AT133716B - Einrichtung zum Parallelschalten elektrischer Stromkreise. - Google Patents

Einrichtung zum Parallelschalten elektrischer Stromkreise.

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AT133716B
AT133716B AT133716DA AT133716B AT 133716 B AT133716 B AT 133716B AT 133716D A AT133716D A AT 133716DA AT 133716 B AT133716 B AT 133716B
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voltage
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Maximilian Jackwirth
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Aeg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Bei der Parallelschaltung von elektrischen Generatoren, seien es Gleichstrom-oder Wechselstromgeneratoren, ist eine der   Hauptbedingungen   diejenige, dass die Spannung der beiden parallelzusehaltenden Stromkreise gleich ist. 



   Die zur Einhaltung dieser Bedingung bei Parallelschalteinrichtungen vorgesehenen Spannungsvergleiehsrelais steuern gemäss der Erfindung den Verstellmotor eines für andere Zwecke bereits bekannten, vor der Spannungsspule eines   Schnellreglers   liegenden regelbaren Widerstandes. 



   In der Figur ist   ein Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt. 1 ist ein Drehstromgenerator, der mit dem Netz 2 parallel geschaltet werden soll. 3 ist die Feldwicklung des Generators, der von der 
 EMI1.2 
 wird. 7 ist die   Spannungsspule   des Tirrillreglers, vor die der verstellbare Widerstand   8   vorgeschaltet ist. 9 ist ein Spannungsvergleichsrelais, von dem der Generator 1 auf gleiche Spannung mit dem Netz 2 
 EMI1.3 
 sich das Spannungsvergleichrelais im Gleichgewicht, und sämtliche Kontakte sind offen. Sind die beiden
Spannungen jedoch verschieden, so schliesst das Relais 9, je nachdem welche Spannung die grössere ist, sein linkes oder rechtes Kontaktpaar und schaltet damit eine der beiden Spulen des Zwischenrelais 12 ein.

   Die betreffende Spule schliesst ihre Kontakte und legt den Verstellmotor 73 über den nach rechts eingeschalteten Umschalter an die   Hilfsstromquelle     +-.   Der Verstellmotor 1. 3 ist mit der Verstellvorrichtung des Widerstandes 8 verbunden. Je nachdem, welche von den beiden Spulen des Zwischenrelais 12 angesprochen hat, wird der Verstellmotor 13 in der einen oder andern Drehrichtung eingeschaltet und schaltet daraufhin einen Teil des Vorschaltwiderstandes 8 entweder ein oder aus. Die   Spannungs-   spule 7 des Tirrillreglers bekommt infolgedessen eine etwas zu hohe oder zu niedrige Generatorspannung vorgetäuscht und regelt derart, dass das Spannungsvergleichsrelais 9 wieder in den Gleichgewichtszustand kommt, d. h. bis Spannungsgleichheit zwischen Netz und Maschine vorhanden ist. 



   Ist   der Motor 73   relativ klein, dann kann der Strom dieses Motors von den Kontakten des   Spannungsvergleichsrelais unmittelbar bewältigt werden,   und das   Zwischenrelais   12 kommt, in Wegfall. 



  Das Relais 9 ist dann entsprechend zu schalten. 



   In dem Ausführungsbeispiel sind noch   zusätzliche Druckknöpfe 7J vorgesehen,   die dazu dienen, den Verstellmotor von Hand zu steuern, wenn das Spannungsvergleichsrelais versagt oder wenn der Vorschaltwiderstand 8 in gröberen Grenzen verstellt werden soll. Dem Spannungsvergleichsrelais wird dann nur die Feinregulierung überlassen. 



   Um bei einem Versagen des Tirrillreglers   trotzdem mit dem Vergleichsrelais   9   die Spannungs-   gleichheit herstellen zu können. ist ein Umschalter 14 vorgesehen, mit dem die   Steuerleitungen   des Zwisehenrelais 1'2 bzw. des Spa nnungsvergleichsrelais 9 von   demVerstellmotor 13 auf den Verstellmotor 16   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. werden kann.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umsehalter (14) vorgesehen ist, der es gestattet, die Steuerleitung des Spannungsvergleichsrelais (9) von dem Verstellmotor (14) auf einen zweiten Motor (16) umzuschalten, der unmittelbar den Nebenschlussregler (5) der parallelzusehaltenden Maschine verstellt. EMI2.2
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