AT142080B - Fernsprechkabel, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Hestellung. - Google Patents

Fernsprechkabel, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Hestellung.

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AT142080B
AT142080B AT142080DA AT142080B AT 142080 B AT142080 B AT 142080B AT 142080D A AT142080D A AT 142080DA AT 142080 B AT142080 B AT 142080B
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  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprechkabel, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung. 



   Fernsprechkabel werden im allgemeinen aus papierluftraumisolierten Leitern hergestellt, welche. gruppenweise zusammengefasst, lagenweise zum Kabel verseilt werden. Solche Gruppen enthalten zwei, vier und auch acht Adern und   werdendementsprechend   als Paare, Vierer und Achter bezeichnet. Bei der paarigen Verseilung sind zwei Adern miteinander zu einer Gruppe verdrillt.

   Bei der Viererverseilung sind entweder zwei derartige Paargruppen (" Untergruppen") zu einem sogenannten   Dieselhorst-Martin (DM)   Vierer verseilt   (#Hauptgruppe" o der #Gruppe   höherer Ordnung") oder aber vier Adern werden gleichzeitig zu einem zylindrischen Gebilde   (#Sternvierer")   verseilt, bei welchem die Leiter normalerweise in den vier Ecken eines Quadrates liegen und bei welchem je zwei einander diagonal gegenüberliegende Leiter einen Sprechkreis bilden. 



   Einen Achter kann man beispielsweise dadurch erhalten, dass man zwei DM-Vierer oder zwei Sternvierer zusammen zu einer Gruppe noch höherer Ordnung verdrillt oder aber indem man vier Paargruppen gleichzeitig sternförmig zu einem   sogenannten #Doppelstern" oder #Paarstern" verseilt.   



   Im allgemeinen bilden je zwei Leiter einen Sprechkreis (Stammspreehkreis). Man kann aber auch-bei geeignetem Gruppenaufbau - zwei derartige Sprechkreise je als   Hin- und Rückleitung zur   Bildung eines dritten Sprechkreises   ("Phantomsprechkreis")   benutzen. So ist es beispielsweise möglich, die beiden Paare eines DM-Vierers als   Hin- und Rückleitung   eines neuen Sprechkreises auszunutzen. 



  Ebenso je zwei gegenüberliegende Paare eines Doppelsterns. 



   Voraussetzung dafür, dass die verschiedenen Sprechkreise einer Gruppe einander nicht stören und auch durch äussere elektrische oder magnetische Felder (Starkstrombeeinflussung) nicht gestört werden und dass sich die Spreehkreise verschiedener benachbarter oder nicht benachbarter Gruppen nicht beeinflussen, ist ein ausserordentlich gleichmässiger systematischer Aufbau der Adern. Untergruppen und Gruppen, sowie die Wahl geeigneter verschiedener Dralle für die einzelnen Gruppen. 



   Es ist nun selbst bei sorgfältigster Fabrikation nicht möglich, die Gruppen von vornherein so herzustellen, dass sie gegeneinander genügend störungsfrei sind. Es entstehen vielmehr zwischen den verschiedenen Leitungskreisen bestimmte Kopplungen, wie sie an Hand des folgenden Beispiels erläutert werden sollen (vgl. Fig. 24). 
 EMI1.1 
 und der geerdete Bleimantel können als Belegungen eines vielteiligen Kondensators aufgefasst werden. 



  Gemäss der Abbildung werden die Seitenteilkapazitäten zwischen den Adern 
 EMI1.2 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> mit <SEP> x1,
<tb> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> mit <SEP> ,
<tb> jundmita'g,
<tb> 2 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> mit <SEP> x4
<tb> 
 und die Erdteilkapazitäten zwischen den den Vierer umgebenden Adern und dem Bleimantel und 
 EMI1.3 
 
<tb> 
<tb> der <SEP> Ader <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> it".
<tb> der <SEP> Ader <SEP> 2 <SEP> mit <SEP> w2,
<tb> der <SEP> Ader. <SEP> 3 <SEP> mit <SEP> 1131
<tb> der <SEP> Ader <SEP> 4 <SEP> mit/1'4
<tb> 
 bezeichnet. 



   Das Nebensprechen in diesem Vierer kann nun, wie es z. B. Engelhardt   in Fernkabel-Telephonie".   



  Berlin 1927, S. 162 ff., erläutert, als die Wirkung von zusätzlichen   Kopplungskapazitäten zwischen   den sich beeinflussenden Kreisen aufgefasst werden. Man bezeichnet die für das Nebenspreehen zwischen den beiden Stammkreisen massgebende Kopplung mit   k1   und die für das   Nebensprechen zwischen Stamm 1   bzw. Stamm 2 und dem Phantomkreis massgebende Kopplung mit k2 bzw. k3. Diese Kopplungen setzen sieh aus den Seitenteilkapazitäten und Erdteilkapazitäten wie folgt zusammen : 
 EMI1.4 
   (vgl.   Engelhardt, S. 178, unter Berücksichtigung dessen, dass die   Ausdrücke   

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 EMI2.1 
 und 
 EMI2.2 
 sehr klein gegen 1 sind und für den vorliegenden Fall vernachlässigt werden können). 



   Um das Nebensprechen im Vierer zu vermeiden, müssen also die Werte   von TrI'k2   und k3 so klein wie möglich gemacht werden. 



   Um den Vierer auch gegen Beeinflussung benachbarter Starkstromleitungen usw. zu schützen, müssen auch die Differenzen der Erdteilkapazitäten 
 EMI2.3 
 und 
 EMI2.4 
 klein gehalten werden. 



   Als Ursache der trotz grösster Genauigkeit bei der Herstellung der Adergruppen noch auftretenden und nicht zu vermeidenden Kopplungen sind anzusehen :   Ungleichmässigkeiten im   Papier und in der Papierkordel, Nippelunterschiede durch ungleichmässige Abnutzung, Unterschiede in der Abbremsung der Spulen bei der Drallierung usw. Die Fehlerquellen bewirken, dass die Kopplungswerte in den Adergruppen, z.   B.   im Vierer,   k1, kz, k3, vor   allem die beiden letzteren, vorwiegend einseitig liegen, also das gleiche Vorzeichen besitzen, so dass die Werte mit ihrer natürlichen Streuung nicht um Null, sondern um einen positiven oder negativen Wert herum schwanken.

