AT155197B - Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasßes. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasßes.

Info

Publication number
AT155197B
AT155197B AT155197DA AT155197B AT 155197 B AT155197 B AT 155197B AT 155197D A AT155197D A AT 155197DA AT 155197 B AT155197 B AT 155197B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
control
frequency
circuit arrangement
regulating
arrangement according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Dipl Ing Hoelzler
Original Assignee
Siemens & Halske Aktiengeselsc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens & Halske Aktiengeselsc filed Critical Siemens & Halske Aktiengeselsc
Application granted granted Critical
Publication of AT155197B publication Critical patent/AT155197B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/001Volume compression or expansion in amplifiers without controlling loop
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
    • H03G11/004Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude using discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/002Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers
    • H03G7/004Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers using continuously variable impedance devices
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/02Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G9/00Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control
    • H03G9/02Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
    • H03G9/04Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • H03G9/10Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having discharge tubes for tone control and volume expansion or compression
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasses. 



   Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasses von Übertragungssystemen mit Hilfe von   Regelwiderständen,   deren spezifischer Widerstand zwecks Steuerung beeinflusst wird und sich auf Grund thermischer Vorgänge ändert. Die Regelwiderstände weisen eine so grosse Trägheit auf, dass sie für die zu   übertragenden   Nutzströme als lineare Widerstände wirken. Auf diese Weise werden beim Regelvorgang nichtlineare Verzerrungen der Nutzströme vermieden. Die Steuerung der Regelwiderstände erfolgt nach dem Hauptpatent mit Hilfe einer Steuerspannung, die durch Gleichrichten der Nutzströme oder einer besonderen Steuerfrequenz gewonnen wird. Es ist infolgedessen ausser dem eigentlichen Regelglied ein besonderer Gleichrichter zur Erzeugung der Steuerspannung erforderlich.

   Oft ist es sogar notwendig, zur Erzeugung ausreichend grosser Steuerspannungen die Steuerfrequenz vor der Gleichrichtung in einem besonderen Verstärker zu verstärken. 



   Dieser zusätzliche Aufwand wird gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass die Steuerung der Regelwiderstände unmittelbar durch Wechselstrom ohne vorherige Gleichrichtung erfolgt. Als Regelwiderstände kommen ebenso wie bei der Schaltung nach dem Hauptpatent in erster Linie die sogenannten Heissleiter in Frage. Diese Heissleiter können bekanntlich mit einer Stromspannungskennlinie entsprechend Fig. 1 hergestellt werden. Die Kurve zeigt die Abhängigkeit der Spannung U von dem Strom 1. Der Widerstand derartiger Heissleiter ist von dem Effektivwert 1 des Stromes abhängig. In der Abbildung ist der Widerstand   A ; durch   den Tangens des Winkels   oc   gegeben. Infolge der Abhängigkeit des Widerstandes vom Effektivwert des Stromes ist es möglich, die Steuerung des Übertragungsmasses durch die zu übertragenden Nutzfrequenzen vorzunehmen.

   Der Widerstand des Heissleiters ändert sich dann im Takte der langsamen Schwankungen der Nutzamplituden, die infolge von Dämpfungsänderungen innerhalb der   Übertragungsleitung   auftreten können. Es werden bei diesem Verfahren auch die   natürlichen   Lautstärkesehwankungen, die durch verschiedene Lautstärke des Sprechenden hervorgerufen werden, zum Teil   mitausgeglichen.   Dies kann in vielen Fällen vorteilhaft sein, da Übersteuerungen des Systems dadurch vermieden werden. 



   Soll eine Beeinflussung des   Übertragungsmasses   durch die Amplituden der Nutzfrequenzen nicht stattfinden, so ist es zweckmässig, eine Steuerfrequenz zur Beeinflussung des Regelgliedes zu benutzen. 



  Wird die Amplitude dieser Steuerfrequenz so gross gewählt, dass der Effektivwert des Stromes im Regelglied im wesentlichen durch die Steuerfrequenz bestimmt und der Beitrag der Nutzströme zum   Effektivwert vernachlässigbar   wird, so ist die Steuerung praktisch unabhängig von den Amplituden der Nutzströme. Als Steuerfrequenz kann in bekannter Weise in einem Trägerstromsystem die Trägerfrequenz benutzt werden. 



