AT156556B - Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer Selbstanschluß-Fernsprechstelle. - Google Patents

Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer Selbstanschluß-Fernsprechstelle.

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AT156556B
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Fritz Marti
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Fritz Marti
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Description


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  Mechanismus zur Begrenzung der   Anrufmögliehkeiten   einer   Selbstanschlug-Fernspreebstelle.   



   Die Erfindung betrifft einen Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer Selbst-   anschluss-Fernsprechstelle.   



   Zur Erfüllung dieser Aufgabe sind auch schon Riegel bekannt geworden, die von der Loch- scheibe mitgenommen werden und deren Rand als Leitkurve für Sperrhebel ausgebildet ist, wobei diese Riegel auf die die Stromstossgabe verhindernde Einrichtung bei einer nicht wählbaren Ziffer derart wirken, dass diese jede Stromstossgabe des Nummernschalters, auch bei allfälligen, weiteren
Scheibenaufzügen, unterbindet. Bei einer andern Konstruktion sitzen lose auf einer Welle mehrere
Scheiben, welche fest mit je einem Sperrad verbunden sind und mittels, von der Lochscheibe aus bewegbaren Daumen gedreht werden. An diesen Scheiben sind Einschnitte angebracht, in welche Kontaktfedern einzelner, zu sperrender Ziffern fallen.

   Bei einer weiteren Konstruktion wird beim erstmaligen Aufzug der   Fingerscheibe   bis zu einer bestimmten Ziffer ein Hebel in seine erste Raststellung verschoben. Dadurch wird ein, den Kurzschluss des Stromstosskontaktes herbeiführender Schalthebel in Eingriff mit einem Schrittschaltwerk gebracht. 



   Allen diesen Konstruktionen ist der Mangel gemeinsam, dass sie nicht mit ein und denselben Scheiben und Hebeln verschiedene Nummern mit ungleichen Kennziffern sperren können. Bei einzelnen dieser Bauarten sind auch für jede zu sperrende Ziffer besondere Kontakte notwendig. 



   Durch den erfindungsgemässen Mechanismus hingegen sind diese Mängel behoben. Er weist zwei Drehachsen auf, die je mindestens ein Wählglied tragen. Sie stehen mit der Nummernscheibe so in Verbindung, dass beim Aufzug dieser Scheibe die eine der Drehachsen entgegen der Wirkung einer Rückziehfeder um einen bestimmten Winkel gedreht und durch ein Rückhalteglied festgestellt wird, während die andere proportional den Bewegungen der Nummernscheibe gedreht wird. Die Wählglieder sind so ausgebildet, dass bei Wahl einer bestimmten Folge von Ziffern bzw. einer bestimmten Ziffer der Rufnummer, ein die Wirkung des Impulskontaktes aufhebender Kontakt von mindestens einem federbeeinflussten, von den Wählgliedern gesteuerten Tasthebel betätigt wird. 



   Die vorliegende Konstruktion ist von einfacher Bauart. Mit den gleichen Wählgliedern können verschiedene Nummern mit ganz verschiedenen Kennziffern gesperrt werden, man braucht diese Wählglieder nur entsprechend auszubilden. Zur Sperrung all der verschiedenen, auch mehrstellige Nummern, ist nur ein einziger Kontakt notwendig. Der die Sperrung bewirkende Kontakthebel, der einzelne Schritte ausführt, wird erst beim letzten Schritt wirksam, so dass alle Nummern, die diesen letzten Schritt nicht gestatten, nicht gesperrt werden. 



   Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist ein   beiden Ausführungsformen   gemeinsames Schaltschema ; Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels in schematischer Darstellung ; Fig. 3 zeigt eine Teilansicht des zweiten Beispiels in gleicher Darstellung. 



   In Fig. 1 sind die   hauptsächlichsten   Organe einer mit dem erfindungsgemässen Mechanismus 
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 Impulskontakt, F der Gabelumschalter, S die Klingel und C ein Kondensator zur Vermeidung der Betätigung der letzteren durch den Gleichstrom mit dem die Anlage gespeist wird. Die Sprechstelle ist bei a und b über eine nicht dargestellte Leitung an das Amt angeschlossen. 



