AT155678B - Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates.

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    Verfahren zur Gewinnung'eines Vitaminpräparates.   



   Es ist bekannt, dass verschiedene tierische Organe eine vitaminartige Substanz   enthalten,   die in der Lage ist, Hauterkrankungen bei Ratten zu verhüten und gleichzeitig auch Hautkrankheiten am Menschen zu heilen. Besonders reich an diesem, jetzt allgemein   als Vitamin H"bezeichneten   biologischen Wirkstoff sind Leber und Niere. Da dieser Wirkstoff offenbar in den Organen intrazellular gebunden ist und z. B. durch Extraktion oder Auspressen nicht gewonnen werden kann, hat man das wirksame Agens durch Verdauung mit proteolytischen Fermenten freigelegt. Ein solches Verfahren hat aber z. B. infolge der Eigenschaften der dabei entstehenden Abbauprodukte Nachteile verschiedener Art, auch ist die erzielte Ausbeute nicht befriedigend. 



   Es ist weiterhin bekannt, dass das Behandeln von Lebern und Nieren mit proteolytischen Fermenten bei Temperaturen von etwa 80  C vorgenommen werden kann. Auch hier ist die erhaltene Ausbeute an Vitamin H noch unbefriedigend. Desgleichen hat man Lebern und Nieren bereits mit schwach saurem heissen Wasser ausgezogen. Ferner ist es bei den bekannten   Küchenmethoden   üblich, Lebern und Nieren gegebenenfalls unter Zusatz von Kochsalz oder Essig zu kochen. Einer weiteren Reinigung zum Gewinnen von   vitamin-H-haItigen   Präparaten hat man die danach erhaltenen   Erzeug-   nisse jedoch nicht unterworfen. 



   Es wurde nun gefunden, dass man den den Stoffwechsel der Haut beeinflussenden Hautfaktor aus Lebern und Nieren gewinnen kann, wenn man diese Organe, zweckmässig nach vorheriger Zerkleinerung auf Temperaturen von etwa 100  an aufwärts erhitzt, die dabei erhaltene Lösung vom Ungelösten abtrennt-gegebenenfalls einengt-und einer weiteren Reinigung unterwirft. Durch das normalerweise unter Druck erfolgende höhere Erhitzen wird der Wirkstoff offenbar frei gelegt und wasserlöslich. Durch das Erhitzen wird hinsichtlich des Vitamin-H-Gehaltes ein völliger Aufschluss des Ausgangsmaterials erzielt, so dass sich das H-Vitamin fast quantitativ auf diese Weise freilegen und gewinnen lässt. Die frischen Organe können der Behandlung als solche, gegebenenfalls aber auch unter Zusatz von Wasser und/oder organischen Lösemitteln, unterworfen werden.

   Der Zusatz von Verdünnungsmitteln, wie Wasser und/oder organische Lösemittel, wie Azeton, ist dann erforderlich, wenn man von trocknen Organsubstanzen ausgeht. Je nach der Natur des Ausgangsstoffes kann es sich empfehlen, dem Reaktionsgemisch Elektrolyte, wie z. B. neutrale oder Puffersalze, verdünnte Säuren oder Alkalien, zuzusetzen. Die bei solcher Arbeitsweise erhältlichen Lösungen können üblichen Reinigungsverfahren, z. B. der Adsorption und Elution,   Fällungs- und Extraktionsverfahren   u. dgl., unterworfen werden. 



   Als besonders zweckmässig hat sich eine tiefgreifende Hydrolyse in   sauren)   oder alkalischem Medium erwiesen, denn es wurde gefunden, dass dadurch die Löslichkeit des   Vitamins   H in organischen Lösemitteln grundlegend geändert werden kann, so dass das Vitamin H in den meisten organischen Lösemitteln löslich wird. Letzteres ist um so erstaunlicher, als z. B. durch Verdauen mit proteolytischen Fermenten oder durch   Druekerhitzen   mit Wasser von vitamin-H-haltigem Ausgangsmaterial wasserlöslich gemachtes Vitamin-H kaum in organischen Lösemitteln löslich ist. Zur Abtrennung des Vitamins H aus dem Säure-oder Alkalihydrolysat wird daher das letztere durch Zusatz von mit Wasser mischbaren organischen Lösemitteln, wie z. B.

   Azeton oder Alkohol, entmischt oder durch Zusatz von mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeiten, wie höhere Alkohole, Säureester, z. B. Essigester oder Chlorkohlenwasserstoffe, z. B. Methylenchlorid, extrahiert. 

