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Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wechselstromimpulsgabe über die Verbindungs- leitung.
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erregt. 54 w 2 bringt über 53 k das Relais G zum Ansprechen. Dieses erregt mittels 57 9 das Relais H und dieses mit 56 h das Relais K. 53 k schaltet das Relais G wieder ab und hält das Relais K bis J4 w 2
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Kontakte tragen den Index"(2)". Nach Abfallen des Relais H zieht das Relais B wegen Kurzschlusses von 17t 5 über 46 A im Haltestromkreis (Erde, 48 rt, 47 b [1]) in die zweite Betätigungsstufe durch.
Mittels 36 b (2) wird die Sprechleitung durchgeschaltet, 42 b (2) belegt über die Leitung c die Relais-
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Sendet der Teilnehmer während des Stöpselsteckens Induktorwechselstrom, so unterbleibt, da das Relais W 1 anspricht und den Kontakt H tu. ? öffnet, die Aussendung des Belegungsimpulses so lange, bis das Relais W 1 wieder abfällt. Dann spricht über 13 Mi, H to j ! usw. das Relais D an usw., wodurch, wie bereits beschrieben wurde, das Relais R 1 vorübergehend kommt, usw.
Nach dem Abfragen wird, da der Teilnehmer eine Verbindung mit einem Teilnehmer seiner Gruppe wünscht, von der Bedienung über die Verbindungsleitung gewählt. Es wird angenommen, dass die über die Leitung gegebenen Impulse wegen ihrer verhältnismässig hohen Frequenz nicht direkt auf die Anschalteeinrichtungen der Teilnehmer einwirken, sondern in der Relaisübertragung gespeichert und verlangsamt weitergegeben werden.
Die Anschaltung des Speichers in der Relaisübertragung wird durch Betätigung der Taste ET seitens der Bedienung bewirkt. Das Relais Al spricht im Stromwege Erde 19 ET, Al, A21 und Batterie an. Das Relais A 2 steht mit der Wicklung A 2 I unter Fehlstrom und spricht nicht an. Das
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unter Strom stehen, an. Das Relais F spricht ebenfalls an, u. zw., wie bereits früher erwähnt, über den Widerstand Wi 4 langsam, so dass inzwischen das Relais A 2 zur Wirkung gekommen ist. Wenn nun das Relais R 1 wieder umgeschaltet wird, kann es nicht mehr ansprechen, da die Kontakte 1 a j ! und 2 a 2 betätigt sind.
Die Kontakte 27 r 1 und 28 r 1 legen vorübergehend Wechselstrom an die Leitung, so dass das Relais W 2 anspricht und mit M ? 2 das Relais G erregt. 57 g erregt das Relais Hunt 56 h das Relais K. Das Relais R 2 spricht auf diesen kurzen Impuls über Erde in der Relaisübertragung, Leitung e,
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über dem Kern) ausgestattet ist. Die Erde über 60 w 2 und die Leitung f wird ebenfalls nicht wirksam, bevor die Anschaltung des Speichers in der Relaisübertragung stattgefunden hat. Die Anschaltung des Speichers wird nach Abfallen des Relais W 2 über Erde, 44 w 2,45 b (2), 43 h und Leitung d vorgenommen. 43 h ist noch betätigt, da die Relais G, Hund K nach Abschaltung des Relais G verzögert nacheinander abfallen.
Von der erfolgten Anschaltung kann die Bedienung über die Sprechleitung akustisch in Kenntnis gesetzt werden, so dass das Drücken der Taste ET, falls die Anschaltung aus irgendeinem Grunde, z. B. wegen gleichzeitiger Wechselstromsendung seitens des Teilnehmers unterblieben ist, wiederholt werden kann. Mit der Anschaltung des Speichers wird in der Relaisübertragung die Srechleitung aufgetrennt, so dass Wechselstromsendungen seitens des Teilnehmers nicht mehr stören können.
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und S)' legen Wechselstrom an die Leitung und das Relais W 2 spricht impulsweise an. Dem Speicher werden die Impulse über Erde, 60 w 2 und die Leitung f zugeführt. Während der Wahl kommen wieder die Relais G, H und K und halten sich über die Dauer der Impulsreihen.
Das Relais R 2 kann während der Wahl nicht ansprechen, da in der Relaisübertragung die Leitung e aufgetrennt ist.
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45 b (2) und 44 w 2 gelegt, wodurch die Impulsgabe in der Relaisübertragung ausgelöst wird. Die Bedienung erhält über die Leitung ein akustisches Signal bis die Impulsgabe beendet ist.
Nachher wird in der Relaisübertragung die Sprechleitung wieder zu den Teilnehmern durchgeschaltet und diese werden durch Aussendung von Rufstrom über die Klinke Kli gerufen. Diese Rufstromaussendungen dauern länger an als die Steuerimpulse, so dass das Relais R 2 über Erde in der Relais-
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Teilnehmern, die nun beide gerufen werden, weitergibt.
Das Schlusszeichen wird durch einen der beiden Teilnehmer mit dem Induktor gegeben, worauf das Relais W 3 anspricht und das Relais W 2 mit 37 w 3 abschaltet. Ausserdem fällt die Schlussklappe in der überwachenden Schnur, worauf der Stöpsel gezogen und der Klinkenkontakt M rückbetätigt wird. Über Erde, 13 ksi, 171 und 18 d werden die Relais-A und A 2 unter Strom gesetzt. Beide Relais
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bis 6 f öffnet. Währenddem wird ein zweiter Impuls über die Leitung gegeben. Es werden daher zwecks Auslösung zwei verhältnismässig kurze, durch zwei Relaisabfallzeiten voneinander getrennte Impulse über die Leitung gesendet. Das Relais W 2 spricht zweimal an. 39 w 2 trennt das Relais W 3 und die Relaisübertragung ab.
Mit dem ersten Ansprechen des Relais W 2 wird das Relais G erregt. 57 g erregt
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fallen und das Relais R, T wird erregt. 48 ri schaltet das Relais B ab und die Auslösung wird durch 42 b (2) bewirkt. Alle darauf folgenden Vorgänge in der Relaisübertragung sind für die Erfindung ohne Bedeutung und werden nicht weiter beschrieben.
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wie vorherbeschrieben vor sich.