AT137399B - Warenautomat. - Google Patents

Warenautomat.

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AT137399B
AT137399B AT137399DA AT137399B AT 137399 B AT137399 B AT 137399B AT 137399D A AT137399D A AT 137399DA AT 137399 B AT137399 B AT 137399B
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AT
Austria
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drum
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coin
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Inventor
Theodor Braun
Wilhelm Vogt
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Theodor Braun
Wilhelm Vogt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Warenautomat. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 durch die Feder   39.     ständig   gegen die Zapfen 36 gedrückt und legt sich im Ruhezustand der Trommel zwischen zwei benachbarte Zapfen 36 ein. Die Trommel ist ferner gegen die Ausgabeseite zu durch ein Blech 42 abgedeckt, lias ebenso wie der Boden 12 des Schachtes 11 bei 42a geschlitzt ist. 



   Ist der Ausgabeschacht mehrzellig, so können seine Zellen gleich ausgebildet nebeneinander liegen (Fig. 2). Hiebei kann   erfindungsgemäss   je ein aus mehreren Zellen 11 a, 11 a bestehender Warenschacht beidseits des Mittelschachtes 45 angeordnet sein, welch letzterer wie schon eingangs erwähnt, die   Münzprüf-und   die Münzeinnahmevorrichtung einschliesst. Die den   Ausschub   der jeweils untersten Warenpakete besorgenden, in der Trommel 2, 2 regelmässig gegeneinander versetzten Klinken 6 (Fig. 1) sind entsprechend der Anzahl von Warenschachtzellen in mehreren Ebenen verteilt angeordnet (Fig. 2), so dass die einzelnen Zellen abwechselnd bedient werden. 



   Die Warenausgabetrommel kann jedoch auch, insbesonders bei mehrzelligen Warenschächten, gemäss den Fig. 3, 4 und 5 etwas anders ausgebildet sein. Sie besteht dann aus Scheiben 2b, 2b (Fig. 5),   die nach der Seite vorstehende Flansche 2e, 2e aufweisen. Zwischen den Scheiben Zb, 2b sind die Klinken 6   
 EMI2.2 
 der Ausgabetrommel immer nur eine Zelle Ware liefern soll, so müssen die jeweils aussetzenden Zellen an der Warenlieferung gehindert werden. Zu diesem Zwecke sind die Trommelflanschen 2e im Bereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Klinken bei 47 ausgebaucht, so dass das unterste Paket 15a des Warenstapels noch zum Teil oberhalb der Schachtunterkante   11b (Fig.   4) zu liegen kommt und daher am Ausschieben gehindert wird. 



   Bemerkt sei noch, dass die Trommeln bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 auswechselbar angeordnet sind, zum Zweck, sie bezüglich ihrer Breite und der versetzten Anordnung der Ausgabeldinken der Zahl der Schachtzellen anpassen zu können, ohne den übrigen Antriebsmechanismus und den übrigen Ausbau der Warenautomaten verändern bzw. auseinandernehmen zu müssen. 



   Mit den Betätigungsorganen der Ausgabevorrichtung ist auch eine   Münzenrüekgabevorriehtung   
 EMI2.3 
 ist und eine absatzweise Drehbewegung oder eine schwingende Bewegung erhält. Die Münzen werden der   Rückgabevorrichtung   durch das Münzenstapelrohr 59 zugeführt, wobei die jeweils unterste Münze 58 des Stapels auf der Oberkante   52a   des Lagerbocks 52 zu liegen kommt. An der   Vorder- sowie Rückseite   ist die Unterkante des Stapelrohres 59 so weit von der Auflage 52a entfernt, dass die auf dieser Auflage ruhende Münze nach   rückwärts   (normale Geldrückgabe durch Vermittlung der Scheibe   51)   als auch nach vorwärts (Entfernen einer verklemmten Münze) ausgeschoben werden kann.

   Der Antrieb der Scheibe 51 erfolgt im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Kurbel 53, die mittels eines zweiarmigen, bei 55 
 EMI2.4 
 ist über eine Feder 57 mit der Schiene 16 elastisch verbunden, zum Zweck, bei Verklemmen einer Münze 58 in der Rückgabevorrichtung einen Bruch der Steuerungsorgane zu verhindern. Der Lagerbock 52 ist mittels einer Lasche 60 in einer Hülse 61 der vorderen Wand 32 des Automaten herausnehmbar und auswechselbar angebracht. 



