AT157223B - Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer Zehnerübertragungseinrichtung. - Google Patents

Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer Zehnerübertragungseinrichtung.

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AT157223B
AT157223B AT157223DA AT157223B AT 157223 B AT157223 B AT 157223B AT 157223D A AT157223D A AT 157223DA AT 157223 B AT157223 B AT 157223B
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Anonima Officine Villar Perosa
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 der Rechenmaschine oder Registrierkasse bzw. beim Zehnerübertrag von den Zähnen   31   der Zehnersehaltmuffen 5, weitergeschaltet wird. Mit Ausnahme des Zählrades für die höchste Ziffernstelle weist jedes Zählrad   4   einen   Flanseh   4 a auf, an dessen Stirnseite der Zahn 8 liegt. In einer Längsnut der Welle 2 ist ein Kamm 7 angeordnet, welcher derart   längsverschoben   werden kann, dass seine Zinken 7a in den Bewegungsbereich der Zähne 8 eintreten, um die Zählräder 4 in die   Nullstellung     zurückzuführen,   wie es beispielsweise schon im Patente Nr. 155878 vorgesehen ist.

   Die Verschiebung des Kammes   7 wird durch Längsverschiebung   der Muffe 9 herbeigeführt, welche lose auf der Welle 2 sitzt und mit einer inneren Ringnut zur Aufnahme der letzten Zinke 7 b des Kammes 7 versehen ist. 



  Die Welle 2 wird von der Antriebseinrichtung der   Rechenmaschine   oder Registrierkasse in   Drehung   versetzt, indem das Zahnrad 10 angetrieben wird, welches zusammen mit dem Zahnrad 11 an der auf der Achse 13 losen Hülse   12   vorgesehen ist. Wie ebenfalls schon in dem erwähnten Vorpatent besehrieben, ist das Zählwerk mit den Enden der Achse 13 an dem Gehäuse oder Gestelle der Rechenmaschine bzw. 



  Registrierkasse gelenkig gelagert. Die Drehung des Rades 11 wird dem mittels des Splintes   15   auf der Welle 2 befestigten Zahnrad 14 übermittelt. 



   Die Zählräder 4 werden durch ein Blechstück 16 voneinander in Abstand gehalten, welches mittels der Schrauben 17 an der Achse 13 befestigt ist. Für jedes Zählrad 4 weist das Blech 16 ein Fenster 16 a auf und die einzelnen Fenster sind durch Stege 16 b voneinander getrennt. Wie sich insbesondere aus Fig. 2 und 3 ergibt, legen sich die Stege 16 b in Nuten ein, die an jedem Zählrad 4, ausgenommen an dem für die höchste Ziffernstelle, zwischen dem Flansch 4 a und Zahnkranz 6 vorgesehen sind und verhindern so jegliche seitliche Verschiebung der Zählräder. Die Fenster 16 a gestatten den Durchgang der Flanschen 4 a und der Verzahnungen 6.

   Die Breite des Fensters 16 a, welches dem Zählrad 4 für die höchste Ziffernstelle zugeordnet ist (in Fig. 1 unten), ist im wesentlichen auf die Breite der Verzahnung 6 dieses Zählrades   beschränkt,   so dass seitliche Verschiebungen auch dieses 
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 richtung verschieben, sind aber mit ihr auf Drehung gekuppelt, u. zw. durch den Kamm 18, der in einer Längsnut der Welle 3 liegt und dessen Zinken 18 a in Längsschlitze 19 der   : Muffen 5 eingreifen.   Der Welle 3 und damit den Hülsen 5 wird eine Drehbewegung erteilt, die von dem Zahnrad 20 der Zählradwelle 2 abgeleitet wird, welches mit dem Zahnrad 21 der Welle 3 kämmt.

   Dieses Zahnrad 21 bildet das treibende Glied einer Freilauf-Schrägzahnkupplung 22, dessen getriebener Teil 23 mittels der letzten Zinke   18   b des Kammes 18 auf Drehung mit der Welle 3 gekuppelt ist. Die Feder 24 drückt die Zähne 22 der Freilaufkupplung in Eingriff. 



   Jede Zehnerschaltmuffe ist mit einem Ring   25   versehen, in welchem die   Zehnersehaltmuffe   drehbar ist, mit dem sie jedoch einerseits durch einen Ansatz ihrer   Umfläche,   anderseits durch den Ring 26 auf   Längsverschiebung   verbunden ist. Der Ring 25 weist (Fig. 2) zwei   Anschlagfläehen 27   
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 ist. Wenn dieses Zählrad also von ,,9" auf ,,0" übergeht, treffen sich die Nocken 29 und   39 und   rufen eine Längsverschiebung des Ringes 25, d. h. der betreffenden   Zehnerschaltmuffe   hervor.

