AT153772B - Vorrichtung zum Herstellen von lackierten Textilfaserschläuchen. - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von lackierten Textilfaserschläuchen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Herstellen von lackierten Textilfaserschläuehen. Die Erfindung betrifft ein einfaches Verfahren zur Herstellung von Lackschläuehen, insbesondere von Isolierschläuchen für elektrotechnische Zwecke, welches eine erhebliche Arbeitsgeschwindigkeit zulässt, so dass die Leistung der Maschine pro Stunde weit über dem Wert der bisher bekannten M1 :. - schinen liegt. Gemäss der Erfindung wird diese hohe Leistung dadurch erreicht, dass der aus Textilfasern bestehende und flachgedrückt angelieferte, geklöppelte Schlauch durch zwei Quetschvorrichtungen gezogen wird, deren Mundstücke flache Öffnungen haben, wobei die Öffnungen senkrecht zueinander stehen. Dadurch erhält der Schlauch eine viereckige Querschnittsform. Er wird hierauf durch einen Wasserbehälter mir rundem Mundstück und anschliessend durch Trockenvorrichtungen geführt. Dabei erhält er eine gewisse Steifigkeit, was für die Weiterverarbeitung wichtig ist, wobei er seine runde Form beibehalten muss. Der so vorbehandelte Schlauch wird im selben Arbeitsgang durch die Lackiervorrichtung geführt, welche aus einem Lackbehälter mit runder Öffnung und sich daran anschliessender Trockenvorrichtung besteht. Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung, mit welcher Schläuche gemäss der Erfindung hergestellt werden können, ist in der Abbildung schematisch dargestellt. Der von einer Rolle 1 ablaufende, aus Textilfasern bestehende Schlauch 2 wird durch die Mundstücke 3 und 4 geführt. Der Wasserbehälter ist mit 5 und zwei sieh daran anschliessende Trockenvorriehtungen sind mit 6 und 7 bezeichnet. Die Lackiervorrichtung besteht aus dem Lackbehälter 8. Der lackierte Schlauch läuft dann in an sich bekannter Weise durch einen Trockenofen. Die beiden Quetschvorrichtul1gen sind in der Fig. 2 schematisch dargestellt. Sie haben flachgedrückte Mund- stücke, deren Achsen senkrecht aufeinanderstehen. Auf diese Weise erhält der Textilschlauch die viereckige Form. Zum Plätten kann an sich gewöhnliches Wasser oder auch mit den Plättvorgang begünstigenden, den aufzubringenden Lack nicht abstossenden und entsprechend auszuwählenden Chemikalien versetztes Wasser benutzt werden. Zum Trocknen beim Plättvorgang sind gemäss der Erfindung elektrische Heizspulen benutzt. Es können aber auch andere Trockenvorrichtungen an sich bekannter Art verwendet werden. Die Troekenvorriehtung, z. B. der Ofen 9, welcher den aufgebrachten Lack trocknet, kann ebenfalls elektrisch beheizt sein. Wesentlich bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist, dass die Öffnungen im Wasser-und Lackbehälter für den Durchgang des Schlauches so bemessen sind, dass die Textilfasern im Schlauch so dicht aneinanderliegen, dass das Wasser bzw. der Lack weder durch den Schlauch in das Innere treten, noch aussen längs am Schlauch entlang laufen kann. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Herstellen von lackierten Textilfaserschläuchen, insbesondere von Isolicr- schläuchen für elektrotechnische Zwecke, bei der die Schläuche durch Mundstücke in eine Kreiszylinderform gebracht, gebügelt, getränkt und getrocknet werden, gekennzeichnet durch zwei in der Richtung des Schlauchdurchganges hintereinanderliegende Mundstücke mit flachen, vorzugsweise rechteckigen und gegeneinander versetzten Öffnungen und ein darauffolgendes Mundstück mit Kreiszylinderbohrung. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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- 2. Vorrichtung zum Herstellen von lackierten Textilfaserschläuchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück mit Krebzylinderbohrung in die an sich bekannte Befeuchtungoder in die Bügeleinrichtung der Vorrichtung eingebaut ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1937
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