   Bei der Zusammenschaltung einer derartigen Kabelstrecke gleichen sich die Werte nun nicht nach der Wahrscheinlichkeit aus, sondern, da sie immer das gleiche Vorzeichen besitzen, addieren sie sich und nehmen Beträge an, die einen   nachträglichen   Abgleich erforderlich machen. Bis zu einem gewissen Grade kann man nun in der Fabrikation solche systematische einseitige Kopplungen durch   geeignete Massnahmen   verringern, z. B. indem man die beiden Adern eines Paares durch Nippel laufen lässt, die im Durchmesser etwas verschieden sind. Da diese Unterschiede aber sehr klein sind, in der Grössenordnung von einigen Hundertstel Millimetern, und man keine genügend feine Abstufung vornehmen kann, ist eine restlose Beseitigung der Fehler nicht möglich.

   Ganz unmöglich ist aber eine   Unterdrückung   der nicht systematischen einseitigen Kopplungen, also der unter die natürliche Streuung fallenden Kopplungen. 



   Es ist bereits ein Verfahren bekannt, durch Kreuzen von Adern in   DM-und Sternvierern   bei der 
 EMI2.5 
 



   Bei diesem werden alle vier Adern des Vierers auf ein   Stück   von genügender Länge mit oder ohne Vierer- drall parallel geführt, u. zw. so. dass die beiden Adern eines Paares nebeneinander zu liegen   ko mmen.   Fig. 1 stellt die Lage der Adern in dem   Ausgleiehsstück   zur Erzeugung einer kl-Kopplung dar, der schwarze
Kreis stellt die a-Ader, der weisse die b-Ader jedes Paares dar. Das erwähnte Verfahren weist gewisse
Nachteile auf.

   Läuft auf einem längeren   Stück   der Vierer in der angegebenen Weise, so können die im Querschnitt quadratisch liegenden Adern sich durch den Druck bei der Verseilung oder durch andere
Ursachen rhombisch verschieben, wie in Fig. 2 angedeutet ist, und dadurch ausser der erwünschten k1-Kopplung auch nicht erwünschte k2- und k3-Kopplungen erzeugen. die dann wieder besonders ausgegliehen werden müssten. 



   Die Parallelführung aller Adern eines solchen Vierers hat überdies einen nachteiligen Einfluss auf die Betriebskapazitätsverhältnisse des Vierers. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft   Fernsprechkabel   mit ausserordentlich geringen Kopplungen ihrer Gruppen, Verfahren zur Herstellung solcher Kabel sowie Vorrichtungen zur Ausübung der Ver- fahren. 



   Durch die Erfindung ist es nicht nur möglich-unter Vermeidung der Parallelführung aller Adern einer Gruppe und der damit verbundenen Nachteile-die Kopplungen zwischen den Stammleitungen einer Gruppe zu beseitigen, sondern auch die Kopplungen zwischen den Stammsprechkreisen und den
Phantomkreisen sowie die Erdkapazitätsdifferenzen können praktisch ganz oder annähernd zum Ver- schwinden gebracht werden. 



   Der Gedanke der Erfindung besteht darin. durch Änderung der Dralle einer oder mehrerer Adern oder Untergruppen einer Gruppe oder durch Änderung der Drallverhältnisse der Adern oder Untergruppen gegeneinander, d. h. der gesamten Drallkombination der Gruppe, die kapazitiven Verhältnisse der Gruppe zu beeinflussen. 



   Das kann entweder in der Weise geschehen, dass durch diese Massnahmen längs gewissen Strecken in der Kabellänge künstliehe Kopplungen erzeugt werden, welche den in der Länge   vorhandenen"natür-   lichen" Kopplungen entgegengesetzt gerichtet sind und diese kompensieren. Oder aber in der Gruppe 

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 bei ihrer Herstellung entstehende natürliche Kopplungen werden   möglichst   frühzeitig festgestellt und und die Dralle für die weitere Fabrikation der betreffenden Länge so geändert, dass keine Kopplungen mehr entstehen. 



   Bestimmte Dralle rufen dann Kopplungen hervor, wenn bei ihrer Anwendung bestimmte Lagen der Adern oder Untergruppen zueinander sich häufiger wiederholen als andere. 



   Zur   Durchführung   des Verfahrens gemäss der Erfindung empfiehlt es sieh, die kapazitiven Verhältnisse (Kopplungen, Erdkapazitätsdifferenzen, Betriebskapazitäten) der Gruppen während der Herstellung in der   Gruppenzusammenschlagmaschine   zu messen. Diese Messung kann während des Umlaufs der Maschine erfolgen oder indem man von Zeit zu Zeit die Maschine abstoppt. 



   Besonders geeignet zur Vornahme der   Dralländerungen   sind Maschinen, welche die Untergruppen in ein und demselben Arbeitsgang mit der Hauptgruppe herstellen. Derartige Maschinen sind an sieh bereits bekannt. 



   Fig. 3 stellt eine solche Maschine zur Herstellung eines DM-Vierers schematisch dar. Sie besteht aus vier Jochen, welche die Aderspulen a, b,   c,   d aufnehmen und paarweise um die Wellen e und {schwenken. 



  Beide Jochpaare schwenken dann nochmals um die Welle g. Die Wellen e und {erhalten ihren Antrieb in bekannter Weise durch Zahnräder, diese sind in der Skizze fortgelassen. Die vier Adern laufen nun 
 EMI3.1 
 bringen müsste. 



   Es wird daher im folgenden ein Verfahren und eine Maschine angegeben, welche eine Drall- änderung ermöglicht, ohne dass am Umlauf der Vorratstrommeln etwas geändert zu werden braucht. 



   Das Verfahren besteht darin, dass die Vorratsstrommeln der Adern oder Untergruppen in einem Verseilkorb gleichmässig und stetig mit dem Hauptgruppendrall verseilt werden und die Dralle der Untergruppen durch iiberlagerte, in ihrer Richtung regelmässig (etwa alle   3600 oder 1800) wechselnde   Drallierung der Adern bzw. Untergruppen zwischen Vorratstrommel und Verseilnippel ohne Drallierung der Vorratstrommeln selbst erfolgt. 



