DE736767C - Selbsttaetige elektrische Regelanordnung fuer die Senkgeschwindigkeit von Kranen mitGleichstrommotor - Google Patents

Selbsttaetige elektrische Regelanordnung fuer die Senkgeschwindigkeit von Kranen mitGleichstrommotor

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DE736767C
DE736767C DES141079D DES0141079D DE736767C DE 736767 C DE736767 C DE 736767C DE S141079 D DES141079 D DE S141079D DE S0141079 D DES0141079 D DE S0141079D DE 736767 C DE736767 C DE 736767C
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DE
Germany
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DES141079D
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English (en)
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Glenn E Stoltz
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/22Control systems or devices for electric drives
    • B66C13/23Circuits for controlling the lowering of the load
    • B66C13/24Circuits for controlling the lowering of the load by DC motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Selbsttätige elektrische Regelanordnung für die Senkgeschwindigkeit von Kranen mit Gleichstrommotor Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige elektrische Regelung des Hubmotors von Kranen mit Gleichstrommogtomen. Sie bezweckt eine stoßlose Regelung ohne Anwendung verwickelter und schwierig zu steuernder Relaisschaltungen für das Senken durchziehender Lasten.
  • Es ist für Bahnmotoren und entsprechende Maschinen bereits bekannt, einen. Gleichstrommotor für das Anfahren mit Reihenschlußerregung zu betreiben, für die Fahrt und bei Stromrücklieferung in das Netz aber die Erregung an eine besondere Zusatzmaschine anzuschließen, so daß die Maschine Nebenschlußcharakteristik erhält. Hierhei wurde der Motorstrom während der Kraftaufnahme des Motors über den Anker der Zusatzmaschine geleitet, wodurch diese unnötig ,groß gemacht werden mußte.
  • Es ist weiterhin auch bekannt, bei Haspelantrieben in Walzwerken einen Zusatzgenerator mit derjenigen der Haspelmaschinen in Reihe zu schalten, die als vom abwickelnden Haspel angetriebener Bremsgenerator arbeitet. Der Generator wurde hierbei gemäß der G!eschwindi.gkeit des Walzbandes erreg.
  • " Die Erfindung bezieht sich nun auf eine selbsttätige elektrische Re elanordnung für die Senkgeschwindigkeit von Kranen mit Gleichstrommotor, der beim Heben mit Reihenschlußverhalten läuft, dem beim Senken aber Neb.enschlußverhalten dadurch verliehen wird, daß ein zusätzlicher Generator beim Bremsen in Reihe in den Erregerkreis des dann als Generator laufenden Motors eingeschaltet wird.
  • Gemäß der Erfindung ist die Erregung des für sich angetriebenen Zusatzgenerators von der Stärke des Motorstromes abhängig und derart gerichtet, daß die Feldstärke des als Bremsgenerator arbeitenden Kranmotors durch den Zusatzgenerator erhöht wird. Es wird auf diese Weise bei infolge großer Last zunehmender Senkgeschwindigkeit die Bremsivirkung der Kranmaschine entsprechend erhöht.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in seiner Gesamtheit in Fig. i dargestellt. Fig. 2 zeigt den Motorstromkreis für die letzte Steuerstellung beim Heben, während Fig.3 den Motorstromkreis für die letzte Steuerstellung beim Senken veranschaulicht.
  • Fig. q. zeigt eine Reihe von Gesclnvindigkeitsd.rehmomentkennlinien für die üblichen: Steueranordnungen für alle Regelstellungen. Fig. 5 ist eine Tabelle, die die Kontaktschlüsse bei den verschiedenen Steuerstelltuigen des Motorstromkreises beim Senken und Heben darstellt.
  • Bei Kransteuerungen ist es wünschenswert, beim Senken ohne Last eine möglichst höhe Geschwindigkeit des Kranhakens zu erzielen, gleichzeitig aber beim Senken schwerer Lasten eine zu hohe Geschivindgk eit zu vermeiden. Wie die Geschivindi,.,-keitsdrehmomentkennlinien in Fig. 4, die die Steuerung bei durchziehender Last darstellen, lehren, wird der Motor dazu verwendet, ein Bremsmoment zu entwickeln. Die Figur zeigt, daß bei 630;`0 Feldstrom die Geschwindigkeitszunahme mit der Last merklich, jedoich nicht gefährlich ist. Die Figur zeigt ebenfalls das Verhalten des Motors in einem Falle bei 370110 Feldstrom und in einem anderen bei 240,'o Feldstrom, wo der Motor mit weniger als Vollast am Haken durchgehen würde.
