DE800990C - Aus Fertigbauteilen hergestellte Doppelwand - Google Patents

Aus Fertigbauteilen hergestellte Doppelwand

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DE800990C
DE800990C DEP22893A DEP0022893A DE800990C DE 800990 C DE800990 C DE 800990C DE P22893 A DEP22893 A DE P22893A DE P0022893 A DEP0022893 A DE P0022893A DE 800990 C DE800990 C DE 800990C
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DE
Germany
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wall
double wall
panels
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building panels
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DEP22893A
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English (en)
Inventor
Alexander-Guenter Grazianski
Joseph Dipl-Ing Marx
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Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
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Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4178Masonry wall ties
    • E04B1/4185Masonry wall ties for cavity walls with both wall leaves made of masonry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Aus Fertigbauteilen hergestellte Doppelwand Gegenstand der Erfindung ist eine aus Betonfertigbauteilen 1iergestellteDoppelwatid, deren@,'atidungshälften sich finit Abstand voneinander erstrecken und somit eine Luftkatniner zwischen sich einschließen.
  • Die bisher 1>ekaiintgewordetieti aus fabrikmäßig liergestelltenBetonteilen inTrockenbauweise zusamniensetzbaren Wiinde zur Herstellung von Bauwerken bestehen hinsichtlich der Ausbildung dieser Wandungen aus finit Längsnuten versebenen säulenförmigen Stützgliedern und plattenförmigen Teilen, welche in dic Nuten der Stützglieder eingreifen, wobei auch die plattenförmigen Glieder untereinander verzahnt oder vernutet sind, derart, claß entsprechende Vorsprünge eines plattenförmigen Gliedes in etitspreclietide Ausnehmungen der benachbarten Platte eingreifen.
  • Bei einer Doppelwand nach der bisherigen Bauweise tnüsseti die senkrecht verlaufenden, mit Längstinten versehenen Stützglieder jeweils eine solche Dicke aufweisen, daß immer zwei die Wandungsteile bildenden Bauplatten finit Abstand voneinander in zwei parallel geführte l_iingsmtten eingescliolieti werden könen.
  • Die Stiftzen solcher Doppelwände besitzen praktiscli keine, jedenfalls nur eine sehr geringe Wärinedänitnting. Es ist bisher nicht geglückt. diese '-\'achteile in einfacher Weise zu beseitigen.
  • Auf senkrecht verlaufende Stützglieder kann mit Rücksicht auf Dachlasten nicht verzichtet werden, da die Plattenwände allein keine ausreichende Knickfestigkeit besitzen.
  • Es ist in der Technik wohl bekanntgeworden, mit Mörtel aufzumauernde relativ dicke Wände, die als Doppelwand ausgeführt werden, mittels eiserner Abstandhalter miteinander zu verbinden und dadurch eine ausreichende Standsicherheit ohne Anordnung senkrechter Stützglieder zu erreichen. Aller dieses Bauverfahren ist nur anwendbar für relativ dicke Wände, die eine genügende Eigenfestigkeit besitzen und die eine Nrermauerung der eisernen Abstandhalter ini Innern der `Fand zulassen, so daß keine eisernen Glieder die äußeren Begrenzungsflächen der Wände durchbrechen und sc>rnit eine temperaturleitende Verbindung zwischen der Außenseite und der Innenseite der Doppelwand herstellen. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß bei relativ dünnen Wandungen, die in Trockenbauweise zusainniengesetzt werden, solche metallenen, von einer Wandungshä lfte zur anderen hinüberreichenden Abstandhalter nicht ohne weiteres angeordnet »-erden können.
  • In der Baukunde, ist es auch meist unerwünscht, die relativ dicken, senkrecht verlaufenden Stützglieder aus der `Vandfläche heraustreten zu lassen. Es ist bei solchen Wänden bisher nicht ohne weiteres in iiglich gewesen, zusammenhängende größere ebene Wandflächen herzustellen und dadurch bessere architektonische Wirkungen zu erzielen.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man alle diese der bisherigen Plattenbauweise anhaftenden =.'längel beseitigt und dabei noch eine Reihe bisher nicht erreichbarer Vorteile gewinnt.
  • Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß man die erwähnten unentbehrlichen Stützen aus diinnwandigem profiliertem Blech (Stahlblech) her-<tellt und die Profilform so wählt, daß eine genügende Knickfestigkeit bei Aufnahme der Dachlasten gewährleistet ist, und ferner die profilierten Kanten dieses Stützkörpers zwischen die Trennfugen der in Trockenbauweise zusammensetzbaren miteinander verzahnten Platten so einfügt, daß die beiden Wandungshälften fest miteinander verbunden sind, wobei Vorsorge getroffen ist, daß die Kante des metallenen Stiitzgliedes im Innern der Plattenwand endet, also nicht die äußere Begrenziin<gstliiche der Wand durchbricht. Es ist zweckmäGigr, die Anordnung so zu treffen, daß mindestens "in Drittel des Plattenquerschnittes an der der .1tillenluft zugekehrten Wandungsseite frei von Metallteilen bleibt.
  • Die aus Blechträgern ausgebildete Stütze erstreckt sich erfindungsgemäß Tiber die ganze Höhe der aufzuführenden Wand und teilt somit den -amen Wandungskörper in so viel Luftkammern, als angeordnet sind. wobei jede Luftkaininer in sich geschlossen ist, so daß keine Luftströ niung stattfinden kann. Es ist in der Baukunde allgemein bekannt, <Maß solche Luftkammern mit ruhender Luft eine ausgezeichnete Wärmeisolierung ergeben.
  • Infolge dieser Unterteilung der z« isclien den Wandungshälften verbleibenden Luftkammer in einzelne in sich geschlossene Hohlräume sowie ferner dadurch, 'Maß die dünnwandigen profilierten Schenkel der Stütze sich beim Zusammenbau der Platten federnd und somit innig gegen die Plattenteile anlegen, wird eine ausgezeichnete Sicherung gegeit ungewollten Luftzug bei der in Trockenbauweise zusammenzubauenden Wandungsteile hergestellt. Wird alsdann die fertigeWand an der Außen-<eite und!! oder an der den Innenräumen Lies Gebäudes zugekehrten Wandungsseite zusätzlich verputzt, so ist die Luftzugsicherung vollkommen und dabei gleichzeitig eine ausgezeichnete Wärtnedärnmung gewährleistet.
  • I)ie auf solche Weise hergestellten Wandungen weisen eine zusammenhängende ebene Oberfläche auf und sind von außen nicht als Plattenbauwerk erkennbar.
  • Der Transport der Stützglieder zum Bauplatz ist wesentlich verbilligt und vereinfacht, weil geringere Lasten zu transportieren sind. Außerdem sind die aus Stahlblech hergestellten Stützglieder im Gegensatz zu den schweren Betonteilen wenig oder überhaupt nicht transportempfindlich, so daß bei den Stützgliedern überhaupt kein Transportbruch entsteht. Die Vernutung der Plattenkörper kann bei :#mvendung der Bauweise nach der Erfindung so einfach gestaltet werden, tlaß auch bei den Platten nur sehr wenig Transportbruch entstehen kann. jedenfalls nicht mehr, als bei dem Transport von Platten nach der bisherigen Bauweise unvermeidlich ist.
  • Die Erfindung bringt somit gegenüber den bislierigen Bauverfahren und der _@ltisbildung der Einzelteile von in TrockenbauNveise herzustellenden Plattenwänden, die als Doppelwand ausgebildet sind, außer Vermeidung der bisher mit der Plattenbauweise verbundenen Nachteile einen erheblichen technischen Fortschritt hinsichtlich bessererWärineisolierung, vereinfaclitcni Zusammenbau derEinzelteile, Baustoffersparnis. weniger Transportbruch und besserem Aussehen.