   Eine solche Maschine besteht also aus einem Verseilkorb, der die Vorratstrommeln der Adern oder Untergruppen enthält und durch dessen Drehung der Drall der Hauptgruppe erzeugt wird, in Verbindung mit einer Vorrichtung, welche zwei oder mehrere Adern oder Untergruppen einen dem Drall der Hauptgruppe überlagerten seinen Richtungssinn regelmässig wechselnden Drall erteilt. 



   Die Drallierung der Adern oder Untergruppen erfolgt dabei normalerweise selbsttätig und wird zur Vornahme des Ausgleichs abweichend von der normalen selbsttätigen Regulierung willkürlich eingestellt. 



   Eine   Maschine gemäss   der Erfindung zur Herstellung eines   DM-Vierers   würde sieh von der be- schriebenen, in Fig. 3 dargestellten bekannten Maschine beispielsweise dadurch unterscheiden, dass die
Führungen   h und t   dazu benutzt werden. bei feststehenden (oder auch sich drehenden) Jochen (a, b) und (c,   if)   den beiden Paaren einen Drall (bzw. zusätzlichen Drall) zu erteilen. Die Drallierung geschieht dabei in der Weise. dass die Paardralle beispielsweise nach 360 bzw. 180'ihre Richtung wechseln, während der Vierer normal weiter dralliert wird ; die Paare vollführen dann also gegenüber der Viererachse eine hin-und herdrehende Bewegung.

   Um diese Bewegung den Doppelführungen mitzuteilen, ist an der oben beschriebenen Maschine folgende Einrichtung getroffen, welche ein Ausführungsbeispiel darstellt. Die
Hauptwelle g der Maschine trägt am vorderen Ende einen Rahmen o, der sich in eine am Ende gelagerten
Hohlwelle p fortsetzt. Auf der Hohlwelle p sitzen zwei Gleitringe q, r, welche durch Zahnstangen s und
Kegelräder t mit der im Rahmen gelagerten Doppelführung hund i in Verbindung stehen. In der Über-   tragung ist je   eine ausrückbare Kupplung   u   vorgesehen. Die Gleitringe q, r werden durch je einen
Hebel   v, 10   bewegt, die ihren Antrieb von Kurvenscheiben x, y erhalten. Die hin-und hergehende Be- wegung der Gleitringe wird nun durch die Übertragungseinrichtungen in eine hin-und herdrehende an den Doppelführungen umgewandelt.

   Der Hub an den Kurvenscheiben wird so eingestellt, dass die   Doppelführungen   nach Wahl eine Drehung von   1800 oder 3600 ausführen.   Die Kurvenscheiben werden zweckmässigerweise von der Hauptwelle der Maschine aus angetrieben. Die Doppelführungen können nun wahlweise durch Einschalten entweder der Kupplungen n oder   M,   entweder an die normale DM-
Verseilung oder an die besondere erfindungsgemässe Drallierung eingeschaltet werden. 



   Für den einfachen Fall, dass die Joche a, b, e, d nur im Vierertakt, nicht auch im Paartakt rotieren. wird die Drallierung der Paare durch die Doppelführungen mit wechselnder Drallriehtung vorgenommen, u. zw. entweder normal oder aber längs bestimmten Strecken als Ausgleichsdrallierung. In diesem
Falle werden die Wellen e und f (falls sie überhaupt an der Maschine vorgesehen sind) gegenüber der
Hauptwelle stillgesetzt. 

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   Die Stillsetzung kann in einfacher Weise durch Herausnehmen von   Antriebszahnrädern   erfolgen. 



  Auf den Wellen, welche die Kurvenscheiben tragen. können mehrere für verschiedene Drallierungsfiguren angebracht werden. Durch Verschieben der Achse können dann die verschiedenen Scheiben zum Arbeiten gebracht werden. Die Umschaltung kann auch während des Betriebes erfolgen. 



   Laufen die Kurvensysteme mit verschiedenen Geschwindigkeiten, so entstehen durch die dadurch bewirkten verschiedenen Dralle der Paare gewisse Nachteile in elektrischer Hinsicht, die dadurch vermieden werden, dass die Geschwindigkeiten der Kurven und damit der Drallängen der Paare in gesetzmässigen oder willkürlichen Abständen gewechselt werden. Dieser Wechsel kann durch Klauen-oder
Reibungskupplungen vorgenommen werden, die abwechselnd die Wellen der Kurven an die schnellere und die langsamere Geschwindigkeit ansehalten. Die selbsttätige Steuerung der Umschaltung der Geschwindigkeit kann z. B. durch eine Kreuzspindel erfolgen, die an den   Umkehrpunkten   Hebel   betätigt.   welche die Umschaltung vornehmen. 



   Die Kurven werden auf ihren Wellen verstellbar angebracht, damit sie in ihrer Phase zueinander versetzt werden können. 



   Sollen die Adern z. B. zur Herstellung von Sternvierern ihre Lage zueinander behalten, so werden die Kurven ausgerückt und die Doppelführungen in der gewünschten Lage festgestellt. 



   Um die Adern in der bestimmten Lage festzuhalten und zu Zwecken der Distanzierung, kann es notwendig sein, jedes Paar für sich mit einem Faden oder einem Papierband zu umspinnen. Fig. 4 zeigt die Anbringung eines derartigen Fadenspinners an den Doppelführungen. Der Antrieb erfolgt durch Drehung des ganzen Rahmens a, wobei das Zahnrad b feststeht, auf dem sieh ein Zahnrad c abrollt. welches die Drehung mit Hilfe einer Hilfswelle d über Zwischenräder   e   auf den   Spinner/* überträgt.

   In   der Skizze ist ein Spinner und die Hilfswelle in einer Ebene gezeichnet, in Wirklichkeit liegt die Welle zweckmässigerweise ausserhalb der durch die beiden Spinner gebildeten Ebene, so dass sie beide gleichzeitig treibt. 
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   ksi-Kopplung   zu erzeugen, werden beide Paare mit gleichem Drall verseilt, wobei hier die Drallrichtung z. B. nach 3600 umgedreht wird. Werden die Phasen beider Paare   gleichgemacht,   so entsteht ein posi-   tiver/i : i-Wert,   werden sie um 1800 verschieden gemacht, so entsteht ein negativer. Fig. 5 stellt die Lagen der Adern zueinander bei positivem. Fig. 6 bei negativem   X'i-Wert   dar. Die Ausgleichswirkung ist sehr stark, so dass schon wenige Meter genügen. um verhältnismässig grosse Kopplungswerte auszugleichen.

