AT133668B - Reklamevorrichtung. - Google Patents

Reklamevorrichtung.

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AT133668B
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Otto Ulrich
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Otto Ulrich
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Description


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  Reklamevorriehtung. 



   Die Erfindung betrifft   eine Reklamevorrichtung,   die in   Tisehgebrauchsgegenständen,   wie Aschen- becher,   Streiehholzbehalter,     Wein-und Speisekartenhalter   u. dgl., wie sie beispielsweise in Gasthäusern aufgestellt werden, eingebaut werden kann. 



   Die Vorrichtung ist vor allem dazu bestimmt, auf den in jedem Menschen vorhandenen Spieltrieb zu wirken, da sie von dem   Beschauer   selbst zu betreiben ist. Die bekannten Vorrichtungen zur
Vorführung von Reklamen reizen nicht genügend die Neugier der   Beschauer.   Das gilt auch von den rein mechanisch bewegten, erleuchteten Reklamestreifen. 



   Der Reklameapparat gemäss der Erfindung besteht in bekannter Weise aus einem Gehäuse mit einem oder mehreren seitlichen Fenstern, in denen die Bilder eines innerhalb des Gehäuses auf zwei Spulen aufgewickelten Bildstreifens erscheinen. Durch Druck auf einen Antriebshebel wird dieser Streifen absatzweise hinter den Fenstern verschoben, so dass jedesmal neue Bilder erscheinen. 



   Gemäss der Erfindung wird das Bildband in der Weise von der einen Spule ab-und auf die andere Spule aufgewickelt, dass der mit seinem Druckknopf aus dem Gehäuse vorstehende und an seinem inneren Arm   gewichtsbelastete   Bedienungshebel bei jedem Niederdrücken des Knopfes eine undrehbare Kupplung hebt, die hiebei eine auf einer lotrechten Treibspindel beweglichen Mutter nach oben führt und dabei durch Eingreifen in eine Verzahnung am Drehen hindert. Auf diese Weise wird beim Hochführen der Mutter die Treibspindel gedreht, die wiederum über ein mit ihr fest verbundenes Treibrad eine der Spulen absatzweise dreht, während nach Loslassen des Hebels die Kupplung niederfällt und die Mutter freigibt, welche dann unter der Wirkung ihres Eigengewichts an der Treibspindel niedergleitet, ohne diese weiterzudrehen.

   Die Treibspindel ist mit ihrer unteren Lagersitze in einem Arm eines am Gehäuse schwenkbar befestigten Hebels gelagert, der durch ein ebenfalls am Gehäuseboden angebrachtes Kippgetriebe so geschaltet wird, dass das Treibrad der Spindel jeweils mit dem Zahnrad einer der Spulen kämmt, auf welche dann der Bildstreifen aufgewickelt wird. Nach Abwicklung des Streifens von der einen Spule wird selbsttätig ein Kuppelstift aus dieser Spule herausgeführt, der dann mit einem Hebelarm des Kippgetriebes zusammentrifft und dadurch das Getriebe umschaltet, derart, dass das Treibrad der Antriebsspindel nunmehr zum Eingriff mit dem Zahnrad der andern Spule geschwenkt wird, worauf der Bildstreifen auf diese Spule aufgewickelt und demgemäss in entgegengesetzter Richtung bewegt wird. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise   Ausführungsform   der Erfindung dargestellt. Die Fig.   l   und 2 zeigen die Vorrichtung in Seiten-und Draufsicht ; die Fig. 3 und 4 sind Ansichten mit abgenommenem Obergehäuse, so dass Fig. 3 die Bandführungsrollen und Fig. 4 die Lagerung des Handtriebhebels für sich zeigen ; die Fig. 5 und 6 sind Ansichten im Horizontalschnitt, u. zw. sind in Fig. 5 die Stellung der Führungsrollen mit der Bandführung zueinander mit der Anordnung des Handhebels dargestellt und in Fig. 6 die Stellung der Treibräder zueinander. Fig. 7 stellt die Treibspindel mit ihrer Kupplung dar. 



