AT142340B - Mundstück für Strangfalzziegel. - Google Patents

Mundstück für Strangfalzziegel.

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    Mundstiick fiir Strangfalzziegel.   



   Durch die österr. Patentschrift Nr. 62309 ist ein Mundstück für Strangfalzziegel mit gleichzeitig beweglichen Schiebern und einer Dornengarnitur mit Regulierstücken bekanntgeworden. 



   Die deutsche Patentschrift Nr. 98143 betrifft ein Mundstück, dessen   Innenteile   ganz wenig nachgestellt werden können, was vornehmlich bei   Abnutzung der Auslauffläehen   im Betriebe erforderlich ist. Diese   Innenteile   bleiben jedoch fest in der einmal eingestellten Lage und bewegen sich nicht. 



   Die Erfindung betrifft dagegen ein Mundstück mit einem durch einen Handhebel zu betätigenden, also beweglichen   Schieberrahmen.   



   Die Hochstellung dieses Schieberahmens a, in welchem zweiseitige Schieber in das Innere des   Mundstückes hineinragen,   zeigt Fig. 2. Bei der   Tiefstellung   des Schieberahmens ragt der zweiteilige obere profilierte Schieber b in das Innere des Mundstückes, was in den Fig. 5, 7 und 8 dargestellt ist. 



  Durch diese mit Winkelhebeln betätigte Schiebervorrichtung wird die   Querschnittsveränderung   im
Strangfalzziegel erzielt, so zwar, dass einmal auf der Oberseite (Fig. 3) muldenförmige, verzierte Vertiefungen entstehen, das andere Mal an der Oberseite eine ebene Fläche, dagegen an der Unterseite Vertiefungen gebildet werden (Fig. 4). Das auf diese Weise hergestellte Fertigprodukt ist in Fig. 6 dargestellt und stellt einen Strangfalzziegel mit verändertem Querschnitt und verzierten tiefen Mulden dar.

   In Verbindung mit dem Sehieberrahmen a, in dem die oben beschriebenen, in das Innere des Mundstückes hineinragenden Schieber sitzen, ist ein besonderer Schieber c befestigt, welcher kleine Vertiefungen (Rillen) dd in der Oberfläche des Strangfalzziegels hervorruft, beim Hochziehen dagegen eine glatte Oberfläche ergibt, wie dies gleichfalls aus der Zeichnung des Fertigproduktes 6 hervorgeht. Die inneren Schieberpaare dienen somit zur Veränderung des   Querschnittes,   der äussere Schieber nur zur Verzierung   der Dachziegeloberfläche   ; beide   Schiebergattungen   dienen somit verschiedenen Zwecken.

   Das aus dem Mundstück herausgepresste weiche Tonband wird ferner bei seinem Austritt aus dem Mundstück durch Tragstücke e unterstützt und vor dem Hinunterhängen (Deformation) geschützt.   Dorne tf   dienen zur Erzielung von kleinen Löchern im Strangfalzziegel, damit sieh derselbe beim Trocknen gleichmässig zusammenziehen kann, ferner um eine Entlüftung des Dachinnenraumes zu bewerkstelligen. In Fig. 7 ist das komplette Mundstück mit dem Winkelhebel der   Schieberrahmenbegreniung durch   vier einstellbare Schrauben dargestellt.

   Fig. 8 zeigt in   Naturgrösse   einen Teil des Schieberahmens a, den profilierten, in das Innere des Mundstückes hineinragenden oberen Schieber b, den aussen am Mundstück angebrachten Rillenschieber c mit den   vorspringenden Verzierungen cl,   die Tragstücke ee für den Doppelfalz oder Wasserbruchfalz (Fig. 9) und schliesslich die Dornstücke tf zur Erzeugung von Hohlkanälen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mundstück für Strangfalzziegel mit beweglichem Sehieberrahmen und daran befestigten, in das Innere des Mundstückes ragenden profilierten Schiebern, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des durch einen Handhebel auf-und abwärts bewegten Schieberrahmen (a), an dessen Unterseite die in das Innere des Mundstückes hineinragenden profilierten Schieber (bb) sitzen, ein ausserhalb des Mundstückes geführter Rillenschieber (e) aufsitzt und dass weiters das Mundstück an der Vorderseite mit Tragstücken (ee) für einfachen, doppelten oder Wasserbruchfalz versehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT142340D 1934-03-19 1934-03-19 Mundstück für Strangfalzziegel. AT142340B (de)

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