   Es ist aber manchmal nicht erwünscht, den Ausgleich zu sehr auf eine kurze Strecke   zusammenzudrängen,   sondern es ist vielmehr   wünschenswert,   ihn allmählich vorzunehmen. Ein Mittel dazu ist. die Phase der beiden Paare nicht gleich oder um   1800 verschoben   zu machen, sondern sie etwas davon abweichen zu lassen. Bei einem Phasenunterschied von 90  ist die Kopplung bekanntlich Null. Man kann nun durch Regulierung der Phasendifferenz jede gewünschte spezifische Entkopplung zwischen dem Maximalwert bei   00 und 1800 Phasenverschiebung   mit jedem gewünschten Vorzeichen erhalten. Das Ausgleichs-   stück   kann also beliebig lang ausgebildet werden, je nachdem. ob man den Ausgleich stark oder schwach wirken lässt.

   Die Phasendifferenz wird durch eine entsprechende Phasendifferenz der beiden hier mit gleicher Geschwindigkeit laufenden Kurvenscheiben eingestellt. 



   Um einen   k2-Wert   zu erzeugen, wird in dem ersten Paar die   Drallriehtung   schon nach 180  umgedreht, das zweite Paar kann dabei seine normale Drallierung beibehalten. Fig. 7 zeigt die Lage der Adern zueinander für den positiven   k2-Wert.   Es ist ersichtlich, dass die   11-. \der   des ersten Paares dauernd dem zweiten Paar zugekehlt ist. dass also die Teilkapazität dieser Ader gegenüber dem andern Paar wächst, während die der b-Ader durch die abgekehrte Lage kleiner geworden ist. Fig. 8 zeigt die Teil- 
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 für k2 
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 geht demnach hervor, dass   k2   positiv wird.

   Wird die   b-Ader dem andern   Paar zugekehrt. so entsteht ein negativer kO-Wert. wird dasselbe mit den Adern des zweiten Paares gemacht, so entstehen positive bzw. negative kg-Werte. 



   Durch die Abkehrung der einen Ader von dem andern Paar erhält diese Ader eine höhere Teilkapazität gegen die Umgebung und damit gegen die Erde, so dass das betreffende Paar ausser der Kopplung auch eine Erdkapazitätsdifferenz bekommt, die der Kopplung in der Grösse ungefähr entspricht, im Vorzeichen aber verschieden ist. Für Sternvierer kann ebenfalls ein Ausgleich durch Drallierungs- änderung vorgenommen werden. Um eine   k1-Kopplung   zu erzeugen. werden in dem   Ausgleiehsstttck   zwei nicht zu einem Stammleitungskreis gehörige Adern miteinander verdrillt. Die Fig. 9-13 geben in fünf Stellungen den Verlauf dieser Drallierung für einen positiven   k1-Ausgleich.   In Fig. 9 ist ein normaler Sternvierer dargestellt, a und b sind die beiden Adern des ersten,   c   und d die des zweiten Paares. 



  Zum Ausgleich werden nun je zwei Adern aus verschiedenen Paaren zusammen verdrillt, in dem vorliegenden Beispiel a und c einerseits und b und d anderseits. Die Drallierung ist durch kleine Pfeile angedeutet. Die Fig.   10-12   zeigen den Verlauf der Drallierung, und in der Stellung der Fig. 13 nehmen die 

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 Adern eine der Anfangsstellung gleichwertige Lage zueinander ein. Durch diese Drallierung werden, wie ans den Skizzen ersichtlich, durch den vergrösserten Abstand die   Teilkapazitäten zwischen   den 
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 und c und zwischen b und d unverändert bleiben. Es entsteht nun dadurch eine positive   k1-Kopplung,   welche zum Ausgleich einer negativen   -Kopplung   benutzt werden kann.

   Werden die Adern a und   d   einerseits und c und b anderseits miteinander verdrillt, so wird eine negative Kopplung erzeugt. Der Vorgang des Ausgleiches kann auch so aufgefasst werden, dass je zwei Adern gegenüber dem Viererdrall, der in dem   Ausgleichsstück   unverändert bleibt, einen zusätzlichen Drall erhalten. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, den Drall von Adergruppen nachträglich durch eine zusätzliche Drehung zu verändern, ohne dass hiebei die Gleichmässigkeit der Gesamtverseilung Schaden leidet. 



   Bei der Erfindung handelt es sieh hingegen darum, bei einzelnen Adern oder Adergruppen eine einseitige   künstliche Ungleiehmässigkeit   der gesamten Gruppen hervorzurufen. 



   Zum Ausgleich einer   k2-Kopplung   erhält nur eine Ader den zusätzlichen Drall. Soll z. B. zum 
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 dass die   a-Ader   um den ganzen Vierer herumgelegt wird, wie in den Fig. 14-18 erläutert ist. Hiebei wird in dem ersten Teil der Bewegung die   Teilkapazität   ale (Fig.   15-16),   in dem zweiten Teil die Teil-   kapazität a/   (Fig. 16-17) verkleinert, so dass die gewünschte Ausgleichswirkung erzielt wird. Wird statt der a-Ader die b-Ader genommen, so wird das Vorzeichen umgekehrt. Der kg-Ausgleich geschieht in entsprechender Weise mit den Adern des zweiten Paares. 



   Die zusätzliche Drallierung kann immer in derselben Richtung weiter erfolgen, sie kann aber auch, wenn die richtige   Mernform   wieder erreicht ist. also die letzte Stellung (Fig.   la   und   18),   umgedreht werden. In diesem Falle hat man den Vorteil, dass die zusätzliche Drallierung der Adern, wieder in ähnlicher Weise wie für   DM-Vierer beschrieben, durch   geeignete Vorrichtungen am Verseilkopf vorgenommen werden kann. 



   Der   k2-.     k3-Ausleich   für   Sternvierer   wirkt in gleicher Weise, wie der der DM-Vierer auf die Erd-   kapazitätsdifferenzen. Die   aussen herumlaufende Ader bekommt eine grössere Teilkapazität gegen Erde. so dass auch hier eine dem   avert   entgegengesetzte Erddifferenz entsteht. 



