<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zum Kopieren mit Hilfe von positiven Diazotypschicbten.
Positive Diazotypsehichten wurden bisher hauptsächlich zum Kopieren von Strichzeichnungen mittels Durchstrahlung derselben und nur vereinzelt zur Herstellung von Halbton- (z. B. von Rasterhalbtonoriginalen) und RückstrahI (Reflex) kopien verwendet.
Für letztgenannte Zwecke wurden besondere Massnahmen vorgeschlagen, wie z. B. in der deutschen Patentschrift Nr. 577400, gemäss welcher Diazotyp-Halbtonkopien mit einem Teil der Gradationskurve der Diazotypschicht unter Anwendung einer besonders weich graduierten Vorlage hergestellt, oder in der britischen Patentschrift Nr. 425126, gemäss welcher Diazotyprückstrahlkopien unter Anwendung eines Rasters hergestellt werden sollen. Ohne diese besonderen Massnahmen waren genügend gute Halbton-und Rückstrahlkopien mit den meisten positiven Diazotypschichten bisher nicht zu erhalten.
Zwar beschreibt Kögel in der deutschen Patentschrift Nr. 302786 die Herstellung von Rückstrahlkopien mittels Diazoschichten, im allgemeinen waren in der Praxis die Ergebnisse nach diesem Verfahren jedoch schlecht bzw. in einem günstigen Falle, nämlich bei Verwendung von 1 Diazo-2oxynaphtalin-4 sulfosäure nach dem Beispiel des Verfahrens nach der genannten Patentschrift, das vorübergehend auch technisch zu diesem Zwecke verwendet worden ist, nur mittelmässig, so dass sich das Verfahren in der Technik nicht dauernd durchgesetzt hat und durch das bekannte Alunaverfahren (Kombination von Silberphotographie und Diazotypie) ersetzt wurde.
Schlecht und praktisch unbrauchbar sind nach dem Verfahren gemäss der deutschen Patentschrift Nr. 302786 die Ergebnisse mit Diazoverbindungen, die in dem die Diazogruppe enthaltenden Kern Aminogruppen enthalten und unter denen sich gerade die sonst praktisch für die Diazotypie am besten geeigneten Diazoverbindungen befinden.
Diese besitzen ein grosses Absorptionsvermögen für die wirksamen Strahlen, welche die daraus gebildeten Phenole nicht, jedenfalls nicht in einem Masse besitzen, dass dies auf den Verlauf der Reaktion grossen Einfluss ausüben könnte. Hiedurch wird die sogenannte "Aufrollwirkung" bedingt. Die Aufrollwirkung besteht darin, dass die Strahlen, die von einer Diazoschicht stark absorbiert werden, zunächst nur die äusserste Peripherie der Schicht zersetzen können und erst nach der Zersetzung der Diazoverbindung allmählich tiefer und tiefer in die Schicht hineindringen können, bis die Schicht auf diese Weise gleichsam aufgerollt"worden ist.
Es wird klar sein, dass Diazotypschichten, die diese Erscheinung zeigen, im besonderen also jene mit Aminodiazoverbindungen, ohne weitere Massnahmen für das Rückstrahlverfahren ungeeignet sind und dass wegen der mit der Aufrollwirkung einhergehenden steilen Gradation eine gute Halbtonwiedergabe unmöglich ist. Besonders bei den dickeren bzw. konzentrierteren Schichten, die manchmal bei der Halbtonwiedergabe wegen der damit verbundenen grossen Maximalschwärzung und beim Rückstrahlverfahren wegen der damit verbundenen grösseren Bildkraft besonders interessant waren, trat die genannte Aufrollwirkung kräftig in Erscheinung.
Da nun die obengenannten Methoden gewisse Komplikationen mit sich bringen-beim Diazotyphalbtonverfahren muss ein Rasterhalbtonoriginal oder nach der deutschen Patentschrift Nr. 577400 ein besonders abgestimmte Original, beim Diazotyprückstrahlverfahren nach der britischen Patentschrift Nr. 425126 ein Raster od. dgl. verwendet werden-, so bestand das Bedürfnis nach neuen Wegen, auf denen die aus anderen Gründen so beliebten positiven Diazotypschichten mit Aminodiazoverbindungen für das Halbton-und Rückstrahlkopieren mit Erfolg verwendet werden könnten. Wie schon gesagt, standen hier ohne die bisher bekannten besonderen Massnahmen der besonders bei diesen Diazoverbindungen eigentümliche Photolysenverlauf bzw. das Aufrollen"im Wege.
