DE557145C - Verfahren zum Einkopieren von Fusstiteln - Google Patents

Verfahren zum Einkopieren von Fusstiteln

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DE557145C
DE557145C DEA63346D DEA0063346D DE557145C DE 557145 C DE557145 C DE 557145C DE A63346 D DEA63346 D DE A63346D DE A0063346 D DEA0063346 D DE A0063346D DE 557145 C DE557145 C DE 557145C
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/12Cinematrographic processes of taking pictures or printing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einkopieren von Fußtiteln Wenn man einen mit Musik und Sprache versehenen Tonfilm in solchen Ländern laufen lassen will, die eine andere Sprache haben, als in dem Originalnegativ aufgenommen wurde, so pflegt man Titel in der Sprache der Aufführungsländer hinzuzufügen, um den Film in dem fremden Lande leichter verständlich zu machen. Beim Tonfilm darf man die Gesamtlänge nicht verändern und kann diese fremdsprachlichen Titel daher nicht zwischen die Szenenbilder setzen, wie man es vom stummen Film gewohnt ist. Man kopiert daher sogenannte Fußtitel ein, das sind kurze Titel, die auf das Szenenbild kopiert werden.
  • Bei Herstellung solcher Fußtitel läßt man das fremdsprachliche Titelnegativ, daß die Titel an den richtigen Stellen mit stark dekkender schwarzer Schrift enthält, beim Kopiervorgang mit dem Negativ zugleich laufen. Wenn nun das Negativ an den Stellen, auf welche die Titel kommen, bereits an mehreren Orten selbst eine kräftige Deckung hat, so kommt die zusätzliche Deckung der schwarzen Schrift nicht zur Geltung, und der Titel ist kaum oder gar nicht zu lesen.
  • Erfindungsgemäß wird nun so vorgegangen, daß beim Kopiervorgang die Stelle, an der der Fußtitel stehen soll, wesentlich stärker belichtet wird als die anderen Stellen des Bildes. Das kann z. B. auf technisch einfache, an sich bekannte Weise so ausgeführt werden, daß beim Kopiervorgang eine entsprechend verlaufende Gelbscheibe bei denjenigen Szenenbildern vorgeschaltet wind, bei denen der Fußtitel herausgehoben werden muß. Oder es wird beim Kopieren zwischen Lichtquelle und Kopierfenster eine Maske von halbdurchlässigem Stoff (z. B. Tüll, Mattglas oder Mattfilm oder ähnliches) eingeschaltet, die so weit vom Kopierfenster absteht, daß ihr Rand auf dem Szenenbilde unscharf wird.
  • Wenn auf diese Weise der Raum des Fußtitels stärker belichtet ist, kommt auch schon bei stark gedeckten Negativen der Fußtitel wesentlich besser zur Geltung als bei nicht zusätzlicher Beleuchtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Verfahren zum Einkopieren von Fußtiteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der positiven Filmbilder, an denen der Fußtitel erscheint, beim Kopieren stärker belichtet werden als die übrigen.
DEA63346D 1931-09-09 1931-09-09 Verfahren zum Einkopieren von Fusstiteln Expired DE557145C (de)

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