   Die Nummernscheibe D ist mit einer ein Sperrad 12 tragenden Welle 11 verbunden, welche unter der Wirkung einer spiralförmigen Rückziehfeder 13 steht. Auf der Welle 11 ist ein Schnecken- 

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 rad 15 lose angeordnet und steht mit einer einen Zentrifugalregler 17 tragenden Achse 16 in Eingriff. Eine auf dem Rad 15 drehbar befestigte, unter dem Einfluss einer Feder 23 stehende Klinke 22 gleitet über die Zähne des Sperrades 12, wenn die Nummernscheibe im Sinne des Pfeiles 70 gedreht wird. 



  Das Sperrad 12 nimmt dagegen die Klinke und damit das Rad 15 im Sinne des Pfeiles 71 mit, wenn 
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 dem Schneckenrad 15 ist eine Nockenscheibe 19 verbunden, welche mittels den Fingerlöehern der
Nummernscheibe entsprechenden Nocken 20 auf die Taste 21 des Impulskontaktes Cl einwirkt, um diesen impulsweise zu betätigen. Parallel zum Kontakt Cl sind weitere Kontakte C2,   C,   C4 geschaltet, welche ermöglichen, die Öffnungen des Kontaktes   () 1 wirkungslos   zu machen und die Wahl bestimmter
Rufnummern zu verhindern. Zur Schliessung des Kontaktes C4 ist ein Schloss Se vorgesehen, mittels welchem jegliche Benützung der Sprechstelle verhindert werden kann.

   Mit den Kontakten C2,   C*   und C4 ist ein Relais R in Reihe geschaltet, welches dazu bestimmt ist, entweder anzuzeigen, dass die   Sprechstelle   nicht benützbar ist, oder, wenn es sich um eine selbstkassierende Spreehstelle handelt,   das Geld zurückzugeben,   falls keine Verbindung zustande kommt. 



   Ausser den bereits genannten Organen ist ein auf der Welle 11 befestigtes Zahnrad 14 vor- gesehen, welches bei Betätigung der Nummernscheibe wechselweise im Sinne der Pfeile 70 und 71 mitgenommen wird. Es trägt eine um einen Zapfen 29 schwingbare Klinke 28, die von einer Feder 30 gegen einen Anschlag 31 angedrückt wird. Das Rad 14 dient der Verbindung zwischen der   gewöhnlichen   Einrichtung der Sprechstelle und dem erfindungsgemässen Mechanismus. Im dargestellten Fall sind beide beim Teilnehmer aufgestellt. Die Verbindung könnte aber auch elektromagnetisch erfolgen und der Mechanismus, welcher im folgenden ausführlich beschrieben wird, im Amt oder sonstwo aufgestellt sein. 



   Der den Gegenstand der Erfindung bildende Mechanismus weist zwei parallel zueinander angeordnete Achsen 33 und 25 auf. Erstere trägt ein Sperrad 32, durch welches sie zu Beginn der Betätigung der Scheibe D mittels einer Klinke 28 stets in der nämlichen Richtung gedreht wird. Vor-   wärts-und Rückwärtsbewegung   der Nummernscheibe werden durch ein mit dem Rad 14 kämmendes, auf der Welle 25 sitzendes Rad 24 auf diese übertragen. 



   Die Achse 33 steht unter der Wirkung einer Rückziehfeder 34, welche bei Drehung des Sperrrades 32 im Sinne des Pfeiles 71 gespannt wird. Das Sperrad 32 wird durch eine auf einer Achse 56 sitzende, durch eine Feder 57 beeinflusste Klinke 38 entgegen der Wirkung der Feder 34 in der ihr erteilten Stellung gehalten. In der Ruhelage legt sich das Sperrad 32 unter dem Einfluss der vorgespannten Feder 34 mittels eines Stiftes 36 gegen einen feststehenden, biegsamen Anschlag 37. 



   Der Mechanismus umfasst hier eine einzige Gruppe von zwei Organen, welche dazu dienen, die erlaubten Nummern zu wählen, wenn die Verbindungsmöglichkeiten der Spreehstelle aus irgendeinem Grunde beschränkt werden sollen, z. B. wenn der Teilnehmer verhindern will, dass Drittpersonen   unbefugterweise zwischenortliche Gespräche   führen, oder wenn es sich um einen Münzfernsprecher für Ortsgespräche oder bestimmte zwischenörtliehe Verbindungen handelt. Da solche Verbindungen durch der Teilnehmernummer vorgesetzte Kennziffern gekennzeichnet sind, ist es ohne weiteres einleuchtend, dass zur Vermeidung einer missbräuchlichen Benutzung der Sprechstelle es genügt, die abertragung einer bestimmten, an bestimmter Stelle der Rufnummer stehenden Ziffer an das Amt zu verhindern. 