<Desc/Clms Page number 2>
Es wurde nun gefunden, dass beim Arbeiten mit positiven Diazotypschichten mit Diazoverbin- dungen, die Aminogruppen im Kern enthalten, die Gebiete geringerer Absorption, die sieh in dem
Bereich des Spektrums, in dem diese Diazoverbindungen praktisch Lichtempfindlichkeit aufweisen, finden, zur Erzielung von brauchbaren photographischen Bildern, insbesondere Halbton- und Riirk- 5 strahlkopien, praktisch ausnutzbar sind. Nach der Erfindung werden für deren Zwecke aber nicht nur die oben angegebenen Strahlen bevorzugt, sondern es müssen auch, soweit dies praktisch möglich ist, keine Strahlen mit zur Anwendung kommen, die in den Gebieten der grossen Absorption der betref- fenden Diazoverbindung liegen.
Sowohl die nach der Erfindung ausnutzbaren als die möglichst zu vermeidenden Gebiete liegen bei den verschiedenen Verbindungen an verschiedenen Stellen des Spek- trums. Meistens weichen sie bei einander in bezug auf chemische Konstitution verwandten Diazo- verbindungen wenig voneinander ab.
Naturgemäss werden die verwendeten Strahlen aus den Gebieten geringerer Absorption durch die Diazoverbindung-weil diese nur zum Teil absorbiert werden-auch nur teilweise wirksam sein, weshalb eine längere Belichtungszeit erforderlich ist.
Praktisch ausnutzbare Gebiete geringerer Absorption und zu vermeidende Gebiete grosser Ab- sorption liegen bei den nachfolgend beispielsweise aufgeführten Diazoverbindungen mit Aminogruppen etwa wie folgt :
EMI2.1
<tb>
<tb> Diazoverbindungen <SEP> Ausnutzbar <SEP> Zu <SEP> vermeiden
<tb> Paradiazobenzylanilin <SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4000#4900 <SEP> 3200#4000
<tb> Paradiazodiphenylamin <SEP> 2900#3200 <SEP> 2900 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4600#5300 <SEP> 3200#4600
<tb> 3 <SEP> Diazocarbazol <SEP> 4200#5000 <SEP> 4200 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4 <SEP> Diazo-3-6-diaethoxybenzoylanilin <SEP> 4200#4900 <SEP> 420 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> orthodiazodimethylanilin <SEP> 2900#3700 <SEP> 2900 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4800#5800 <SEP> 3700#4800
<tb> Paradiazodimethylanilin
<SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4200#4900 <SEP> 3200#4200
<tb> Paradiazodimethylmetatoluidin <SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4200#5000 <SEP> 3200#4200
<tb> Paradiazoorthochlordimethylanilin <SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4400#5100 <SEP> 3200#4400
<tb> Paradiazodimethylanilinmetasulfosäure <SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4150#4800 <SEP> 3200#4150
<tb> Paradiazodiaethylanilin <SEP> 2800#3200 <SEP> 2800 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4200#5000 <SEP> 3200#4200
<tb> Paradiazopyperidyl(oder <SEP> diamyl-, <SEP> 2850#3200 <SEP> 2850 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> dibenzyl-, <SEP> methylbenzyl-, <SEP> aethylbenzyl-, <SEP> 4200#4900 <SEP> 3200#4200
<tb> aethylchlor <SEP> 4' <SEP> benzyl- <SEP> usw.)
anilin
<tb> Paradiazodiphenylanilin <SEP> 2900#3200 <SEP> 2900 <SEP> und <SEP> kürzer <SEP> AE
<tb> 4600#5600 <SEP> 3200#4600
<tb> usw.
<tb>
EMI2.2
<Desc/Clms Page number 3>
nicht auszufiltern, es sei denn, dass die von ihnen hervorgerufene Erwärmung des bestrahlten Kopier- systems hinderlich sei (aus gleichem Grunde würde man eventuell auch infrarote Strahlen ausfiltern).
Bei der Wahl bzw. beim Suchen nach einer geeigneten Strahlungsquelle kann es aber wegen des zweck- losen Energieverlmtes nützlich sein, darauf zu achten, dass diese letztgenannten Strahlen nur in geringem Masse vorhanden sind.
Zur Ausführung der Erfindung ist die Frage der Beschaffung der geeigneten Strahlen von Be- deutung. Da Strahlungsquellen, die nur oder vorwiegend nur Strahlen in einem verhältnismässig be- grenzten Spektralgebiet aussenden, selten sind, namentlich in dem Empfindlichkeitsbereich der gebräuch- lichen Diazoverbindungen, so muss man manchmal unerwünschte Strahlen ausfiltern.
