AT134126B - Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen. - Google Patents
Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen.Info
- Publication number
- AT134126B AT134126B AT134126DA AT134126B AT 134126 B AT134126 B AT 134126B AT 134126D A AT134126D A AT 134126DA AT 134126 B AT134126 B AT 134126B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- die
- double
- heads
- producing
- cold heading
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 241000587161 Gomphocarpus Species 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Forging (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen. Es ist bekannt, die Köpfe von Schienennägeln durch Kaltstauchung oder Kaltpressung herzustellen. Der Nachteil der bekannten Stauch- und Pressverfabren besteht darin, dass der Ausgangsstab sich EMI1.1 Festigkeit wesentlich verschlechtert, so dass die Nägel an dieser Stelle brechen und reissen. Diese Schwierigkeiten treten besonders unangenehm in Erscheinung, wenn es sich um die Herstellung von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchung handelt, bei denen eine Materialverteilung auf beide Nasen gefordert ist. Diese Schwierigkeiten behebt die Erfindung durch ein Gesenk, dessen unterer Gesenkteil längs der an den Nagelschaft anliegenden (unteren) Kopffläche verläuft. Die Herstellungsweise eines solchen Doppelkopfnagels ist in den beigefügten Zeichnungen beispielsweise erläutert, u. zw. zeigt : Fig. 1 den Vierkantstab, aus dem der Schienennagel hergestellt werden soll, EMI1.2 nach A-B der Fig. 5, Fig. 5 einen Schnitt nach C-D der Fig. 4 und Fig. 6 eine Seitenansicht des fertigen Schienennagelkopfes in der Pressvorrichtung. Der Stab 1 wird zur Herstellung des Vorkopfes in eine Matrize eingesetzt, die, wie aus Fig. 4 ersichtlich, aus zwei Teilen 2, 3 besteht, derart, dass die Trennfläche der Matrizenteile in der Diagonalebene liegt, die durch die Kanten des Vierkantkörpers 1 gebildet ist. Durch diese Teilung der Matrize wird ein Klemmen des gestauchten Stabes in der Matrize verhindert, da auf diese Weise zueinander parallele Flächen, zwischen denen die Verklemmung des Materials eintreten könnte, nicht vorhanden sind. Auf das aus der Matrize hervorstehende Ende des Stabes 1 wird nun die Patrize aufgeschoben, die dem freien Stabende die in Fig. 2 gezeigte Vorform gibt. Dabei wird das Material des Schaftes nach EMI1.3 am weitesten ausladende spätere Kopfteil befinden soll. Nach Herstellung der Vorform wird mittels einer Fertigpatrize 6 die endgültige Kopfform gestaucht ; dabei ist erfindungsgemäss von Vorteil, dass infolge der durch die Flächen 14, 15, 16 gebildeten, der Kopfunterfläche entsprechenden Oberfläche der Matrize es erreicht ist, dass kein Teil des Kopfes innerhalb der Matrize zu liegen kommt. Um den Kopf leicht aus der Patrize herauszubekommen, sind die Seitenflächen 12 in bekannter Weise etwas schräg gestellt. Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, kann das überflüssige Metall beim Stauchen frei an der Unterseite des Kopfes herausquellen, daher nicht, wie es bei den bisher üblichen Gesenken der Fall war, an irgendeiner der Seitenflächen desselben, was eben darauf zurÜckzuführen ist, dass nach den bekannten Stauchverfahren ein Teil des Kopfes in der Matrize gebildet wurde. Auf den Stauchvorgang selbst ist es natürlieh ohne Einfluss, ob die Nägel mit oder ohne Grat gepresst werden, d. h. wie weit das Material seitlich ausquillt und wie weit Matrize und Patrize beim Stauchen einander genähert werden. Die Grösse des Grates hat auf den Pressvorgang lediglich insoweit Einfluss, als bei grossem Grat ein grösseres Verstauchvolumen benötigt wird als bei kleinem Grat bzw. bei <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT134126T | 1930-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT134126B true AT134126B (de) | 1933-07-10 |
Family
ID=3638133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT134126D AT134126B (de) | 1930-11-19 | 1930-11-19 | Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT134126B (de) |
-
1930
- 1930-11-19 AT AT134126D patent/AT134126B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT134126B (de) | Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen. | |
| AT133851B (de) | Verfahren zur Herstellung von mit Rippen versehenen eisernen Schwellen. | |
| DE530819C (de) | Verfahren zur Herstellung zur Schaftachse unsymmetrischer Koepfe von Schienennaegeln durch Kaltstauchen | |
| DE602004011190T2 (de) | Pedalplatte und herstellungsverfahren | |
| DE387611C (de) | Herstellung von Fugenschrauben fuer Eisenbahnwagen | |
| DE577930C (de) | Herstellung von einseitig oder beiderseitig abgefasten Schraubenmuttern, Bolzenkoepfen o. dgl. | |
| AT147454B (de) | Verfahren zur Bildung versenkter Nietköpfe. | |
| DE501603C (de) | Verfahren zur Behandlung von durch Flechten, Knuepfen, Kloeppeln, Weben u. dgl. hergestellten Erzeugnissen aus Draehten fuer Zier- und Schmuckzwecke | |
| DE546706C (de) | Herstellung von Schraubenbolzen und aehnlichen Gegenstaenden mit Koepfen von rechteckigem Querschnitt durch Strangpressen | |
| AT150598B (de) | Verfahren zur Formung eines Stempels zur Herstellung einer als Angriffsfläche für den Schraubenzieher dienenden Aussparung in Schraubenköpfen. | |
| AT140541B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hufeisensternstollen durch Einpressen von Stahlbacken in ein zylindrisches oder kantiges Werkstück. | |
| DE524520C (de) | Schmiedeamboss mit schmiedeeisernem Koerper und staehlerner Bahn | |
| AT133854B (de) | Verfahren zur Herstellung von Raupenfüßen für Traktoren. | |
| DE526834C (de) | Herstellung des Drehzapfens an Zungenschienen | |
| DE589507C (de) | Doepper | |
| DE414127C (de) | Verfahren zur Formung von tiefen Hohlkoerpern | |
| DE490354C (de) | Verfahren zur Herstellung von Naegeln, insbesondere Hufnaegeln, aus endlosem Draht mittels einer Vierbackenpresse | |
| DE611306C (de) | Stempel mit Dornansatz zur Herstellung von Hohlschaftschrauben mit Kopf aus Rohrstuecken durch Stauchen | |
| AT76819B (de) | Verfahren zur Herstellung von Bolzen (Stehbolzen). | |
| AT160241B (de) | Verfahren zur Herstellung von Walzprofilen mit quer zur Walzrichtung verlaufenden örtlichen Verstärkungen, insbesondere von Eisenbahnschwellen mit verstärkten Schienensitzen. | |
| AT147764B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hartkörpern, insbesondere für Schneid-, Zieh- und andere Werkzeuge aus Hartkarbiden, Hartnitriden od. dgl. | |
| AT72966B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hufeisenstäben. | |
| DE651817C (de) | Nietverfahren und -vorrichtung | |
| DE489677C (de) | Herstellung eines schmiedeeisernen Spurlattenverbinders | |
| AT119524B (de) | Einschweißgriff für Hufeisen. |