   In   DM-Vierern   werden die Erdkapazitätsdifferenzen   e3   des Vierers zum grössten Teil durch die verschiedenen Dralle in den Paaren hervorgerufen. Erfindungsgemäss werden zur Beseitigung dieser Unterschiede die Dralle der beiden Paare I und II in regelmässigen Abständen a ausgetauscht, so dass   e   auf der ganzen Länge sieh im wesentlichen ausgleicht. Der Wechsel kann in jeder Länge mehrmals vorgenommen werden. Fig. 49 zeigt das Schema dieses   Drallweehsels.   



   Das für   DM-und Sternvierer beschriebene   Verfahren kann natürlich sinngemäss auch auf andere Adergruppen angewandt werden. 



   In analoger Weise wie bei   DM-und Sternvierern   kann z. B. bei Achtergruppen vorgegangen werden, indem man an Stelle der Adern Paare, an Stelle der Paare Vierer nimmt. 



   Wird der Vierer in dem Ausgleiehsstüek mit einer metallischen   Umhüllung versehen,   so wirken sich die Unterschiede in den Erddifferenzen stärker aus als in den k-Werten. Man kann die   hiinstlieh   
 EMI5.3 
 
Vierer in einem Stück durchzufahren und dann die ganze Länge auf einmal abzugleichen. Dieses Verfahren ist aber nicht empfehlenswert. da dann der Abgleich an einem Ende sitzt und für den Fall, dass. die Länge geschnitten wird, der ganze Abgleich zunichte wird. In einem solchen Falle würden die beiden Teile verhältnismässig hohe Kopplungen aufweisen. was natürlich nicht erwünscht ist.

   Es muss vielmehr so vorgegangen werden, dass während der Herstellung des Vierers die Kopplungen dauernd überwacht werden und der Abgleich erfolgt, sobald ein schon verhältnismässig kleiner Betrag erreicht ist, er kann in einer Länge auch mehrmals vorgenommen werden. Die Messung der Kopplungen kann der die. Maschine bedienende Arbeiter ausführen, es kann aber auch ein besonderer   Messbeamter   vorgesehen werden, der gleichzeitig mehrere Maschinen überwacht. 



   Grössere Abschnitte von Kabelstrecken können in folgender Weise ausgeglichen werden. Es werden Gruppen von mehreren hintereinandergeschalteten Längen zusammengefasst, und von diesen Gruppen werden alle Längen bis auf eine mit oder ohne Abgleich hergestellt. Sodann wird aus den Restkopplungen aller Längen die Summe der Kopplungen für jeden Vierer durch Rechnung oder Messung ermittelt. Die letzte noch fehlende Länge wird nun so hergestellt, dass deren Vierer nicht auf Null. sondern auf einen Wert abgeglichen werden, der der Restkopplung mit umgekehrtem Vorzeichen entspricht, so dass der Gesamtwert jedes Vierers innerhalb der Gruppe Null wird. 



   Durch die Gesamtheit der beschriebenen Verfahren wird erreicht, dass ein späterer Ausgleich auf der Strecke im wesentlichen unnötig wird, so dass eine beträchtliche Verbilligung der Gesamtlage erreicht wird. 



   Es ist bekannt, dass durch ungleiche Verseilung, z. B. der Paare in einem DM-Vierer, wenn sich z. B. die eine Ader um die andere herumlegt, wie Fig. 19 zeigt. Kopplungen entstehen. Man war deshalb 

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 bisher stets bemüht, durch   mögliehst genaue Bremsung der ablaufenden Aderspulen die   Verseilung möglichst gleichmässig zu machen ; da die Einstellung der Bremsen aber von Hand erfolgt. ist sie nicht so genau. dass Ungleichheiten ausgeschlossen werden. 



   Es ist auch bekannt, bei Paarverseilung die Gleichheit der Verseilung in der Weise zu erreichen, dass die einzelnen Adern zwischen ablaufender Spule und Verseilnippel über je eine Hilfsseheibe geführt werden. Diese Hilfsscheiben sind untereinander durch Wellen. Zahnräder od. dgl. gekuppelt. In Fig. 20 ist eine derartige Anordnung für ein Paar dargestellt. Die beiden Adern a und b laufen von ihren mit einstellbaren Bremsen versehenen Spulen e.   l'über   die gleich grossen Hilfsscheiben g, h zu dem Verseilnippel i. Jede Ader ist um ihre Hilfsseheibe mit einer genügenden Zahl von Windungen herumgelegt. so dass zwischen der Ader und ihrer Scheibe eine genügende Reibung herrscht, diese beim Abrollen der Ader mitgedreht wird und kein Rutschen zwischen Ader und Scheibe eintreten kann.

   Die beiden Scheiben g und   h   sind durch eine Zahnradübertragung k starr miteinander verbunden, so dass sie sich immer nur mit gleicher Geschwindigkeit drehen können. Beide Adern geben jetzt ihre Spannung an die zusammengekuppelten   Hilfsscheiben   ab, diese wirken gewissermassen als Differential, und es bekommt jede Ader in dem   Stück zwischen Hilfsscheibe   und Nippel eine Spannung gleich der Hälfte der Summe der beiden Bremskräfte. Wird also die Ader a mit der Kraft p, die Ader b mit der Kraft q an der Trommel gebremst, so erhält jede Ader im Nippel eine Verseilspannung   von---.   Auf diese Weise werden also die Spannungen der Adern und damit die   Abla, ufgesehwindigkeiten   der einzelnen Adern   gleichgemacht.   



   In Fig. 21 ist eine andere derartige Anordnung für Paarverseilung dargestellt, bei welcher die   Hilfsscheiben   g und h auf derselben Welle sitzen. 



   Nach der Erfindung werden diese bei paariger Verseilung an sich bekannten Einrichtungen in der 
Weise abgeändert, dass die   Hilfsseheiben,   wie es bei Abzugscheiben üblich ist, konisch ausgeführt und mit einem Abstreifer versehen werden, derart, dass wahlweise eine gleiche oder ungleiche Ablaufgeschwindigkeit der einzelnen Adern oder Untergruppen eingestellt werden kann. In Fig. 22 ist eine erfindungsgemäss ausgebildete und mit einem Abstreifer   (a) versehene Hilfsscheibe (b) herausgezeichnet.   Dieser Abstreifer a kann nun in der Richtung der Drehachse der Scheibe b verschoben werden.

