CH335834A - Verfahren zur Herstellung von Wänden und nach dem Verfahren hergestellte Wand - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wänden und nach dem Verfahren hergestellte Wand

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CH335834A
CH335834A CH335834DA CH335834A CH 335834 A CH335834 A CH 335834A CH 335834D A CH335834D A CH 335834DA CH 335834 A CH335834 A CH 335834A
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walls
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Huwiler Emil
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Huwiler Emil
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Wänden und nach dem Verfahren hergestellte Wand    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  Herstellung von Wänden, die aus zwei in einem Ab  stand voneinander befindlichen, je aus mehreren  Platten bestehenden     Schalungswänden    und dazwi  schen befindlichem Füllmaterial bestehen, das dadurch  gekennzeichnet ist, dass die     Schalungswände    durch  übereinander angeordnete Reihen von Platten ge  bildet werden, und dass die Platten der einen     Scha-          lungswand    gegenüber den Platten der andern     Scha-          lungswand    durch in der entstehenden Wand ver  bleibende,

   nicht an die     Aussenfläche    dieser Wand  tretende     Abstandshalter    verbunden werden. Es be  deutet dies eine entsprechende Vereinfachung der  Bauweise von Wänden mit Zeiteinsparung, insbe  sondere infolge Wegfalles der üblichen Ein- und       Ausschalarbeit.     



  Die     Schalungsplatten    können aus Beton, Leicht  beton, Schlackenbeton,     Leichtbauplatten    oder der  gleichen bestehen; sie werden in der Serienfabrikation  zweckmässig in zwei oder mehr verschiedenen Höhen  hergestellt, damit jeder praktisch in Betracht kom  menden     Stockwerkshöhe    entsprochen werden kann.  



  Als Material für die     Schalungsplatten    eignen  sich beispielsweise:  1. Betonbretter mit Betonkern,  z. Betonbretter mit Leichtbeton oder anderer ent  sprechend genügend fester Isolierfüllung,  3. Leichtbeton oder     Leichtbauplatten    mit Beton  kern,  4. Leichtbeton- oder     Leichtbauplatten    mit genü  gend fester Isolierfüllung.  



  Es ist somit die Erstellung von Wänden für alle  praktisch sich ergebenden Ansprüche möglich.  



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine nach  dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Wand,  welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie     Scha-          lungsplatten    aufweist, welche Löcher haben, die par-         allel    zu den     Plattenstirnflächen    verlaufen, und dass       doppel-T-förmige        Abstandshalter    vorhanden sind,  deren Schenkel in den     Löchern    der     Schalungsplatten     liegen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren soll beispiels  weise anhand der. Zeichnung erklärt werden. Dieselbe  zeigt in       Fig.    1 schaubildlich einen Teil einer in Herstel  lung befindlichen, ebenfalls Gegenstand der Erfin  dung bildenden Wand, und       Fig.    2 schaubildlich einen     Abstandshalter.     



  Die     Schalungsplatten    1, welche wie erwähnt aus  Beton oder Leichtbeton bestehen können oder Leicht  bauplatten sein können, besitzen in regelmässigen  Abständen durchgehende Löcher 2, welche parallel  zu den     Plattenstirnflächen    10 verlaufen. Diese  Löcher 2 dienen zum Einstecken von     Abstandshaltern,     und sie erleichtern zufolge Materialschwächung zu  gleich das Verkürzen der Platten, indem sie an den  betreffenden Stellen leicht durch Schlageinwirkung ge  teilt werden können. Es kann dadurch das Anpassen  der Platten an Türen, Fenstern, Ecken usw. erreicht  werden. Die obern und     untern    Lagerflächen 3 der  Platten 1 sind mit Anzug versehen.  



  Die     Abstandshalter    sind, wie aus     Fig.    2 ersicht  lich ist,     doppel-T-förmig    und weisen einen flachen  Steg 4 und     stabförmige    Schenkel 5 auf, die an den  Steg angeschweisst sind. Die Stege 4 können ver  schieden lang sein je nach der gewünschten Mauer  dicke.  



  Der Arbeitsgang bei der Erstellung einer Wand  ist der folgende:  Vor Arbeitsbeginn werden auf einer, z. B. der  äussern Wandseite in Abständen von einigen Metern  z. B. aus Holz oder Eisen bestehende Führungs  organe 6 genau in Mauerflucht und Neigung der zu  erstellenden Wand aufgestellt. Darauf werden auf      das Fundament oder sonstige Unterlage Abstands  halter 4, 5 deren untere Schenkel 5 entfernt sind,  verlegt, wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist.

