AT143012B - Schaltungsanordnung für eine mehreren Sprechstellen gemeinsame, durch zwei End- oder Hilfsstellen abgeschlossene Leitung. - Google Patents

Schaltungsanordnung für eine mehreren Sprechstellen gemeinsame, durch zwei End- oder Hilfsstellen abgeschlossene Leitung.

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AT143012B
AT143012B AT143012DA AT143012B AT 143012 B AT143012 B AT 143012B AT 143012D A AT143012D A AT 143012DA AT 143012 B AT143012 B AT 143012B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
relay
stations
line
auxiliary
call
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Paul Ing Stampfl
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für eine mehreren Spreehstellen gemeinsame, durch zwei   End-oder HHfssteDen   abgeschlossene Leitung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wieder an ; Relais K1 spricht nicht an. 



   Die Anzeige des Anrufes in. der rechten bzw. linken Hilfsstelle wird getrennt beschrieben. 



   Linke Hilfsstelle. 



   Relais Y 2 spricht über Minuspol der Batterie, Relais Z 2 I, Relais Y 15z2, 16a2, 17st2, Erde an ; Relais Z 2 erhält Fehlstrom. Nach Wiederanziehen von Relais A 2 spricht Relais Z   2 über   Minuspol der Batterie, Relais Z 2 I, Relais Y 2, Relais Z 2   11, 19 v   2, 20y2, 21th2, Erde an. 
 EMI2.2 
 
Relais Z2II, 19v2, 9A2, 20y2, 21th2, Erde weiter. Der Wecker Wk kommt durch 24z2 und zeigt den Anruf an ; das Sehauzeichen. A 2 wird durch   27qu2   und   M s 2 gebracht und dadurch   die
Richtung angegeben, aus der der Anruf gekommen ist ; in diesem Falle von rechts. 



   Der Abfragekipper A 2 wird gelegt, die Relais   Y 2   und Z 2 fallen durch 9 A 2 ab, der Wecker verstummt und das Schauzeichen A 2 wird durch 24 z 2 und 27 y 2 ausgeschaltet. Relais V 2 spricht   durch. M Z 2 über. MJ. 2   zur Erde an und bereitet den Stromkreis für das Schlusszeichen durch   13 v 2   vor. 



   Das Telephon T liegt, durch den Kondensator   C1   vor Gleichstrom geschützt, über 6 A 2 und 7 A 2 an a-und b-Leitung, die Sprechstelle erhält Speisung über die Relais A   jf   und K1 der rechten Hilfsstelle H 1. Der Widerstand Wi in der Sprechstelle dient zur Begrenzung des Speisestromes, um Kurzschluss und Sprechschleife unterscheiden zu können ; der Kondensator C2 bildet einen   Nebenschluss   für die Sprechströme. Das Mikrophon M der linken Hilfsstelle H2 erhält Speisestrom durch 8 A 2. 



   Nach Schluss des Gespräches hat die Bedienung der Hilfsstellen zu warten, bis die Tür des Sprechstellengehäuses geschlossen ist. Durch das Schliessen der Tür wird zuerst 4   Tk   geöffnet und dann das Schlusszeichen in gleicher Weise gegeben, wie das Anrufzeichen beim Öffnen der Tür. Relais A2 fällt ab und zieht wieder an, die Relais Y 2 und Z 2 sprechen an, wie oben beschrieben, der Wecker   T & ertönt   und das Schauzeichen A 2 erscheint als Kontrolle, dass die Tür geschlossen wurde. Relais V 2 hält durch   14 z 2 über 13 v 2   zur Erde weiter. 



   Nach   Rückstellen   des Abfragekippers A 2 fallen die Relais Y 2 und Z 2 durch 9 A 2 ab, Relais V 2 fällt durch 14Z2 ab, der Wecker verstummt und das Schauzeichen verschwindet. 



   Rechte Hilfsstelle H1. Durch Leitungskurzschluss spricht Relais K 1 an. Relais   y j ! kommt über Minuspol   der Batterie, 
 EMI2.3 
 zur Erde an und bereitet durch 44 V 1 den Stromkreis für das Schlusszeichen vor. Das Telephon T der rechten Hilfsstelle   H 1   liegt durch den Kondensator   C Y vor   Gleichstrom geschützt,   über 31 A 1   und 31A1 an a- und b-Leitung, das Mikrophon M erhält   Speisestrom durch 38 AI.   Beim Schliessen der Tür des Sprechstellengehäuses wird das Schlusszeichen   in ähnlicher Weise   gegeben, wie oben beschrieben. 
 EMI2.4 
 erhält Fehlstrom und spricht nicht an. Thermorelais Th 2 spricht über Minuspol der Batterie, Thermorelais Th 2, 25 y 2, 24 z 2, Erde nach einiger Zeit an.

