DE616745C - Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem StreifensystemInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem Es ist bekannt, bei Linsenrasterverfahren zwischen den einzelnen Streifen des Aufnahmefilters undurchsichtige Streifen von geringer Breite anzubringen, welche bewirken, daß das Licht, welches auf einen Streifen einer der Grundfarben fällt, auf diesen Streifen beschränkt wird und ein Übergreifen der Lichtwirkung durch Diffusion auf den Nachbarstreifen verhindert. DurchUmkehrentwick-Jung eines solchen Films entstehen in den Trennzoneh der Abbildungen der Filterstreifen schwarze Zwischenräume, die kein Licht durchlassen. In dem nach diesen Verfahren hergestellten Linsenrasternegativ sind an Stelle der schwarzen Zwischenräume lichtdurchlässige Streifen vorhanden. Wenn man ein solches Negativ zu einem Linsenrasterpositiv kopiert, so kann durch die auf dem Negativ vorhandenen weißen Streifen das Licht frei hindurchtreten, so daß eine Verweißlichung der Farben eintritt, trotzdem man durch die Anbringung der schwarzen Zwischenstreifen im Aufnahmefilter gerade diesen Fehler beseitigen wollte. Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, die schwarzen Streifen in der Trennzone der Farbstreifen vor oder nach dem Kopieren des Bildes durch entsprechende Blendenanordnungen zu erzeugen. Dieses Verfahren zeigt jedoch den Nachteil, daß zur Erzielung einer hinreichend starken Zusatzschwärzung zwischen den Farbstreifen eine verhältnismäßig starke Belichtung angewandt werden muß, so daß ebenfalls wieder eine Streuung des Lichtes von den Trennungszonen auf die eigentlichen Farbstreifen stattfindet, diese also dunkler ausfallen müssen als erwünscht ist. Um diese Streuung des Lichtes zu vermeiden, müßte man eine äußerst feinkörnige Emulsion oder lichtempfindliche Farbstoffe zur Erzeugung des Streifensystems verwenden, was jedoch wegen der damit verbundenen Herabsetzung der Kopiergeschwindigkeit in der Praxis sehr zeitraubend sein würde.
- Erfindungsgemäß geschieht die Herstellung eines Linsenrasterfilms -mit einem Streifensystem von schwarzen Streifen, die in der Trennungszone der Abbildung der Farbstreifen liegen, in der Weise, daß man das Streifensystem in einer besonderen lichtempfindlichen Schicht erzeugt oder hierfür als lichtempfindliche Stoffe Substanzen verwendet, die von den zur Herstellung des Bildes verwendeten Substanzen verschieden sind: -Zur Herstellung des Streifensystems werden insbesondere lichtempfindliche Substanzen verwendet, welche ein kornloses und sehr feinkörniges Bild ergeben, die in der Bild- schicht selbst oder in einer besonderen Schicht auf oder unter der Bildschicht angeordnet sein können. Wird hierzu eine Halogensilberemulsion benutzt, so wird- diese in einer besonderen Schicht angeordnet. Falls lichtempfindliche Farbstoffe oder andere lichtempfindliche Stoffe, die von der zum Bildaufbau verwendeten Substanz verschieden sind, benutzt werden, so können diese in der Bildschicht selbst untergebracht werden. Es ist weiterhin möglich, zur Erzeugung des Streifensystems ,die in geeigneter Weise sensibilisierte, nicht gerasterte Seite des Schichtträgers zu verwenden.
- Im folgenden wird das Verfahren im einzelnen näher erläutert: Auf einen Linsenrasterfilm, der noch nicht mit der für das Bild bestimmten Emulsionsschicht begossen ist, wird eine sehr dünne Schicht einer feinkörnigen Emulsion aufgebracht. Die Dicke dieser Schicht sowie die Dicke des Linsenrasterfil:ms werden so bemessen, daß die Oberseite der lichtempfindlichen Schicht in der Brennebene der Rasterlinie liegt. Die Dicke der lichtempfindlichen Schicht soll so gering wie möglich sein, damit noch eine scharfe Abbildung erzielt wird, obgleich die Schicht selbst nicht mehr genau im Brennpunkt der Rasterlinsen liegt. Bevor dieser Film mit der eigentlichen für das Bild bestimmten Emulsionsschicht begossen wird, wird auf die feinkörnige Emulsionsschicht ein Streifensystem aufbelichtet, und zwar derart, daß bei der Aufnahme oder beim Kopieren die dunklen Streifen des Systems in der Trennungszone der Abbildungen der Farbfilterstreifen liegen. Zu diesem Zweck wird beispielsweise ein Film vor dem Aufschneiden in das endgültige Filmformat mit Hilfe einer Mattglasscheibe belichtet, die in einem Abstand von mehreren Metern angeordnet ist und die durch undurchsichtige Streifen so abgedeckt ist, daß nur streifenförmige Ausschnitte der Mattglasscheibe, welche parallel zum Raster verlaufen, hell bleiben. Dabei sind die Abdeckungen der Mattglasscheibe derart zu wählen, daß die Bellen Streifen derselben in der oben geschilderten Weise durch die Rasterlinsen abgebildet werden. Man kann die Belichtung auch nach dem Aufschneiden vornehmen.
