AT154997B - Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern. - Google Patents

Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern.

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Emil Haschka
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Description


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  Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäude- mauern. 



   Es sind Einrichtungen zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern mittels Wandbelägen verschiedenster Art und aus verschiedenen Materialien bekannt. So werden z. B. Isolierungen durch dichtes
Anlegen von Platten aus Pappe, Holz, Ton od. dgl. an die Wand durch Anbringen von Isoliermörtel,
Isolieranstrichen usw.   durchgeführt.   Diese dicht anliegenden Beläge oder Anstriche schliessen jedoch die Feuchtigkeit in die Mauern ein, verhindern also dadurch das Atmen dieser, wodurch sie mit der Zeit dem Verderben unterliegt. Es werden aber auch Wandbeläge verwendet, die zwischen Belag und Wand einen Luftdurchgang gestatten, wobei die strömende Luft die Feuchtigkeit abführt. 



   So wird z. B. Wellpappe verwendet, die infolge ihrer wellenartigen Form Luftwege freilässt. 



  Durch die Befestigung mit Nägeln wird jedoch die Pappe gelocht und durch diese Löcher dringt die Feuchtigkeit aus der Wand an die Oberfläche. Ferner ist Pappe ein Material, das in einer gewissen'Zeit dem Verderben unterliegen und dann nicht mehr dem beabsichtigten Zwecke entspricht. Ähnliches trifft bei imprägnierten, zu Platten gepressten Holzfaserstoffen zu, die ebenfalls mit Haken befestigt werden. Bei Verlegung solcher Platten werden meist an die Mauer anliegende Holzlatten verwendet, die dem Verderben durch die Einwirkung der Mauerfeuchtigkeit unterliegen.

   Diese Platten aus Holz oder ähnlichen Fasern ergeben zusammen mit den verwendeten Holzlatten eine ziemlich grosse Belagstärke, so dass, wenn der fertige Belag gegenüber dem trockenen, alten Mauerverputz nicht einen Vorsprung oder eine Stufe ergeben soll, vor Beginn der Isolierarbeit ein Teil der Mauerfläche abgeschlagen werden muss. 



   Ähnliches trifft auch für die bekannten Platten aus Beton zu. Ganz abgesehen davon, dass solche Betonplatten durch Anstriche isoliert werden müssen, was aber nur einen Schutz von beschränkter Lebensdauer darstellt. 



   Es sind zwar Isolierplatten mit einer in das Mauerwerk einragenden, zur Aufnahme von Luftzuführöffnungen dienenden Nase bekannt. Diese Platten sind derart an die Mauer angelegt, dass ein Hohlraum zwischen Mauer und Platte gebildet wird. Dadurch erhält aber dieser Teil der Mauer eine solche grosse Baustärke, dass ein Angleichen an den bei fast allen   nachträglichen   Isolierungen verbleibenden alten Mörtelverputz nicht möglich ist, da der mit diesen Formsteinen isolierte Teil der Mauer gegen den Mörtelverputz vorspringt. Es war deshalb notwendig, die ganze Mauer bis zur Decke und bis zu den Seitenwänden mit einer derartigen Isolierung durchzuführen, um Absätze und Stufen an der Mauer zu vermeiden. 



   Die Erfindung behebt die angeführten Nachteile dadurch, dass auf der Oberfläche des Mauerwerkes durch Isolierplatten verkleidete Luftkanäle gebildet werden. Erfindungsgemäss werden die Luftkanäle durch Auskratzen der Mauerwerksfugen gebildet, so dass Rillen entstehen, die nach Auflegen der Isolierplatten ein zusammenhängendes Kanalsystem bilden. Die in das Mauerwerk einragenden Nasen der Isolierplatten sind mit einer horizontal durchlaufenden Höhlung versehen, von der in Abständen vertikale Kanäle abzweigen, die abwechselnd nach oben und unten gerichtet sind, um eine Verbindung der einzelnen durch die Platten abgedeckten Kanalsysteme und dadurch eine gute Belüftung des Mauerwerkes erzielen. 

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   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine Stirnansieht einer solchen Isolierplatte, Fig. 4 die Verwendung der Platten in einer Mauer im Querschnitt, Fig. 5 eine Ansicht einer solchen Mauer, Fig. 6 einen teilweisen Schnitt durch eine Endplatte, Fig. 7 einen Querschnitt der Maschine zur Herstellung der Platten, Fig. 8 eine Draufsicht hiezu und Fig. 9 ein Detail der Pressvorrichtung. 



   Die Isolierplatte gemäss Fig. 1-3 trägt an dem oberen Teil 1 eine längsverlaufende Nase 2, mit einem horizontal durchlaufenden Kanal 3 von dem vertikale Kanäle 4 und 5 abzweigen. Beim Verlegen der Platten 1 an die Wand (Fig. 4) greifen die Nasen 2 in horizontale Schlitze 6 ein, die im Mauerwerk angebracht werden und in welchen die Nasen 2 mittels Isoliermörtel festgehalten werden. 