   Wird die Steuerfrequenz oder die Trägerfrequenz zur Vermeidung von   Übersteuerungen   des Systems mit kleiner Amplitude übertragen, so kann eine von den Amplituden der Nutzströme unabhängige Steuerung dadurch herbeigeführt werden, dass die Steuerfrequenz vor ihrem Eintritt in das   Regelglied in ihrer Amplitude im Verhältnis zu den Amplituden der Nutzfrequenzen erhöht wird. 



  Hinter dem Regelglied kann das natürliche Amplitudenverhältnis wieder hergestellt werden, um Ver-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zerrungen durch einen zu grossen Pegel der Steuerfrequenz zu vermeiden. Das Erhöhen bzw. Erniedrigen der   Steuerfrequenzamplitude'erfolgt zweckmässig durch Schwingungskreise, Bandfilter, entsprechend   selektiv ausgebildete Verstärker oder durch andere selektive Mittel. 



   Die unmittelbare Steuerung der Regelglieder mit Hilfe von Wechselstrom hat weiterhin den
Vorteil, dass eine Vorwärtsregelung ohne Schwierigkeiten möglich wird. Bekanntlich haben die bisher verwendeten Schaltungen zur Vorwärtsregelung, die gegenüber der   Rückwärtsregelung   den Vorteil vollkommener Ausregelung jeglicher Pegelschwankungen aufweist, den Nachteil, dass die Regelung im hohen Masse von der Konstanz der Schaltelemente im Regelkreise abhängig   ist.'Werden   nun in bisher bekannter Weise Gleichrichter im Regelkreis einer Schaltungsanordnung zur Vorwärtsregelung benutzt, so ergibt sich erfahrungsgemäss eine beträchtliche Inkonstanz, die auf Schwankungen der
Gleichrichtereigenschaften zurückzuführen ist.

   Durch die Anwendung des Erfindungsgedankens werden diese Gleichrichter entbehrlich und es kommen die Nachteile der Vorwärtsregelung in Fortfall, die ihrer Anwendung bisher in vielen Fällen entgegenstanden. 



   In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer Regelschaltung gemäss der Erfindung dargestellt. 



   Es ist angenommen, dass die Regelung mit Hilfe einer Steuerfrequenz vorgenommen wird, die während der Dauer der Übertragung am Sendeort mit konstanter Amplitude gegeben wird. Der Pegel der Steuer- frequenz sei kleiner gewählt als derjenige der Nutzfrequenzen, damit eine unnötige zusätzliche Be- lastung   des Übertragungssystems möglichst vermieden wird.   Es wird deshalb zunächst mit Hilfe des
Filters F1 dafür gesorgt, dass die Amplitude der Nutzfrequenzen gegenüber der der Steuerfrequenz herabgesetzt werden. In Fig. 3 ist der Pegelverlauf der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung der   Nutzfrequenzen'N und der Steuerfrequenz Stin Nepern dargestellt. Nachdem anfänglich ein Überwiegen   des Nutzpegels gegenüber dem Steuerpegel um zwei Neper vorhanden war, herrscht hinter dem Filter- glied F1 das umgekehrte Verhältnis. 



   Nach erfolgter Verstärkung mit Hilfe des Verstärkers V1 werden die Steuerfrequenz und die
Nutzfrequenzen dem eigentlichen Regelglied zugeführt, das aus dem Vorwiderstand   jRi   und dem Regel- widerstand   R2   (Heissleiter) aufgebaut ist. Der Widerstand des Heissleiters   R2   ist, wie schon erwähnt, von dem Effektivwert der zugeführten Ströme abhängig. Infolge des Überwiegens der Steuerfrequenz- amplitude wird er im wesentlichen durch diese bestimmt. Die Regeleinrichtung hat einen Regelbereich von etwa + 1 Neper und ist in der Lage, die üblichen innerhalb eines Übertragungssystems vorkom- menden   Pegelsehwankungen   auszugleichen.

   Hinter dem Regelglied erfolgt mit Hilfe der Filteranord- nung   F 2   eine Herabsetzung der Steuerfrequenzamplitude, um eine unnötige Belastung des Endver- stärkers V2 zu vermeiden. 



   Das dargestellte Regelglied kann im Rahmen der Erfindung selbstverständlich in mannigfacher
Weise abgeändert werden. An Stelle des Heissleiters, der einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist, können Widerstände mit positiven Temperaturkoeffizienten eingeschaltet werden. Diese wären dann, um denselben Regelsinn zu erzielen, nicht als Quer-, sondern als Längswiderstände in die
Schaltung einzufügen. Ebenso kann der Regelbereich durch die Hintereinanderschaltung mehrerer aus einem festen und einem Regelglied gebildeter Spannungsteiler vergrössert werden. 



