 <SEP> g <SEP> 376 <SEP> g <SEP> 405 <SEP> g
<tb> Temperatur <SEP> 200 <SEP> 55  <SEP> 90  <SEP> 1200 <SEP> 140 
<tb> Reaktionszeit <SEP> .......................... <SEP> 21h <SEP> 23h <SEP> 24h <SEP> 22h <SEP> 22h
<tb> eingesetzte <SEP> Benzinmenge <SEP> ................... <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g
<tb> erhaltene <SEP> Schmierölmenge <SEP> ..................... <SEP> 486 <SEP> g <SEP> 542 <SEP> g <SEP> 548 <SEP> g <SEP> 628 <SEP> g <SEP> 502 <SEP> g
<tb> 6.

   <SEP> Ums. <SEP> 7. <SEP> Ums. <SEP> 8. <SEP> Ums.
<tb> angewandte <SEP> Benzinart <SEP> Craekbenzin
<tb> II <SEP> II <SEP> II
<tb> Kontakt <SEP> menge <SEP> vor <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> .... <SEP> 405 <SEP> g <SEP> 490 <SEP> g <SEP> 436 <SEP> g
<tb> Kontaktmenge <SEP> nach <SEP> der <SEP> Umsetzung.... <SEP> 409 <SEP> g <SEP> 436 <SEP> g <SEP> 455 <SEP> g
<tb> Temperatur <SEP> .......................... <SEP> 20" <SEP> 55  <SEP> 90 
<tb> Reaktionszeit <SEP> 22h <SEP> 23111 <SEP> 25h
<tb> eingesetzte <SEP> Benzinmenge <SEP> ...................... <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g
<tb> erhaltene <SEP> Schmierölmenge <SEP> ....................... <SEP> 160 <SEP> g <SEP> 517 <SEP> g <SEP> 522 <SEP> g
<tb> 
 
Beispiel 2 :

   Aus einem aus Kohlenoxyd und Wasserstoff bei gewöhnlichem Druck hergestellten Benzin werden durch fraktionierte Destillation fünf Fraktionen hergestellt, die bei fallender Diehte einen steigenden Olefingehalt aufweisen : 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Siedegrenze <SEP> Olefingehalt <SEP> Dichte <SEP> bei <SEP> 20 
<tb> 1. <SEP> Fraktion <SEP> ........................ <SEP> 140-200  <SEP> 17#0% <SEP> 0#7233
<tb> 2. <SEP> Fraktion <SEP> 35-200  <SEP> 22#7% <SEP> 0#6975
<tb> 3. <SEP> Fraktion <SEP> ..................... <SEP> 35-170  <SEP> 28#6% <SEP> 0#6717
<tb> 4. <SEP> Fraktion <SEP> ....................... <SEP> 25-120  <SEP> 30#0% <SEP> 0#6670
<tb> 5. <SEP> Fraktion <SEP> ........................

   <SEP> 35- <SEP> 90  <SEP> 33#2% <SEP> 0#6525
<tb> 
 
Mit diesen fünf Benzinen wurden vergleiehshalber zwei   Kondensationsversuche ausgeführt,   die den Vorteil der   erfindungsgemässen   Arbeitsweise erkennen lassen : 
Erste Versuchsreihe. 



   Beim ersten Versuch wurden 50 g wasserfreies   Aluminiumthlorid   mit 1000 g der ersten Benzinfraktion bei   Zimmertemperatur   24 Stunden lang in einem Rührkessel umgesetzt. Das Reaktions-   gemiseh   trennt sieh in zwei Schichten. Die obere, die Benzinschieht, in einer Menge von 938 g wird von der unteren, aus   Alllminiumehlorid   und Aluminiumehloriddoppelverbindungen bestehenden Kontaktschieht abgetrennt. Nach der ersten Umsetzung betrug die   Kontaktschieht   112 g. Diese Katalysatorschieht wird mit der zweiten Benzinfraktion, der Fraktion mit dem   nächsthöheren Olefin-   gehalt, in einer Menge von 1000 g bei   550 wiederum 24   Stunden zur Umsetzung gebracht.

   Nach beendeter Umsetzung betrug die   Benzinschieht   918 g, die Kontaktschieht 186 g. Letztere wurde bei 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 90  mit 100 g der dritten Benzinfraktion umgesetzt. In gleit her Weise werden mit den jeweils verbleibenden   Kontaktschi   (hten die vierte und die fünfte Benzinfraktion bei   1300 bzw. 1600 zur Um-   setzung gebracht. Dabei nimmt die Kontaktschicht stets an Gewicht zu und beträgt nach der   fünften   Umsetzung 290 g. Ebenso steigen die aus der Benzinschieht gewonnenen   Schmierölmengen   unter stetiger Wiederbenutzung der gleichen Kontaktschicht von 96 g in der ersten Umsetzung, auf 192 g in der fünften Umsetzung an, so dass, ausgehend von   50g Aluminiumehlorid,   insgesamt 750 g Schmieröl erhalten wurden.