Man kann z. B. eine sehr schont und automatisch passende Ausfilterung mittels der gleichen
Diazoverbindung bewirken, die die verwendete Diazotypschicht bildet. Da die Diazoverbindung sich während ihres Wirkens als Filter zersetzt, benutzt man in diesem Falle vorzugsweise als Filter eine von einer Lösung der Diazoverbindung durchströmte Kuvette, ein bewegendes mit der Filterdiazo- verbindung präpariertes Band o. dgl. Passende, unveränderliche Lichtfilter sind in der Praxis vorzuziehen.
Beispielsweise seien folgende Kombinationen angegeben :
EMI3.1
<tb>
<tb> Diazoverbindung <SEP> Strahlungsquelle <SEP> Filter
<tb> 4 <SEP> Diazo-3-6-diaethoxybenzoyl- <SEP> Kopierbogenlampe <SEP> mit <SEP> ,,Schott" <SEP> GG <SEP> 3*) <SEP> oder <SEP> ,,Coranilin <SEP> Reinkohle <SEP> ning"**), <SEP> Noviol <SEP> A, <SEP> Nr. <SEP> 038
<tb> Paradiazobenzylanilin <SEP> Kopierbogenlampe <SEP> Wratten"***) <SEP> 2 <SEP> A
<tb> Paradiazodiphenylamin <SEP> Mittagssonne <SEP> "Wratten"***) <SEP> Nr. <SEP> 4
<tb> ##Schott"*) <SEP> GG <SEP> 7 <SEP> oder <SEP> GG <SEP> 11
<tb> Orthodiazodimethylanilin <SEP> Kräftige <SEP> Glühlampe <SEP> bzw. <SEP> beide
<tb> Ohne;
<SEP> oder <SEP> mit <SEP> ,,Corning"**)
<tb> Orthodiazodimethylanilin <SEP> Cadmiumdampflampe <SEP> in <SEP> Red <SEP> purple <SEP> Corex <SEP> A <SEP> Nr. <SEP> 986,
<tb> Uviolglas <SEP> filter <SEP> 5 <SEP> mm <SEP> dick
<tb> 10 <SEP> mm <SEP> von <SEP> einer <SEP> wässerigen
<tb> paradiazodimethylanilinmeta- <SEP> Hochdruckquecksilberdampf- <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> 0#01% <SEP> K2CrO4 <SEP> in
<tb> sulfoäure <SEP> lampe <SEP> in <SEP> Uviolglas <SEP> 0#05 <SEP> N.KOH
<tb> HochdruckquecksilberdampfParadiazoaethylbenzylanilin <SEP> lampe <SEP> in <SEP> ultraviolett <SEP> wenig <SEP> sulfatfilter
<tb> durchlässigem <SEP> Ballon
<tb> 10 <SEP> mm <SEP> von <SEP> einer <SEP> wässerigen
<tb> Paradiazodimethylmetatoluidin <SEP> Zinkdampflampe <SEP> in <SEP> Uviolglas <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> 0-01% <SEP> K. <SEP> CrO <SEP> in
<tb> 0-05 <SEP> N.
<SEP> KOH
<tb> Ohne <SEP> oder <SEP> mit <SEP> 10 <SEP> mm <SEP> einer
<tb> Paradiazodiphenylamin <SEP> Zinkdampflampe <SEP> in <SEP> Uviolglas <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> 0-01"o
<tb> KzCrO <SEP> in <SEP> 0-05 <SEP> N. <SEP> KOH
<tb> *) <SEP> Literatur <SEP> = <SEP> Katalog <SEP> der <SEP> Firma <SEP> Schott <SEP> u. <SEP> Gen., <SEP> Jena.
<tb>
**) <SEP> Literatur <SEP> = <SEP> ,,Glasscolorfilters" <SEP> der <SEP> Corning <SEP> Glass <SEP> Works, <SEP> Corning, <SEP> N. <SEP> Y.
<tb>
***) <SEP> Literatur <SEP> = <SEP> der <SEP> Firma <SEP> Eastman <SEP> Kodak <SEP> Co., <SEP> Rochester, <SEP> N. <SEP> Y. <SEP> (Wrattenfilter).