   Fig. 4 zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung die Anwendung der Regelung auf Übertragungssysteme, bei denen mit Hilfe von zwei Steuerfrequenzen eine frequenzabhängige Regelung herbei- geführt werden soll. Die beiden   Steuerfrequenzen 11 und 12   sind so gewählt, dass sie kurz unterhalb bzw. oberhalb des zu übertragenden Nutzfrequenzbandes liegen. Durch das   Bandfilter F1 wird zunächst   die   Steuerfrequenz 11   gegenüber der Steuerfrequenz 12 bevorzugt (vgl. den in Fig. 5 dargestellten Pegel- verlauf der darüber angeordneten, in Fig. 4 dargestellten Schaltungsanordnung). In dem Verstärker   V1   erfolgt eine gemeinsame Erhöhung des Pegels für beide Steuerfrequenzen.

   Die erste Regeleinrichtung   RE1   ist wie bei dem Beispiel gemäss Fig. 2 aus einem   Längswiderstand jR   und aus dem eigentlichen Regel- widerstand      als Querglied aufgebaut. Die Regelung durch dieses Glied wird wegen des Überwiegens der   Steuerfrequenz 11   in erster Linie durch diese bestimmt. 



   In dem folgenden Filter F2 wird die   Frequenz 11   im Pegel derart gesenkt, dass nunmehr die Fre-   quenz 12 wesentlich   überwiegt und der Regelvorgang in dem folgenden Regelglied   RE2   in der Haupt- sache durch die Frequenz 12 bestimmt wird. Dieses Regelglied enthält ausser dem Längswiderstand   JX'j,   dem Regelwiderstand   R'2   eine zu dem Regelwiderstand parallelgeschaltete Drossel D. Durch diese
Schaltung wird erreicht, dass das Regelglied für die tieferen Frequenzen als konstanter Spannungsteiler wirkt. Die Regelschaltung beeinflusst also in erster Linie nur die höheren Frequenzen, u. zw. in Abhängigkeit von der   Steuerfrequenz/z,   die in der Nähe des oberen Frequenzgebietes liegt.

   Durch das folgende Filter   Fa wired   die Amplitude der   Steuerfrequenz 12 gleich   der der   Steuerfrequenz h gemacht.   



   Nach erfolgter Verstärkung in dem Verstärker   V2   wird die Nachricht dem Empfangsapparat zugeführt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasses von Übertragungssystemen mit Hilfe von Regelwiderständen nach dem Patent Nr. 146911, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Regelwiderstände unmittelbar durch Wechselstrom ohne vorherige Gleichrichtung erfolgt. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung mit Hilfe einer Steuerfrequenz, z. B. einer Trägerfrequenz eines Trägerstromsystems, erfolgt.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die das Amplitudenverhältnis zwischen Steuerfrequenz und Nutzfrequenzen vor der Regeleinrichtung derart ändern, dass der Effektivwert des Stromes im Regelglied im wesentlichen durch die Steuerfrequenz bestimmt ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung des Amplitudenverhältnisses durch geeignete Mittel hinter der Regeleinrichtung wieder rückgängig gemacht ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zur Änderung des Amplitudenverhältnisses Sehwingungskreise, Bandfilter oder entsprechend selektiv ausgebildete Verstärker dienen.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur frequenzabhängigen Regelung mit Hilfe von zwei Steuerfrequenzen zwei Regeleinrichtungen vorgesehen sind, von denen die eine in Abhängigkeit von der einen Steuerfrequenz eine frequenzunabhängige Regelung und die andere in Abhängigkeit von der zweiten Steuerfrequenz eine frequenzabhängige Regelung bewirkt.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten Regeleinrichtung zum Regelwiderstand eine derart bemessene Drossel parallelgeschaltet ist, dass die Regeleinrichtung für die tieferen Frequenzen des zu übertragenden Bereiches als amplitudenunabhängiger Spannungsteiler wirkt. EMI3.1
AT155197D 1934-03-23 1936-07-02 Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasßes. AT155197B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES113374D DE727190C (de) 1934-03-23 1934-03-23 Schaltungsanordnung zur Regelung des UEbertragungsmasses von UEbertragungssystemen mit Hilfe von Regelwiderstaenden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT155197B true AT155197B (de) 1938-12-10