  Die Nasen 2 haben also einen Halt in der Wand, ohne dass hiebei Nägel, Haken, Dübel od. dgl. erforderlieh sind. Der Mörtel ist so anzubringen, dass die Luftübergangsöffnungen 4 und 5 nicht verstopft werden. Der untere Rand der Platte sitzt in einer Hohlkehle 7 der darunter liegenden Plattenreihe. Bei der untersten Plattenreihe sitzt diese auf einem Isoliermörtelband 8. Die Stossfugen 9 und 10 der Platten (Fig. 5) sind ebenfalls mit einem Isoliermörtel, also einem   feuchtigkeitsundurchlässigen   Zementmörtel, versetzt. Da auch die aus Beton gefertigten Isolierplatten selbst durch schon bei der Herstellung beigegebene Dichtungsmittel vollkommen wasserundurchlässig sind, ergibt sich eine aus gleichmässigem Material bestehende und daher auch gleichmässig arbeitende, vollkommen feuchtigkeitdichte Wandfläche.

   Diese   Wandfläche   ist genügend rauh, um einen darauf anzubringenden Verputzmörtel 11 guthaftend aufnehmen zu können. Die Stärke dieses Verputzes beträgt zumeist nur wenige Millimeter und gleicht den Plattenbelag, wenn dieser z. B. nur an der unteren Hälfte der Mauer vorgenommen wurde, mit dem darüber verbliebenen alten   Mörtelanwurfe   12 der Mauern aus. Da auch die Isolierplatte 1 nur eine geringe Stärke hat, ist es, wie aus Fig. 4 ersichtlich, nicht notwendig, Mauerwerk abzuschlagen. 



   Bei der Verlegung der Platten ist folgender Vorgang'zu beachten : Es ist der alte, nasse Verputz von der zu isolierenden Mauer abzuschlagen, die Mauerwerksfugen sind möglichst tief auszukratzen und horizontale Schlitze 6 entsprechend der   Nasengrösse   in der Mauer anzubringen. Hierauf sind die Platten 1 an der Nase 2 und den Stossfugen 9 und 10 mit Isoliermörtel, ohne Verwendung irgendeines 
 EMI2.1 
 
Zur Erzielung der Luftströmung zwischen Plattenbelag und Wand werden dann in der unteren und oberen Plattenreihe entsprechende Luftdurchgangsöffnungen 13 angebracht. Die z.

   B. unten eintretende Luft nimmt den Weg zwischen den Platten an der Wand durch die vom Mörtel befreiten Mauerwerksfugen, geht durch die Durchgangsöffnungen 4, den Kanal 3, die Öffnungen   5   der Plattennasen 2, durchströmt die zweite sowie die dritte Plattenreihe usw. und tritt durch die oberen Öffnungen 13 aus. Durch die gegeneinander versetzten Öffnungen   4   und   5,   ebenso durch die abweschelnd horizontalen und vertikalen Mauerwerksfugen zu ständiger   Richtungsänderung   gezwungen, umspült die Luft ausgiebig die Mauerwerksköpfe, trocknet diese aus und führt die Feuchtigkeit mit sich ab.

   Die in Pfeilrichtung   I   (Fig. 4) von unten   nachdrängende   Grundfeuchtigkeit geht nun nicht den langen Weg in der Mauer aufwärts, sondern sie geht den Weg des geringsten Widerstandes, d. i. in den ausgetrockneten Teil des Mauerwerkes hinein, von dem sie gierig aufgenommen und von der vorbeistreichenden Luft wieder abgeführt wird. 



   Da beim Abschlagen des nassen Verputzes auch Mauerwerk abbröckelt, ferner die Paltten auf dem ungleichen Mauerwerk nicht   dichtschliessend   anliegen, so entsteht ein grosser Luftraum zwischen Platten und Wand, wodurch genügend Luft für das Austrocknen durchstreichen kann wobei diese Luftpolster   wärme- und schallisolierend   wirken. Die Luftdurchgangsöffnungen können bei Mauerwerksecken (Fig. 6) auch an den Enden der Kanäle 3 geschaffen werden. Die Öffnungen 13 können mit gelochten Kapseln oder Scheiben 14 abgedeckt werden. In Mauerwerkswinkeln erforderliche Verbindungslöcher zwischen den Kanälen 3 lassen sich leicht in die Platten einbohren, die Platten selbst sind leicht beliebig zerteilbar. Es können beliebig viele Plattenreihen übereinander verlegt werden, da das Gewicht derselben von der Mauer aufgenommen wird.

   Dadurch, dass die Nasen der Platten in Mauerwerksschlitze eingelegt werden, gelangen auch die Kanäle 3 tief ins Mauerwerk, was für gutes Austrocknen wesentlich ist. Es kann durch eine geeignete Verbindung, z. B. durch ein Rohr, der Luftstrom auch durch die Mauer oder in den Kamin oder in Luftschächte abgeleitet werden. 



   Was die äussere Form der Isolierplatten anbelangt, so ist es gleichgültig, ob die Ausnehmungen in der Nase geschlossene Kanäle sind oder nur eine Rille an der Nase bilden ; ob die Platte an der Seite, die an die Wand verlegt wird, etwa mit Rillen versehen ist ; ob die Nase längs der Platte durchlaufend oder unterbrochen ist, also aus einzelnen Nasenzapfen besteht. Wesentlich ist stets, dass die Platte 1 mit einer ins Mauerwerk einragenden Nase 2 versehen ist, die als Halt der Platte im Mauerwerk dient und gleichzeitig Luftdurchgangsöffnungen enthält. 



