AT15597B - Vorrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes an elektromagnetischen Zündvorrichtungen für Explosionskraftmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes an elektromagnetischen Zündvorrichtungen für Explosionskraftmaschinen.

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AT15597B
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Magnetzuender Ges Unterberg &
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Osterreichische   PATENTSCHRIFT   Nr,   15597. 



   MAGNETZÜNDER-GESELLSCHAFTUNTERBERG & CIE. 



   IN KARLSRUHE   (BADEN).   



  Vorrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes an elektromagnetischen Zündvorrichtungen für Explosionskraftmaschinen. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an elektromagnetischen Zündvorrichtungen, mittels deren der Augenblick der   Funkcngebung   und des damit zusammenhängenden   Zündzeitpunkte   für das Gemisch der   Explosionskraftmaschinc nach   Belieben verstellt werden kann. Die Vorrichtung besteht der Hauptsache nach darin, dal man durch eine Verschiebung der in Bezug auf die Verbindungslinie von Steuerwelle und Induktorachse parallel beweglichen Auflaufstange den   Steuernocken   einer Steuerwelle. welche bei jedem Doppelhube der   Maschine   eine Umdrehung macht, etwas früher oder später zum Abschnappen   kommen lässt.   



   Auf der   Zeichnung   ist eine beispielsweise   Ausführungsform   der   vorbexeichnetcn Vor-   richtung dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen die Vorder-und Seitenansicht einer elektromagnetischen Zündvorrichtung, Fig. 3 und 4 Teile derselben und die Fig. 5   cilf schematiche   Zeichnung. 



   Durch den Stift a wird ein durch die Induktorachse   und   und den   Draht c xuge-   führter Funken durch Annäherung des hebels d zur Überleitung gebracht. Je früher sich also dieser Hebel dem Zapfen a nähert, desto früher wird die Explosion des Gasgemisches 
 EMI1.1 
 Achse e als Drehpukt. Durch eine Spiralfeder f1 (Fig. 2) wird der Hebel d beständig gegen den   Zapfen a gedrückt. Mit dem Hebel d   steht eine Stange f in verbindung, welche im Punkte gl eines vorläufig als feststehend zu betrachtenden Winkelhebels g drehbar 
 EMI1.2 
 Hebelarmesd1miteinemlanggestrecktenLocheigabelförmigumschliesst. 



   Bei Ruhestellung, wie solche in der Fig 1 dargestellt ist, legt sich der   Bo) zen A   
 EMI1.3 
 derselbe durch eine Seitenverschiebung der Stange f zeitweilig frei gegeben werden, was durch den Hebel g geschieht. eine solche Seitenverschiebung der Stange f erfolgt aber durch Vermittlung eines Steuernockens l. welcher auf der   Steuerwelle li-sitzt,   und zwar durch   dessen     Nase/', die durch Vermittlung   einer Auflaufrolle m eine durch besondere Einrichtung parallel geführte sogenannten Auflaufstange n für einen Augenblick abdrückt, wodurch diese eine   starke   Feder o, welche einen festen Punkt p des Gestellos mit dem 
 EMI1.4 
 Seitwärtsbewegung des die Verbindung mit der Stange f herstellenden Armes von g zur Ausdehnung zwingt und dabei den   Zapfen h bezw.

   dessen hebel d@freigibt,   so dass der Funken   übergeleitet   wird. In einer annähernd radialen Richtung in Bezug auf Steuerachsenmittel und Induktorachse wird die Auflaufrolle m dadurch verschoben, dass die Auflaufstange   11   durch ein Parallelogramm geführt wird-, dessen beide   Drehzapfen b und q   hiebei als feststehend zu betrachten sind. Parallel zu dem Schenkel g2 des Winkelhebels g, welcher eine Seite des Parallelogrammes bildet, befindet sich eine Verbindungsschiene r, welche die gleiche Länge wie jene aufweist. In gleicher Weise sind auch die Abstände 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 stellt.

   Zu diesem Zwecke ist der Zapfen q beispielsweise einem   Hebel tt   zugeteilt, welcher um die Induktorachse b drehbar ist und der durch Anordnung einer starken   Spiralfeder v,   welche um den Kopf des Hebelauges gelegt und an einem Zapfen   M)   des festen Gestelles eingehängt ist, nach einer Seite gedreht wird, welche Drohung durch eine im Gestellteile p1 angeordnete Stellschraube x gehemmt wird. Je nach Rück- oder Vorwärtsdrehen der Schraube   x   wird der Punkt   q   des Parallelogrammes nach rechts oder links verschoben und hiedurch die Stange n vom Nocken entfernt oder demselben entgegen geführt und somit der Zündzeitpunkt zurück-oder vorgeschoben.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes an elektromagnetischen Zündvorrichtungen für Explosionskraftmaschinen, dadurch gekannzeichnet, dass der zwischen Steuer-und Induktorachse liegende, relativ feste Punkt (q) eines Parallelogrammes EMI2.2 Parallelogramm als fest zu betrachtenden Punkte der Induktorachse (b) durch ein gemeinsames Glied (u) verbunden ist, das um die Induktorachse drehbar ist und unter dem Einfluss einer Stellschraube (x) steht, wodurch dieser Punkt etwa senkrecht gegen die idoelle Verbindung genannter Achspunkte (b und q) wiihrend des Betriebes der Maschine verstellt werden kann.
AT15597D 1903-06-04 1903-06-04 Vorrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes an elektromagnetischen Zündvorrichtungen für Explosionskraftmaschinen. AT15597B (de)

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