AT134126B - Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen. - Google Patents

Gesenk zur Herstellung der Köpfe von Doppelkopfschienennägeln durch Kaltstauchen.

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  Gesenk zur Herstellung der Köpfe von   Doppelkopfschienennägeln   durch Kaltstauchen. 



  Es ist bekannt, die Köpfe von   Schienennägeln   durch   Kaltstauchung   oder Kaltpressung herzustellen. Der Nachteil der bekannten   Stauch- und Pressverfabren   besteht darin, dass der Ausgangsstab sich 
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 Festigkeit wesentlich verschlechtert, so dass die Nägel an dieser Stelle brechen und reissen. 



   Diese Schwierigkeiten treten besonders unangenehm in Erscheinung, wenn es sich um die Herstellung von   Doppelkopfschienennägeln   durch Kaltstauchung handelt, bei denen eine Materialverteilung auf beide Nasen gefordert ist. 



   Diese Schwierigkeiten behebt die Erfindung durch ein Gesenk, dessen unterer Gesenkteil längs der an den Nagelschaft anliegenden (unteren)   Kopffläche   verläuft. 



   Die Herstellungsweise eines solchen Doppelkopfnagels ist in den beigefügten Zeichnungen beispielsweise erläutert, u. zw. zeigt : Fig. 1 den Vierkantstab, aus dem der Schienennagel hergestellt werden soll, 
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 nach A-B der Fig. 5, Fig. 5 einen Schnitt nach C-D der Fig. 4 und Fig. 6 eine Seitenansicht des fertigen Schienennagelkopfes in der   Pressvorrichtung.   



   Der Stab 1 wird zur Herstellung des Vorkopfes in eine Matrize eingesetzt, die, wie aus Fig. 4 ersichtlich, aus zwei Teilen 2, 3 besteht, derart, dass die Trennfläche der Matrizenteile in der Diagonalebene liegt, die durch die Kanten des Vierkantkörpers 1 gebildet ist. 



   Durch diese Teilung der Matrize wird ein Klemmen des gestauchten Stabes in der Matrize verhindert, da auf diese Weise zueinander parallele Flächen, zwischen denen die Verklemmung des Materials eintreten könnte, nicht vorhanden sind. 



   Auf das aus der Matrize hervorstehende Ende des Stabes 1 wird nun die Patrize aufgeschoben, die dem freien Stabende die in Fig. 2 gezeigte Vorform gibt. Dabei wird das Material des Schaftes nach 
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 am weitesten ausladende spätere Kopfteil befinden soll. 



   Nach Herstellung der Vorform wird mittels einer Fertigpatrize 6 die endgültige Kopfform gestaucht ; dabei ist erfindungsgemäss von Vorteil, dass infolge der durch die Flächen 14,   15,   16 gebildeten, der Kopfunterfläche entsprechenden Oberfläche der Matrize es erreicht ist, dass kein Teil des Kopfes innerhalb der Matrize zu liegen kommt. 



   Um den Kopf leicht aus der Patrize herauszubekommen, sind die   Seitenflächen   12 in bekannter Weise etwas schräg gestellt. 



   Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, kann das   überflüssige   Metall beim Stauchen frei an der Unterseite des Kopfes herausquellen, daher nicht, wie es bei den bisher üblichen Gesenken der Fall war, an irgendeiner der Seitenflächen desselben, was eben darauf   zurÜckzuführen   ist, dass nach den bekannten Stauchverfahren ein Teil des Kopfes in der Matrize gebildet wurde. 



   Auf den Stauchvorgang selbst ist es   natürlieh ohne   Einfluss, ob die   Nägel   mit oder ohne Grat gepresst werden, d. h. wie weit das Material seitlich ausquillt und wie weit Matrize und Patrize beim   Stauchen einander genähert werden. Die Grösse des Grates hat auf den Pressvorgang lediglich insoweit Einfluss, als bei grossem Grat ein grösseres Verstauchvolumen benötigt wird als bei kleinem Grat bzw. bei   

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