DE730282C - Bremsschaltung fuer Gleichstromfahrzeuge mit mehreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen - Google Patents

Bremsschaltung fuer Gleichstromfahrzeuge mit mehreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen

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DE730282C
DE730282C DEA73486D DEA0073486D DE730282C DE 730282 C DE730282 C DE 730282C DE A73486 D DEA73486 D DE A73486D DE A0073486 D DEA0073486 D DE A0073486D DE 730282 C DE730282 C DE 730282C
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motors
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DEA73486D
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Leopold Janisch
Dr Louis Monath
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AEG AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/003Dynamic electric braking by short circuiting the motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/02Dynamic electric resistor braking
    • B60L7/04Dynamic electric resistor braking for vehicles propelled by DC motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

  • Bremsschaltung für Gleichstromfahrzeuge mit mehreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen Bei der Kurzschlußbremsung mehrmotorigerGleichstromfahrzeuge pflegt man in vielen l# Fällen zur Erzielung gleicher Bremskraft an el allen angetriebenen Achsen und um einen zulässigen Aufwand an Breinskontakten und r# kleine Spannungen in den Bremsstromkreisen zu erhalten, alle Anker in Parallelschaltung auf einen regelbaren Bremswiderstand zu schalten. Die Feldwicklungen der Hauptstroinmaschinen legt man dabei vorteilhaft jedoch nicht in den Stromkreis des zugehörigen Ankers, sondern wendet die sogenannte verkreuzte Bremsschaltung an, bei der in einem z. B. zweimotorigen Fahrzeug das Feld des ersten Motors von dem Anker des zweiten Motors und das Feld dieses Motors von dem Anker des ersten Motors gespeist wird. Hierdurch wird einerseits erreicht, daß die Polarität beider generatorisch arbeitenden Maschinen zwangläufig bei Verineidung eines kurzschlußartigen Ineinanderarbeitens dür Maschinen die gleiche wird und andererseits die Feldverkreuzung auf einen Ausgleich unvermeidlicher Strom- und Breniskraftunterschiede hinarbeitet, die als Folge ungenauer Bürstenstellung oder verschiedenen Luftspaltes beider Motoren oder anderer magnetischer Ungleichheiten auftreten können.
  • Diese seit langen Jahren im Straßenbahnbetrieb vielfach verwendete Breinsschaltung weist jedoch den Mangel auf, daß bei Unterbrechung eines Ankerstromkreises, sei es durch Kabelbruch oder Versagen eines Kontaktfingers im Fahrschalter, auch der andere Ankerstromkreis stro m-los wird, da die zugehörige Felderregung fehlt. Damit setzt dann die Breinswirkung vollständig aus. Um sie in einem solchen Falle wenigstens teilweise aufrechtzuerhalten, u-urde bereits vorgeschlagen. in der verkreuzten Bremsschaltung einen Ausgleichswiderstand r gemäß ,Nbb. i anzuwenden. In dieser Abbildung bedeuten die Bezugs7eichen al und a.2 die Anker der beiden Motoren, w, und u#, deren Wendepolwicklungen, f, und f. die Feldwicklungen, r einen Ausgleichswiderstand und r, den Bremswiderstand. Tritt aus ir-endwelchen Gründen z. B. im Ankerstroinkreis a, bei p eine Unterbrechung ein, so verschwindet zwar die Bremskraft dieses Motors völlig, diejenige des anderen Motors bleibt jedoch in geringem Grade erhalten, da t' z# der Anker a. das Feld f, erregt und einen Teilstroni auch über den Widerstand i- und die schickt. Der Stromanteil, der auf die Wicklungf## entfällt und dani;t die verble-bende Bremswirkung, ist abh#ngig von der GrUe des Widerstandes )- im Verhältnis zu den unter sich gleichen Widerständen der Wicklungen j, und f2. Macht Inan z. B. den Ausgleichswiderstand r ebenso groß wie die Wicklungswirlerstände der Feldwl gen fl und f, so wird im behandelten Fall des ---'#n1,zerstroincs i., über das Feld f-, und davon über das Fel71 f, fließen. Nehmen wir z. B. an, es sei im Augenblick des Eintretens der Unterbrechung bei p 'gerade mit dem Stundenstrorn jedes Ankers gebreinst worden, s#) sinkt zuerst der Erregerstrom i., unter den "einachten Voraussetzun-, ge -ii a lit dadurch sinkt las Feldf2 des Motors und damit die Spannung des Anker-, a.. auf etwa Hälfte. Der halben Spannung entspricht beim -leichen Brerns-W:derstand der halbe Strom, der seinerseits LIF.iin wieder Llen Feldstrom des Motors auf etwa ','0 des Stundenwertes herabsetzt. Die verbleibende Bremskraft im Motor ist also schr -erin-. Es tritt nun eine völli-e Aberregung ein. falls nicht der Bremswiderstand schnell nachgere-elt w;rd, da infolge I LI der Vorschaltung des Widerstandes r vor das Feld f2 und durch den Beiweg dieses Zweiges, in dein das Foldi, liegt, der Haupt-I -strom.n generator mit sehr kleinein Ve r h a Mtnis Feldstrom zu Ankerstrom arbeitet -, welches bei dem behandelten Zahlenbeispiel beträgt.