   Die Wählorgane werden hier durch Scheiben 35 und 27 gebildet, die auf den Achsen 33 bzw. 25 befestigt sind. Jede dieser Scheiben trägt auf der einen Seite eine Anzahl zylindrischer, konzentrisch zur Achse angeordneter Rampen, welche auf ihrem Umfange grössere oder kleinere Durchbrechungen aufweisen, so dass diese Rampen teilweise nur aus kleineren kreisförmigen   Bogenstücken   bestehen. 



  Die Scheiben 35 und 27 sind so weit von einander entfernt, dass ein um eine Achse 40 drehbarer Winkelhebel 39 zwischen ihnen spielen kann. Letzterer trägt zwei mit den Scheiben 35 und 27 zusammenarbeitende Rollen 42 bzw. 41, welche ihre Achsen parallel zu den Achsen 33,25 und 40 haben. Der Hebel 39 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 43, welche die genannten Rollen auf die oberste Rampe der Scheiben anzudrücken bestrebt ist. Der eine Arm des Hebels 39 besitzt am freien Ende ein Zahnsegment 46, welches mittels eines seiner Zähne unter dem Einfluss der Feder 43 an einem Zahn 47 eines unter Wirkung einer Feder 54 stehenden Hebels anliegt. Die Zahnteilung des Segmentes ist so gewählt, dass sie dem Durchgang einer Rolle   41, 42   von einer äusseren auf eine innere Rampe entspricht.

   Bei der Scheibe 35 sind die Durchbrechungen der Rampen so angeordnet, dass die Durchbrechung der äussersten Rampe sich gegenüber der Rolle 42 befindet, wenn die Scheibe um einen Schritt, d. h. um einen Zahn des Sperrades 32 gedreht wird ; die Durchbrechung der zweiten Rampe kommt vor die Rolle 42 zu stehen, wenn die Scheibe sich um zwei Schritte gedreht hat usw. Die Scheibe 35 könnte so viele Rampen aufweisen, als die Rufnummer Ziffern besitzt. Im vorliegenden Beispiel ist die Auswahl nur auf die drei ersten Ziffern einer solchen   beschränkt.   Die letzte Stufe wird durch eine- kleine vollzylindrische Achse gebildet. Von einem bestimmten Winkel vor der Durchbrechung an ist jede Rampe einwärts gebogen, derart, dass zwei aufeinander folgende Stufen miteinander verbunden sind. 

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   Die Rampen der Scheibe 27 haben eine Durchbrechung gegenüber der Rolle 41, wenn die
Scheiben D und 27 in ihrer Ruhestellung sich befinden, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Die Lage der andern Durchbrechungen hängt von den Nummern, deren Übertragung man gestatten oder verhindern will, ab. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel verhindert man die Übertragung der Nummern 354 bis 359. Zu diesem Zwecke ist die erste Rampe von aussen auf dem Radius 3, welcher der Stellung des Loches 3 der Nummernscheibe entspricht, mit einer Durchbrechung versehen. Die zweite Rampe besitzt auf dem Radius 5, welcher der Stellung des Fingerloehes 5 entspricht, eine Öffnung und die dritte Rampe ist auf den Radien 4-9 unterbrochen. 



   Hinter der Scheibe 27 trägt die Achse 25 noch eine Scheibe 26, deren Umfang   dreieckförmige  
Ausschnitte aufweist, die in gleichen Winkeln über den Umfang verteilt sind, wie die Fingerlöcher der
Nummernscheibe D. Auf der Achse 50 des Hebels 48 ist ein Arm 51 angeordnet, auf welchem eine
Zunge 52 derart angelenkt ist, dass sie beidseitig einer Ruhestellung, welche ihr von einer Feder 53 erteilt wird, schwingen kann. In der Ruhestellung greift die Zunge 52 in einen trapezförmigen Aus- schnitt der Scheibe 26 ein. Wenn die Zunge 52 bei Drehung der letzteren auf dem Umfang der Scheibe 26 schleift, wird sie auf die eine oder die andere Seite umgelegt.