  In Fig. 8-14 ist eine der Filmbandspulen für sich in Ansicht, Draufsicht und Schnitt gezeigt, u. zw. in zwei Stellungen mit der   Umsehaltseinrichtung,   wie diese mit ihrem Treibrad in und ausser Eingriff steht bei ab-und aufgewickeltem Filmband. Die Fig. 13 und 14 sind Schnitte nach der Linie A-B zu den Fig. 8 und 11, während die Fig. 9 eine Draufsicht und Fig. 10 und 12 jeweils Unteransichten sind. 



  Fig. 15 zeigt in grossem Massstab die Kippschaltung für den wechselweisen Antrieb der Filmspulen und Fig. 16 ist die umgeschaltet Stellung zu Fig. 15. 



   Die Reklamevorrichtung besteht aus einem Gehäuse   1,   dessen Seitenwände mit je einem Ausschnitt a als Fenster versehen sind. Das Gehäuse kann in jeder beliebigen Grundrissform ausgebildet sein. Eine 

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 als obere   Gehäuseabdeekung   dienende Platte 2 trägt einen Aschenbecher   8 mit zugehörigem Streieh-   holzbehälter 4. Der Bodenkasten 5 ist nach unten durch eine Platte 6 abgeschlossen, so dass ein Hohlraum in diesem Kasten entsteht, in dem die Zahnräder des Sehaltgetriebes untergebracht sind. Durch einen Schlitz im Gehäuse 1 ragt der Bedienungshebel 7 nach aussen hindurch, der, wenn man auf seinen Kopf 8   druckt, nach   unten in die in Fig. 1 gestrichelt angezeigte Stellung sich bewegt. 



   Im Innern des Gehäuses 1 ist eine doppelte Wand 9, die bei 10 einen zylindrischen Hohlraum bildet, in dem die   Treibspindel H   aufgestellt ist. Die beiden Wandteile 9,9 bilden das Lager für den   Hebel 7, der bei-M   an zwei Schenkeln 13 und 14 mittels eines Stiftes 15 lose aufgehängt ist. Die Wände 9,9 haben ein Fenster   16,   um den Hebel beim Montieren besser zugänglich zu machen. Bei 17 trägt der Hebel ein Gewicht, damit sein Knopf 8 immer nach jeder Bewegung wieder durch das Gewicht in die Hoch- 
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 Bereitschaftslage geführt wird. Die Kupplung 18 ist ein hohler Zylinder, durch dessen freien Raum die Spindel 11 hindurchgeht. Auf der Spindel läuft die Mutter 20, die mit ihrer Zahnung 21 mit der Gegenzahnung   22   der Kupplung 18 in Eingriff kommt.

   In Fig. 7 ist in grossem Massstab das Gabelende 19 des Hebels 7 gezeigt, wie die Kupplung 18 mit ihrem Stift   2. 3 schwenkbar, jedoch zur   Spindel 11 undrehbar aufgehängt ist. Die Mutter 20 liegt mit ihrer Zahnung durch ihr Eigengewicht auf der Zahnung der   Kupplung 18 auf.   Wird der Hebel 7 durch einen Handdruck auf den Knopf 8 bewegt, so wird dadurch sein Gabelende 19 nach oben geführt. Die Mutter 20 kann sich nun, weil sie auf der Kupplung 18 sitzt. nicht drehen, wodurch die Spindel 11 zwangsweise in Umdrehung versetzt wird und mit ihr das an ihrem unteren Ende undrehbar sitzende Zahnrad 24. Der Knopf 8 wird losgelassen und durch   das Gewicht 77   fällt die Gabel 19 mit der Kupplung 18 wieder nach unten. Hiebei lost sich die Mutter 20 aus der Zahnung 22 und läuft von selbst auf dem Spindelgewinde der Kupplung nach.