   Das Schmieröl-Aluminiumchlorid-Verhältnis betrug somit 15   : 1.   
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 



  1. <SEP> Ums. <SEP> 2. <SEP> Ums. <SEP> 3. <SEP> Ums. <SEP> 4. <SEP> Ums. <SEP> b. <SEP> Ums.
<tb> 



  Angewandte <SEP> Benzinart <SEP> 1. <SEP> Fraktion <SEP> 2. <SEP> Fraktion <SEP> 3. <SEP> Fraktion <SEP> 4. <SEP> Fraktion <SEP> 5. <SEP> Fraktion
<tb> Kontaktmeuge <SEP> vor <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> .... <SEP> 50 <SEP> g <SEP> AlCl3 <SEP> 112 <SEP> g <SEP> 186 <SEP> g <SEP> 232 <SEP> g <SEP> 280 <SEP> g
<tb> Kontaktmenge <SEP> nach <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> .... <SEP> 112 <SEP> g <SEP> 186 <SEP> g <SEP> 232 <SEP> g <SEP> 280 <SEP> g <SEP> 290 <SEP> g
<tb> Temperatur <SEP> ....................... <SEP> 20  <SEP> 55  <SEP> 900 <SEP> 1300 <SEP> 160 
<tb> Reaktionszeit <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h
<tb> eingesetzte <SEP> Benzinmenge <SEP> ......................

   <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g
<tb> Schmierölhaltige <SEP> Benzinschirht <SEP> nach <SEP> der
<tb> Umsetzung <SEP> 938 <SEP> g <SEP> 918 <SEP> g <SEP> 943 <SEP> g <SEP> 922 <SEP> g <SEP> 971 <SEP> g
<tb> erhaltene <SEP> Schmierölmenge <SEP> ................... <SEP> 96 <SEP> g <SEP> 128 <SEP> g <SEP> 168 <SEP> g <SEP> 166 <SEP> g <SEP> 192 <SEP> g
<tb> 
 Zweite Versuchsreihe. 



   Ausgehend von wiederum 50   g   Aluminiumchlorid wurden bei steigenden Temperaturen fünf Kondensationsreaktionen mit Benzinfraktionen mit   ungeregeltem   Olefingehalt   durchgeführt.   In der ersten Umsetzung wurden bei 20  50 g Aluminiumchlorid mit   1000 g   der ersten Benzinfraktion 24 Stunden lang zur Reaktion gebracht. Nach beendeter Umsetzung trente sich das Reaktions- 
 EMI3.2 
 24 Stunden lang bei   550 umgesetzt. Nach   beendeter Reaktion erhielt man eine   Benzinschieht   von 923 g, während die   Kontaktsehicht   201 g betrug. Diese   Kontaktschidtt   wurde mit 1000 g der zweiten Benzinfraktion bei 90'gleich lang umgesetzt. Die Benzins (hi (ht nahm weiter auf 1135 g zu, während die Kontaktschicht nur 76 g betrug.

   In gleicher Weise wurden mit der jeweils erhaltenen Kontaktschicht je 1000   g   der vierten und der dritten Benzinfraktion in einer vierten und fünften Umsetzung zur Reaktion gebracht. Die aus den bei den einzelnen Umsetzungsreaktionen erhaltenen Benzinschichten gewonnenen Schmierölmengen waren sehr unregelmässig und betrugen 86 g, 143 g, 47 g bzw. 35 9. Insgesamt wurden also in den fünf Kondensationsreaktionen 427 g Schmieröl erhalten, 
 EMI3.3 
 zu der ersten   Versuehsreihe   ergibt sieh aus diesen Zahlen einwandfrei der Vorteil der Anwendung von Benzinfraktionen von jeweils steigendem Olefingehalt. Die näheren   Versuchszahlen   sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> 1. <SEP> Ums. <SEP> 2. <SEP> Ums. <SEP> 3. <SEP> Ums. <SEP> 4. <SEP> Ums. <SEP> 5. <SEP> Ums.
<tb> 