  • I Versucht man -Nachteil dadurch zu 'beheben, daß inan den #Viderstand j- wesentl:ch kleiner wählt, so tritt folgende andere Schwierigkeit auf: Da die Anker und Wendepole über den '\Viderstand r parallel geschaltet sind, liefern schon geringe, unverineidliche Bürstenstellungsunt##rschiedc -e-eii I Z, t' die neutrale La-e und beider -Motoren gegeni#; -II ander Unterschiede der elektromotorischen l#,riqftL-, die den Ausgleichswiderstatid beaufschlag##ii. Damit nun der Unterschied beider Ankerströnie iiii Interesse gleicher Breniswirkung beider Achsen gering, also der Str,-iiii -*in Ausgle:chsividerstancl im Verhältnis z111 11 Mitt el w ert der Ankerströme klein bleibt. muß der Ohmwert des Ausgleichsu-iiderstandes ausreichend groß sein. Man ,:rizt-niit also, daß die Kreuzschaltung mit Ausgleichswiderstand nur eine Notlösung darstellt, da 1),-#ide Bedingungen, näml;ch i. noch günstige Bremswirkung bei Kabel-oder Kontaktscbaden in einem Stromkreis und 2. möglichst glexlie Bremskraft auf 1)-"*-den Achsen# im normalen Bremsbetrieb einander widersprechen.
  • Es: ist auch schon eine Fahr- und Bremsschaltung von zwei dauernd parallel geschalbef welcher d #e Haupt- und Wende polfelder sowohl beim "alireii als auch beim Bremsen zur Hälfte IIIIII Ankerstroni des eigenen und zur andenfa Hälfte vom Ankerstrom. des zweiten -Moi i-s lurchflossen wLrden. Sie liefert einer-#ZU, 1 t S C I i me gleichm#a » ßige Breinswirkung beider Motoren, andererseits hält sie aber auch die Breniskraft des einen Motors bei Unterbrü-Miung im Anker- oder Feldkreis des zweiten .ii ausreichendem Maße aufrecht. jedoch ganz abgesehen davon, daß durch die Verkreuzung der Hälften der Hauptfelder beim ,Fahren die Motoren zu Labilitätsersche;-nungen neigen, führt aber die Verkreuzung der Wendefeldwicklungsteile sowohl beini Fahren als auch beim Bremsen züi Koi-ni-nutierungsfehlern. Wenn bei der bekannten Schaltung ein Wendefeldwicklung>teil einen vom zugehörigen Anker verschiedenen Strom führt, -was sieh bei ParalleIschalten der -Motoren überhaupt nicht vermeiden läßt. wird die Kominutierungempfindlich-estört. Schon prozentual geringe von dem durch die elektrischen Verhältnisse des Mowrs bzw. Generators bedingten Sollwert der Cberkompensation genügen, tini t#Jiie starke l-'unkeiibil,lung hervorzurufen.
  • Durch die Erfindung #werden die vorste-Iiend geschilderten Nachteile vermieden und (-ine einwandfreie Kommutierung -ewährleistet. Sie besteht darin, daß bei ener Bremsschaltung für Gleichstroinfahrzeuge -nit mehreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen, bei der eine Teilwick-- der Hauptfeldwicklung vom eigenen 1 'un u# Z, Anker und die andere von einem fremden Anker erregt wird, die Wendepolwicklungen nicht unterteilt im eigenen Ankerstromkreis verbleiben.
  • Für Fahrschaltungen ist es zwar schon bukanntgeworden, eine Anordnung für Haupt-#trominotoren zu -erwenden, be,' der ein Te;l der Hauptfeldwicklung jedes Xlotor_-; Voni Aaiker des betreffenden Motors und der andere Teil der Hauptfeldwicklung vorn Anker eine-, anderen Motors erregt wird. Be: einer Bremsschaltun- treten jedoch ganz anders-"-*eartete Probleme auf als bei einer Fahrschaltun-. Die Gefahr der Umpolarlsierung besteht bekanntlich beim NI.otorl)etriel:) über-Haupt nicht, während deren Vernieidung beim Bremsbetrieb eine ganz außerordentliche Rolle spielt.