- Bei Verwendung einer genügend durchsichtigen Emulsion kann nach der Aufbelichtung des Streifensystems ohne weitere Entwicklung zunächst die zur Aufnahme des Bildes bestimmte Ernulsionsschicht aufgegossen werden. Die Entwicklung des Streifensystems erfolgt dann mit der Entwicklung des eigentlichen Bildes. In diesem Fall ist die Wirkung der schwarzen Zwischenstreifen auf die Projektion beschränkt. Man kann auch nach Aufbelichtung des Streifensystems vor dem Aufbringen der Emulsionsschicht für das Bild entwickeln und fixieren. Um ein besonders feines Korn der schwarzen Zwischenstreifen zu erzielen, kann man diese durch Umkehrentwicklung erzeugen, wobei man bei der Belichtung durch die Mattglasscheibe die hellen Streifen abblendet und an Stelle der dunklen Streifen helle Zwischenräume wählt.
- Wird das Streifensystem bereits vor dem Aufbringen der eigentlichen Emulsionsschicht entwickelt und fixiert, so kann das Streifensystein bereits bei der Aufnahme die Streuung des Lichtes von einem Farbstreifen zum andern verhindern.
- Bei Verwendung von lichtempfindlichen Farbstoffen oder anderen lichtempfindlicfien Stoffen außerHalogensilberkann dasStreifensystem in einer besonderen Schicht oder auf der nicht gerasterten Oberfläche des Schichtträgers erzeugt werden. Beispielsweise kann die nicht gerasterte Seite des Schichtträgers mit dem Farbstoffbildnef getränkt werden, oder es wird zwischen Schichtträger und der eigentlichen lichtempfindlichen Schicht eine Zwischenschicht finit dem lichtempfindlichen Farbstoffbildner angebracht.
- Da die lichtempfindlichen Farbstoffbildner verhältnismäßig geringe Empfindlichkeit res-itzen, müssen zur Aufbelichtung des Streifensystems besonders starke Lichtquellen, beispielsweise Quarzquecksilberl.ampen, benutzt werden, die an Stelle der oben beschriebenen Mattglasscheibe treten.
- Es kann auch :die Sonne als Lichtquelle dienen. In diesem Fall kann man jedoch jeweils nur einen einzigen Streifen drucken, nämlich denjenigen, auf den gerade bei einer bestimmten Lage der Ebene des Films das Bild der Sonne fällt. Durch entsprechende Neigung der Ebene des Films können nacheinander noch die andern Streifen aufbelichtet werden.
- Wenn die Streifen erst nach Herstellung der eigentlichen Aufnahme aufgebracht werden, so daß sie lediglich bei der Projektion wirksam sein sollen, können die Streifen in der Bildschicht an der nichtgerasterten Seite des Schichtträgers oder in einer besonderen über der Emulsionsschicht angeordneten Schicht erzeugt werden.
- Man kann zu .diesem Zweck die Bildschicht nachträglich mit lichtempfindlichen Farbstoffen, beispielsweise mit dem unter dein geschützten Namen Indigosolschwarz I B im Handel befindlichen Farbstoff, tränken und das Streifensystem aufbelichten. Weiterhin kann man den trockenen Film mit einer Kollodiumemulsionsschicht oder mit einer gewöhnlichen Emulsionsschicht überziehen und in diesen Schichten durch Belichten, Entwickeln und Fixieren ein Streifensystem erzeugen.
- Im Falle der Verwendung von Farbstoffen bei Filmen, welche auf nichtpanchromatisches Material kopiert werden sollen, braucht der verwendete Farbstoff nicht undurchsichtig zu sein, es genügt, wenn er das für die Kopie wirksame Licht nicht durchläßt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem, dessen dunkle Streifen den Trennzonen der Abbildung der Farbfilterstreifen entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Streifensystem in einer besonderen lichtempfindlichen Schicht erzeugt oder hierfür als lichtempfindliche Stoffe Substanzen verwendet, die von den zur Herstellung des Bildes verwendeten Substanzen verschieden sind. z. Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem nach Anspruch i, dadurch-.gekennzeichnet, daß man das Streifensystem in einer besonderen lichtempfindlichen Schicht vor dem Aufbringen der lichtempfindlichen Schicht für dass Bild erzeugt. 3. Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifen= system nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß man das Streifensystem in einer besonderen lichtempfindlichen Schicht vor dem Aufbringen der lichtempfindlichen Schicht für das Bild aufbelichtet und die Entwicklung zusammen mit der Bildschicht vornimmt. q.. Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Streifensystem in einer lichtempfindlichen Halogensilberemulsionsschicht durch Umkehrentwicklung erzeugt, wobei man mit Hilfe einer entsprechenden Aufnahmevorrichtung die Trennzonen der Abbildungen der Filterstreifen vor der Belichtung schützt. 5. Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasterfilms mit einem Streifensystem nach Anspruch i, dadurch-gekennzeichnet, daß man das Streifensystem nach der Aufnahme des Bildes in der Bildschicht selbst oder in einer besonderen Schicht erzeugt.
Priority Applications (1)
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| DE616745C true DE616745C (de) | 1935-08-05 |
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1933
- 1933-11-16 DE DEI48344D patent/DE616745C/de not_active Expired
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