DE685669C - Steuerung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge - Google Patents

Steuerung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge

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DE685669C
DE685669C DEA71142D DEA0071142D DE685669C DE 685669 C DE685669 C DE 685669C DE A71142 D DEA71142 D DE A71142D DE A0071142 D DEA0071142 D DE A0071142D DE 685669 C DE685669 C DE 685669C
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DE
Germany
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current
machine
braking
balancing machine
armature
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DEA71142D
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English (en)
Inventor
Ernst Dozler
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AEG AG
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AEG AG
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • B60L15/02—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit
    • B60L15/04—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit using DC
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00—Type of vehicles
    • B60L2200/26—Rail vehicles
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Steuerung für elektrisch betriebene Fahrzeuge Im Patent 66.15ä6 ist eine Steuerung für elektrisch betriebene Fahrzeuge beschrieben, bei welcher an die Feldklemmen des Triebmotors der Anker einer Ausgleichmaschine angeschlossen ist. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, 'daß beim Übergang von einer Stufe zur nächsten der Anker der Ausgleichmaschine elektrisch abgebremst wird. Die Ausgleichmaschine ist hierbei fremderregt. Zweckmäßig wird eine Stromquelle mit gleichbleibender Spannung für die Speisung der fremderrggten Wicklung herangezogen. Es bleiben infolgedessen alle Vorgänge zwischen Aus-leichmaschine und Triebmotor von der Erregung unbeeinflußt. Als Stromquelle für die Fremderregung kann die Fahrleitungsspannung oder auch ein Stromsammler dienen. Dieser Maßnahme stehen aber Hindernisse entgegen. Die Fahrleitungsspannung kann durch Auslösen der Schutzeinrichtungen des Kraft- oder Unterwerkes oder durch Entgleisung der Stromabnehmer ausfallen. In diesem Falle bliebe die Ausgleichmaschine unerregt, und ihr Anker könnte keine Gegen-EMK entwickeln. Die Folge davon wäre eine betriebsgefährliche dauernde Shuntung der Triebmotorfelder durch den spannungslosen. Anker der Ausgleichmaschine. Man könnte dieser Gefahr wohl durch einen Spannungswächter begegnen, welcher den durch die Ausgleichmaschine gebildeten Nebenstromkreis öffnet. Außer der hierdurch bedingten unerwünschten Verwicklung der Anlage müßten aber dann die ungedämpften Bremsstöße bei jedesmaligem Ausbleiben der Fahrdrahtspannung in Kauf genommen werden. Ferner bringt der Spannungswächter eine Unsicherheit durch die Möglichkeit des Versagens mit sich. Spricht z. B. der Spannungswächter nicht an, so unterbleibt die Abtrennung der Ausgleichmaschine, und die dauernde betriebsgefährliche Shiintung der Triebmotorenfelder durch die unerregte Maschine bleibt bestehen.