Family

ID=7532467

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT146911D AT146911B (de) 1934-03-23 1935-01-28 Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmaßes.
AT155197D AT155197B (de) 1934-03-23 1936-07-02 Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasßes.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT146911D AT146911B (de) 1934-03-23 1935-01-28 Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmaßes.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2129074A (de)
AT (2) AT146911B (de)
DE (1) DE727190C (de)
GB (1) GB445977A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069690B (de) * 1959-11-26
US2428039A (en) * 1942-06-20 1947-09-30 Standard Telephones Cables Ltd Feedback amplifier
US3048791A (en) * 1943-06-22 1962-08-07 Sheldon H Dike Amplifier which changes its frequency response with time
US2554153A (en) * 1948-04-14 1951-05-22 Bell Telephone Labor Inc Telephotograph system, including a pilot gain control channel
DE1046106B (de) * 1953-02-11 1958-12-11 Siemens Ag Verfahren zur Vermeidung von in Mehrkanal-Traegerfrequenzsystemen auftretenden Stoerungen, insbesondere von UEbersteuerungserscheinungen in den Traegerfrequenzzwischenverstaerkern
DE1016760B (de) * 1953-07-07 1957-10-03 Deutsche Bundespost Schaltungsanordnung zur Volumenregelung in Fernsprechteilnehmer-Anschlussleitungen
CA1000617A (en) * 1973-05-17 1976-11-30 Ray M. Dolby Compressors, expanders and noise reduction systems

Also Published As

Publication number Publication date
AT146911B (de) 1936-09-10
US2129074A (en) 1938-09-06
DE727190C (de) 1942-10-29
GB445977A (en) 1936-04-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2236709C2 (de) Einstellbares Bandpaßfilter
AT155197B (de) Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasßes.
DE1163910B (de) Mehrstufiger Transistorverstaerker
DE697073C (de) masses
DE3208525C2 (de) Rauschverminderungsvorrichtung
DE2463193C2 (de) Schaltungsanordnung zur Änderung des dynamischen Bereichs eines Eingangssignals
DE2744249C3 (de)
DE2403756C3 (de) Schaltung für einen elektronisch steuerbaren Widerstand
DE826171C (de) Selbsttaetige Frequenzsynchronisieranordnung
DE958571C (de) Entzerrernetzwerk, insbesondere zur Anwendung bei der UEbertragung von Signalen ueber ein koaxiales Kabel, mit einer Anzahl einstellbarer, in verschiedenen Frequenzbaende rn wirksamer Daempfungszweige in Form ueberbrueckter T-Filter
DE2750974A1 (de) Parallele leistungsverstaerkerschaltungen
CH197788A (de) Schaltungsanordnung zur Regelung des Übertragungsmasses elektrischer Übertragungsanlagen.
DE584644C (de) Schaltung, in der ein elektrisches Filter in Verbindung mit Verstaerkerroehren angewendet wird
DE2102040C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen einer Anzahl sinusförmiger Schwingungen in einem Trägerfrequenz-Fernsprechsystem
DE649952C (de) Empfaenger mit selbsttaetiger Regelung der Trennschaerfe und Lautstaerke in Abhaengigkeit von der Traegerwellenamplitude
DE535528C (de) Elektronenroehrenschaltung zur Frequenzvervielfachung
DE812437C (de) Roehrengenerator
DE862919C (de) Modulatoranordnung
DE1199821B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Verstaerken eines niederfrequenten Signals
DE892146C (de) Schaltungsanordnung fuer gegengekoppelte Verstaerker mit grossem Frequenzumfang
DE577643C (de) Sendeschaltung mit Regelung und Stabilisierung der Frequenz durch lange Rueckkopplungsleitungen
DE866054C (de) Regelbares frequenzabhaengiges Netzwerk mit konstantem Eingangsscheinwiderstand
DE648680C (de) Anordnung zur gleichzeitigen gleichsinnigen Regelung der Lautstaerke im Hochfrequenz- und im Niederfrequenzteil eines Empfangsgeraetes mittels eines einzigen Widerstandsabgriffes
DE603389C (de) Schaltungsanordnung fuer Signalempfaenger in Fernsprechanlagen
EP0035591B1 (de) Aktives NF-Bandpassfilter