DE871506C - Nach Art eines Holzfachwerks aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen - Google Patents

Nach Art eines Holzfachwerks aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen

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DE871506C
DE871506C DEP1855D DEP0001855D DE871506C DE 871506 C DE871506 C DE 871506C DE P1855 D DEP1855 D DE P1855D DE P0001855 D DEP0001855 D DE P0001855D DE 871506 C DE871506 C DE 871506C
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Germany
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wall
timbered
beams
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concrete
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DEP1855D
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English (en)
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Theodor Wilhelm Dr-I Pfirrmann
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

  • Nach Art eines Holzfachwerks aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen Obwohl die aus vergangenen Jahrhunderten erhaltenen Fachwerkbauten immer noch unsere Bewunderung .erregen, spielt heute die Fachwerkwand im Bauwesen kaum. mehr eine Rolle, selbst nicht im ländlichen Hausbau. Es hat verschiedene Ursachen, daß diese schöne Bauweise so wenig mehr benutzt wird. Das. Fachwerkholzgerüst benötigt in seiner stilechten Ausführung gutes, lange abgelagertes Bauholz, vorzugsweise Eichenholz, das in unserer Zeit in der benötigten Qualität schwer zu beschaffen, ist. Auch die Arbeitskosten sind für gutes Fachwerk höher als bei dem üblichen Backsteinmauerwerk; das Ausmauern. der, einzelnen Fachwerkfelder erfordert ebenfalls mehr Geschicklichkeit als die Aufführung einer Mauer aus Backstein. oder Beton. Hinzu kommt, daß die Verbindung zwischen der Ausmauerung der Fachwerkfelder und dem Holzwerk, das unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit arbeitet, nicht besonders dauerhaft ist, besonders wenn noch die Erschütterung der Straße mitwirkt. Auch ist das Holzfachwerk erhöhter Brandgefahr ausgesetzt.
  • Es lag nun, nahe, die Holzbalken durch solche aus Beton zu ersetzen. Stahlbetonbalkern besitzen aber ein hohes Gewicht, so daß für den Zusammenbau entsprechende Hebezeuge zu Hilfe genommen werden müssen; die Herstellung eines dauerhaften Verbandes für die einzelnen Betonbalken ist schwierig. Das hohe Gewicht vergrößert die Transportkosten; die Herstellung solcher Balken käme daher nur in nächster Umgebung des Bauplatzes in Frage. Ein baulicher Vorteil wird durch einen solchen--bekanntgewordenen, aus Betonbalken aufgebauten Fachwerkersatz nichterzielt.
  • Nach der Erfindung besteht die Fachwerkwand aus- Ei nzelgled@@rnz die sich leicht in die gewünschte Form bringen, an Ort und Stelle einbauen lassen, mit Mörtel`ürid Mauersteinen eine gute Verbindung eingehen, nicht schwerer als Holzbalken sind- und fabrikmäßig in genormter Weise hergestellt werden können.
  • Die Einzelglieder der Fachwerkwand, wie Pfosten, Schwellen, Riegel, Streben usw., bestehen aus dünnwandigen hohlen Faserzementkörpern, die in üblicher Weise durch Pressen in die gewünschte Form gebracht sind. Die Einzelbalken können nach allen, vier Seiten geschlossen sein, sie können aber auch nach einer oder zwei Seiten offen sein. Die Wandstärke ist nur gering,- sie kann etwa 6 bis 12 mm betragen. Die nötigen Verbindungen zwischen, den einzelnen- Hohlbalken werden durch Schrauben hergestellt, gegebenenfalls unter Verwendung entsprechend gewinkelter Laschen.. Kreuzungen von Balken, die nach einer Seite offen sind, fassen sich auch durch entsprechende Aussparun-,gen, und Schlitze in, den Balken herstellen. Bei allseits geschlossenen Balken, werden, an den Verbindungsstellen, entsprechende Löcher mit Schlitzen angebracht, durch welche die Schraubenköpfe .eingeführt werden. können. Bei offenen Hohlbalken kommt die offene Seite mach denn Wandinnern, zu liegen. Die nach Zusammenschrauben der Hohlbalken entstehenden Fachwerkfelderwerden nun in üblicher Weise mit Backsteinen ausgemauert und die dabei noch verbleibenden Hohlräume sowie die hohlen Balken, selbst mit einer Betonmischung ausgegossern, so daß ein vollkommen stabiler Mauerwerksverband Die Größe der Hohlbalken wird genormt und z. B. so bemessen, daß sie zwanglos sich in den Verband eines Normalsteinmauerwerkes einpassen lassen. So können die Fachwerkpfosten in der Tiefe der Länge#eihes Normalsteines entsprechen, während die Fachwerkriegel nur einen halben Stein tief zu sein brauchen. Die ausgemauerten Felder können nun in üblicher Weise einen Verputz und: Kalkanstrich erhalten, während -das Balkenwerk in: anderer Tönung gestrichen wird, so daß nach außen die Fachwerkaufteiluing der Wand plastisch hervortritt.
