AT142389B - Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Fernsprechadergruppen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Fernsprechadergruppen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Fernsprephaüergruppen. Die Messung einzelner Fernsprechadergruppen im Laufe der Fabrikation ist vor allem dann von Wichtigkeit, wenn man die elektrischen Werte dieser Gruppen vor der Fertigstellung des Kabels durch besondere Ausgleichsmassnahmen korrigieren will. Eine solche Korrektur kann z. B. erfolgen, während eine Gruppe aus Adern oder Untergruppen hergestellt wird. Sie kann auch nach Beendigung dieses Gruppenverseilvorganges und auch noch bei der Verseilung von Gruppen zu Gruppen höherer Ordnung oder Lagen vor sich gehen. Die vorliegende Erfindung betrifft nun Verfahren und Vorrichtungen zur einwandfreien Durchführung der Messung einzelner Gruppen, Untergruppen oder Gruppen höherer Ordnung (Gruppenkom- binationen). Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die Messung der Gruppen auf den normalen Fabrikationsspulen bzw. Trommeln mit verschiedenen Fehlern behaftet ist. Bei einer solchen Spule liegen nämlich die einzelnen Windungen der aufgewickelten Gruppe nebeneinander und übereinander und beeinflussen sich gegenseitig. Ferner besitzt eine solche Gruppe keine definierten Erdkapazitätsverhältnisse, wie sie für die einwandfreie Messung beispielsweise der & und k3-Werte und die Erdkapazitätsdifferenzen erforderlich sind. Wenn man daher eine Gruppe auf Grund von Messungen an normalen Fabrikationsspulen korrigiert, so ist es möglich, dass diese Korrektur für die endgültigen Werte der Gruppen und Kabel eine Ver- schlechterung darstellt. Es ist schon bekannt geworden (D. R. P. Nr. 463176), kurze Teilstrecken einer Fernsprechader während ihrer Fabrikation zu messen. Dabei wird jeweils die fertige Ader in mehreren nebeneinander liegenden Windungen über einen Messzylinder mit glatter, metallischer Oberfläche geführt und dieses Stück der Ader wird während der Herstellung gemessen. Mit diesem Verfahren würden sich aber die elektrischen Werte einer Adergruppe nicht in befriedigender Weise ermitteln lassen, weil die für das Nebensprechen in Betracht kommenden Werte der gesamten Adergruppe nicht mit einem Male erfasst werden würden. Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen, welche es ermöglichen, Aderngruppen unter praktisch gleichen elektrischen Verhältnissen wie im fertigen Kabel zu messen und entsprechend auszugleichen. Gemäss der Erfindung ist die zu messende Gruppe in ihrer ganzen Länge in einer einzigen Wicklungslage auf einen Messkörper gewickelt, der beispielsweise zylindrisch sein kann ; um den Gruppen eine EMI1.1 weise mit Rillen, Vertiefungen oder ähnlichem versehen, in welche die Gruppen ganz oder teilweise hineingelegt werden. Um den Gruppen definierte Erdkapazitäten zu geben, welche den Kapazitäten im fertigen Kabel entsprechen, müssen die Messkörper mit einer metallischen Schicht versehen werden, auf welche die Gruppe entweder direkt aufgewickelt wird oder in einem solchen Abstand, dass die elektrischen Verhältnisse praktisch dieselben sind wie im fertigen Kabel. Dieser Abstand der aufgewickelten Gruppen von der metallischen Schicht der Rillen kann in der Weise erhalten werden, dass in die Rillen Distanzkörper z. B. aus Isoliermaterial eingelegt werden. Der Messkörper selbst kann dabei entweder aus Metall sein oder z. B. aus nichtmetallischem Material, wie Holz. Die metallische leitende Fläche kann im letzteren Falle z. B. durch Anspritzen eines Metall- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 der Fabrikation die Möglichkeit einer einwandfreien Vormessung der verseilten Adergruppen geschaffen wird. Nebenbei wird noch eine genaue Längenmessung erreicht, da die Längen der aufgewickelten Gruppen an der Messtrommel besser bestimmt werden können, als auf die übliche Weise mittels Messuhren mit Laufrad. Wird in einer Fabrikationslänge ein Abgleich vorgenommen, so wäre es an sich möglich, die Gruppe in einem Stück durchzufahren und dann die ganze Länge auf einmal abzugleichen. Dieses Verfahren ist aber nicht empfehlenswert, da dann der Abgleich an einem Ende sitzt und für den Fall, dass die Länge geschnitten wird, der ganze Abgleich hinfällig wird. In einem solchen Fall würden die beiden Teile verhältnismässig hohe Kopplungen aufweisen, was natürlich nicht erwünscht ist. Gemäss der Erfindung wird vielmehr so vorgegangen, dass während der Herstellung der Gruppe die Kopplungen dauernd überwacht werden und der Abgleich erfolgt, sobald ein