   Während der Drehung der Welle 3 gelangen dann die Zähne 31 der   Zehnersehaltmuffen   nacheinander in die Verzahnungen 6 der Zählräder 4 und diese Zähne bewirken das Weiterschalten der nächsthöheren Zählräder um den   Zahlenwert,, 1".   



   Jede Zehnersehaltmuffe 5 ist mit einem schrägen Nocken 32 versehen, welcher nach Weiterschaltung des nächst höheren Zählrades 4 durch den Zahn 31 auf den   Ansehlag 16 b aufläuft. welcher   an einer Verlängerung 16 d des erwähnten Ansatzes 16 c am Blechstück 16 gebildet ist. Dieses Auftreffen bewirkt die Rückkehr der Zehnersehaltmuffe 5 und damit des Ringes 25 in die Stellung, in welcher der Zahn   31   nicht mehr in Richtung der Verzahnung 6 des Zählrades 4 liegt und bei der sieh der   Nocken 29   erneut im Bewegungsbereieh des Noekens 30 befindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer   Zehnersehaltvorrichtung   nach dem Patente   Nr.   150140, dadurch gekennzeichnet, dass jede   Zehnersehaltmuffe mit   einem undrehbaren mit der Muffe auf Längsversehiebung gekuppelten Ring   (25) versehen   ist und dass dieser Ring an der Stirnseite einen Nocken (29) trägt, welcher im   Bewegungsbereieh   des Nockens   (30) liegt,   der an der Stirnseite des Zählrades   (4)   für die nächstniedrigere Ziffernstelle angeordnet ist und beim   Zehnerübertrag die Verschiebung   der Zehnerschaltmuffe bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Zählwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zehnerschaltmuffe (5) ausser mit den Ringen (250 mit je einem Nocken (32) fest versehen sind, mit welchem sie gegen Ende ihrer Drehung auf einen feststehenden Anschlag (16 d) auflaufen, wodurch ihr Sehaltzahn 31 ausser Eingriff der Zählräder und die Ringe (25) mit ihren Nocken (29) in den Bereich der Nocken (30) an den Stirnseiten der Zählräder (4) zurückgeschoben werden. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Zählwerk nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Zählräder (1) auf ihrer Welle durch feste Stege (16 b) in Lage gehalten werden, welche in Ringnuten der Zählräder eingreifen.
    4. Zählwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnuten zwischen dem Kranz der Schaltzähne (6) und einem Flansch (4 a) des Zählrades gebildet sind, an dessen Seitenfläehe der Nocken (30) zum Verstellen der Zehnersehaltmuffe sitzt.
    5. Zählwerk nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle Stege (16 b) aus einem einzigen Blechstück (16) gebildet sind.
    6. Zählwerk nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Bleeh- stück (16) auch die Anschläge zur Sicherung der Ringe (25) gegen Drehung und die Anschläge zur Zurückführung der Zehnerschaltmuffen und ihrer Ringe nach erfolgter Zehnersehaltung gebildet sind.
    7. Zählwerk nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ring (25) mit zwei im Umfangssinne gegeneinander gerichteten Anschlagflächen (27, 28) versehen ist, mit denen er sich an dem Bleehstück (16) abstützt, welches am Zählwerksgehäuse (1) befestigt ist.
    8. Zählwerk nach jedem der Ansprüehe 1 bis 7, bei welchem die Rückführung der Zählräder in die Nullstellung durch einen kammf (jrmigen Mitnehmer erfolgt, welcher in einer Längsnut der Zählradwelle liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (7 a) des Kammes (7) in die Zwischenräume zwischen den Zählrädern (4) hineinragen und dass die Mitnehmerzähne (8) an Stirnseiten der Zählräder (4) angeordnet sind. EMI3.1
AT157223D 1935-12-09 1938-03-02 Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer Zehnerübertragungseinrichtung. AT157223B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT150140D AT150140B (de) 1935-12-09 1935-12-09 Zehner-Übertragungseinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen.
IT157223X 1937-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT157223B true AT157223B (de) 1939-10-10

Family

ID=25606956

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AT157223D AT157223B (de) 1935-12-09 1938-03-02 Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer Zehnerübertragungseinrichtung.

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