  • Nach Abb. .2, in der die Ankcr- und Wendie gleichen Bezugszeichen haben un-I die Feldwicklungen in je zwei Teile f,' und il" -sowie f",' und /"," zerlegt sind, ist der Anker a, über den eigenen Feldwicklungste,1 f,' und über den Feldwicklungs- Beil f.," des anderen Motors auf den Bremswiderstand geschaltet, andererseits ist der Anker a, mit dem eigenen Feldwicklungsteil f2' und dem fremden Feldwicklungsteil f," in Reihe geschaltet. Die Bezugszeichen zo, und w, bedeuten w-e im Falle der Abb. i die Wendepole in den Ankerstromkreisen.
  • Die gekennzeichnete Wirkung der erfindungsgemäßen Schaltung bleibt die gleiche, wenn man die Reihenfolge der Feldwicklungsteile derart ändert, daß der Anker al zuerst über den Feldwicklungsteil f2' und dann erst über den eigenen Feldwicklungsteil f,", andererseits der Anker g. zuerst über den Feldwicklungsteil f,' und dann erst über den eigenen Feldwicklungsteil f2" verbunden wird. Diese Schaltform ist für d'e meisten vorhandenen Fahrs.chalter die leichter erreichbare.
  • Die verkreuzte Erregung arbeitet auf Ab--le,'cliung der Bremskraft hin, besonders wenn vorteilhafterwe.`se die Teile fl" und f2" in der Windungszahl etwas größer gewählt werden als f,' und f2'. Dagegen hält die durch den Feldwickflungsteil , fl. bewirkte Erregung die Brernskraft im Motor a., f. aufrecht, wenn eine Stromunterbrechung bei p .in Ankerstrornkreis des anderen Motors i eintritt. In gleicher Weise wirkt die E'generregung f,' auf den Motor a" f, bei einem Fehler im Ankerstromkreis des anderen Motors.
  • Die Wicklungen f,' und fl" können jede auf allen Polen liegen. E# kann unter Umständen jedoch vorteilhaft sein, die Wicklungste:le f,' auf die Nordpole des Motors zu legen und die Wicklungsteile f," auf die Südpole. Entsprechend sind dann auch die W'clzlun-ste:le f ' und fj' anzuordnen.
  • z# 2 Das behandelte Schaltverfahren ist nicht auf zweimotorige Fahrzeuge beschränkt, sondern kann naturgemäß auch bei Bremsschaltungen mit mehr als zwei Motoren Ver--,vendung finden. Als Beispiel einer dreiinotorigen Anordnung diene Abb. 3, in der -die einzelnen Teile in gleicher Weise bezeichnet sind wie in der Abb. i und 2. Es koninnt hier noch ein dritter Motor mit dem Anker a" der Wendepolwicklung a,3 Z, und den Feldteilen f,' und f," hinzu. Die Feldwicklungsteile f,', f,' und f,' jedes Motors sind in cyclischer Verkreuzung in die Ankersttomkreise der beiden anderen Motoren gelegt, während die anderen Feldwick-It. el lungsteile f,", f2" und f3" im eigenen Ankerstromkreis verbleiben.
  • Die Erfindung ist nicht auf die behandelte Grundform der verkreuzten Brenisschaltung beschränkt, sondern kann auch gemäß Abb. 4 auf die an s;ch bekannte Sonderform der verkreuzten Brenisschaltung übertragen werden, bei der e;n Schaltviereck mit den Seiten Anker-Feld, Anker-Feld gebildet und der Bremswiderstand r, in die Diagonale gelegt ist. Wiederum lie 'gt der Feldwicklungsteil f,' rl;-,s Motors a" f, :m Kreis des Ankers a, und sein Feldwicklungsteil fl" im Kreis des An-kers a..#; entsprechend sind die Feldteile f2' und f2 7' des Motors i,., f-, geschaltet. Durch An-wendung eines Erregergenerators e oder einer anderen Fremderregerstromquelle und durch Benutzung der Schaltkontakt-, S" S., sa, s, kann d ie - Kurzschlußbrernsschaltun., - in eine Nutzbreinsung verwandelt werden, bei der bei-de Anker in Reihe am -Netz liegen, während die Felder ebenfalls sämtlich in Reihe liegen und von der Freinderregerstromquelle e gegebenenfalls über einen Stabilisierungswiderstand gespeist werden.