<tb>
Mit Bezug auf Wirksamkeit ist es, wie schon gesagt, bei der praktischen Ausübung der Erfindung vorteilhaft, eine solche Kombination von einer Diazotypschicht und einer Strahlungsquelle zu verwenden, dass möglichst viel von den jeweils ausnutzbaren neben möglichst wenig von den unerwünschten oder unwirksamen Strahlen von der Strahlungsquelle geliefert werden. Ist die Strahlungsquelle im ausnutzbaren Gebiet kräftig, wie z. B. die bekannten Hoehdruckquecksilberdampflampen, besonders die Superhochdrucklampe von Bol (vgl. Pieter Zeeman Verhandelingen, Ausgabe Martinus Nijhoff,'s-Graven hage, 1935, S. 312), so können die Kopierzeiten kurz gehalten werden. In dieser Beziehung ist die neuerdings für Strassenbeleuchtung, Bühnenbeleuchtung u. dgl. in Verkehr gebrachte, in U. V. wenig durchlässigem Glas (vgl.
Osram Lichtheft S 23, S. 15) ausgeführte Hochdruckquecksilberdampflampe besonders in Kombination mit den meisten Diazoverbindungen mit tertiärer Aminogruppe in Parastellung, die wegen ihrer Ausgiebigkeit in bezug auf Schwärzung unter den nach der Erfindung zur Anwendung kommenden Diazoverbindungen noch besondere Vorzüge haben, bequem. Sogar ohne, besser aber mit geringer Filterung kann man mit dieser Kombination bei guter Kopierdauer kräftige Kopien erhalten mit guten Halbtönen und guten Riirkgtrahlkopien, was mit denselben Diazoverbin-
<Desc/Clms Page number 4>
dungen bisher in der Cooper Hewitt Lampe, im Bogenlicht oder in der Sonne nicht möglich war. Schon mit einer Lampe von dieser Art von 1000 Watt können bei geeigneter Anordnung mit Formaten von Briefbogengrösse sehr gute Kopierzeiten erhalten werden.
Man kann nach der Erfindung beständige Filtersehichten mit der Bildschicht zu einem Blatte vereinigen.
Es ist nach der Erfindung nicht nötig, die ganze Bestrahlung nur mit bevorzugten Strahlen auszuführen. Man kann nämlich auch während eines Teiles der Bestrahlungszeit sonst nach der Erfindung zu vermeidende Strahlen anwenden. Auf diese Weise können oft mit Vorteil besondere Halbtoneffekte bzw. Halbtonkorrekturen oder Anpassungen vorgenommen werden und im Rückstrahlverfahren bei guter Kontrastwirkung farblose Lichter erhalten werden. Beispielsweise wird eine Rückstrahlkopie hergestellt mittels eines transparenten, einseitig mit einer 15%igen Lösung von para-diazoaethylbenzylanilinchlorid präparierten Blattes, das mit der präparierten Seite dem Original zugewendet ist, mit einer Hoehdruekquecksilberdampflampe von 1000 Watt aus U. V. wenig durchlässigem Glas von 800 Ht ? t Dampfdruck mit vorgeschaltetem Chininfilter.
Die Bestrahlung wird fortgesetzt, bis eine Probe nach Entwicklung mit einer Lösung von 1% Phlorogluzin und 2% Natriumkarbonat ein positives Bild mit dunkel gefärbtem Grund ergibt und die optische Dichte dieses Grundes auf etwa ein Viertel ihres Anfangswertes gesunken ist. Alsdann wird weiter bestrahlt mittels einer Hochdruekquecksilberdampflampe aus Uviolglas und ohne Filter, die eine Bestrahlung mit vorwiegender Wirkung bei 3650 AE besorgt. Diese Bestrahlung wird fortgesetzt, bis eine Probe bei Entwicklung wie oben ein positives Bild auf reinem, weissen bzw. durchsichtigem Grunde ergibt. Die Kopie wird dann auf diese Weise entwickelt.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Kopieren mit Hilfe von Diazotypschichten, insbesondere zur Herstellung von direkt positiven Reflexkopien und Halbtonbildern mit Hilfe von positiven Diazotypschichten, dadurch gekennzeichnet, dass man Diazoverbindungen verwendet, die Aminogruppen im Kern enthalten, und dass man die auskopierende Bestrahlung ausführt mit einer Strahlung, die als wirksame Strahlen vorwiegend solche aus den Gebieten geringerer Absorption und nach Möglichkeit keine aus den Gebieten grosser Absorption des Absorptionsspektrums der verwendeten Diazoverbindungen enthält, z.
B. dadurch, dass man Diazoverbindung und Strahlenquelle so wählt, dass letztere vorwiegend nur Strahlen in den Gebieten der geringen Absorption der Diazoverbindung ausstrahlt (wobei man ohne Filter arbeiten kann) oder dadurch, dass Strahlungsquellen verwendet werden, die eine kräftige Strahlung in den Gebieten der geringen Absorption aussenden, wobei die stark absorbierbaren Strahlen ausfiltriert werden.