   Die Mutter hat mit der Spindel so viel Reibung, dass erstere nicht so rasch der nach unten gehenden Kupplung 18 folgen kann. Erst in der   Tiefstellung   setzt sieh die Mutter wieder mit ihrer Zahnung in die Gegenzahnung der   Kupplung   und es sind dann beide Teile wieder von neuem in Bereitschaft, so dass sie über dem Hebel 7 die Spindel und somit das Zahnrad 24 zum neuen Antrieb antreiben. 



   Die Spindel 11 ist unten mit ihrer Spitze 25 in einer entsprechenden Vertiefung auf dem Schwenkarm 26 bei 26 a (Fig. 3 auf die Anbringung des   Schwenkarms   26 wird später näher eingegangen) und ebenfalls mit Spitze 27 in einem   Lager 2S   gelagert, das an der Deckplatte 29 angebracht ist, die über den Raum 10 gelegt und dort mit Nietzapfen festgemacht ist. Diese Platte dient gleichzeitig mit ihren beiden 
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  Die Lagerung der Spulen   39   und 40 wird später beschrieben. 



   Das Reklameband 41 wird beispielsweise von der Spule   39   über die   Rollen 37, 32,. 33, 3 naeh   Spule   40 geführt   (Fig. 5 und 6) oder auch im umgekehrten Sinne, je nach dem das Triebwerk geschaltet ist. 



   Fig. 6 zeigt ohne das eingezeichnete Kippgetriebe wie das Zahnrad 24 der Spindel 11 mit dem Zahnrad 42 kämmt, so dass die über diesem Rad sitzende Spule   39   mitgenommen wird. In dieser   Sellait-   stellung ist der um den Lagerpunkt 4. 3 schwenkbare Hebel 26, auf dem die Spindel 11 mit ihrer Spitze 25 sitzt, in der Zeichnungsebene nach unten geschwenkt. Wird der Hebel 26 nach oben   geschwenkt,   so kämmt das Zahnrad 24 mit dem Zahnrad 44, so dass nunmehr die über diesem Zahnrad sitzende Spule 40 
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Aus den Fig. 15 und 16 ist in grossem Massstab das Kippgetriebe zu sehen, das die wechselweise Schwenkung des Hebels 26 bewerkstelligt. Es besteht aus einer flachen Schiene   53,   die auf der Platte   G   zwischen den Stiften 45 und 46 verschiebbar liegt.

   Mit der Öse 47 ist diese Schiene mittels einer Feder 48 an einem auf der Platte 6 festen Stift 49 angehängt. Damit sie sich verschieben lässt, greift sie mit einem Längsschlitz 50 über den Stift 49. Auf der Schiene selbst ist nun bei 51 drehbar der Kurvenhebel 52 gelagert ; die Schiene   5. 3 drückt   unter der Wirkung der Feder 48 diesen Hebel mit seiner   Schleifkante   54 ständig an die Spitze des Hebels 26, der wechselweise je nach der Stellung des Hebels 52 am Stift 45 und 46   anschlägt,   wie die beiden Stellungen der Fig. 15 und   16 zeigen.   Weitere   Ansehläge   55 und 56 bestimmen die jeweiligen beiden Stellungen des Hebels 52 und der Schiene   53,   die sich jeweils unter der Federwirkung 48 beim Umschalten an dem Hebel anlegt.

   Diese federnd verschiebbare Lagerung des Kippgetriebes dient zum Schwenken des Hebels 26 von der einen Lage in die andere. Dieses Schwenken wird nun folgendermassen bewerkstelligt :
Auf der Grundplatte 6 sind in Ansätzen 57 und 58 die Achsen 59 und 60 freistehend und undrehbar eingesetzt, um welche sich die das Band tragenden Spulen drehen. Der Antrieb dieser Spulen erfolgt durch die Zahnräder 42 und 44, die je nach der Laufrichtung des Bandes abwechselnd mit dem an der 
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 wechselns der Spulen sind die Spulen mit den zugehörigen Zahnrädern nicht starr verbunden, sondern sie werden jeweils beim Einsetzen neuer Spulen mit diesen Zahnrädern gekuppelt. Zu diesem Zwecke sind die Zahnräder 42 und 44 mit je einer Hülse 61 bzw. 62 verbunden.