  • Da. die Hohlbalken bruchsicher sind und wenig wiegen; können sie auf weite Strecken verfrachtet werden. Die Herstellung kann also an, wenigen Stellen zentralisiert werden und die Fabrikation serienmäßig _durchgeführt werden., wodurch zusammen mit dem geringen Materialverbrauch die Herstellungskosten sich niedrig halten lassen. Auch hinsichtlich der--Form und Größe der einzelnen Fa.chwerkteile kann man sich auf verhältnismäßig wenig Typen beschränken und erhält trotzdem eine große Zahl verschieden aussehender Fachwerksfassaden allein durch .gegenseitigen Austausch der genormten, Quer- und Längsteile. Man kann also ohne ,Verteuerung .das Gesicht der Hauswände und ganzer Straßen durch- das neue Fachwerk so wirkungsvoll beleben, däß äizch-bei Siedlungenund Reihenherstellung von; Wohnhäusern keine Eintönigkeit auftritt, wie es. bei der heute :geübten Bauweise oft der Fall ist. Auch die Anbringung von Zierat und schmückenden Ornamenten auf der Fachwerkwand ist leicht möglich durch Verwendung von Einzelteilen, die beim Pressen in Prägeformen eine entsprechende Oberflächenverzierung erhalten haben,.
  • Hohle Bauelemente z. B. aus Metall an Stelle von-Ilolzbalken sind schon vorgeschlagen worden. Es leuchtet ein, daß mit einem solchen Material keine stilgerechte Fachwerkwand aufzubauen ist; dazu kommt, daß diese Elemente schwer und dementsprechend teuer sind und eine sehr ungünstige Wärmeleitunig besitzen, Weiter sind hohl bleibende Asbestz.ementkö.rper als Stützen, Träger usw. für Wand- und Deckenkonstruktionen, vorgeschlagen worden. Zur Erzielung der nötigen Festigkeit und Tragkraft werden diese Hohlelemente durch Materialauflagen an den Kanten; durch Einbuchtungen und Rippen sowie zellenförmige Einbauten entsprechend verstärkt. Die Herstellung dieser Hohlkörper benötigt daher mehr hochwertiges Material, sie ist umständlicher und teurer und besitzt trotzdem nicht die Festigkeit der nach dem Patent hergestellten, wesentlich leichteren Fachwerkteile, die nach dem Zusammenbau durch die Ausfüllung mit billigerem Baumaterial verfestigt Werdern, was bei den bekannten Hohlbalken nicht beabsichtigt ist und umständlich wäre. Abgesteben davon würden letztere infolge der außen sichtbaren Verstärkungen auch keinesfalls stilgerecht wirken.
  • Als Werkstoff der Fachwerkeinzelteile bewährt sich außer Beton die schon seit langem von den Asbestzementfabriken verwendete Mischung aus Zement und Asbestfaser. Die Verwendung letzterer allein ist aber nicht nötig, sie kann auch ganz oder teilweise durch Sand, Schlackenwolle, Glaswolle, Kieselgur und vor allem Dingern durch Fasern aus Holz, Stroh, Schilf usw. ersetzt werden. Diese organischen Fasern, können, gegebenenfalls vorher einem Versteinerungsprozeß unterworfen, werden, indem sie zunächst mit Kalkmilch, Wasserglas, Magnesia, Gips, kolloidaler Kieselsäure u. dgl. imprägniert oder vermahlen werden und dann erst zusammen mit Zement und. Wasser zu einem Brei vermischt werden. Daraus werden dann in bekannfier Weise durch Entwässern auf Sieben: zusammenhängende Bahnen geformt, aus denen unter hohem Druck und weiterer Entwässerung die gewünschten Hohlbalken- und Platten, hergestellt werden. Auch Gips und Magnesia-Zement-Mischungen können zur Herstellung der Hohlbalken verwendet werden. Zwecks Verbesserung von Wasserdichtigkeit und Isolierfähigkeit können den verschiedenen Zementmischungen auch entsprechende Zuschläge beigefügt werden; z. B. ,Asphaltemulsionen. Die Außenseide der Hohlbalken kann- gegebenenfalls genarbt oder mit Maserung versehen . sein, so daß der Eindruck. von Holzfachwerk noch vollkommener wird. - Die vorstehend beschriebene Anwendung der neuen Fachwerkteile lehnt sich eng an den geübten Aufbau der Fachwerkmauern an. Das Einzelteil kann aber auch noch zum Zusammenbau mit anderen Materialien verwendet werden, wobei sich je nach örtlichen Verhältnissen größere Ersparnisse an Baukosten erzielen lassen.