   Dringt die Zunge 52 am Ende einer
Drehung der Scheibe 26 in einen der Randausschnitte ein, so wird sie beim Rücklauf der Scheibe auf die entgegengesetzte Seite umgelegt, wobei sie den Arm 51 des Hebels 48 zurückstösst. Die Einrichtung ist so gebaut, dass die Dauer dieses Vorganges bedeutend kürzer ist, als die Zeit, welche die Scheibe 26 zur Ausführung eines Schrittes benötigt. Der Hebel 39 besitzt auch noch einen Arm 44, mit welchem er auf eine Taste 45 des Kontaktes C einwirkt. 



   Es sei angenommen, man versuche die Nummer 354 zu wählen. Bei Einstellung der Ziffer 3 wird das Sperrad 32 durch die Klinke 28 um einen Zahn vorwärtsgeschaltet. Klinke 38 hält das Sperre rad in der neuen Stellung, bei welcher der Radius 1 der Scheibe 35 sich gegenüber der Rolle 42 befindet. 



   Gleichzeitig kommt die Öffnung 3 der Scheibe 27 gegenüber die Rolle 41 zu liegen und die Einschnitte 1 und 2 der Scheibe 26 gehen an der Zunge 52 vorbei, welche alsdann mit der Kerbe 3 in Eingriff kommt. 



  Beim Rücklauf der Nummernscheibe wird die Zunge 52 umgekehrt, wobei sie die Freigabe des Segmentes 46 bewirkt, so dass die Rollen 41 und 42 auf die zweite Rampe der ihnen zugeordneten Scheibe fallen. Der Arm 44 wird dadurch um ungefähr einen Drittel seines zur Schliessung des Kontaktes C3 erforderlichen Weges der Taste 45 genähert. Die drei durch die Höcker 20 beim Kontakt Cl von der zurücklaufenden Nummernscheibe erzeugten Stromimpulse werden infolgedessen nach dem Fernsprechamt übertragen. Der Hebel 39 wird durch den zweiten Zahn des Segmentes 46 in der neuen Stellung gehalten. Der Radius   oo   der Scheibe 27 steht wiederum gegenüber der Rolle 41, welche sich nun auf der zweiten Rampe befindet.

   Beim Drehen der Nummernscheibe entsprechend der einzustellenden Zahl 5 wiederholen sich die nämlichen Vorgänge, mit dem Unterschied, dass die Rolle 42 auf die dritte Rampe fällt und die Rolle 41 die Öffnung der zweiten Rampe auf dem Radius 5 durchsetzt, bevor der Radius   oo   von neuem gegenüber ihr zu stehen kommt. 



   Obwohl die Rolle 41 zwischen der zweiten und der dritten Rampe sich befindet, wird Kontakt C3 vom Arm 44 noch nicht geschlossen, so dass die der Zahl 5 entsprechenden Stromimpulse ebenfalls nach dem Amt übertragen werden. Wenn schliesslich die Nummernscheibe vom Loch 4 aus betätigt wird, wird Radius 3 der Scheibe 35 gegenüber die Rolle 42 gebracht, und beim Rücklauf der Nummernscheibe ist es der dritte Zahn des Segmentes 46, welcher vom Zahn 47 des Hebels 48 freigegeben wird. 



  Da die dritte Rampe der Scheibe 27 auf dem Radius 4 offen ist, können die Rollen 41 und 42 auf das zylindrische Kernstück der Scheiben durchfallen. Die Einrichtung ist so getroffen, dass in dieser Stellung der Kontakt   G3   geschlossen und dadurch der Impulskontakt    < y überbrückt   wird. Im Augenblick, wo sich dieser Vorgang vollzieht, hat die Scheibe 27 noch fast ihren ganzen Rücklauf auszuführen, denn sie hat davon nur einen für die Betätigung der Zunge 52 erforderlichen Bruchteil zurückgelegt. 



  Die Höcker 20 der Scheibe 19 haben also noch nicht die Stromunterbrechungen, durch welche die Nummer übermittelt wird, vollzogen, so dass die beim Rücklauf der Nummernscheibe entstehenden, der dritten eingestellten Zahl entsprechenden Stromimpulse wirkungslos bleiben. Dank der Unterbrechungen der dritten Rampe der Scheibe 27 auf den Radien 4-9 wird dies für alle Nummern von 354 bis 359 der Fall sein. 