  • Es ist in der Baukunde bekannt, daß der Baustoff Stahl den gleichen \#'ärnieatisdelinungskoeffizient hat wie Beton. Insofern wäre hinsichtlich der Anordnung der verschiedenen Werkstoffe Beton und Stahl kein Nachteil zti hefiirchteti. Es wird aber darauf hingewiesen. tlaß bei der Ausführung nach der vorliegenden Ertindung die =\nordnung so getroffen ist, daß keine Läiigenän<iertingeit der metallenen Stützglieder zu befürchten sind. Die erwähnten Stützen sind jeweils nicht länger aus777uführen, als einer Geschoßhöhe des Bauwerkes entspricht. Außerdem sind die Stützen derart im Innern der aus Betonteilen gefertigten Wand gelagert, daß keine schädlichen Temperature inwirkungen entstehen, weil diese Einwirkungen nicht unmittelbar, sondern nur mittelbar über den Betonkörper erfolgen können. Es erfolgen somit auch keine schädlichen Wärmedurchdrücke durch eine erfindungsgemäß hergestellte Doppelwand.
  • Der mögliche Einwand, daß durch die in Trocken -bauweise hergestellten Wandungsteile infolge ihrer Porosität und des Teniperaturgefä lles zwischen der Hausirinemvand und der Hausaußenwand Feuchtigkeit an den relativ dünnen Blechkörpern gelangen kann und diesen durch Rost zerstört oder seiner Festigkeit beraubt, wird in einfacher Weise dadurch beseitigt, daß inan dein Blechkörper einen Rostschutzanstrich gibt.
  • Ein weiterer möglicher Einwand der ungenügenden Schalldämmung der fertigen Doppelwand wegen der metallischen Verbindung der beiden Wandungshälften wird erfintltnigsgeniäß dadurch beseitigt, daß man dem erwähnten Rostschutzanstrich weiche Faserstoffe beimengt, wodurch der 'Metallkörper gegenüber dem Betonkörper eine weiche Anlage bekommt, die eine wärmeisolierende Lind zugleich schallisolierende Wirkung besitzt.
    lsc er\\;iltmoi Stützglic(lcr, diezugleich .\bstand-
    halter, t@ntertcilungs\\;lnd für die Luftkamtnernund
    zugleich Sicherungsglieder riehen Luftzug durch
    die Trennfugen (Ie i- \\';in(le sind, bestehen erfin-
    (Itiligsgellliil.l aus (ünn\\au(ligem Stahlblech gleich-
    bleibender 1)ickc 1m11 lass(lt sich serienmäßig in ein-
    fachster Weise. \-()rztlgs\\(.isc auf einer einfachen
    :\1&andmnk, lierstcllen. Unter Vinständen ist es
    einfacher u11(1 billiger, zusammengesetzte Profile ztl
    verwenden, \\ ol)ui die I'i-,)iileiiizelteile zu einem Ge-
    samtprofil mittels I'tillktscll\\"cil31ilig 1lllliisl)al- »lit-
    einander verbunden werden.
    l)ie \\'irknngs\\cisc und AusEillrnngsart sind ;l11
    Hand der Zeichnungen nachstehend beschrieben.
    1)1e Abbildungen 1 1)1s - zeigen Querschnitte
    durch die Trennfugen eitler in I'lattenbau\\eise her-
    gestellten-Ih)I)1>el\\an<l. \\111)e1 die \\alldullgsteile
    durch eins dünnem l;lcch bestehende profilierte
    Stützen miteinander \-crl>mt(Irn sind.
    Der \ergriißert dargestellte Querschnitt gemäß
    A1)1). ; zeigt eitle lwsoudms \orteillmfte und 111e En
    tin(lung ain besten \-erkürl)ern(lc Ausführungsart.
    l>ei der Ausführung nach Abh. 1 ist ein nallezu
    geschlossenes Profil des I;lechl;firpers t verwendet.
    Sie ]tat (teil Nachteil. 11a[1 (fieser llechkörper reiativ
    scllwicdg hmstelll)ar ist, daggen lwsitzen 111e ver-
    \\"eii(leteli liatlplatten auf lwlden Kantenselten die
    gleichen \utungen. Eine Verzahnung der Platten
    ist nur in Verhimlung mit dem I>lechkörper ge-
    währleistet. 1 )ie Anlageschenkel 2 und 3 des I31ec11-
    kürpci-s dienen nur zur Erhöhung des Widerstands-
    tnollielltes drs @tützhi)rl)ers gegen Iinickung.