  • Stromsammler weisen den Fehler der Betriebsunsicherheit nicht auf, wenn Vorsorge für einen ständigen guten Ladezustand getroffen wird. Sofern Stromsammler schon zu anderen Zwecken, z. B. für die Beleuchtung des Fahrzeuges, mitgeführt werden, kann ihre Verwendung für die Erregung der Au.sgleichmaschine vorteilhaft sein. Das setzt aber voraus, daß der Stromsammler Wegen des gesteigerten Strombedarfs wesentlichgrößer bemessen sein muß als sonst oder daß eine ständig arbeitende Ladevorrichtung auf: dem Fahrzeug vorhanden ist. Auch de t fas: Leistung muß entsprechend erweitert w(-tden. Die Bereitstellung eines Stromsamnilerä lediglich für die Speisung der Erregung der Ausgleichmaschine dürfte in vielen Fällen aus wirtschaftlichen Gründen ausscheiden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Schwierigkkeiten dadurch behoben, daß die Fremderregung der Ausgleichmaschine aus dem Bremsstromkreis des Triebmotors entnommen und proportional oder nahezu proportional dem Ankerstrom des Triebmotors gemacht wird. Hierdurch wird auf einfache Weise eine für die Praxis ausreichende Gleichhaltung der Fremderregung erzielt, da im allgemeinen mit möglichst gleichbleibender Verzögerung gebremst wird und daher auch der Bremsstrom eine entsprechende Gleichmäßigkeit aufweist, welcher lediglich die bei der stufenweisen Abschaltung der Bremswiderstände entstehenden Stromstöße überlagert sind. Durch ausreichende Sättigung des Erregerfeldes ist unschwer zu erreichen, daß es trotz der Stromspitzen genügend gleich bleibt.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Der Anker des Triebmotors ist mit i, sein Reihenschlußfeld mit 2 bezeichnet. q. ist der Hauptstromwiderstand(, welcher von der Schaltwalze 3 gesteuert wird. 26 ist der Anker, 6 das fremderregte Feld und 16 das Verbundfeld der Ausgleichmaschine. Der Anker 26 wird durch die Kontaktfinger 23, 2:1 über die Beläge 2o hzw. 21 in dem einen oder anderen Sinne an die Klemmen des Reihenschlußfeldes 2 angeschlossen. Mit 7 ist ein Stromwächter bezeichnet, welcher bei zu niedriger Stromstärke öffnet und hierbei den Shunt vom ReihenschIußfeld 2 abschaltet.
  • Wird auf die Stufe i geschaltet, dann wird durch den Belag 19 der Kurzschlußbremsstromkreis geschlossen und gleichzeitig der Anschluß der 'stillstehenden Ausgieichmaschine an das Reihenschlußfeld 2 vorbereitet. Der Stromwächter 7 ist noch abgefallen, so daß ein vollkommener Anschluß der Ausgleichmaschine noch nicht stattfindet. Am Anfang und Ende der Bremsung unterschreitet der Bremsstrom die für die volle Erregung des Triebmotors erforderliche Stärke. In diesen Bereichen ist die Mitwirkung der Ausgleichmaschine noch nicht bzw. nicht mehr erforderlich. Die Ausgleichmaschine wird erst, wenn sich ein entsprechender Bremsstrom entwickelt hat, durch den Stromwächter 7 angeschaltet. Durch den Anker der Ausgleichmaschine fließt ein erlir@l)'icher Teil des Kurzschlulibremsstrotnes, so daß das Feld z nicht den vollen _@nl>cästroin des .T,riebmotors führt und daher kein Brems-'"i:it2ß auftritt. Erst durch daallniäliliche ',:ä%laufen der Ausgleichmaschi::c wird der Bremsstrom in das Feld 2 gedrängt. Diü fremderregte Feldwicklung 6, v.elche unmittelbar an die Klemmen des Reilienschltil::felcl"es 2 angeschlossen ist, hat eine Erreg ung, welche proportional der Klemmenspannung dieses Feldes 2 ist. Durch die geinein--amc Wirkung der Felder 6 und 16 hn t die Ausgleichmaschine eine Erregur_"-, welche dem Ankerstrom des Triebmotors proportional ist. Der Strom des Ankers i setzt sich nämlich aus dem Strom in der Wicklung 2 und dem Ankerstrom der Ausgleichmasclii.:e zusammen. Dem Strom des Feldes 2 izt die Erregung der Wicklung 6 propor.ioi:al, während dem Shuntstroin die Wicklung 16 proportional ist, so daß die Summe der Erregungen der Felder 6 und 16 ein Maß des Ankerstromes des Triebmotors ist. je mehr der Shuntstrom in der Ausgleichmaschine abfällt, um so mehr steigt der Strom im Feld 2 an, je niedriger die Erregung von 16 wird, um so stärker wird die durch die Wicklung 6 liervorgerufenc-Erregung.