   Diese Hülsen sind drehbar auf 

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 die Achsen 59 und 60 aufgesetzt und dienen ihrerseits als Lager für die Spulen. Die Kupplung der Spulen geschieht durch einen in der Spule gelagerten Bolzen 63, der so weit über die untere Fläche der Spule vorsteht, dass er in ein entsprechendes Loch in dem zugehörigen Zahnrad eingreift. Zum Zwecke der Umschaltung des Getriebes ist der Bolzen 63 derart verschiebbar gelagert, dass er kurz vor dem vollständigen Ablaufen des Bandes von der Spule so weit heraustritt, dass er über die untere Fläche des Zahnrades vorsteht.

   (Dieses Spiel wird später beschrieben.) Nach dem Heraustreten des Bolzens dreht das fast abgelaufene Band die Spule noch nahezu eine Dreivierteldrehung und es kommt bei dieser Drehung der Bolzen 63 der Spule 39 an den Finger 64 des Hebels 52 zu liegen und schwenkt so den Hebel um den Drehpunkt 51 (Fig. 15). Bei diesem Schwenken drückt sich der Hebel mitsamt der Schiene 53 zunächst mit seiner   Schleifkante   54 an der Spitze des Hebels 26 anliegend von diesem Hebel 26 ab, und kippt der Hebel 52 unter dem Druck der Feder 48 in die Lage nach Fig. 16, wobei der Hebel 26 zwangsweise an seiner Spitze geführt, ebenfalls in die Lage nach Fig. 16 springt. Somit ist das Lager 26 a mit der Spindel 11 und dem Zahnrad 24 umgeschaltet, so dass dieses nunmehr mit dem Zahnrad 42 kämmt, entgegen der vorigen Stellung nach Fig. 15.

   Nun wird die Spule 39 angetrieben und wieder neu das Band auf ihr aufgewickelt, wobei das sich um den Spulenumfang legende Band selbsttätig den Bolzen 63 in das Zahnrad 42 wieder hineinzieht, damit, wenn nun die andere Spule leergelaufen ist, bei dieser die Kupplung zum Umschalten stattfinden kann. Wenn die Spule 40 leergelaufen ist, so stösst ihr Bolzen 63 an den Bügel 65 mit seiner Kurve 66 des Hebels 52 an (Fig. 16), so dass der Hebel nach der Zeichenebene (die sämtlichen Hebel sind horizontal mit der Platte 6 in der Vorrichtung gelagert) nach oben   ausschwingen   muss, wodurch dasselbe Spiel zum Umschalten in die Stellung nach der Fig. 15 stattfindet, wie soeben bei der vorigen Schaltung beschrieben wurde. 



   Es ist ersichtlich, dass durch die Betätigung des Handhebels erfindungsgemäss ein Spindelgetriebe betätigt wird, wodurch nun mehrere weitere Getriebe wechselweise miteinander zwangsweise und selbsttätig arbeiten, so dass das Filmband in der einen Laufrichtung als auch in der andern dem Benutzer des Apparates vorgeführt wird. 



   Schliesslich wird gemäss der Erfindung noch das Ein-und Auskuppeln der Spulen mit ihren jeweiligen Zahnrädern gezeigt. Dieses Spiel soll beispielsweise an der Spule 39 nach den Fig.   8-14   erläutert werden. 



   Die Spule hat ein Fenster 67, durch das aus dem Innern eine Fahne 68 herausragt, die am Bolzen 63 festgemacht ist. Der Bolzen steht unter der   Druck-und Drehwirkung   der in einer Bohrung eingesetzten Feder 69, so dass die Fahne 68 aus dem Fenster heraus und in die Spule hineingeschwenkt werden kann. 