   Die Wirkungsweise der   Warenausgabe-sowie Geldrückgabevorrichtung   ist folgende :
Nachdem die Münze oder der Münzensatz die Münzprüfeinrichtung und die Kassiervorrichtung passiert und die nicht dargestellte Verriegelung der Schiene 16 gelöst hat, kann mittels des Druckknopfes 31 über die eingangs näher bezeichneten Organe 24 und 22 die Schiene 16 nach oben verschoben werden. 



  Dabei nimmt die Nase 35 am Hebel 34 die Trommel 2, 2 mittels des Stiftes 36 mit (Fig.   l,   unten). Während der Mitnahme gleiten die Nasen 8 der Klinken 6 über die obere Steuerfläche des feststehenden Steuerorganes 9, wobei die Nase 7 der Klinke 6 eine geradlinige Bewegung mitmacht und dabei das zu unterst am Boden 12 liegende Warenpaket 15a aus dem Schacht 11 ausschiebt und über einen Kanal   4a   zur Ausgabeöffnung 4b auswirft. Dabei gleitet die Sperrolle 41 über den untersten Zapfen 36 (Fig. 1) und legt sich bei Stillstand wieder zwischen die nächsten beiden Zapfen 36 ein. Mit der Bewegung der Schiene16 wurde gleichzeitig auch der doppelarmige Hebel 56 verschwenkt, wodurch die Scheibe 51 mittels ihrer Nase 50 eine Münze 58 aus dem Stapelrohr 59 ausschiebt, die dann mit dem Paket 15 a durch den Kanal 4a zur Ausgabeöffnung 4b gelangt.

   Die Schiene 16 kann nunmehr durch ihr Eigengewicht in ihre Ausgangs- 
 EMI2.5 
 

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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. durch einen pendelnden Klinkenhebel (, in Eingnii mit Zapien 6 der Trommel enolgt, welcher Pendelhebel an einem z. B. druckknopfbetätigten, von der Kassiervorrichtung sperrbaren Überwachungs- organ, z. B. einer Stange (16) angelenkt ist, die selbst einen das Überschleudern der Trommel verhindernden Anschlag für die Zapfen bildet.
    8. Automat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Überwachungsorgan eine Einkerbung (37) aufweist, in die der jeweils aktive Kupplungszapfen (36) der Trommel bei Beginn einer Weiterschaltung derselben durch den pendelnden Klinkenhebel (34) eintritt.
    9. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel in jeder Ruhe- stellung durch eine Scheibe od. dgl. fixiert wird, die ständig, z. B. durch Federkraft, zwischen zwei Mit- nehmerzapfen der Trommel gedrückt wird.
    10. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ohne Veränderung des Prüf- und Kassiermechanismus sowie des Antriebes für die Warenausgabevorrichtung durch Austausch der Warenausgabetrommel, oder durch entsprechende Austeilung der Klinken in dieser Trommel, der zu dieser Ausgabetrommel gehörige Warenschacht ein-oder mehrzellig ausgebildet werden kann.
    11. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Antrieb der Warenausgabevorrichtung der Antrieb der Geldrückgabevorrichtung nachgiebig gekuppelt ist.
    12. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstossorgan der Geldrrtckgabeeinrichtung aus einer mit einer oder mehreren Nasen versehenen Scheibe besteht, welche eine absatzweise drehende oder schwingende Bewegung ausführt.
    13. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Münzstapelrohr (59) in einem solchen Abstand von der Unterlage (52a) des Münzenstapels endigt und die Scheibe (51) für die Münzrückgabe so ausgebildet ist, dass die unterste Münze vor-und rückwärts ausgeschoben werden kann.
    14. Automat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Warenausgabe- und Geldrückgabevorrichtungen beidseits eines mittleren, vorzugsweise aus zwei Platten gebildeten Trag- gerüstes angeordnet sind, welches die Münzprüfeinrichtung und die Kassiervorrichtung einschliesst.
AT137399D 1932-07-08 1932-07-08 Warenautomat. AT137399B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2593102A (en) * 1946-12-26 1952-04-15 C 8 Lab Vending machine
US2646806A (en) * 1950-06-03 1953-07-28 Rowe Mfg Co Inc Change device for electrical coin registers
US3121512A (en) * 1961-08-28 1964-02-18 Rapids Standard Co Inc Article release
US3334784A (en) * 1966-06-06 1967-08-08 Baker Perkins Ltd Rotary article dispenser with predetermined count control

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