schon verhältnismässig kleiner Betrag erreicht ist ; er kann in einer Länge auch mehrmals vorgenommen werden. Die Messung der Kopplungen kann der die Maschine bedienende Arbeiter ausführen, es kann aber auch ein besonderer Messbeamter vorgesehen werden, der gleichzeitig mehrere Maschinen bedient. Die einzelnen Ausgleichsarten zeigen ein verschiedenes Verhalten der k-und e Werte. Bei einzelnen Arten ändern sich beide gleichsinnig, bei andern entgegengesetzt. Nachdem nun durch das neue Messver- EMI3.2 gemäss zu einem gleichzeitigen Ausgleich der k-und e-Werte verwendet. Es wird wieder zunächst ein Teil der Gruppe ohne Ausgleich fertiggestellt und gemessen. Je nach dem Ergebnis wird nun das Ausgleichs- stück mit einer oder mehreren Ausgleichsarten so gefahren, dass am Ende sowohl k-wie e-Werte beseitigt sind. Als Beispiel sei der Fall angeführt, dass ein Ci-Wert von + 200 uuF ausgeglichen werden soll, dessen zugehöriger k2-Wert - 50 uuF beträgt. Fig. 11 zeigt den Vorgang graphisch dargestellt. Die ausgezogene Linie stellt den Verlauf des k-Wertes, die gestrichelte den des zugehörigen e-Wertes dar. Es kann nun so vorgegangen werden, dass ein Teil des e-Wertes durch Aderänderung, z. B. durch Um- spinnen der a-Ader mit einer Kordel, ausgeglichen wird (Abschnitt A). In diesem Falle verschlechtert sich zunächst der k2-Wert bis auf beispielsweise-120 uuF, da er sich im selben Sinne wie der e-Wert ändert. Die Länge des Abschnittes A. wird so bemessen, dass k-und e-Wert annähernd gleich gross werden, aber mit verschiedenen Vorzeichen. Die zweite Hälfte des e-Wertes wird nun durch Änderung der Drallierung beseitigt (Abschnitt B). Nun ändert sich der k2-Wert nach der andern Seite und der soeben künstlich erzeugte ka-Wert verschwindet wieder, so dass zum Schluss sowohl k-wie e-Wert Null sind. Die Wirkung der verschiedenen Ausgleichsarten pro Meter ist natürlich nicht gleich und muss entsprechend berücksichtigt werden. Die Stelle, an welcher der Übergang von einem zum andern Ausgleichsverfahren zu erfolgen hat, kann z. B. graphisch ermittelt werden. Es können auch mehrere Ausgleichsarten gleichzeitig angewandt werden, z. B. Änderung der Aderisolation und Drallierungsänderung. Die Wirkung ergibt dann einen mittleren Wert. Grössere Abschnitte von Kabelstrecken können in folgender Weise abgeglichen werden. Es werden hintereinanderzuschaltende Längen zu einer Teilstrecke zusammengefasst und von dieser Teilstrecke alle Längen bis auf eine mit oder ohne Abgleich hergestellt. Sodann wird aus den Restkopplungen dieser Längen die Summe der Kopplungen für jede Adergruppe durch Rechnung oder Messung ermittelt. Die letzte noch fehlende Länge wird nun so hergestellt, dass deren Gruppen nicht auf Null, sondern durch ein beliebiges Abgleichsverfahren auf einen Wert abgeglichen werden, der der Restkopplung mit umgekehrten Vorzeichen entspricht, so dass der Gesamtwert jeder Gruppe innerhalb der Teilstrecke praktisch gleich Null wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Messung von Fernsprechadergruppen, vorzugsweise zum Zwecke des Kopplungausgleichs während der Gruppenherstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die verseilten Gruppen bzw. Untergruppen oder Gruppenkombinationen auf einen oder mehrere beispielsweise zylindrische Messkörper, die auf der Oberfläche mit Rillen, Vertiefungen oder ähnlichem versehen sind, so gewickelt werden, dass die Gruppen ganz oder teilweise in diesen Rillen liegen.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen zur Berücksichtigung der Kapazitätsdifferenzen ihrer einzelnen Adern oder Untergruppen gegen die Umgebung direkt oder in einem gewissen Abstand auf einen Körper mit metallischer Oberfläche gewickelt werden.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen mit Hilfe von Distanzkörpern (z. B. aus Isoliermaterial) in solchem Abstand von den Metallflächen der Messkörper aufgewickelt werden, dass ihre elektrischen Verhältnisse zur Umgebung praktisch dieselben sind wie beim fertigen Kabel.4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Länge einer für eine oder mehrere Fabrikationskabellängen bestimmten Gruppe auf einmal in einer einzigen Windungslage auf den Messkörper gewickelt wird.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen in Form einer einlagigen Schraubenlinie aufgewickelt werden. <Desc/Clms Page number 4>6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen gleichzeitig über zwei oder mehrere Messkorper geführt werden.