  • Entsprechend der Erfindung wird diese Möglichkeit des Durchgehens ausgeschaltet, und die Drehmomentkennlinle:n sind für niedrigere Werte des Feldstromies wesentlich mehr abgeflacht als die Kennlinien für ¢4°'o und 63 % Feldstrom.
  • In Fig. i soll ein zum Heben dienender Gleichstrommotor M mit einer Bremswicklung B und der Feldwicklung F gesteuert werden. M und G' sind die Einheiten eines als Zusatzmaschine verwendeten Motorgenerators. Dem Motor Al' sind eine Feldspule 2o und ein regelbarer Widerstand 21 zugeordnet. Die Feldwicklung 22 des Generators G' ist über einen Regelwiderstand 23 und einen Gleichlichter 24. an einem Widerstand R angeschlossen, der in Reihe mit dem Anker des Motors Al geschaltet ist. Der Anker des Generators ist in den .Erregerkreis des Hubmotors AI eingeschaltet, sobald Kontakte 16 geöffnet sind. Da es zweckmäßig ist, den Motorgenerator auf oder nahe dem Kranführerstand unterzubringen, wird der Widerstand R unmittelbar in der Ankerzuleitung des Hubmotors angeordnet. Die Spannung des Generators G' ist dann verhältnis- gleich der Motorbelastung bis zu dem Punkt, wo das Feld der Zusatzmaschine gesättigt ist. Es ist nicht wesentlich, daß die Zusatzspannung genau verhältnisgleich dem Ankerstrom des Hubmotors ist, doch ist es erforderlich, den Zusatzgenerator so anzulegen, daß der Sättigungszustand nicht bei einer zu niedrigen Belastung eintritt. Der Gleichrichter 2.;. ist ini Feldstromkreis des Zusatzgenerators G' zu dem Zweck untergebracht, daß ein Feldstrom nur fließen kann, wenn die Last so schwer ist, daß der Anker des Hubmotors Strom abgibt und tatsächlich als Generator wirkt. Wenn der Anker beschleunigt wird oder wenn die Last so gering ist, daß der Hubmotor beim Senken als Motor arbeitet, wird der Strom in entgegengesetzter Richtung fließen, und der Gleichrichter 24. wird jeden Stromfluß im Feld 22 der Zusatzmaschine verhindern, so daß diese keine Wirkung auf das Feld des Hubmotors hat, solange er beim Senken als Motor arbeitet.
  • Die Steueranordnung für den Motor.17 ist in der Ausschaltstellung dargestellt. Eine Steuerwalze C weist fünf Stellungen für das Heben und ebenso viele für das Senken auf. Kontakte i bis i i, 16 und i 6e werden von Relais 1A bis I iA und 16A gesteuert. Weitere Kontakte 12 und i2e, 13, 14, und 15 werden von Verzögerungsrelais i2A bis 15-1 gesteuert. Diese Relais -weisen Erregerwicklungen 12-1r bis i 5A1 und Kurzschlußwicklungen 12-'i' bis 15N auf. Jedes dieser Relais wird meiner Richtung durch eine einstellbare Feder 3o vorgespannt. Ein Relaiswiderstand 26 dient zur Regelung der Zeitkonstanten für die Relais.