   Um die vorhandenen Platten zweckmässig, in immer gleicher Dimension, wirtschaftlich und daher in kurzer und in grosser Anzahl herstellen zu können, wird hiezu eine Maschine verwendet, die in den Fig. 7, 8 und 9 dargestellt erscheint. 

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   In einem auf einem Tisch 15 aufgesetzten Rahmen 16 ist eine Unterlagsplatte   17   nach oben beweglich angeordnet. Nach unten stützt sich diese Unterlagsplatte 17 auf an der Anstossvorrichtung 18 angeordnete Zapfen 19. Die Ausstossvorrichtung 18 wird mittels einer Stange 20 durch Hand-, Fussoder maschinellen Antrieb in Pfeilrichtung 11 nach oben bewegt. In der in Fig. 7 gezeichneten Lage befindet sich die Unterlagsplatte 17 in ihrer Tieflage und lässt über sich, vom Rahmen 16 umschlossen, einen Raum frei, welcher dem   Isolierplattenteil21,   also ohne der Nase 2, entspricht. In diesem Raume wird das entsprechend vorbereitete Betonmaterial eingefüllt und durch Stampfen oder Schlagen gefestigt.

   Zur Herstellung der Nase 2 werden nun die beiden mit Hebeln 22 versehenen und um Bolzen 23 drehbaren Formbacken 24 aus ihrer strichliert gezeichneten Ruhelage in die voll gezeichnete Arbeitsstellung in den dargestellten Pfeilrichtungen geklappt. Diese Formbacken 24 besitzen an ihren Enden Seitenlappen   25,   die die Stirnseiten der Nase 2 abschliessen, um den Raum, in welchem das Material für die Herstellung der Nase 2 eingetragen und gestampft werden kann, allseits zu begrenzen. 



   Zur Aussparung des Kanals 3 wird vorher noch der Stab 26 eingeschoben, welcher in Löchern 27 der Begrenzungslappen 25 seinen Halt findet und diese gleichzeitig in ihrer Arbeitsstellung fixiert. 



  Zur Aussparung der Löcher 4 und   5   dienen, wie in Fig. 8 und 9 dargestellt, bewegliche Kerne   28,   die mittels Winkelhebeln 29 und Stangen 30 verschoben werden. Die Winkelhebel 29 sind um Zapfen 31 drehbar. Durch Verschieben der beiden Stangen 30 in Pfeilrichtung   111   werden die Kerne 28 in ihren Führungen gegen den Stab 26 zu bewegt, bis sie an diesen anschlagen. In dieser Lage der Kerne 28 kann nun die Nase 2 der Isolierplatte 1 fertiggestellt werden. Nach Fertigstellung werden die Stangen 30 in umgekehrter Richtung verschoben, damit die Kerne 28 aus den Aussparungen heraus und in die Formbacken hineingezogen werden können. Durch Entfernen des Stabes 26 werden die   Begrenzungs-   teile 25 frei und können in ihre Ruhelage zurückgeklappt werden.

   Mit Hilfe der   Ausstossvorrichtung   18 wird die Isolierplatte mit ihrer Unterlagsplatte hochgeschoben und abgelagert. Die Erzeugung der nächsten Platte kann beginnen. 



   Die Isolierplatten sind auch herstellbar, wenn die Begrenzungsteile 25 nicht drehbar gelagert sind, sondern von Hand aus frei in ihre Arbeitsstellung gebracht und dort auf irgendeine Art befestigt werden. Ferner können die Aussparungen 4 und 5 allenfalls durch Einlegen von Kernen von Hand aus oder durch eine andere Vorrichtung hergestellt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern mittels auf der Oberfläche des Mauerwerkes vorgesehener Luftkanäle und einer Verkleidung aus Isolierplatten, dadurch gekennzeichnet, dass diese Luftkanäle durch Auskratzen der Mauerwerksfugen gebildet sind, so dass Rillen entstehen, die nach Auflegen der Isolierplatten ein zusammenhängendes Kanalsystem bilden.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in das Mauerwerk einragenden Nasen (2) der Isolierplatten (1) mit einer horizontal durchlaufenden Höhlung (3) versehen sind, von der in Abständen vertikale Kanäle (4, 5) abzweigen, die abwechselnd nach oben und unten gerichtet sind, um eine Verbindung der einzelnen durch die Platten (1) abgedeckten Kanalsysteme im Mauerwerk und dadurch eine gute Belüftung zu erreichen.
    3. Maschine zur Herstellung der Isolierplatten für die Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Herstellung der Nase (2) verwendeten Formbacken (24) sich übergreifende Seitenplatten (25) besitzen, welche zur Führung des für den Längskanal (3) erforderlichen EMI3.1
AT154997D 1935-09-21 1936-08-05 Einrichtung zur Trockenlegung feuchter Gebäudemauern. AT154997B (de)

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