   Durch die konische Form der Scheibe wird beim Verschieben des Abstreifers die Umfangsgeschwindigkeit der Punkte, an dem die Ader auf-und abläuft, verändert, und man hat es in der Hand. nicht nur die Geschwindigkeit der Adern einander gleich zu machen, sondern auch das Verhältnis der Geschwindigkeiten in gewissen Grenzen willkürlich einzustellen. 



   Soll z. B. eine gleichmässige Verseilung der Adern erzielt werden, dann sind die Abstreifer a auf den einzelnen Hilfsscheiben so einzustellen, dass die   Auf- und Ablaufgeschwindigkeit   der Adern auf den Hilfsscheiben die gleiche ist. Eine ungleiche Ablaufgeschwindigkeit der Adern kann hingegen durch ungleiche 
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   nun willkürlich Kopplungen erzeugt werden, die in der gleichen Weise, wie oben beschrieben, zum Ausgleich verwandt werden können. Wird z. B. bei einem DM-Vierer die a-Ader des ersten Paares beschleunigt.   so wickelt sie sich um die b-Ader herum, wie   in. big. 19 angedeutet,   und es entsteht ein positiver   k2- Wert.  
Ebenso kann sinngemäss mit den andern Adern verfahren werden.

   Die Wirkung besteht darin, dass die eine Ader gewissermassen in die andere eingewickelt wird. die erstere also eine geringere Teilkapazität   gegenüber   dem andern Paar des Vierers wie auch gegenüber der Umgebung bekommt. Der Erfolg ist. dass sich in diesem Fall   k2- bzw. k3-Wert   und zugehöriger e-Wert in gleichem Sinne ändern, im Gegen- satz zu dem Drallierungsausgleich, bei dem die Änderung in entgegengesetztem Sinne stattfand. 



   In gleicher Weise, wie für ein Paar beschrieben, kann die Anordnung auch für mehr als zwei Adern getroffen werden, z. B. für Sternvierer. Bei diesen können alle vier konisch ausgebildeten und mit Ab- streifern versehenen Hilfsseheiben untereinander verbunden, es kann aber auch so verfahren werden, dass immer nur die beiden zu einem Paar gehörigen Scheiben miteinander in Verbindung stehen, beide Scheiben- systeme aber unabhängig voneinander sind, was   unter Umständen beträchtliche konstruktive   Verein- fachungen ergibt. Ferner kann die Anordnung auch so getroffen werden. dass auf den Hilfsscheiben an
Stelle von Adern auch Adergruppen (Untergruppen), z. B. Aderpaare, auflaufen. 



   Während der Fabrikation kann z. B. beim Reissen einer Ader oder beim Einrichten wünschen- wert sein, dass die Hilfsscheiben vorübergehend unabhängig voneinander bewegt werden können. Zu diesem Zwecke können in den   Ubertragungseinrichtungen,   welche die Scheiben eines Systems verbinden. 



   Kupplungen vorgesehen werden, die es gestatten, einzelne Scheiben von ihrem System abzuschalten. 



   Soll die Verseilung mit   Rückdrehung   der Ader erfolgen, so müssen auch die   Hilfsscheiben   diese
Rückdrehung mitmachen, die Achse der Scheiben und die der zugehörigen Ablauftrommeln dürfen also ihre Lage zueinander nicht verändern, damit die Adern nicht tordiert wird. Fig. 23 zeigt eine Ausführungs- form mit   Rückdrehung   für ein Paar, bei der die Scheiben im Joch der zugehörigen Spule angeordnet sind 
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 Abstreifer. Die Drehung der   Hilfsscheiben   wird durch Kegelräder o, p und Zahnräder q, r auf zwei auf den Jochwellen laufende Kettenräder   s.   t übertragen. Die beiden Räder s und t stehen nun durch eine 

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 bewegung der beiden Scheiben nicht beeinflusst. 



   Die einzelnen Seheibensysteme werden nur durch den Zug der Adern bewegt, deshalb wird zweck- 
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 zu beanspruchen. Die Bremsung kann entweder nur an den ablaufenden Spulen oder an den   Hilfsscheiben   oder an beiden Stellen erfolgen. Ist auch das letztere beabsichtigt, so genügt   es,   wenn jedes Scheibensystem eine Bremse bekommt. Bei dem beschriebenen Verfahren wird ein   unerwünschtes   Recken der Drähte vermieden. 



   Man kann die beschriebenen Scheiben   natürlich   erfindungsgemäss nicht nur zur Erzielung von   künstlichen Ausgleichskopplungen   benutzen, sondern auch zur Herstellung einer Gruppe ohne Kopplungen, indem man die Scheiben experimentell gerade so einstellt, dass keine Kopplungen entstehen. Diese Einstellung kann auf Grund von Messungen der Kopplungen beim Beginn   der Verseilung-etwa nach 25. 50 m.   usw.-erfolgen. 