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   Als Ausgangsmaterial für letzteres Verfahren können Präparate verwandt werden, die das
Vitamin H schon in aufgeschlossenem Zustand enthalten, wie sie z. B. durch Papainverdauung der
Vitamin H enthaltenden Ausgangsstoffe erhalten werden, oder auch solche Präparate, in denen das
Vitamin H noch intrazellular gebunden ist, beispielsweise frische getrocknete, autolysierte oder mit   I Wasser   und/oder organischen Lösemitteln extrahierte Lebern und Nieren. Auch Präparate, die aus vitamin-H-haltigen Ausgangsmaterialien durch Druckerhitzen mit Wasser erhalten werden, können nachträglich noch einer   Säure- bzw. Alkalihydrolyseunterworfen   und durch Entwischen oder Extraktion, wie im vorhergehenden beschrieben, aufgearbeitet werden. 



   Die   Säure-bzw. Alkalihydrolyse kann   z. B. durch längeres Kochen oder auch durch Druckerhitzen in saurem bzw. alkalischem Medium vorgenommen werden. Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, die das Vitamin H enthaltenden Ausgangsstoffe, in denen das Vitamin H noch intra- zellular gebunden ist, z. B. frische oder getrocknete Lebern oder Nieren, unter Druck und unter Zusatz von Säure, z.   B.   Schwefel-oder Salzsäure, zu erhitzen. 



   Die Entmischung der nach der tiefgreifenden Hydrolyse erhaltenen Lösungen wird zweckmässig 
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 erwiesen. Zur Extraktion des Vitamins aus der nach der Hydrolyse erhaltenen Lösung eignen sich besonders Butanol, Pentanol und Essigester. Zur Entmischung oder Extraktion kann man auch Mischungen der genannten Lösemittel verwenden, wie z. B. ein Gemisch aus Propanol und Azeton. In manchen Fällen hat sich auch ein Zusatz von Äther als zweckmässig erwiesen. Vor der   Entmischung   oder Extraktion empfiehlt sich ein Abstumpfen der sauren oder alkalischen Lösung durch Zusatz einer Base, z. B. Natronlauge, Ammoniak, Pyridin od.   dgl.,   bzw. einer Säure, z. B. Salzsäure. 



   Zur Aufarbeitung der in obiger Weise erhaltenen Lösungen des Vitamins H auf ein Trockenpräparat werden die Lösungen zur Trockne gebracht. 



   Es können auch übliche Reinigungsstufen eingeschaltet werden, z. B. zwischen die   Säure-bzw.   



  Alkalihydrolyse und die Entmischung bzw. Extraktion oder anschliessend an die   Entmischung   bzw. 



  Extraktion. Als Beispiel sei eine Fällung des Vitamins mit Phosphorwolframsäure in saurer Lösung, Zerlegung des Niederschlages mit Baryt und Entfernen des Baryts mit Schwefelsäure aus der so gewonnenen Lösung genannt. Man kann aber auch das Vitamin H beispielsweise an Kohle adsorbieren und das erhaltene Adsorbat mit Pyridin eluieren. Nach Verjagen des Pyridins und Aufnehmen des   Rückstandes   mit Wasser wird sodann die Entmischung bzw. Extraktion vorgenommen. 



   Die vorliegende Arbeitsweise zeichnet sich gegenüber den bisher angewandten Verfahren durch ihre Einfachheit und den dadurch bedingten geringeren Zeit-und Kostenaufwand bei sehr guter Ausbeute und Reinheit der erhaltenen Präparate aus. 
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   4% iger Salzsäure verrührt und im Autoklaven bei 140  (3'5 Atm. ) unter Rühren erhitzt. Nach drei   Stunden wird die Lösung abgetrennt und der Rückstand nochmals der gleichen Behandlung unterworfen. Die vereinigten Lösungen werden konzentriert, einige Tage im Eisschrank stehen gelassen und durch Filtration von ausgeschiedenen Ballaststoffen befreit. Sie enthalten fast das gesamte Vitamin H des Ausgangsmaterials. 
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 autoklaven bei 160  (6 Atm.) sechs Stunden lang erhitzt. Die Lösung wird heiss abgesaugt und der Rückstand nochmals der gleichen Behandlung unterworfen.

   Die vereinigten   Filtraté   werden im Vakuum auf 5 1 eingeengt und mit Salzsäure auf pH 3 gebracht. Es scheiden sich dunkle   harzige   Massen aus, von denen abfiltriert wird. Die Lösung enthält nahezu das gesamte im Leberpulver enthaltene Vitamin. 
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  Man fügt   2 l 50%ige Schwefelsäure   hinzu und hält die Lösung unter Rühren neun Stunden lang im Sieden. Nach dem Erkalten wird mit Natronlauge bis auf pH 4 abgestumpft, bis zur schwachen Sirupkonsistenz eingeengt und unter kräftigem Rühren allmählich mit dem dreifachen Volumen Isopropanol versetzt. Etwa bis zu einem Verhältnis von 1 : 1 mischt sich das Lösungsmittel mit dem Konzentrat. 