   Am Ende des Gesprächs, beim Aufhängen des Hörers, muss der Hebel 39 seine ursprüngliche Stellung wieder einnehmen. Zu diesem Zwecke ist eine Achse 66 vorgesehen, auf welcher der Aufhängehaken 65 für den Hörer, ein gegenüber dem Hebel 48 angeordneter Finger 69, sowie ein mit der Klinke 38 zusammen arbeitender Hebelarm 68 befestigt sind. Der Aufhängehaken ist zwischen zwei Anschlägen beweglich und wird von einer Feder 67 gegen den oberen derselben angedrückt. 



   Wenn der Hörer am Haken 65 aufgehängt wird, wird der Zahn 47 aus dem Schwingungsbereich. des Segmentes 46 gebracht und gleichzeitig die Klinke 38 aus der Zahnung des Sperrades 32 gehoben. 



  Die Feder 34 kann alsdann die Welle 33 in ihre ursprüngliche Lage   zurückführen,   wobei die Rolle 42 gezwungen wird, über die umgebogenen Enden der Rampen zu steigen und so den Hebel 39 in seine Ausgangsstellung zurückzubringen. Die Rolle 42 stützt sich alsdann auf die äusserste Rampe. Der Zahn 47 wird mit dem Segment 46 erst wieder in Eingriff gebracht, wenn der Hörer zu einem neuen Anruf abgenommen wird. 

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   Aus obigem geht hervor, dass die Ziffern, welche einen Anruf verhindern, in der Reihenfolge der Stellenwerte, die sie in der Rufnummer einnehmen, gewählt werden. Ein Missbrauch der darin bestünde, diese Reihenfolge zu fälschen, würde den Mechanismus unwirksam machen. 



   Jemand der den Wählvorgang im Amt kennt und die Absicht hat, den Fernsprecher missbräuch-   lich zu benutzen, kann nämlich die Übertragung der Zahl 35 auch dadurch erreichen,   dass er die Nummern- scheibe auf folgende Weise betätigt. Das   Fingerloch   8 wird bis zum Anschlag 72 geführt. Die Scheibe wird um drei Schritte   rückwärts   laufen gelassen, dann eine bestimmte Zeit angehalten und zum Schluss freigegeben, so dass sie mit fünf Schritten in die Ruhelage zurückkehrt. Bei diesem Verfahren wird die Zunge 52 nur einmal betätigt, wodurch die Ziffer 5 übertragen wird, ohne dass die Rolle   41   in die Öffnung 5 der zweiten Rampe fällt. 



   Zur Verhinderung eines derartigen Missbrauches ist der Kontakt   02   vorgesehen. Er kann übrigens auch an jedem Fernsprecher, der nicht mit dem   erfindungsgemässen Mechanismus   versehen ist, ange- bracht werden. 



   In der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung des Apparates ist die Kontaktvorrichtung C2 geschlossen. Beim Aufzug der Nummernscheibe D wird die Klinke 38 gehoben, wodurch der Finger 55 die obere Kontaktfeder 59 hebt. Letztere ist derart ausgebildet, dass sie in dieser abgehobenen Stellung mittels eines Zahnes 60 von einem um eine Achse 63 schwingbaren Hebel 62 festgehalten wird. Der
Hebel 62 wird von einer Feder 64 gegen das freie Ende der Schraube 16 angedrückt. Die Feder 59 besitzt einen seitlichen Ausschnitt, dessen Breite gleich ist derjenigen des in diesen Ausschnitt eingreifenden Hebels 62, plus der Breite des rechts angeordneten Zahnes 60. Hebel 62 besitzt auf der entgegengesetzten Seite einen zweiten Zahn 61 ! von gleicher Breite wie der erste.

   Beide Zähne besitzen eine Rampe, mittels welcher die Feder den Hebel 62   zurückstossen   kann, sowie eine horizontale Auflage, durch welche sie zurückgehalten wird. Wenn die Feder 59 vom Arm 55 abgehoben wird, stösst sie den Zahn 60 zurück, der alsdann unter die Feder 59 zu stehen kommt. In diesem Augenblick ist der Zentrifugalregler 18 noch in Ruhe, da er erst beim Rücklauf der Nummernscheibe in Bewegung gesetzt wird. Sobald der Rücklauf der   Nummernscheibe   beginnt, übt das Rad   15   auf die Schraube 16 eine Kraft im Sinne des Pfeiles 73 aus. Das axiale Spiel der Schraube 16 ist genügend gross, um den Hebel 62   zurückzustossen.