   PATENT-ANSPRUCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von Fernsprechkabeln mit verminderten Kopplungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Dralle bzw. Drallkombination in den Gruppen auf bestimmten Strecken eines   Kabelstückes   gegenüber den normalen Drallen bzw. Drallkombinationen der betreffenden Kabellänge in solcher Weise abgeändert werden, dass bestimmte Lagen der Adern oder Untergruppen zueinander sich häufiger wiederholen als andere, so dass in diesem Stück Kopplungen bestimmter Grösse entstehen, die zum Ausgleich von Kopplungen der Gruppe der gleichen Fabrikationslänge oder anderer Längen verwendet werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Gruppen höherer Ordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Untergruppen in einem Arbeitsgang mit der Hauptgruppe hergestellt und die Kopplungen während der Herstellung der Gruppe gemessen und derart ausgeglichen werden, dass die Dralle bzw. die Drallkombinationen in den Gruppen auf bestimmten Strecken eines Kabelstückes gegenüber den normalen Drallen bzw. Drallkombinationen der betreffenden Kabellänge in solcher Weise abgeändert werden, dass bestimmte Lagen der Adern zueinander sich häufiger wiederholen als andere, so dass in diesem Stück Kopplungen bestimmter Grösse entstehen, die zum Ausgleich von Kopplungen der Gruppe der EMI7.3 3.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Untergruppen einer Hauptgruppe längs einer bestimmten Ausgleichsstrecke gleichen Drall erhalten und dass die Drallphasen dieser Untergruppen gegeneinander so eingestellt werden, dass der gewünschte Kopplungssinn und die gewünschte künstliche Kopplungsgrosse erhalten werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dralländerung durch verstellbare Führungen, die zwischen Adertrommeln und Verseilnippel angebracht sind und die unabhängig von der normalen Verseilung betätigt werden können, erfolgt.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer oder mehreren Gruppen oder Untergruppen der Drallierungssinn regelmässig etwa nach 3600 oder 1800 lJmdrehung gewechselt wird.
    6. Verfahren zur Herstellung einer zur Vornahme eines Ausgleiches durch Dralländerung nach Anspruch 1 besonders geeigneten Fernspreehadergruppe, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratstrommeln der Adern oder Untergruppen in einem Verseilkorb gleichmässig und stetig mit dem Hauptgruppendrall verseilt werden und die Dralle der Untergruppe durch eine diesem Hauptgruppendrall überlagerte, in ihrer Richtung regelmässig (etwa alle 3600 oder 1800) wechselnde Verdrillung der Adern bzw.
    Untergruppen zwischen Vorratstrommel und Verseilnippel ohne zusätzliche Drehung der Vorratstrommeln selbst erzeugt werden.
    7. Verfahren zur Herstellung von Fernsprechadergruppen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die überlagerte Drallierung der Adern bzw. Untergruppen selbsttätig erfolgt.
    8. Verfahren zur Herstellung von Fernsprechkabeln mit verminderten Kopplungen nach den Ansprühen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dralle bzw. Drallkombinationen der Adern bzw. Untergruppen längs des Ausgleichsstüekes abweichend von der normalen selbsttätigen Regulierung willkürlich eingestellt werden.
    9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau der Gruppen dadurch ungleichmässig gemacht wird, dass einzelne Adern bzw. Adergruppen gegenüber der Gesamtverseilung einen künstlichen Drall erhalten, der bewirkt, dass durch die Lagenveränderung der Adern bestimmte Gruppen von Teilkapazitäten verkleinert bzw. vergrössert werden, wobei die Anzahl der zu verändernden Teilkapazitäten nach bekannten Regeln erfolgt.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Drall gegenüber der Gesamtverseilung abwechselnd vor-und nacheilt.
    11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen in der Länge des Ausgleiehsstückes mit metallischen Hüllen umgeben werden. <Desc/Clms Page number 8>
    18. Verfahren nach Anspruch l unter Verwendung von an sich bekannten Hilfsscheiben, die zwischen ablaufenden Spulen und Verseilnippel angeordnet und um welche die zu verseilenden Adern bzw. Untergruppen gelegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsseheiben so ausgebildet und so ausgerüstet sind, dass wahlweise eine gleiche oder ungleiche Ablaufgeschwindigkeit der einzelnen Adern bzw. Untergruppen von den Hilfsscheiben eingestellt werden kann, so dass je nach Erfordernis eine gleichmässige oder ungleiche Verseilung stattfindet.
    13. Vorrichtung zur Herstellung von Fernsprechadergruppen mit verminderten Kopplungen zwischen ihren Adern und gegen die Umgebung nach den Ansprüchen 1 und 6, gekennzeichnet durch einen Verseilkorb, der die Vorratstrommeln der Adern oder Untergruppen enthält und durch dessen Drehung der Drall der Hauptgruppe erzeugt wird, in Verbindung mit einer Vorrichtung, welche zwei oder mehreren Adern oder Untergruppen einen dem Drall der Hauptgruppe überlagerten seinen Richtungsinn regelmässig wechselnden Drall erteilt.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die überlagerten Dralle der Adern oder Untergruppen nach Wahl selbsttätig (für die normale Verseilung) und willkilrlieh (für die Ausgleichsstrecke) eingestellt werden können.
    15. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei oder mehrere Adern bzw. Adergruppen durch Doppel (bzw. Mehrfach) führungen (A und, Fig. 3) laufen, die unabhängig von den zugehörigen, die Adern tragenden Jochen des Verseilkorbes drehbar sind und selbsttätig oder willkürlich gesteuert werden, so dass die Adern beim Verseilen eine bestimmte Lage zueinander einnehmen, wobei die Verseilung zu Gruppen höherer Ordnung durch gleichzeitige Drehung der ganzen Vorrichtung mit gleicher Geschwindigkeit wie der Verseilkorb erfolgt.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an den Doppelführungen usw.
    Faden-oder Bandspinner angebracht sind, welche die beiden Adern bzw. Adergruppen der betreffenden Doppelführung vor oder beim Verseilen zur Gruppe höherer Ordnung gemeinsam mit Fäden od. dgl. umspinnen.
    17. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verseilung von normalen DM-oder Doppelstern-usw. Gruppen, bei denen die Diallierung der Adern bzw. Paare usw. in der gleichen Richtung fortschreitet und deshalb die zugehörigen Joche bzw. Aderführungen umeinandergeschwenkt werden müssen, die Doppelführungen bei normaler Verseilung durch die Umeinanderdrehung der zugehörigen Jochpaare direkt angetrieben oder bei festgestellten Jochen selbsttätig oder willkÜrlich gesteuert werden, so dass sie Vor-oder Rückdrehungen gegenüber der durch die betreffenden Joche bzw. Aderführungen gebildeten Ebene ausführen.
    18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verseilung von DM-oder Doppelstern-usw. Gruppen, bei denen die Richtung des Dralls jedes Paares nach einer Drehung von ungefähr 3600 gewechselt wird, die Steuerung der Doppelführungen für jede Doppelführung getiennt durch Kurven erfolgt, wobei die Umwandlung der hin und her gehenden Bewegung, die beim Abtasten der Kurve entsteht, in eine drehende in bekannter Weise durch Zahnstangen, Kurbeln od. dgl. erfolgt.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass für die Steuerung jeder Doppel- führung mehrere voneinander verschiedene Kurven vorgesehen sind, die wahlweise während des Laufens der Maschine in Tätigkeit gesetzt werden können.