  • Beim Übergang auf die Stufe 2 wird der Anker 26 umgepolt, so daß er einen kräftigen Strom aufnimmt und wie bei der Steuerung nach dem Hauptpatent den Zuwachs am Ankerstrom im Triebmotor durch eine entsprechende Schwächung des Feldes 2 ausgleicht. Die Reihenschlußwicklung ergibt also beim Umpolen eine zuverlässige und kräftige Selbsterregung der Ausgleichmaschine. Infolgedessen wird gerade inz :=Augenblick des sprunghaften IrIsteigens des Ankerstromes der Triebmotoren eine ebenso p'.ötzliche und ausgiebige Feldschwächung besrü@@t. Das fremderregte Feld der Verbunderregung bewirkt, daß mit der infolge des Hochlaufens der usgleichmaschine zunehmenden Klemmenspannung der Triebmotorfelder auch das Feld der Ausgleichmaschine verstärkt wird. Infolgedessen wird die Lcerlatifstroinauf=_iahn.cdes Ankers der Ausgleichmaschine schon bei einer endlichen Drehzahl erreicht. Die -Gesamtwirkung der sich gegen-#eitg ergänzenden Teile der Verbunderregung besteht auch hierbei darin, daß sie ein bei jedem Betriebszustand der Ausgleichmaschine nahezu gleichbleibendes Feld ergeben. Dadurch werden der Ausgleichmaschine trotz ihrer Erregung durch die von ihr selbst stark b°einflußte und schwankende Stromquelle die gk-ichen vorteilhaften Eigenschaften wie mit Frenrderregurg aus dem Fahrdraht- oder einem Stromsammler verliehen, ohne daß eine Rückwirkung der-schwankenden Stromquelle auf die Arbeitsweise der Ausgleichmaschine eintritt. Die Gleichhaltung des Feldes der Ausgleichmaschine gelingt mit Hilfe der Verbundwicklung noch vollkommener, wenn eine hohe Sättigung des Erregerfeldes gewählt wird.
  • Die Einschaltung der Ausgleichmaschine in Abhängigkeit vom Bremsstrom hat auch ganz ungeachtet der Art der Erregung den Vorzug, daß zu Beginn der ersten wirksamen Bremsstufe, auf welcher die Triebmotoren sich erst selbst erregen müssen, dieser Selbsterregungsvorgang, welcher ohnedies schon stoßlos einsetzt, nicht unnötig verzögert wird. Diese Verzögerung würde nämlich eintreten. wenn die Ausgleichmaschine mit ihrem noch stillstehenden Anker schon vor der Selbsterregung der Triebmotoren deren Felder shunten würde. Ebenso ist es vorteilhaft, die Shuntung der Triebmotorfelder durch die Ausgleichmaschine am Ende der letzten Bremsstufe aufzuheben, weil dann der abklingende Bremsstrom mit den ungeschwächten Feldern noch .ein kräftigeres Bremsmoment auszuüben vermag. Der Stromwächter wirkt also derart, daß er sowohl .die Bremswirkung erhöht als auch gleichzeitig eine ausreichende Erregung der Ausgleichmaschine sichert. . Sollte er versagen, so tritt trotzdem noch keine Betriebsgefährdung ein. Würde er z. B. die Abschaltung der Ausgleichmaschine unterlassen, so wird das Einsetzen der Selbsterregung der Triebmotoren immer noch auf ein oder zwei weiteren Bremsstufen erreicht, weil der Widerstand des verhältnismäßig kleinen Ankers der Ausgleichmaschine die Triebmotorenerregungen auch bei Ankerstillstand nur teilweise zu shunten vermag. Mit dem Einsetzen der Selbsterregung der Triebmotoren und der Entwicklung aes Bremsstromes setzt auch die Speisung der Erregung der Ausgleichmaschine und das Hochlaufen ihres Ankers ein. Die Feldschwächung wird damit wieder zum Verschwinden .gebracht, und .die weiteren Vorgänge spielen sich in der bereits früher geschilderten Weise ab. Der Widerstand des Ankers der Ausgleichmaschine kann mit Rücksicht auf die Selbsterregung der Triebmotoren verhältnismäßig groß sein, weil unbeschadet dieses Umstandes beim Schalten der Stufen durch die Anwendung des Umpolungsverfahrens die Saugwirkung des Ankers der Ausgleichmaschine einen wesentlich stärkeren Stromentzug aus den Triebmotorfeldern hervorbringt, als dem bloßen Widerstandsverhältnis entspricht. Am Ende der Bremsung ist es in den Ausnahmefällen, bei welchen die Abschaltung der Ausgleichmaschine ausbleiben sollte, nicht von Belang, wenn kurz vor dem Stillstand des Fahrzeuges die Bremskraft etwas frühzeitiger nachläßt als sonst. Sollte der Stromwächter infolge einer Hemmung nicht mehr imstande sein, die Ausgleichmaschine einzuschalten, so hat dies keinerlei Verminderung der Bremswirkung zur Folge, weil die Felder der Triebmotoren völlig ungeschwächt bleiben. Es treten dann lediglich die Bremskraftspitzen ausnahmsweise wieder in Erscheinung.