  Bei weiterem Zusatz scheiden sich ölige dunkle Schmieren ab, die sich schliesslich als zäher   Schlamm   zu Boden setzen. Die helle obere Schicht wird abgetrennt, das Lösungsmittel abgedampft und der Rückstand in Wasser gelöst. Diese Lösung enthält 80-90% des in der Niere enthaltenen Vitamins H. 



   Beispiel4 : 5 kg Leberpulver werden mit 20 l Wasser im Antoklaven unter Rühren sechs Stunden 
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 mit   2 l 50%iger Schwefelsäure sechs   Stunden lang gekocht. Dann wird mit Natronlauge auf   yss   3 abgestumpft, auf etwa   4 l   eingeengt und unter starkem Rühren allmählich mit   12        Azeton versetzt. 



  Die ersten   3-4l   geben mit dem Konzentrat eine klare Lösung. Bei weiterem Zusatz scheidet sieh ein braunes Öl aus, das schliesslich am Boden einen zähen dunklen Schlamm bildet. Die   Azetonlösung   wird abgetrennt, zur Trockne gedampft und der Rückstand in heissem Wasser gelöst. Beim Abkühlen 

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   scheidet sich nochmals ein braunes Öl ab. Der wässerige Teil enthält etwa 90% des hu Leberpulver enthaltenen Vitamins H. 



  Anstatt 12 l Azeton zu der abgestumpften, durch energische Hydrolyse erhaltenen Lösung zuzugeben, kann man auch ein Gemisch von etwa 7' : 3 l Azeton und 4'8 l Propanol zusetzen. i Zwischen Säurehydrolyse und Entmischung kann zur weiteren Reinigung noch eine Fällung mit Phosphorwolframsäure eingeschaltet werden. Der so erhaltene Niederschlag wird mit Baryt zerlegt, der Baryt durch Zugabe einer entsprechenden Menge Schwefelsäure gebunden und das ausgeschieden Bariumsulfat durch Filtrieren entfernt. 



  Beispiel 5 : 5 kg Leberpulver werden mit 15 l15%iger Schwefelsäure vier Stunden bei 160  C in einem Autoklaven erhitzt. Nach dem Erkalten wird ohne zu filtrieren mit Natronlauge auf pH abgestumpft, auf 10 l eingeengt und unter starkem Rühren allmählich mit 401 Essigester versetzt. 



  Nach zwei Stunden wird der gelbgefärbte Ester von dem dunklen Bodensatz abgetrennt, die Lösung zur Trockne gedampft und der Rückstand in Wasser gelöst. Die so erhaltene Lösung enthält etwa 80% des im Leberpulver enthaltenen Vitamins H. 



  Beispiel 6 : 3 kg Leberpulver werden mit 9 l10%iger Natronlauge im Rührautoklaven bei 150  vier Stunden lang erhitzt. Nach dem Abkühlen wird die gelatinöse Masse mit Wasser heraus-   
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  Die sirupöse Lösung wird alsdann unter starkem Rühren mit der fünffachen Menge Azeton versetzt. 



  Man filtriert von der sich allmählich abscheidenden öligen, dunklen Schmier ab, dampft die helle Oberschicht zur Trockne und löst den Rückstand in heissem Wasser. Nach dem Abkühlen wird vom   Ungelösten   abfiltriert. Die Lösung enthält 80% des im Leberpulver vorhandenen Vitamins in hochgereinigter Form. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Gewinnung eines   Vitaminpräparates,   das den Stoffwechsel der Haut beeinflusst (Vitamin H), dadurch gekennzeichnet, dass man Leber oder Niere als solche oder   vitamin-H-   haltige Materialien aus Leber oder Niere,   zweckmässig   nach vorherigem Zerkleinern und unter Zusatz eines   Lösemittels   zwecks Hydrolyse auf Temperaturen von etwa   100  C   an aufwärts erhitzt, die erhaltene Lösung abtrennt und gegebenenfalls einengt und einer weiteren Reinigung unterwirft.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösemittel Wasser oder organische Lösemittel Verwendung finden.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse in Gegenwart eines Elektrolyten vorgenommen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse in saurem oder alkalischem Medium vorgenommen wird.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse unter Druckerhitzen vorgenommen wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man das nach Anspruch 4 erhaltene Hydrolysat durch Zusatz mit Wasser mischbarer organischer Lösemittel, wie Alkohole und Azeton, entmischt oder mittels mit Wasser nicht mischbarer organischer Flüssigkeiten, wie höhere Alkohole, Säureester und Chlorkohlenwasserstoffe, extrahiert.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man weitere übliche Reinigungsstufen, wie z. B. Fällen mit Phosphorwolframsäure, einschaltet.
AT155678D 1934-10-30 1935-10-07 Verfahren zur Gewinnung eines Vitaminpräparates. AT155678B (de)

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