    20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvensysteme der verschiedenen Doppelführungen mit verschiedenen Geschwindigkeiten laufen und in gesetzmässigen oder willkürlichen Abständen die Geschwindigkeiten wechseln.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechsel der Geschwindigkeit durch Umschalten von Klauen-oder Reibungskupplungen erfolgt, wobei die Umschaltung in bekannter Weise durch eine Kreuzspindel od. dgl. vorgenommen wird.
    22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 bzw. 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvensysteme der verschiedenen Doppelführungen mit gleicher Geschwindigkeit laufen und in der Phase- z. B. durch Verdrehen der Kurvenscheiben (x ; und y, Fig. 3) auf ihren Wellen-gegeneinander versetzt werden können.
    23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven ausgeschaltet und die Doppelführungen in bestimmten Lagen zueinander festgestellt werden können, beispielsweise durch Festhalten der Kurven (x und y, Fig. 3) in bestimmten Stellungen, deren Hub dann durch Hebel (v und iv) die Stellung der Doppelführungen (h und i) bestimmt.
    24. Vorrichtung nach den Ansprüchen 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungeinlichtung mit den Kurven feststeht und die hin und her gehende Bewegung auf die umlaufenden Doppel- führungen (it und i) durch in Richtung der Drehachse des Verseilkorbes verschiebbare Ringe übertragen wird und die Umwandlung in eine Drehbewegung im drehenden Teil erfolgt.
    25. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsseheiben miteinander durch Wellen, Zahnräder od. dgl. gekuppelt, an den Umflächen konisch <Desc/Clms Page number 9> ausgebildet und mit Abstreifern versehen sind, derart, dass wahlweise eine gleiche oder ungleiche Ablauf- geschwindigkeit der einzelnen Adern bzw. Untergmppen eingestellt werden kann.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben in voneinander unabhängige Gruppen zusammengekuppelt werden.
    27. Vorrichtung nach den Ansprüchen 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben konisch sind und Abstreifer besitzen, die in Richtung der Drehachse der Scheibe verschoben werden können.
    28. Vorrichtung nach den Ansprüchen 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass jede Scheibe von ihrer Gruppe abkuppelbar ist.
    29. Vorrichtung nach den Ansprüchen 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Scheiben senkrecht zu ihrer Achse eine Rückdrehung erhalten, u. zw. so, dass die Achse der Scheibe und die Achse der zugehörigen Ablauftrommel die gleiche Lage zueinander behalten und die Ader nicht tordiert wird.
    30. Vorrichtung nach den Ansprüchen 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass nur an den ablaufenden Trommeln Bremsen angebracht sind und das Hilfsscheibensystem nicht gebremst wird.
    31. Vorrichtung nach den Ansprüchen 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsscheiben- system durch eine einstellbare Bremse gebremst wird.
    32. Fernsprechkabel mit verminderten Kopplungen seiner Leitungskreise gegeneinander und gegen die Umgebung, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Adern und Gruppen aufgebaut ist, welche längs einer bestimmten Strecke der ganzen Kabellänge besondere von den normalen Drallen bzw. Drallkombinationen der übrigen Kabellänge abweichende Dralle oder Drallkombinationen enthalten, welche prinzipielle die natürlichen Kopplungen der Länge oder mehrerer Längen kompensierende Kopplungen ergeben.
    33. Fernsprechadergruppe nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass sie Untergruppen enthält, welche längs einer bestimmten Strecke der ganzen Kabellänge gleiche, längs der Reststrecke aber ungleiche Drallängen aufweisen.
    34. Fernsprechadergruppe nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Drallriehtungssinn der Gruppe oder einer oder mehrerer Untergruppen regelmässig (etwa alle 360 oder 180 ) wechselt.
    35. Fernspreehadergruppe nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Adern gegen- über der Gesamtverseilung einen zusätzlichen Drall besitzen, der bewirkt, dass durch die besondere Lage der Ader bestimmte Gruppen von Teilkapazitäten kleiner oder grösser als normal sind.
    36. Fernspreehadergruppe nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass sie selbst oder eine oder mehrere ihrer Gruppen oder Untergruppen auf der Länge des Ausgleiehsstückes mit metallischen Hüllen umgeben sind.
    37. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Kabellinie mehrere untereinanderzuschaltende Einzellängen zu grösseren Strecken, z. B. Spulenfeldern, zusammengefasst, von dieser grösseren Strecke alle Längen bis auf eine mit oder ohne Abgleich fertiggestellt und an diesen Längen die Summe der Kopplungen ("Restkopplungen") jeder Gruppe ermittelt und die Gruppen-der letzten Länge so hergestellt werden, dass sich die Kopplungen der zusammensehaltenden Gruppe für die ganze zusammengefasste grössere Strecke annähernd ausgleichen.
    38. Fernsprechkabellänge nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch Gruppenkopplungen, welche den Restkopplungen entsprechender Gruppen der übrigen mit der Kabellänge zu einer bestimmten Strecke (z. B. Spulenfeld) zusammenzuschaltenden Längen annähernd gleich, aber entgegengesetzt gerichtet sind.
    39. Verfahren zur Erzeugung eines k2- oder e1-Wertes in DM-Gruppen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Paar die Dralhichtung nach je 180 und in dem zweiten Paar nach je einem Vielfachen von 3600 oder gar nicht gewechselt wird.
    40. Verfahren zur Erzeugung eines k3- oder e2-Wertes in DM-Gruppen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten Paar die Drallriehtung nach je 180\ in dem ersten Paar nach je 360 bzw. einem Vielfachen von 360 oder gar nicht gewechselt wird.
    41. Verfahren zur Erzeugung einer k1-Kopplung in Sternvierelgruppen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nicht zu einem Stammleitungskreis gehörige Adern miteinander verdrillt werden.
    42. Verfahren zur Erzeugung einer k2- oder e1- (bzw. A'g-oder e-) Kopplung in Sternvierergruppen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ader um den ganzen Vierer herumgelegt wird.
    43. Fernmeldekabel mit Adergruppen, bei denen in der Längsrichtung verschiedene Dralle miteinander abwechseln und für benachbarte Gruppen solche untereinander verschiedene Dralle verwendet sind, die erfahrungsgemäss keine störenden Nebensprechkopplungen zwischen den Gruppen verursachen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl zusammengehöriger Dralle einer Adergruppe, z. B. eines Paares, so getroffen ist, dass gemäss der Beziehung zwischen Drallänge und Betriebskapazität die Durch- schnittswerte aller Gruppen gleicher Art gleich sind.
AT142080D 1929-07-29 1930-07-28 Fernsprechkabel, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Hestellung. AT142080B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745323C (de) * 1938-07-01 1944-03-02 Hackethal Draht Und Kabel Werk Verseilmaschine zur Herstellung von D.M.-Vierern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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