   Relais St. 2 kommt über Minuspol der Batterie, Relais St 2, 21 th 2, Erde und hält sieh durch 22 st 2 über 23 AT zur Erde weiter. Relais Y 2 fällt durch 17 st 2 ab. Thermorelais   Th   2 wird durch 25 y 2 wieder ausgeschaltet. Schauzeichen D 2 kommt durch 29 st 2 über 28 k 2 und zeigt   dadurch #   Drahtbruch rechts" an. (Es kann auch ein akustisches Signal   gegeben werden. ) Ferner wird die a- und b- Leitung durch 11 st 2 und 12 st 2 auf Spannung und Erde   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 über Drossel Dr bzw. Relais K 2 umgelegt. Da Drahtbrueh angenommen ist, spricht Relais K 2 nicht an. Nach Behebung des Schadens wird die   Taste . T gedrückt,   Relais St 2 fällt durch 23 AT ab, Schauzeichen D 2 verschwindet, Relais A 2 spricht über die nunmehr instandgesetzte Leitung   an.   



   Wird die Taste   AT gedrückt,   bevor der Schaden behoben ist, so fällt wohl Relais St 2 ab, die Störung wird aber neuerdings angezeigt, da Relais A 2 nicht anspricht und Relais Y 2 sofort wieder kommt, worauf das Thermorelais Th 2 anspricht und Relais   sot 2   bringt. 



   2.   Leitungskurzschluss   rechts von der linken Hilfsstelle H 2. Relais A 2 fällt durch den Kurzschluss dauernd ab. Die weiteren Vorgänge vollziehen sich, wie oben unter 1. beschrieben, Relais St 2 spricht an und schaltet die   s-und -Leitung durch. H s <    2 und 12 st 2 um. Relais K 2 spricht auf den Kurzschlussstrom an und bringt das   Sehauzeichen   K 2 durch Erde über 29 st 2, 28 k 2, wodurch Kurzschluss   rechts"angezeigt wird.   Die Abschaltung des Störungssignales nach Behebung der Störung erfolgt ähnlich, wie unter 1. beschrieben. 
 EMI3.1 
 gebracht und   dadurch Drahtbruch links"angezeigt. Nach   Behebung des Schadens wird die Taste AT gedrückt, Relais   811 durch 48 AT   abgeworfen und Schauzeichen D 1 durch 36 st 1 ausgeschaltet. 



  Relais A 1 spricht über die nunmehr instandgesetzte Leitung wieder an. Tastendrücken vor Behebung des Drahtbruches bringt das Signal nur vorübergehend zum Verschwinden, wie früher beschrieben. 
 EMI3.2 
 beschrieben. 



   Anruf in Störungsfällen :
Anrufe in den Störungsfällen 2. und 4. sind nicht signalisierbar. Im Störungsfalle 1. kann der Anruf bei der rechten, im Störungsfalle 3. bei der linken Hilfsstelle abgefragt werden. 



   1. Die Schleifenunterbrechung bleibt wirkungslos, da voraussetzungsgemäss Drahtbruch zwischen der anrufenden Sprechstelle und der linken Hilfsstelle besteht. Dagegen bringt der Kurzschluss der Leitung 
 EMI3.3 
 Weise, wie oben angegeben. 



   3. Der Kurzschluss der Leitung durch 3   3   in der Sprechstelle bringt in diesem Störungsfall Relais K 2. Dann öffnet 3   Tk   wieder, wodurch Relais K 2 abfällt. Wenn die Tür des Sprechstellengehäuses ganz geöffnet ist, wird 4 Tk geschlossen, wodurch das Mikrophon der Sprechstelle Speisestrom 
 EMI3.4 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für eine mehreren Sprechstellen gemeinsame, durch zwei End-oder Hilfsstellen abgeschlossene Leitung, bei welcher der Anruf der End-oder Hilfsstellen von einer zwischen diesen liegenden Sprechstelle durch unterschiedliche Änderung eines im Ruhezustand der Leitung über diese fliessenden Stromes erfolgt, nach dem Patente Nr. 138127, dadurch gekennzeichnet, dass der Anruf durch voneinander verschiedene aufeinanderfolgende Stromänderungen bewirkt wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Anruf bewirkenden voneinander verschiedenen aufeinanderfolgenden Stromänderungen durch einen Leitungskurzsehluss mit einer darauf folgenden Schleifunterbrechung hervorgerufen werden. EMI3.5
AT143012D 1932-12-15 1934-06-18 Schaltungsanordnung für eine mehreren Sprechstellen gemeinsame, durch zwei End- oder Hilfsstellen abgeschlossene Leitung. AT143012B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT138127T 1932-12-15
AT143012T 1934-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT143012B true AT143012B (de) 1935-10-10

Family

ID=34218490

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AT143012D AT143012B (de) 1932-12-15 1934-06-18 Schaltungsanordnung für eine mehreren Sprechstellen gemeinsame, durch zwei End- oder Hilfsstellen abgeschlossene Leitung.

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