  • Es wird zunächst wieder, wie vorstehend b:°-schrieben, durch Zusammenschrauben der Betonhohlbalken ein Fachwerkverband 'hergestellt. Die dabei entstehenden Fachwerkfelder werden aber nicht ausgemauert, sondern durch genau angepaßte, in ihrer Größe uni Form .ebenfalls genormte dünnwandige Tafeln aus Faserstoffbeton nach außen: abgegrenzt. Zu diesem Zweck können die Tafeln z. B. nach innen umgebördelt und an diesen Bördeln mittels Schrauben an den Fachw erkpfosten und -riegeln befestigt werden. Verzierungen der Felder durch Ornamente, Figuren u. dgl. können durch Aufpressen von Material oder durch .erhabene Prägung mittels Schablonen beim Pressen der Platten mit angebracht sein Auch die nur dem Schmuck dienenden Verzierungen, wie Kreuzbalken u. dgl., können durch Feldplatten ersetzt werden, auf denen die Linienführung der Kreuzbalken durch erhabene Ausprägung hervortritt. Diese Ausprägungen. tragen: gleichzeitig zur Festigkeitserhöhung bei. Bei Platten größeren Ausmaßes können auch nach innen Versteifungsrippen angebracht sein, an denen auch die Verankerungen mit dem inneren Abschlüßmauerwerk befestigt werden können. Die Einfügung der genormten Platten ergibt eine gute Gesamtversteifung des Fachwerkra:hmens, der nach innen durch einfaches Mauerwerk aus Backsteinen oder Bimssteinen abgeschlossen werden kann, wobei zur Erzielung eines guten Verbandes auch einzelne Steine nach innen in den Hohlraum vorstehen können. An Stelle des inneren Abschlußmauerwerks können aber auch Asbestzementplatten, Leichtbauplatten, Gipsdielen und ähnliche bzw. mit Gipsbelag versehene Bauelemente treten, wodurch sofort glatte Wände erhalten werden. Die Verankerung dieser inneren Abschlußwandung mit dem äußeren Fachwerkrahmen kann je nach Material durch Verschraubung, durch eingemauerte Blechklammern, Flacheisen, Drahtbügel, Laschen aus Blech oder Faserstoffbeton usw. erfolgen. Der so entstehende allseits geschlossene Hohlraum zwischen innerer und äußerer Mauerbegrenzung kann nun in verschiedenartiger Weise ausgefüllt werden. Wenn: besondere Festigkeit erwünscht ist, kann der Zwischenraum mit Kiesbeton ausgestampft werden; er kann aber auch mit einem mehr oder minder flüssigen Beton- oder Mörtelbrei ausgefüllt werden. Die Faserstoffplatten zwischen den Fachwerkbalken übernehmen in diesem Fall also gleichzeitig die Rolle der sonst üblichen Schalung. Da das Fachwerkgerüst zusammen mit dem Innenmauerwerk und den Feldplatten an sich schon eine gute Standfestigkeit aufweist, brauchen an die Festigkeit der Füllmasse keine großen Ansprüche mehr gestellt zu werden. Man kann deshalb zwecks guter Isolierung den Zwischenraum auch mit Leicht- oder Schaumbeton ausfüllen, und man kann auch bei einfachen Häusern eine Lehmstampfmasse, gegebenenfalls unter Zusatz entsprechender Bindemittel, verwenden. Im allgemeinen wird man zum Auffüllen der Zwischenräume ein Material wählen, welches an Ort und Stelle mit geringsten Kosten zu beschaffen ist. Da die Füllmassen mengenmäßig den größten Teil des Mauerwerks ausmachen, so läßt sich mit dieser Ausführungsform der Erfindung eine sehr beachtliche Senkung der Baukosten erzielen. Auch die Ausschmückung der Hauswände mit Ornamenten und geschwungenem Balkenwerk ist durch die Erfindung einfacher und billiger als bei der Ausführung in Holz. Es können jetzt auch kompliziertere Formen angewandt werden, die in Holz viel zu teuer würden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Abb. i und a zeigen einen geschlossenen und offenen Balken nach der Erfindung. Diese Balken können für sämtliche tragenden Fachwerkteile verwendet werden.