  Angewandte <SEP> Benzinart <SEP> 1. <SEP> Fraktion <SEP> Ï. <SEP> Fraktion <SEP> 2. <SEP> Fraktion <SEP> 4. <SEP> Fraktion <SEP> 3. <SEP> Fraktion
<tb> Kontaktmenge <SEP> vor <SEP> der <SEP> Umsetzung.... <SEP> 50 <SEP> g <SEP> AlCl3 <SEP> 127 <SEP> g <SEP> 201 <SEP> g <SEP> 76 <SEP> g <SEP> 41 <SEP> g
<tb> Kontaktschicht <SEP> nach <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> ... <SEP> 127 <SEP> g <SEP> 201 <SEP> g <SEP> 76 <SEP> g <SEP> 41 <SEP> g <SEP> 37 <SEP> g
<tb> Temperatur <SEP> 20  <SEP> 55  <SEP> 90  <SEP> 120  <SEP> 160 
<tb> Reaktionszeit........................ <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h <SEP> 24h
<tb> eingesetzte <SEP> Benzinmenge.............. <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g <SEP> 1000 <SEP> g
<tb> schmierölhaltige <SEP> Benzinschicht <SEP> nach <SEP> der
<tb> Umsetzung <SEP> ......................

   <SEP> 925 <SEP> g <SEP> 923 <SEP> g <SEP> 1135 <SEP> g <SEP> 1020 <SEP> g <SEP> 1002 <SEP> g
<tb> erhaltene <SEP> Schmierölmenge <SEP> ..................... <SEP> 86 <SEP> < y <SEP> 143 <SEP> g <SEP> 116 <SEP> g <SEP> 47 <SEP> g <SEP> 35 <SEP> g
<tb> 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von   Schmierölen   durch Kondensation von ungesättigten Kohlenwasserstoffen unter mehrfacher Wiederbelebung des angewandten Kondensationsmittels zur Durchführung gleicher Kondensationen bei jeweils steigenden Kondensationstemperaturen, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass das ausgebrauchte Kondensationsmittel bei den nachfolgenden Kondensationen mit Benzin von jeweils steigendem Olefingehalt, zweckmässig bei gleichzeitig steigenden Umsetzungstemperaturen umgesetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch l auf die Kondensation von ungesättigten Kohlenwasserstoffen, die durch Cracken der bei der Kohlenoxydhydrierung entstehenden, oberhalb 1500 C siedenden Fraktionen erhalten werden.
AT158076D 1935-12-20 1936-11-18 Verfahren zur Herstellung von Schmierölen. AT158076B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE158076T 1935-12-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT158076B true AT158076B (de) 1940-03-11

Family

ID=29412966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT158076D AT158076B (de) 1935-12-20 1936-11-18 Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT158076B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69615348T2 (de) Verfahren und Katalysator zum Verbessern von schweren Kohlenwasserstoffen
DE1442832B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Hydrokrackkatalysators
DE2920605A1 (de) Verfahren zum aufbessern von fischer-tropsch-produkten
DE917140C (de) Verfahren zum Reinigen und Cracken von Kohlenwasserstoffen
DE69417607T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzin mit hoher Oktanzahl
DE1542536A1 (de) Pelletisierte Zeolithmassen
DE2821308A1 (de) Verfahren fuer das katalytische kracken von kohlenwasserstoffoelen
AT158076B (de) Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.
AT160398B (de) Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.
DE902369C (de) Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Kohlenwasserstoffoele
DE969795C (de) Verfahren zur Herstellung von Benzin mit einer Octanzahl im Bereich von 90 bis 100 aus direkt destilliertem Benzin durch Reformieren
DE721929C (de) Verfahren zur Herstellung von hochsiedenden Kohlenwasserstoffoelen
AT261083B (de) Einstufiges Verfahren zur Herstellung eines Mitteldestillats aus Paraffindestillat
DE1270212B (de) Verfahren zur Einstellung des Aromatengehalts bei Hydrocrackverfahren
DE1644953A1 (de) Verfahren zum Verbessern der UV-Absorption einer Schmieroelfraktion
AT155326B (de) Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.
AT157820B (de) Verfahren zur Herstellung von Schmierölen.
DE570951C (de) Verfahren zur Herstellung wertvoller fluessiger Produkte aus festen kohlenstoffhaltigen Materialien
DE633245C (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrierungsprodukten des Naphthalins, bei welchem das urspruengliche Kohlenstoffskelett nicht aufgespalten ist
DE767502C (de) Verfahren zum katalytischen Behandeln von Kohlenwasserstoffen
DE869050C (de) Verfahren zur Herstellung klopffester Benzine
DE926318C (de) Verfahren zur Verbesserung von Kohlenwasserstoffen des Benzinsiedebereiches
DE695993C (de) Verfahren zur Druckhydrierung von festen kohlenstoffhaltigen Stoffen
DE965734C (de) Verfahren zur Herstellung von Platin- oder Palladiumkatalysatoren fuer die Reformierung von Kohlenwasserstoffen
DE1036837B (de) Verfahren zur Herstellung von klopffesten Benzinen aus sauerstoffhaltigen Produkten der katalytischen Kohlenoxydhydrierung