AT140865B - Mottenschutzmittel. - Google Patents
Mottenschutzmittel.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Mottensehutzmittel. EMI1.1 geniert oder am Stickstoff alkyliert oder aralkyliert sind oder ein Halogensubstitutionsprodukt eines solchen Alkyl- bzw. Aralkylderivates, nach dem Verfahren des Hauptpatentes mit solchen Phenolen oder Phenolhomologen kondensiert. die im Kern durch eine Alkylgruppe mit drei oder mehr Kohlenstoffatomen substituiert oder mono-bzw. di-halogeniert sind. oder beide Substitutionsarten vereinigt enthalten. Dabei wird die Wasserlöslichkeit dadurch erzielt, dass man die Kondensationsprodukte sulfiert oder aber Sulfonsäuren als Reaktionskomponenten verwendet. EMI1.2 das Produkt ausgesalzen, durch Umlösen gereinigt. mit Kaliumcarbonat neutralisiert und wieder ausgc- schieden. Das getrocknete Produkt ist ein weisses, wasserlösliches Pulver. EMI1.3 sationsprodukt wird genau nach Beispiel 1 aufgearbeitet. Beispiel 3 : 17 Teile N-Benzyl-Isatinsulfosäure und 15 Teile Thymol werden in 50 Teilen konz. EMI1.4 versetzt. Man erhitzt langsam auf : 100110'und lässt die Reaktion bei gleicher Temperatur während drei Stunden fortbestehen. Nachdem das Reaktionsprodukt erkaltet ist. wird es genau nach Beispiel 1 aufgearbeitet. Bei Verwendung von Zinkchlorid als Kondensationsmittel verläuft die Reaktion in gleicher Weise. Die N-Benzyl-Isatinsulfosäure wird durch direkte Sulfurierung bis zur Wasserlöslichkeit von X-Benzyl-Isatin in Schwefelsäuremonohydrat dargestellt und in üblicher Weise aufgearbeitet. EMI1.5 Kälte versetzt. Man erhitzt langsam auf 100-110 und hält das Reaktionsgemisch drei Stunden lang bei dieser Temperatur. Nach dem Erkalten wird das Reaktionsprodukt genau nach Beispiel l aufg)'- arbeitet. Beispiel 5 : 17 Teile N-Benzyl-Isatinsulfosäure und 15 Teile 6-Chlor-m-Kresol werden in 30 Teilen konz. Salzsäure gelöst und nachträglich mit 14 Teilen Zinntetrachlorid in der Kälte versetzt. ran erhitzt langsam auf 100110-und hält das Reaktionsgemisch drei Stunden lang bei dieser Temperatur. dem Erkalten wird das Reaktionsprodukt genau nach Beispiel 1 aufgearbeitet. EMI1.6 Temperatur, lässt erkalten und arbeitet nach Beispiel 1 auf. Beispiel 7 : 18'5 Teile N-(o-Chlorbenzyl)-Isatinsulfosäure und 15 Teile 6-Chlor-m-Kresol werden, wie in Beispiel 6 angegeben kondensiert und aufgearbeitet. EMI1.7 6-Chlor-Isatin wird nach Sandmeyer aus m-Chloranilin dargestellt (Helvetica Chimica Acta 2, S. 234). Durch Kernsulfurierung mit Oleum. 20"ig. gelangt man zu 6-Chlor-Isatin-5-sulfosäure. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI1.8 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH139129X | 1932-09-03 | ||
| AT140865T | 1933-08-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT140865B true AT140865B (de) | 1935-03-11 |
Family
ID=34227175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT140865D AT140865B (de) | 1932-09-03 | 1933-08-17 | Mottenschutzmittel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT140865B (de) |
-
1933
- 1933-08-17 AT AT140865D patent/AT140865B/de active
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