   Dadurch   wird der Zahn 60 vom rechten Rand des Ausschnittes der Feder 59 zurückgezogen, bis der Hebel gegen den linken Rand der Feder anstösst, oder vorzugsweise gegen einen nicht dargestellten   Ansehlag,   welcher die Feder 59 frei auf den Zahn 61 fallen lässt, wo sie zurückgehalten wird, ohne den Stromkreis zu   schliessen.   Wenn man nun die   Nummernseheibe   in ihrem Rücklauf missbräuchlicherweise aufhält, hört die auf die Schraube ausgeübte axiale Kraft auf, da das Sperrrad 12 die Klinke 22 nicht mehr antreibt. Die in Bewegung befindlichen Massen 18 der Schraube 16 bewirken, dass diese im stillstehenden'Rad 15 weiterdreht und so eine Bewegung nach links ausführt. 



  Die Feder 64 zieht alsdann den Hebel 62 zurück, wodurch der Zahn 61 die Feder 59 freigibt und diese den Stromkreis bei   02 schliesst.   Die zweite Ziffer, die man also im zweiten Teil des   Rücklaufes   der Nummernscheibe nach dem Amt zu übertragen versucht, wird durch den kurzgeschlossenen Impuls-   kontakt unterdrückt.   



   Die   Ausführungsform   nach Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 2 durch die Anordnung zweier Winkelhebel für die Scheibengruppe 35, 27 anstatt eines einzigen solchen Hebels, wodurch die Wahl der gesperrten und der freien Nummern umgekehrt wird. 



   Der Hebel 39 a weist gegenüber dem Hebel 39 nur die Rolle 41 auf. Die Rolle 42 wird von einem zweiten, frei auf der Achse 40   schwingbaren   Hebel 74 getragen, der unter der Wirkung einer Feder 79 steht, so dass die Rolle 42 gegen die äusserste Rampe der Scheibe 35 angedrückt wird. Der Hebel 74 trägt einen Stift 75 gegen welchen der Hebel 39 a durch die Feder   48   angelegt wird, wenn er vom Zahn 47 des Hebels 48 freigegeben wird. Der Hebel 74 trägt ferner eine Achse 77, auf welcher ein Hebel 78 angelenkt und derart ausgebildet ist, dass er die Taste 45 des Kontaktes C3 betätigt, wenn der Hebel 74 die Achse 77 hebt. Der Hebel 78 arbeitet ausserdem mit dem Hebel 39 a zusammen, so dass er im gleichen Sinne dreht wie dieser, wenn der Hebel 39 a ausgelöst wird. 



   Wenn man die Nummern 354 einstellt, ist die Wirkungsweise folgende. Beim Aufzug der Nummernscheibe bis zum Loch 3 gelangt der Radius 1 der Scheibe 35 gegenüber die Rolle 42, wo sie unter dem Einfluss der auf den Hebel 74 einwirkenden Feder 79 auf die zweite Rampe niederfällt. 



  Der Hebel 78 wird dadurch gehoben und schliesst den Kontakt C3. Letzterer bleibt nach Auslösung des Hebels 39 a geschlossen, wenn Rolle 41 keine Durchbrechung der äussersten Rampe der Scheibe 27 findet. Rolle 41 kann jedoch auf Radius 3 einfallen, so dass der Hebel   39 a am   Stift   75 anschlägt. Durch   diese Bewegung wird das linke Ende des Hebels 78 gesenkt und hiedurch der Stromkreis bei C3 wieder geöffnet, so dass die vom Kontakt Cl hervorgerufenen Stromimpulse nach dem Amt übertragen werden. 



  Der gleiche Vorgang spielt sich bei Einstellung der Ziffern 5 und 4 der zweiten und dritten Dekade der genannten Rufnummer ab, wobei die Rolle 41 auf dem Radius 5 der zweiten und auf dem Radius 4 der dritten Rampe Durchgang findet. Auf diese Weise sind die Nummern 354 bis 359, welche beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 nicht übertragbar waren, hier die einzigen Nummern, welche nicht gesperrt werden. Wenn jedoch die erste Ziffer nicht eine 3 ist, kann die Rolle 41 keinen Durchgang 

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 nach der zweiten Rampe finden und der Stromkreis bleibt bei C3 geschlossen, während er im gleichen Falle bei der Ausführungsform nach Fig. 2 offen bleibt. 