  • Eine weitere sehr vorteilhafte Möglichkeit, die Fremderregung der Ausgleichmaschine zu speisen, besteht darin, den Erregerstrom dem äußeren Bremsstromkreis der Triebmotoren unmittelbar zu entnehmen. Es kann im einfachsten Fall dadurch geschehen, daß der Bremsstrom selbst durch die entsprechend bemessene Erregerwicklung der Ausgleichmagchine geleitet wird. Ebenso ist aber auch, wenn genügend Bremsstrom zur Verfügung steht, eine Abshuntu:ng des für die Erregung erforderlichen Stromanteiles an .einer hierfür geeigneten Stelle des Bremsstromkreises möglich.
  • Eine derartige Anordnung ist .in Abb. 2 dargestellt. Die aus Abb. i bekannten Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Ausgleichmaschine weist außer dem Anker 26 nur eine einzige Feldwicklung 8 auf, welche durch den iln Stromkreis des Triebmotors liegenden Shuntwiderstand 9 gespeist wird. Die Gegenstromsteuerung arbeitet bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung so, daß nicht der Anker 26, sondern das Feld 8 umgepolt wird. Es ist an die Kontaktfinger 23 und 24 herangeführt und wird abwechselnd in dem einen oder anderen Sinne an den Widerstand 9 angeschlossen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuerung für elektrisch betriebene Fahrzeuge nach Patent 664 §86, bei welcher an die Feldklemmen des Motors. der einer Kurzschluß- oder Gegenstrombrem= sung unterworfene Anker einer fremderregten Ausgleichmaschine angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fremderregung der Aus;gleichmaschine aus dem Bremsstromkreis des Triebmotors entnommen wird und proportional oder nahezu proportional dem Ankerstrom des Hauptmotors ist.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichma.-schine eine mit dem Anker (26) in Reihe geschaltete Verbundwicklung (16) und eilte an die Klemmen des Reihenschlußfeldes (2) angeschlossene fremderregte Wicklung (6) hat (Abb. i).
  3. 3. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichmaschine mit- einer einzigen Feldwicklung (8) ausgerüstet ist, welche an einen vom Ankerstrom des Triebmotors durchflossenen Shuntwiderstand (9) angeschlossen ist (Abb. 2). q..
  4. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsstrom des Triebmotors durch die Erregerwicklung der Ausgleichmaschine geführt wird.
  5. 5. Steuerung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Feld der Ausgleichmaschine hoch gesättigt ist.
  6. 6. Steuerung nach Anspruch z bis dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichmaschine inAbhängigkeit vom,Bremsstrom des Triebmotors ein- und ausgeschaltet wird. Steuerung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichmaschine durch einen vom Ankerstrom des Triebmotors durchflossenen Stromwächter an das Reihenschlußfeld (2) angeschlossen wird.
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