   Auf diese Ab  standshalter werden nun die zwei untersten Reihen  von     Schalungsplatten    1 verlegt, wobei die Schenkel 5  der     Abstandshalter    in die Löcher 2 der Platten 1 ein  treten und wobei die Platten der einen Reihe gegen  über denjenigen der     andern        Reihe    um die halbe  Plattenlänge verschoben sind. Von oben werden dar  auf     normale        Abstandshalter    4, 5 auf die     Schalungs-          platten    1 aufgesetzt, deren Schenkel 5 wiederum in  Löcher 2 der Platten 1 eintreten.

   Im Bereich der  Führungsorgane 6 werden die     Abstandshalter    4, 5 an  diesen mittels Draht oder Bindern befestigt und die  betreffenden     Schalungsplatten    dadurch festgehalten.  Nach Verlegen der ersten Reihe von     Schalungsplat-          ten    1 wird die zweite Reihe verlegt, indem sie mit  ihren     Löchern    2 in die Schenkel 5 der     Abstandshalter     gesteckt werden. Dann werden wieder     Abstandshalter     von oben in die Löcher 2 eingesteckt und mit den  Führungsorganen verbunden     usw.    bei jeder weiteren  Reihe.

   Dadurch, dass die     Lagerflächen    3 der     Scha-          lungsplatten    1 mit Anzug versehen werden, wird er  reicht, dass die Platten trotz der     Abstandshalter    4, 5  auf der Aussenseite ganz     aneinanderstossen    und die       Abstandshalter    4, 5 nicht an die Aussenfläche der  entstehenden Wand treten.  



  Wie erwähnt, wird nach dem Verlegen von 2-3  Reihen     Schalungsplatten    mit dem Betonieren des  Füllmaterials begonnen, wobei eine Arbeitsgruppe  ständig     Schalungsplatten    versetzt und eine andere  den Beton einbringt, wobei dieser beim Betonieren  der     obern    Lagen in den     untern    Lagen schon eine  gewisse     Erhärtung    erreicht hat. Die Wand besteht  also aus den beiden von den Platten gebildeten     Scha-          lungswänden    und aus dem     Füllmaterial.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Wänden, die aus zwei in einem Abstand voneinander befindlichen, je aus mehreren Platten bestehenden Schalungswänden und dazwischen befindlichem Füllmaterial bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungswände durch übereinander angeordnete Reihen von Platten gebildet werden, und dass die Platten der einen Scha- lungswand gegenüber den Platten der andern Scha- lungswand durch in der entstehenden Wand verblei bende, nicht an die Aussenfläche dieser Wand tre tende Abstandshalter verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass vorerst Führungsorgane in Flucht und Neigung der zu erstellenden Wand aufgestellt werden, an welchen die Schalungsplatten der einen Schalungswand befestigt werden, um die gewünschte Flucht und Neigung der Wand zu erhalten. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass doppel-T-förmige Abstandshalter und Schalungsplatten mit Löchern verwendet werden, in welche Löcher die Schenkel der Abstandshalter zwecks Verbindens der Schalungsplatten eingeführt werden.
    PATENTANSPRUCH 1I Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I her gestellte Wand, dadurch gekennzeichnet, dass sie Scha- lungsplatten aufweist, welche Löcher haben, die par allel zu den Plattenstirnflächen verlaufen, und dass doppel-T-förmige Abstandshalter vorhanden sind, deren Schenkel in den Löchern der Schalungsplatten liegen. UNTERANSPRÜCHE 3.
    Wand nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagerflächen der Schalungs- platten derart mit Anzug versehen sind, dass die Schalungsplatten bei eingesetzten Abstandshaltern aussen satt aneinanderstossen. 4. Wand nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die doppel-T-förmigen Abstands halter aus einem flachen Steg und stabförmigen Schenkeln bestehen.
CH335834D 1955-01-11 1955-01-11 Verfahren zur Herstellung von Wänden und nach dem Verfahren hergestellte Wand CH335834A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4604843A (en) * 1983-02-08 1986-08-12 Societe Anonyme Dite "Etablissements Paturle" Lost-form concrete falsework
FR2694957A1 (fr) * 1992-05-13 1994-02-25 George Francois Dispositif de coffrage pour la constitution d'un mur en béton banché.
WO1995030805A1 (en) * 1994-05-10 1995-11-16 Wallsystems International Ltd. Insulating concrete form utilizing interlocking foam panels
US5809726A (en) * 1996-08-21 1998-09-22 Spude; Gerald T. Foundation construction system
CN106245828A (zh) * 2016-08-31 2016-12-21 广州市轻能建材有限公司 保温一体化墙体的建造方法

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