    13c1111 Beispiel nach (fei- ,A1)1). 2 sind die l)att-
    platten auch ()1111c (1e11 lllcdlk@irper ausreichend
    umereinamler verzahnt, alwr die Knickfestigkeit
    der Stütze ist nur gering. 1)1e Ansführnng ist des-
    halb tlur bedingt an\\-cn(li)ar.
    1 )ie Atlsführungeli nach den .\1)h. 3 und .I älltleltl
    sehr der 1)estnli@glicltcn Ausführung, lach dcrAbb. ;.
    I)ic l@lechhiirl)er nach den .\1)1). 3 und 4 lassen sich
    zur relativ einfach herstellen. zeleli aber in ihrer
    1'igclischaft als _\1)staii(lli;iltci- z\\ischen (1c11 \\-an-
    (liiii#,sli:ilfteii 4 und ; Neigung zum Federn. Deshalb
    ist der zusammengesetzte Mechkörper nach =v ;
    die beste und billigste Uisung des Erfindungsge(lan-
    keli:. 1)i1# -\tlsc111rigleistctl = t111(1 3 legen sich satt
    !('gell (11e lialil)lalteil 1 1l11(1 '; 1111(1 bilden zugleich
    die Sichurutlg dor I>aul)l;ltteti gcgell seitliches Ver-
    schieben.
    7\\-isrhen den 1),auplatten ; und ; sowie den
    Platten t u11(1 () 1wtmlet sich eine durchlaufende.
    ectl. mit I)ännnst()gen auszufüllende Luftkammer `.
    I)ie Doppelwand zeigt auf der einen Seite Putz-
    be\\ uff ().

Claims (1)

  1. P.arENrANsellrcnE:
    i. Aus 1)l;ttteiifiii-iitigeii Fertigbauteilen in "hrorhenl)au\\ eise hergestellte Doppelwand eines l;au\\erhcs mit einer Gelzahl im Zuge der \\'an- (lutig senkrecht sich erstreckender. die Dach- lasten aufnehmender tragender Stützglieder. da-
    durch gekulinzeichnct, daß diese Stützglieder ans metallenem Wurkstott Welten u11(1 \-o11 außen unsichtbar im Imicrn (ler@ol)I>cl\\-ali<l\erlau@en. \\-1)1)e1 diese Glieder, ohne die iinl')ereil ehenett 13egrcnzungsflüciletl (1cr Doppelwand ztt durch- brechen. mittels flacher Kanten oder Ansätze z0s;hen die Tretnlfugen der Imarmcise mitcin- alukr verzahnten Bauplatten heiler \\'alidu@gs- 1);ilftcn ciiigi-cifcii. s() 11a(.1 diese zu einer 1)au- lic 11e11 Einheit fest miteinander verbunden sind. Aus, 1)l.tttetiförtiligeti Fertigbauteilen her- gestellte I)opllel\\an(1 nach Anspruch i, dadurch gcke@nllzeichnet. (laß die die Wall(lungshälften verbindenden Stützglieder aus einem dünn\\ an- digell. tllit seilten Rändern zwiscllell die Trenn- fugen der l'#auplatten eingreifenden profilierten l@lechkiirl)er ans Stahlblech gleichbleibender Dicke bestehen, dessen Kantenz(-)lic beidseitig unter Bildung einer in eine entsprechende puten- artige Ausnehmung eines und/oder zweier paar- uni#e \er\\endeter plattenförnliger Fertigbau- teile (fei- '#lciclien «ran (lnngshälfte eingreifeil(leil Sicke flach (teilt 7usaminenhau der "feile eilige- klenmit gehalten \\ ird. 1 D" I)Pelmand nach Anspruch t oller 2. (t<i- durch gekcnnzcichnm. daß die vorzitgs\\cise aus prohliertem 131eck bestehenden Stütz- oder Ver- bindungsglieder sich als ranmabschließende,den Lukt-aum z\\ isclwn den R'andtmgshälfmn unter- wisulc l3egi-eiiztltlgs\\-atl(1 ini wesentlichen lochfrei in \ertikaler Richtung erstrecken und über die ,ganze Iliilie der \1-a11(1 durchlaufen. t. Doppcl\\and nach einem der Ansprüche 1 1)1s 3, dadurch )gekennzeichnet, (1,11. ) (las aus profi- licrtenl 131ec11 bestehende Stütz- ()der Verhin- dungsglic(l itwr seine ganze Längserstreckung (ltirchlaufende, parallel zu (Ich inneren Wand- sich erstre;kelt(Ie, a111 tragenden Verhand 1)etciligtc \llschLigleistelt (2. 