  • Das Relais i2A hält in der Senkstellung die Kontakte 12 infolge der Zeitverzögerung durch die Wicklung i 2,v so lange geschlossen. bis die Freigabe der Bremse gewährleistet ist, indem das Relais 5@; erregt gehalten wird und dessen Kontakte 5 geschlossen bleiben. wobei auch die Kontakte 18 des Relais 6-1 in der Senkstellung am Schluß gehindert werden, bis die Kontakte 12 geöffnet sind. Das Verzögerungsrelais 13A tritt in der eierten Senkstellung in Tätigkeit .und hält dann die Kontakte 13 geschlossen, -wodurch der Erregerstromkreis für das Relais 6A hergestellt wird. Die Kontakte 18 schließen sich: und bewirken die Erregung des Relais 11-4 und den Schluß der Kontakte i i. Damit wird ein regelrechter geschaffen, und die Kontakte 6 werden -geöffnet, um die Wirksamkeit des Hilfsbremsstromkreises zu verhindern, die auf einen Bruchteil einer Sekunde, wenn der Hauptschalter plötzlich zu der »Aus«-Stellung zurückgekehrt ist, eintreten könnte. Aus der Tafel nach Fig. 5 kann der Stromkreis für jede der fünf Stellungen der Steuerwalze beim Heben oder Senken und damit die Wirkung der verschiedenen Schalter in den Motorstromkreisen erkannt werden. Um die aufeinanderfolgenden Stufen beim Heben oder Senken kurz zusammenzufassen, sei kurz angegeben, daß in allen fünf Hubstelllungen der Zusatzgenerator unwirksam ist und daß alle Feldwicklungen einschließlich der Bnemswicklung B in Reihe geschaltet sind, so daß der Motor 1V1 als Reihenschlußmotor arbeitet. Fig.2 zeigt den Stromverlauf in der fünften Hubstellung.
  • Bei allen Senkstellungen ist dagegen der Motorgenerator ,Cr' nebst den zugehörigen Teilen in den Stromkreis eingeschaltet. Ferner sind hierbei die Feldwicklungen F und die BremswicklungB dem MotorankerM parallel geschaltet, so daß der Motor jetzt als Neb;enschlußmotor arbeitet. Fig.3, die die fünfte Senkstellung darstellt, zeigt diese Ngebenschlußschaltung.
  • Beim Heben ist der volle Wert des Anlaßwiderstandes R2, Rs in Reihe mit den verschiedenen Feldwicklungen und dem Motoranker geschaltet, und im allgemeinen wird dieser Widerstand heim Überfahren der aufcinanderfolgenden Stufen nach und :nach weggenommen, bis schließlich., wie Fig.2 zeigt, der Anlaßwiderstand vollkommen kurzgeschlossen und der Motor mit seinen verschiedenen Wicklungen unmittelbar an das Netz angeschlossen ist. Andererseits wird beim Senken von der ersten bis zur fünften Stellung der Widerstand mit allmählich zunehmenden Beträgen dem Nebenschlußfeld vorgeschaltet, bis schließlich, wie aus Fig. 3 ersichtlich, der volle Widerstandswert 122, R3 in Reihe mit dem Neb.enschlußfeld liegt. Geschwindigkeit und Drehmoment nehmen allmählich zu, wenn beim Überschalter. von der ersten zur fünften Stellung beim Heben seiner gleichbleibenden Last und Schaltung des Motors als Ha:uptschlußmotor der Widerstand nach und nach abnimmt. Wenn andererseits beim Senken der in Reihe mit dem Nebensclüußfeld geschaltete Widerstand allmählich vergrößert wird, so daß das Nebenschlußfeld nach und nach geschwächt wird, nimmt die Drehzahl des Motors allmählich zu und das Drehmoment ab.
  • Die Wirkung des Motorgenerators ist beim Senken. die folgende: Wenn leichte Lasten gesenkt werden und der Hubmotor als solcher läuft, ist die Generatorfeldwicklung 22 infolge der Wirkung des Gleichrichters 2q. stromlos. Beim Senken schwerer Lasten, deren Gewicht hinreichend ist, um den Motor zum Generator zu machen, fließt ein Nebenschlußstrom in entgegengesetzter Richtung über den Gleichrichter 24 durch die Generatorfeldwicldung 22. Die Zusatzspannung des Generato'rs -rr' wird das Hauptfeld.F der Maschine M so weit stärken, daß deren Drehzahl in Abhängigkeit von den Amperewindungen der Erregung 22 weniger schnell mit zunehmenden Lasten zunimmt oder im wesentlichen gleichbleibt oder sogar abnimmt. Beim Kraftsenken leichter Lasten verläuft der Hauptstromkreis gemäß Fig. i und 3 aus der mit + bezeichneten Klemme über die geschlossenen Kontakte 2, den Motor M, Widerstand R, die geschlossenen Kontakte 7, 9 und $ zur negativen Klemme-. Dem Widerstand R liegt .ein anderer Stromkreis mit dem Widerstand 23, der Feldspule 22 des Generators G' und