  Der Bolzen 63 ist in einer in der Spule fest eingelassenen Hülse 70 gelagert, auf deren Kurve 71 die Fahne unter der Druckwirkung der Feder 69 schleift. Es ist aus der Zeichnung ersichtlich, dass, wenn die Fahne eingeschwenkt ist, sie sich in ihrer Hochlage befindet und somit der Bolzen eingezogen ist und er nicht über die untere   Fläche   des Zahnrads 42 vorragt. Es sind somit zwar die Spule und das Zahnrad gekuppelt, wie aus den Fig. 8 und 10 ersichtlich ist, aber ein Anschlagen des Stiftes 63 an den entsprechenden Arm des Hebels 52 unmöglich gemacht. In den Fig. 11 und 12 ist die gekuppelte Stellung gezeigt. Man sieht, wie die Fahne 68 aus dem Fenster 67 herausgeschwenkt ist und der Stift 63 nach unten vorsteht. 



   Die Spulen sind so hoch, dass sie in den lichten Raum des Gehäuses 1 passen. Damit beim Ablaufen des Filmbandes die Spulen gegeneinander unter einer gewissen Spannung laufen, tragen sie oben eine bekannte Bremse 73, die innen an der Decke des Gehäuses 1 schleift. 



   In den Enden des Filmbandes sind der   Spulenhöhe   entsprechend lange Stäbchen 74 eingelegt, womit das Band 41 von oben in die Bohrung 75 (Fig. 9) eingeschoben werden kann. Es tritt aus dem Schlitz 76 heraus wie in Fig. 13 und 14 ersichtlich ist. In der Fig. 13 ist gezeigt, wie das um die Spule gewickelte Band die Fahne 68 in das Fenster 67 entgegen der Federwirkung hineindrückt, wie der Pfeil 67 zeigt.

   Aus der Fig. 14 ist zu ersehen, wie die Fahne frei ausschwingen kann, wenn das Band abgelaufen 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Reklamevorrichtung,   bestehend aus einem Gehäuse mit einem oder mehreren seitlichen Fenstern, worin die Bilder eines in dem Gehäuse auf zwei Spulen aufgewickelten und über Führungsrollen an den Fenstern vorbeigeführten Bildstreifens erscheinen, welcher durch einen von aussen zu bedienenden Druckhebel absatzweise bewegt wird, derart, dass der Bildstreifen abwechselnd auf die eine oder andre Spule aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungshebel (7), wenn er nach unten gedrückt 
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 rad (44) der andern Spule kämmt, während nach Loslassen des Hebels   (7)   die Kupplung   (18)   niederfällt und die Mutter   (20)   freigibt,

   welche dann an der Spindel   (11),   ohne diese zu drehen, abwärtsgleitet.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibspindel (11) mit ihrer unteren Lagerspitze (25) in einem Arm eines am Gehäuseboden schwenkbar befestigten Hebels (26) gelagert ist, dessen andrer Arm durch einen auf dem Gehäuseboden verschiebbaren, mit einer Schleif- <Desc/Clms Page number 4> kante (54) versehenen Hebels J je nach der Stellung des Hebels (52) so geschaltet wird, dass das Treibrad (24) mit dem Zahnrad der Spule kämmt, auf die der Bildstreifen aufgewickelt werden soll.
    EMI4.1 des schwenkbaren Lagerhebels (26) federnd anliegenden Schalthebel (52) besteht, dessen einer Arm in einem Finger (64) und dessen andrer Arm in einem Bügel (65) endet, wobei die Schwenkung des Schalthebels (52) nach beiden Seiten durch Anschläge (45, 46) begrenzt ist. EMI4.2 Eingriff ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Kippgetriebes im Innern der Spulen je ein Bolzen (63) in einer Hülse (70) verschiebbar gelagert ist, der unter der Druckund Drehwirkung einer Feder steht und eine durch eine seitliche Öffnung (67) der Spule ausschwenk- EMI4.3
AT133668D 1933-01-15 1931-08-07 Reklamevorrichtung. AT133668B (de)

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