AT137212B - Rasierseife. - Google Patents

Rasierseife.

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AT137212B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rasierseife. 
 EMI1.1 
 Wassergehalt wird einerseits eine Ammoniumseife und anderseits eine Alkaliseife, am zweckmässigsten eine   gute KaIi-Natron-Rasierseife,   je für sich erzeugt, wonach die beiden Seifen miteinander in festem Zustande vermengt werden. Dies kann entweder dadurch erfolgen, dass beide Seifen trocken und in pulverförmigem Zustande miteinander vermischt, sodann aber zu zusammenhängenden Blöcken gepresst werden oder aber, dass die eine der beiden Seifen, insbesondere die Ammoniumseife, mit der in den plastischen Zustand gebrachten andern Seife verknetet wird. 



   Falls beide Seifen auch bei genügend geringem Wassergehalt knetbar sind, so können die beiden Seifen miteinander ohne weiteres verknetet werden. 



   Am zweckmässigsten wird als Ammoniumseife Ammoniumstearat verwendet. Diese Verbindung lässt sich verhältnismässig leicht pulvern, und da die   üblichen   festen Alkali-Rasierseifen auch bei dem handelsüblichen Wassergehalt verhältnismässig leicht knetbar sind, so kann man das gepulvert Ammoniumstearat leicht mit der   Alkali-Rasierseife gleichmässig zusammenkneten.   



   Zur Herstellung des Ammoniumstearates wird zweckmässig ein   Ammoniakübersehuss   gegenüber der theoretischen erforderlichen Ammoniakmenge verwendet. Gute Erfolge wurden dadurch erzielt, dass 100   g   Stearin mit 20-25 g konzentrierter Ammoniaklösung verseift worden sind. Die feste Masse wurde zu feinem Pulver gerieben und im Verhältnis von 1 : 2 mit guter, etwa durch Kneten in den plastischen Zustand gebrachter Rasierseife verknetet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es käme auch noch die Herstellungsart des Gemisches von Ammonium-und Alkaliseife in Betracht, gemäss der man Fettsäure in Ammoniak löst und den Seifenleim mit Alkalisalz aussalzt, wobei die ausgesalzene Seife noch einen grossen Prozentsatz von Ammoniumseife enthält. Dabei soll im Gegensatz zu der üblichen Ammoniakverseifung das Aussalzen nicht so lange wiederholt werden, bis eine reine Alkaliseife entsteht, sondern nur so weit, dass das ausgesalzene   Seifengemisch   noch mindestens   20%   Ammoniumseife enthält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rasierseife, die ein Gemisch von Ammonium-und Alkaliseifen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt der Mischung an Alkaliseife grösser ist, aber nicht mehr beträgt als das Vierfache des Ammoniumseifengehaltes bei einem so geringen Wassergehalt, dass die Mischung eine feste Seife ergibt.

Claims (1)

  1. 2. Rasierseife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus in Alkaliseife eingebetteten Ammoniumseifenkornchen besteht.
    3. Rasierseife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Mischung einer plastischen Alkaliseife mit gepulverter trockener Ammoniumseife besteht.
    4. Verfahren zur Herstellung der Rasierseife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass feste Ammoniumseife und feste Alkaliseife je für sich gepulvert, miteinander gemischt und zu zusammenhängenden Blöcken gepresst werden.
    5. Verfahren zur Herstellung der Rasierseife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in trockenen pulverförmigen Zustand gebrachte Ammoniumseife in die in den plastischen Zustand gebrachte Alkaliseife eingeknetet wird.
AT137212D 1930-01-22 1931-01-17 Rasierseife. AT137212B (de)

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