dem Gleichrichter 24 parallel. Dia der Strom von + nach -durch den Widerstand 12 verläuft, sperrt der Gleichrichter 24 den Stromfluß durch den Parallelweg. Wenn -eine Last hinreichend schwer ist, um den Motor M schneller durchzuziehen, wird der Strom von .der Maschine M als Generator, also in entgegengesetzter Richtung, abgegeben werden. Da dieser rückläufige Strom größer sein kann als der normale Motorstrom,. wird auch in dem Nebenschlußkreis Strom über den Gleichrichter 2q. und die Feldwicklung 22 fließen. Der Generator Gr' erzeugt dann Spannung in der durch den Pfeil (Fig.3) angegebenen Richtung. Es verläuft ein Nebenschlußstrom von -j- über die Kontakte 2, die Wicklungen F und B, die Widerstände R2, R3, den Anker des Generators G' und die Kontakte i 6e, i 1, j und B zur negativen Klemme -. Wenn der durch die Maschine M abgegebene Strom zunimmt, wächst auch der Strom in der Feldwicklung i 22 an, und die Generatorspannung vergrößert sich; es wird der Stromfluß durch die FeldwicklungF gefördert und die Drehzahl der Maschine M verringert. Während des Senkens leichter Lasten, wobei die Maschine M als Motor arbeitet, ist die Schaltung an sich dieselbe; da aber keine Spannung im GeneratorgG' entwickelt wird, wirkt keine zusätzliche Spannung im Stromkreis der Feldwicklung F, und diese erfährt keine zusätzliche Beeinflussung.
  • Trotzdem in dem beschriebenen Beispiel der Motorgenerator in allen Senksitellungen eingeschaltet ist, kann er auch nur in dien letzten Senkstellungen des Steuerschalters zur Wirkung gebracht werden, da die wichtigste Verwendung der Zusatzmaschine in dien letzten Senkstellungen liegt.
  • Bei Kranen ist :es wünschenswert, die Last und den Motor nur bei schweren Lasten am Durchgehen zu verhindern. Die Stärke der Zusatzmaschine kann so gewählt werden, daß die Drehzahldrelunomentk:ennlinien flach gehalten werden, annähernd wie in Fig. q. für 63% und 440/p Feldampere dargestellt. -Bei anderen Verwendungsarten; wo es wünschenswert sein kann, eine geringem Lasteschwindigkeit zu haben als beim leeren Haken, kann der Einfluß der Zusatzmaschine erhöht werden, so daß die Geschwindigkeitsdrehmomentkennlinien mit zunehmendem Lastgewicht abfallen.
  • Die neue Regelanordnung bringt eine wesentliche Verbesserung der allgemein bekannten Steuersysteme mit sich, die Relais verwenden, bei denen plötzliche Veränderungen stattfinden, um sehr hohe Geschwindigkeiten aufzuhalten. Eine plötzliche Veränderung der Arbeitsgeschwindigkeit des Kranes kann aber beim Heben oder Senken ein Abschütteln der Last verursachen. Auch ist bei derartigen ruckweise arbeitenden Regelungen die Steuerung eines Kranes verwirrend und schwierig.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige elektrische Regelanordnung für die Senkgeschwindigkeit von Kranen mit Gleichstrommotor, der beim Heben mit Reihenschlußverhalten läuft, dem beim Senken aber Nebenschlußverhalten verliehen wird dadurch, daß ein zusätzlicher Generator beim Bremsen in Reihe in den Erregerkreis des dann als Generator laufenden Motors eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung (22) des für sich angetriebenen Zusatzgenerators (G') von der Stärke des Motorstromes abhängig und derart gerichtet ist, daß die Feldstärke des als Bremsgenerator arbeitenden Hubmotors (M) durch den Zusatzgenerator erhöht wird.
  2. 2. Regelanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerkreis des Zusatzgenerators (G') über einen Gleichrichter (2.i) an einen Widerstand (1Z) im Ankerkreis des Hubmotors (M) angeschlossen ist.
DES141079D 1939-05-16 1940-05-16 Selbsttaetige elektrische Regelanordnung fuer die Senkgeschwindigkeit von Kranen mitGleichstrommotor Expired DE736767C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289278B (de) * 1966-07-02 1969-02-13 Siemens Ag Einrichtung zum Antrieb von Hubwerken mittels eines Gleichstrom-Reihenschlussmotors als Hubmotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289278B (de) * 1966-07-02 1969-02-13 Siemens Ag Einrichtung zum Antrieb von Hubwerken mittels eines Gleichstrom-Reihenschlussmotors als Hubmotor

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