   An Stelle einer einzigen Gruppe von Scheiben und Hebeln mit ihren Kontakten C3, kann der Mechanismus, je nach der Verwendungsart, deren mehrere aufweisen. Bei selbstkassierenden Münzfernsprecher z. B. kann eine Scheiben-und Hebelgruppe vorgesehen sein, welche nur diejenigen Nummern durchgehen lässt, für welche keine Gebiihr zu entrichten ist. Jede der andern Gruppen wird nur die Nummern durehgeben, welche den Spreehstellen eines Ortskreises entsprechen und für deren Verbindung jeder Teilnehmer dieselbe Taxe bezahlt. Zu diesem Zweck wird der Münzfernsprecher Mittel aufweisen, welche die verschiedenen Kontakte C3 miteinander elektrisch verbinden. 



   Wenn der die Anrufmöglichkeiten beschränkende Mechanismus von der   Sprechstelle   getrennt aufgestellt ist, kann die Sprechleitung selbst als Verbindungsorgan zwischen diesen beiden Teilen dienen, wobei eine Vorrichtung vorzusehen ist, welche in dieser Leitung die während der beiden entgegengesetzt gerichteten Bewegungen der Nummernscheibe erforderlichen Stromimpulse zur Übertragung der gewählten Ziffern nach dem Amt erzeugt, damit die beiden Achsen 33 und 25 die nämlichen Drehungen erfahren, wie durch die oben beschriebenen mechanischen Mittel. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer   Selbstanschluss-Fernsprechstelle,   dadurch gekennzeichnet, dass er zwei, je mindestens ein Wählglied tragende Drehachsen aufweist, welche mit der Nummernscheibe derart in Wirkungsverbindung stehen, dass beim Aufzug dieser Scheibe die eine derselben entgegen der Wirkung einer Rückziehfeder um einen bestimmten Winkel gedreht und durch ein Rückhalteglied festgestellt wird, während die andere proportional den Bewegungen der Nummernscheibe gedreht wird, und dass die Wählglieder derart ausgebildet sind, dass bei Wahl einer bestimmten Folge von Ziffern bzw.

   einer bestimmten Ziffer ein die Wirkung des Impulskontaktes aufhebender Kontakt von mindestens einem federbeeinflussten, von den genannten Wählgliedern gesteuerten Tasthebel betätigt und so die Übertragung der Nummer nach der Zentrale verhindert wird.

Claims (1)

