AT153815B - Verfahren zur Herstellung von festem, wasserlöslichem Aluminiumacetat. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von festem, wasserlöslichem Aluminiumacetat.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von festem, wasserlöslichem Aluminiumacetat. Aluminiumacetat kommt bisher fast ausschliesslich in Form von wässrigen Lösungen in den Handel. Wässrige Lösungen von Aluminiumacetat haben aber die Nachteile, dass sie ziemlich stark verdünnt sind, weshalb ihre, Beförderung grosse Gefässe und daher hohe Kosten erfordert, und dass sie nur eine begrenzte Haltbarkeit besitzen, d. h. dass sie sich im Laufe der Zeit trüben und allmählich einen Bodensatz absetzen. Man hat daher schon lange angestrebt, entweder besser haltbare Lösungen herzustellen oder möglichst das Aluminiumacetat in fester Form zu gewinnen, um die angeführten Nachteile zu umgehen und vor allem die Möglichkeit zu besitzen, erst kurz vor Gebrauch eine Lösung bereiten zu können. So wurde u. a. vorgeschlagen, aus wässrigen Lösungen von basischem Aluminiumacetat mittels Zerstäubungstrocknung festes Aluminiumacetat zu gewinnen (deutsche Patentschrift Nr. 437637). Diese Arbeitsweise liefert jedoch nicht Produkte von befriedigender Löslichkeit ; ausserdem erfordert sie komplizierte und sehr teure Apparaturen. Es wurde nun gefunden, dass man ein einwandfreies, festes, lagerbeständiges und wasserlösliches Aluminiumacetat aus seinen Lösungen erhalten kann, wenn man eine in an sich bekannter Weise hergestellte Aluminiumacetatlösung, die 2'9 bis 4 Mol. Essigsäure auf 1 Mol. Aluminiumoxyd enthält, vorzugsweise unmittelbar nach ihrer Herstellung mittels Dünnschichttroeknern, zweckmässig Walzentrocknern, zur Trockne eindampft. Es wurde nämlich erkannt, dass die an sich nur vorübergehend beständigen und deshalb von der Technik kaum beachteten mehr als 1/,-basischen Aluminiumacetatlösungen, wenn man sie alsbald nach ihrer Bereitung weiterverarbeitet, auch unter wenig schonenden Bedingungen hinsichtlich Trockentemperatur und Trockendauer in Trockenprodukte überführt werden können, die eine feste pulverisierbare Form, überragende Haltbarkeit und Wasserlöslichkeit aufweisen. Anscheinend unterbleibt in diesem Falle die Bildung von lu-basischen Salzen, die unvollkommen oder nicht löslich sind. Die gemäss der vorliegenden Erfindung entstehenden Trockenrückstände sind wahrscheinlich als feste Sole anzusehen, in denen Rekristallisationsvorgänge, die zu unlöslichen Salzen führen, nicht auftreten. Erfindungsgemäss kann die Trocknung von Aluminiumacetatlösungen mit einfachen technischen Mitteln und geringen Kosten, u. zw. ausser mit Walzentrocknern beispielsweise auch in flachen Schalen oder Pfannen mit oder ohne Vakuum erfolgen. EMI1.1 auf 1 Mol. ALOg enthält, wird in grossen flachen Schalen bei einer Temperatur von 70 bis 90 eingedunstet, bis ein trockener Rückstand hinterbleibt. Dieser kann anschliessend pulverisiert werden ; er ist haltbar und wasserlöslich. Beispiel 2 : Eine Aluminiumacetatlösung, die 40 AIOg im Liter und 3'7 Mol. CHg. COOH auf 1 Mol. AIOg enthält, wird auf einem Walzentrockner, der mit Dampf von 0'2 bis 1 Atm. geheizt wird, getrocknet. Die anfallenden feinen Schuppen werden als solche oder pulverisiert in den Handel gebracht. Es empfiehlt sich, die zur Eintrocknung bestimmten Aluminiumacetatlösungen alsbald nach ihrer Bereitung weiterzuverarbeiten, um Umsetzungen oder Alterungserscheinungen zu vermeiden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von festem, wasserlöslichem Aluminiumacetat durch Eindampfen einer basischen Aluminiumaeetatlösung zur Trockne, dadurch gekennzeichnet, dass man eine in an sich bekannter Weise hergestellte Aluminiumacetatlösung, die 2'9 bis 4 Mol. Essigsäure auf 1 Mol. Aluminiumoxyd enthält, vorzugsweise unmittelbar nach ihrer Herstellung mittels Dünnschichttroeknern, zweckmässig Walzentrocknern, eindampft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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