  • In Abb.3 ist im lotrechten Schnitt der Anschluß eines Schrägbalkens (Strebe) an einen Pfosten dargestellt. Die wie der Pfosten als offener Balken ausgebildete Strebe besitzt eine Abschlußwand und ist mittels Schraubenbolzen angeschlossen.
  • Abb. q, zeigt den Anchluß eines offenen Querbalkens (Riegels) an einen Pfosten. In: diesem Fall ist zur Befestigung eine Winkellasche angeordnet.
  • Der waagerechte Wandschnitt nach Abb. 5 läßt die Verankerung der Pfosten durch eingemauerte Flacheisen oder Asbestzementstreifen erkennen. Die hier nur äußeren Wandplatten besitzen zur Verankerung eingemauerte Drahtbügel. Die Wandplatten sind zum Anschluß an die Pfosten umgebördelt.
  • Die Wand nach Abb. 6 ist beiderseits mit Wandplatten gemäß der Erfindung ausgebildet.
  • Die Warndecke nach Abb. 7 ist wie die Wand nach Abb. 5 ausgebildet. Ein Unterschied besteht lediglich in der inneren Vermauerung, für die bei Abb. 7 Backsteine oder Bimssteine verwendet sind.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung der hier beispielsweise dargestellten Hohlbalken und deren Anordnung beschränkt. Es- lassen sich auch anders geformte dünnwandige Rahmenelemente, z. B. I- oder T-förmige Balken anwenden, deren Breite die Wandstärke bestimmt.
  • Vorliegende neue Fachwerkwand mit Einzelteilen aus Faserstoff zem:ent und Beton bedeutet nicht nur die Neuerweckung einer schönen, alten Bauweise, sondern sie :ermöglicht darüber hinaus auch eine Senkung der Baukosten ohne Benachteiligung von Festigkeit, Isolierfähigkeit, Brandsicherheit und Schönheit des Gebäudes.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nach Art eines Holzfachwerkes aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Fachwerkteile aus dünnwandigen und vorzugsweise hohlen Faserzementkörpern bes'te'hen, die unter Beigabe von z. B. Asbest- oder Holzfasern -geformt und mit einem erhärtenden Baustoff, wie Beton od. dgl., gefüllt sind.
  2. 2. Fachwerkwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum äußeren oder äußeren und inneren Abschluß der vollen Wandfelder genormte, gegebenenfalls mit plastischem Zierat versehene dünne Tafeln aus Faserzementmasse dienern, die mit den tragenden Fachwerkteilen verbunden sind und zugleich die Schalung für die aus beliebiger, erhärtender Masse hergestellte Wandfüllung bilden.
DEP1855D 1937-10-26 1937-10-26 Nach Art eines Holzfachwerks aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen Expired DE871506C (de)

Priority Applications (1)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260758B (de) * 1961-09-18 1968-02-08 Friedrich Wilhelm Elbert In Ortbeton herstellbarer kugelfoermiger Luftschutzbau
US3946528A (en) * 1973-10-05 1976-03-30 B. & J. Jacobs Co., Inc. Insulated building panels and structure constructed therewith
DE3308156A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Toschi Produktions-Gesellschaft mbH, 2800 Bremen Bauwerk (gebaeude bzw. ingenieurbauwerk)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260758B (de) * 1961-09-18 1968-02-08 Friedrich Wilhelm Elbert In Ortbeton herstellbarer kugelfoermiger Luftschutzbau
US3946528A (en) * 1973-10-05 1976-03-30 B. & J. Jacobs Co., Inc. Insulated building panels and structure constructed therewith
DE3308156A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Toschi Produktions-Gesellschaft mbH, 2800 Bremen Bauwerk (gebaeude bzw. ingenieurbauwerk)

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