AT148223B - Hinterradabfederung für Fahrräder u. dgl. - Google Patents

Hinterradabfederung für Fahrräder u. dgl.

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AT148223B
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    Hillterradabfederung für Fahrräder u. dgl.   



   Es sind bereits Federanordnungen an Fahrradrahmen bekannt, welche in der Praxis jedoch nicht Eingang gefunden haben, da sie eine wesentliche Komplikation oder kostspielige Umgestaltung des üblichen Fahrradrahmen erfordern. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine einfache Hinterradabfederung für Fahrräder u. dgl., welche keinen von dem normalen wesentlich abweichenden Rahmenbau   erheischt   und überdies ermöglicht, vorhandene Rahmen nach Vornahme verhältnismässig einfacher Abänderungsarbeiten mit einer Hinterradabfederung auszustatten. 



   Diese Vorteile werden erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass an einem Fahrrad, bei welchem in bekannter Weise die die Hinterradaehse tragenden Federn eine Verlängerung des mit kleiner waagerechter Basis ausgeführten rückwärtigen Rahmendreieckes bildet, jede Hinterstrebe mit der Feder aus einem   Stück   ausgeführt, bzw. die Hinterstrebe   rückwärts   zu einer Feder ausgebildet wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Gesamtansieht des erfindungsgemässen Fahrrades, während Fig. 2 die Hinterradabfederung in grösserem Massstabe veranschaulicht. 



   Jede der beiden Hinterstreben a ist   rückwärts   zu einer Feder b   ausgeschllliedet.   Diese trägt in dem Schlitz c die Hinterradaehse      und die Kettenspannvorrichtung e. 



   Die Federn b sind in der Normalstellung des Fahrrades derart nach abwärts gebogen, dass sie bei einer Belastung desselben von 50-70 kg eine gerade Verlängerung der Hinterstreben a bilden. 



   An die Hinterstreben a ist mittels je einer Muffe g die Hinterradgabel   i   angeschlossen. An der Muffe ist die   Haltestange t für   den   Kotschützer 7c   befestigt. Dieser wird vorteilhaft etwas nach oben versetzt angeordnet, um eine genügende   Ausschwingbewegung   des Hinterrades zu gestatten. Die Lage der Hinterradgabel   A   eines gewöhnlichen Fahrrades ist in Fig. 1 mit strichlierten Linien angedeutet. 



   Anstatt die Hinterstreben a   rückwärts   zu je einer Feder b   auszuschmieden,   können diese auch an die Hinterstreben   angeschweisst   werden. 



   Die erfindungsgemässe Abfederung ist naturgemäss auch für Motorräder, insbesondere solche leichter Bauart anwendbar. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hinterradabfederung für Fahrräder u. dgl., bei welcher die die Hinterradachse tragenden Federn eine Verlängerung des mit kleinerer waagerechter Basis ausgeführten rückwärtigen Rahmendreieekes bilden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hinterstrebe (a) mit der Feder (b) aus einem Stück besteht, bzw. rückwärts zu einer solchen ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT148223D 1935-11-19 1935-11-19 Hinterradabfederung für Fahrräder u. dgl. AT148223B (de)

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