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen nach Art eines Flaschen- zuges über die Messkörper geführt werden,. i 8. Verfahren nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Mess- körpern verlaufenden Teile der Gruppen metallisch gegeneinander abgeschirmt werden.9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkörper während der Fabri- kation seitlich verschoben werden.10. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abwickeln der ) alten und das Aufwickeln der neuen Gruppe gleichzeitig geschieht.11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlegung der Gruppen in die Rillen, Vertiefungen usw. durch zwangläufig durch den bzw. die Messkörper gesteuerte Führungenerfolgt.12. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem oder meh- reren, vorwiegend zylindrischen Messkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkörper auf ihrer Oberfläche Rillen, Vertiefungen oder ähnliches zur Aufnahme der Gruppen besitzen.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkörper so dimensioniert sind, dass die Rillen die Gruppe in der Länge einer oder mehrerer ganzer Kabellängen in einer Wicklungs- lage aufnehmen können.14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen, mit Rillen EMI4.1 letzteren Falle die Messkörper auf oder unter der gerillten Oberfläche eine Metallsehiehte besitzen.15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen in Form einer Schrauben- linie von einem Ende des Messkörpers zum andern verlaufen, 16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei, etwa zylin- drische Messkörper verwendet werden, um welche die Gruppe nach Art eines Flaschenzuges geführt wird.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Messkörpern verlaufenden Teile der Gruppen durch metallische Zwischenwände gegeneinander abgeschirmt sind.18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die : Messkörper als Abzugscheibe eingerichtet sind.19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkörper- anordnung so eingerichtet ist, dass das Abwickeln der alten und das Aufwickeln der neuen Gruppe gleich- zeitig geschehen kann.20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Messkorpern eine durch die Messkörper zwangläufig gesteuerte Verlegungsvorrichtung für die Gruppe in die Rillen verbunden ist.21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in die Rillen der Messkörper in mehr oder minder grossem Abstand Distanzstücke von solchen Abmessungen eingelegt werden, dass die aufgewickelte Gruppe sich unter praktisch gleichen elektrischen Verhältnissen befindet wie im fertigen KabeL 22. Verfahren zum Abgleich von Kapazitätsdifferenzen in Fernsprechkabeln, beispielsweise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abgleich in Tätigkeit gesetzt wird, sobald die Kopplungen und Erdkapazitätsdifferenzen ein bestimmtes Höchstmass erreicht haben, so dass dieses Höchstmass an keiner. Stelle der Adergruppe überschritten wird.23. Fernsprechkabellänge bzw. Fernsprechkabelstrecke mit durch künstliche Abgleichmassnahmen verminderten Kapazitätsdifferenzen, insbesondere nach dem Verfahren gemäss Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass kein beliebig herausgegriffenes Stück der Länge oder der Strecke höhere Kapazitätsdifferenzen aufweist als die für die Gesamtlänge bzw. Gesamtstrecke vorhandenen Differenzen.24. Verfahren zur gleichzeitigen Verminderung von Kopplungen und Erdkapazitätsunterschieden in Fernsprechkabeln mit Beeinflussung der kapazitiven Eigenschaften der Adergruppen während der Herstellung, insbesondere nach dem Verfahren gemäss Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass für Abschnitte, die klein gegen die Wellenlänge sind, zunächst ein Teil des Abschnittes entweder durch Drallierungsänderung oder durch Veränderung der Ader- bzw.Gruppenkonstruktion oder durch gleichzeitige oder nacheinander erfolgende Anwendung mehrerer der genannten oder anderer beliebiger Verfahren so gefahren wird, dass die Kopplungen und Erdkapazitäten im ganzen Abschnitt sich annähernd ausgleichen, wobei die anzuwendende Art des Ausgleiches je nach dem Vorzeichen des dem e-Wert entsprechenden Je-Wertes so gewählt wird, dass beide sich in günstigem Sinne ändern.25. Vorrichtung zum Ausgleich von Kapazitätsdifferenzen von Fernsprechadergruppen während der Verseilung dieser Gruppen aus Untergruppen oder Adern oder zum Kabel, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Messvorriehtungen in Kombination mit der Verseilmaschine und den Abgleich- vorriehtungen so gewählt ist, dass die Vornahme der Messung sowie der Abgleiehmassnahmen von der die EMI4.2
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