3 ) illit rehati\- breiten Anlageflächen aufweist. @. Ih)1)1)cl\\-;u1(1 nach Anspruch 4, dadurch ge- l:cnn::ciclllict. 11a1.; die .\nschlaglcisten unter Ausnutzung der Federkraft des \\ erhstofles (Sudilhlecll) mindesten: mit ihren 1Zall(Iz()nell unter \'orspatlllung all den lillietlseitell der Walldplattell anliegen. (). 1)(11)I )e1\\",111(1 nach einem der .\lisl)ritcll(' t 1)1s ;, dadurch gekennzeichnet, da[., die tlictal- lciten Stützglieder auf Neiden Seiten der 1 )oppel- wan(1 in der Hinklemmz()tle zwisclwn (fett Beton- platten enden. so (aß die \letallkanteil dieser Glieder gegenüber den äußeren 1>(!greilzuiigrs- flächen der Doppelwand etwas zurückstehen. I)oppcI\\-and nach einem der Ansprüche 1 1)1s 6. )gekennzeichnet durch eine solche Quer- sdnittsf()rm des aus (hinn\\andi<gein Stalill)lccli bestehenden, über 111e ganze Wand in \-ertikaler Richtung durchlaufenden ',tiitz- und V erbin- illingsglic(les der die l>ol)pel\\an(l 1» ldellden hei- dclt Wandnngshälften. (laß dadurch eine iin wesentlichen (huch einen Abkantvorgaug her- stelll)are u11(1 eine offene Profilform auf \\ eisen(le ktlickfestc tragende Säule entstellt.
    B. Doppelwand nach einem der Ansprüche i bis 7, gekennzeichnet durch eine solche Formgebung des Blechkörpers in Verbindung mit entsprechenden Vorsprüngen und Ausnehmungen an den paarweise zusammengehörigen und den einander benachbarten Fertigbauteilen der beiden Wandungshälften, daß diese Teile sich nach dem Zusammenbau gegenseitig in ihrerLage zueinander ohne Anwendung besonderer Befestigungsmittel sichern. 9. Doppelwand nach einem der Ansprüche i bis 8, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Stoßkanten der zusammengehörigen Bauplatten, daß der profilierte Blechkörper in eine nutenförmige Vertiefung nur einer oder beider Wandplatten, also in deren Verzahnung, eingreift, wobei zwischen beiden Wandplatten ein nach dem Zusammenbau in sich geschlossener, ebenfalls mit Abdicht- oder Dämmstoffen ausgefüllter Kanal entsteht. io. Doppelwand nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dünnwandigem profiliertem Stahlblech bestehende Stützkörper mindestens in der F_inspannzone zwischen den Bauplatten mit einem wärmeisolierenden und/oder einem eine weiche Anlage zwischen Blechkörper und Bauplatten gewährleistenden Überzug versehen ist. i i. Doppelwand nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierende Überzug aus losen, dem Anstrichmittel gegen Rost beigemengten und/oder auf den feuchten Anstrich aufgestäubten Faserstoffen, zum Beispiel Holzfasern oder Asbestfasern, besteht.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949306C (de) * 1952-05-14 1956-09-20 Ludwig Beismann Zweiteiliger Maueranker zum Verbinden von zwei nacheinander zu errichtenden, durch eine Luftschicht voneinander getrennten Wandschalen
DE1658863B1 (de) * 1966-07-08 1971-12-02 Hetas Fa Versetzbare Trennwand
US4056907A (en) * 1974-03-11 1977-11-08 Adelheid Dolder Building blocks and support structure
US4244155A (en) * 1978-05-08 1981-01-13 Swiger Arthur R Block interlocking insert
US5337530A (en) * 1989-10-13 1994-08-16 Beames Douglas M Building wall construction
LU92518B1 (fr) * 2014-08-13 2016-02-15 Techni Process Sarl Paroi double et bloc modulaire pour l'edification de celle-ci

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