  1. 2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Drehachsen mit der Nummernscheibe elektromagnetisch verbunden sind.
    3. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählglieder aus Scheiben (27, 35) bestehen und auf einer ihrer Seiten konzentrisch zu ihren Achsen angeordnete Rampen auf- weisen, von denen jede mindestens mit einer Durchbrechung versehen ist, die ein Finger (41, 42) des genannten Tasthebels (39 oder 39 a"74) durchsetzen kann, und dass der Tasthebel ein Zahnsegment (46) aufweist, mit dessen einem Zahn ein federbelasteter Rüekhaltehebel (48) ihn entgegen der Wirkung der Kraft, welche ihn auf die Rampen niederzudrücken bestrebt ist, festhält, wobei die Teilung des Segmentes so gewählt ist, dass sie dem Durchgang des genannten Fingers des Tasthebels von einer äusseren Rampe auf eine innere entspricht, und dass er einen Auslösemechanismus besitzt,
    der bei jeder Rückwärtsbewegung der zweiten Drehachse (25) die Freigabe des Zahnsegmentes und dessen Vor- wärtsschaltung um einen Schritt bewirkt.
    4. Mechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösemechanismus eine auf der Drehachse (25) befestigte Scheibe (26) aufweist, welche an ihrem Umfange in Abständen, die der Teilung der Fingerlöeher der Nummernscheibe entsprechen, mit Einkerbungen versehen ist, welche Scheibe (26) mit einer am Rückhaltehebel angelenkten, beidseitig einer Ruhestellung ausschwingbaren Zunge (52) derart zusammenarbeitet, dass die Zunge (52) bei Drehung der Scheibe (26) in der Drehrichtung umgelegt wird und beim Eingreifen in eine der Einkerbungen und nachfolgender Rückwärtsdrehung der Scheibe in die andere Drehrichtung umgelegt wird und dabei den Rüekhaltehebel (48) betätigt, wobei die Betätigungszeit so kurz ist, dass die Höcker (20) der Scheibe (19) nicht mehr Zeit haben, den Strom zu unterbrechen.
    5. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er ein gezahntes, auf der Achse (11) der Nummernscheibe D sitzendes Rad (14) aufweist, das mit einem gleichen auf der Drehachse (25) befestigten Rad (24) kämmt und eine Klinke (28) trägt, mittels welcher es beim Aufzug der Nummernscheibe (D) ein auf der Achse (33) angeordnetes Sperrad (32) mitnimmt, das mit einem seine Drehmöglichkeit begrenzenden Anschlag (. 36) versehen ist und mit einer mit der Aufhängegabel (F) des Hörers verbundenen Rückhalteklinke (38) zusammenarbeitet.
    6. Mechanismus nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängegabel (F) des Hörers kinematisch mit dem Rüekhaltehebel (48) des Zahnsegmente (46) verbunden ist und die Rampen der auf der ersten Drehachse (33) sitzenden Scheibe (35) durch ihre einwärtsgebogenen Enden miteinander verbunden sind, um den Tasthebel in seine Ausgangsstellung zurückzustossen, wenn die Aufhängegabel (F) den Rücklauf der ersten Drehachse (3, 3) in ihre Ruhestellung auslöst.
    7. Mechanismus nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass er einen dritten, parallel zu den beiden Kontakten (cul, C3) geschalteten Kontakt (C2) aufweist, der für die Öffnung des Stromkreises von der Bewegung der ersten Drehachse (33) und für dessen Schliessung von der Bewegung eines Gliedes gesteuert wird, das derart mit der Nummernscheibe verbunden ist, dass es <Desc/Clms Page number 6> in einem Sinne verschoben wird, wenn diese Scheibe (D) ihren Rücklauf ausführt und in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird, wenn man die Scheibe während des Rücklaufes anhält.
    8. Mechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das die Schliessung des Kontaktes (C2) steuernde Glied eine axial verschiebbare Schnecke (16) ist, die gleichzeitig als Achse eines die Rücklaufgeschwindigkeit der Nummernscheibe (D) konstant haltenden Reglers (17, 18) dient, und dass ein von der Schnecke (16) gesteuerter Hebel (62) vorgesehen ist, der in zwei Stufen die Schliessung des genannten Kontaktes bewirkt.
    9. Mechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Gruppe von zwei Wählgliedern mit zwei auf einer gemeinsamen Achse (40, Fig. 3) sitzenden Tasthebeln (39 a, 74) zusammenarbeitet, wobei der eine (74) dieser Hebel fortwährend auf dem ersten Wählglied (.'35) aufliegt und der andere mit der Auslösevorrichtung (26, 52, 47) und dem zweiten Wählglied (27) zusammenarbeitet, und dass der erste (74) dieser Hebel einen auf ihm angelenkten Arm (78) trägt, mittels welchem der Stromkreis bei jeder Bewegung der Drehachse (33) geschlossen wird, während der zweite dieser Hebel (39 a) mit dem auf dem ersten Hebel (74) angelenkten Arm (78) zusammenarbeitet, um den Stromkreis wieder zu öffnen,
    wenn vor der Auslösung der Hebel eine Durchbrechung einer Rampe sich vor seinem Tastfinger (41) befindet, zum Zwecke, nur die Ziffern der Rufnummer, die den Durchbrechungen der Rampen des zweiten Wählgliedes (27) entsprechen, nach dem Amt übertragen zu lassen.
    10. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Stromkreis des Kontaktes (C3) angeordnetes Relais vorgesehen ist, welches ermöglicht, die Schliessung dieses Kontaktes zur Betätigung eines Zusatzgerätes, wie Unterbrecher, Signalvorrichtung oder Selbstkassiereinrichtung, zu verwenden. EMI6.1
AT156556D 1936-08-19 1937-08-19 Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer Selbstanschluß-Fernsprechstelle. AT156556B (de)

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CH156556X 1936-08-19

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AT156556D AT156556B (de) 1936-08-19 1937-08-19 Mechanismus zur Begrenzung der Anrufmöglichkeiten einer Selbstanschluß-Fernsprechstelle.

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