  • In Abb. 4 haben die Motoren und ihre Wicklungen wieder die gleichen Bezugszeichen wie vorher. Der Bremswiderstand ist mit r, und die Erregermaschine mit e bezeichnet. Wenn die Schalters, und s. offen, die Schalters, und s, dagegen geschlossen sind, so ist die Kurzschlußbrernsschaltung üb--r den Widerstand r, geschlossen, und zwar b`Iden der Anker al und die Fellwick-Jungen 'f2" und f den einen, der Anker a., und die Feldte'le f2' und f," den anderen Bremsstromkreis. Die Erregermaschine e ist in diesem Fall außer Wirksamkeit. Sind hingegen die Schalters, und s, geschlossen, die Schalters, und s, aber geöffnet, so findet enie -,\'ulzbremsung mit entsprechend verkleinertem Widerstand r, statt, der dann als Stabilisierungswiderstand dient. Die Richtung des Nutzstromes ist durch einfache Pfeil,- und die Richtung des Erregerstrornes durch gefiederte Pfefle gekennzeichnet.
  • Bei Abtrennung eines Motors wegen eines eingetretenen Schadens wird erfindungsgemäß durch die Trennwalze ein-, solche Umgruppierung, vorgenommen, daß beide Feldwicklungstelle des schadhaften Motors abgeschal-C, tet werden. Der gesunde Motor kann dabei so geschaltet werden, daß er nur mit seinem sonst eigengespeisten Feldteil bremst oder daß durch Rückvertauschung seine beiden Feldteile zur Wirkung kommen. Die logische Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens wäre die, daß bei mehr als zwei Motoren die Feld-,v,'cl,-lungsteilza'nl jedes Motors gleich der 1.v 'i0'torzahl gemacht würde, so daß das Feld jedes Motors zvon allen Ankern beeinflußt wird. Für die praktisch vorkommencltzii größtun Motorzahlen je Fahrzeug (4 und 6) -genügen jedoch die Anwendung, von zwei Feldteilen, da bei ihr auch dann noch eine genü-2nde Ausgleichswirkung der beel el Z, schriebenen Art erreicht wird.
    tun , lie 1-Zeilleilfolge Anker-
    Feld ergibt iiii(1 der 911
    der Diagonale ' b
    lieigt. dadurch gekennzeich-
    net, dafi der Strom jedes außer
    einem fremden Feldwicklungsteil auch
    #riun ei-Unen durch-
    11 ie i.') t.
    5. Breinsschaltung nach Anspruch i.
    1) i s -i, dadurch gekennzeichnet. claß durch
    Hinzilfä-en einer Freinderregerstroni-
    quelle eine Nutzbrenisschaltung, hergestellt
    wird, bei der beide Anker in Reilie am
    Netz liegen. während die Felder ebenfalls
    s:iintlich in Reilie -,-eschaltet und von
    der Fremclerre-erstroniquelle über einen
    Stabilisieruii"s#viderstaii(1,#esi)u;#zt werden.
    h. Breinsschaltun, nach Anspruch i
    bis #, dadurch ekennzeichnut, daß be in]
    Abtrennen eine-, schadhaften -Motors beim
    Kurzschlußbreinsen nur der Feldwick-
    des iiii verblei-
    benden Motors vom Ankei-troni durch-
    flossen wird, -,vährend sein anderer Feld-
    wicklunIxsteil stromlos -emacht wird.
    7. Bremsschaltung nach Anspruch i
    el
    bis (1, dadurch gekennzeichnet, daß, beim
    Abtrennen eines schadbaften Motoi-; beide
    Feldwicklungsteile des ini Breinsstrom-
    kreis verbleibenden -Motors in den Anker-
    stromkreis des letzteren gele-t werden.

Claims (2)

  1. PATENTANTSPRÜCHE: i. Brei-ns,;clialtittig für Gleichstroinfahrzeuge mit nichreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen, bei dur eine Teilv.-icklung der Hauptfeldwicklun,-vorn eigenen Anker und die andere von emein fremden Anker erre-t wird, dal#U,rch gekennzeichnet, daß dlie- U'endepolwicklungen nicht unterteilt ini eigenen Ankerstroinkreis verbleiben.
  2. 2. Bremsschaltung nach Anspruch i, dadurch 'gekennzeichnet, daß bei mehr als zwei Motoren der eine Feldwicklungsteil jedes -Motors in den eigenen Ankerstrornkreis gelegt wird, und der zweite Feldwicklungsteil in cyclischer Verkreuzun,-vom Ankertrom eines der anderen -Motoren erregt wird. 3. Brenisschaltung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, (laß die voni eigenen Anker erregten Wicklungsteile mit kleinerer Uindungszahl als die anderen g,-wickelt sind oder einen Nebenschlußwiderstand haben. -1. Brenisschaltung nach Anspruch i bis 3, bei der Anker und Felder in einem Schaltviereck derart an-eordnet Bind, daß sich bei Unilauf der Seiten in einer Rich-
DEA73486D 1934-06-23 1934-06-23 Bremsschaltung fuer Gleichstromfahrzeuge mit mehreren Hauptstrommotoren und verkreuzt geschalteten, in mehrere Teile zerlegten Feldwicklungen Expired DE730282C (de)

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