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Tischgebrauchsgegenstand mit Reklamevorrichtung Die vorliegende Erfindung
betrifft eine Reklamevorrichtung, die in die verschiedensten Tischgebrauchsgegenstände,
wie Aschenbecher, Streichholzhalter, Wein- und Speisenkartenhalter u. dgl., eingebaut
werden kann, wie solche beispielsweise in Gasthäusern aufgestellt werden.
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Es soll bei dieser Vorrichtung vor allem der in jedem Menschen vorhandene
Spieltrieb ausgenutzt werden, insofern, als der Apparat von dem Beschauer selbst
zu betätigen ist.
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Bei den bisher bekannten Reklamevorrichtungen ist die Wirkung mehr
oder weniger uninteressant, da sie die Neugierde der Gäste nicht herbeiführt. Dasselbe
ist der Fall bei mechanisch bewegten und erleuchteten Reklamestreifen, wie sie beispielsweise
von Geschäftshäusern benutzt werden.
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Dieser Übelstand wird durch vorliegende Erfindung vollkommen behoben,
indem eine besondere Ausbildung der Antriebsvorrichtung für Reklamespulen vorgesehen
ist, die darin besteht, daß ein Schalthebel in Verbindung mit einem Zahnradgetriebe
das Reklameband absatzweise bewegt, und bei der das Getriebe beim Rückgang des Schalthebels
entkuppelt wird.
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Der Reklamestreifen ist in der Hauptsache mit Unterhaltungsstoff für
das Publikum, wie Witze, neue Karikaturen, Modeneuheiten, Reisepläne, Spielpläne
der Theater; Varietes und Kinos, bedruckt, und zwischendurch zeigt er auch Reklamen.
Durch einen einzigen Druck auf den Hebel erscheinen hinter als Fenster im Gehäuse
frei gelassenen Ausschnitten an allen Seiten der Vorrichtung verschiedene Bilder,
die von den im Gasthaus o. dgl. Anwesenden zu lesen sind.
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Bei der Erfindung wird das Reklameband wechselweise von einer Spule
auf eine zweite auf- und abgewickelt, und zwar durch einen an zwei Schenkeln frei
schwingenden gewichtsbelasteten Bedienungshebel, der an seinem einen Ende eine Gabel
trägt, die mit ihrer Kupplung in eine ihr entsprechenden Gegenmutter in deren Gegenzahnung
eingreift und somit über diese Gegenmutter eine Treibspindel mit einem Treibrad
antreibt, wobei die auf der Treibspindel frei laufende Mutter unter der Wirkung
ihres Eigengewichtes mit einer am Bedienungshebel sitzenden Kupplung des Schaltgetriebes
für die Reklamestreifenspule absatzweise in Eingriff kommt.
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Damit das an der Treibspindel undrehbar sitzende Treibrad mit der
jeweiligen Reklamespule kämmt, auf die das Reklameband aufgewickelt werden soll,
ist die Treibspindel mit ihrer unteren Lagerspitze in einem Schwenkarm gelagert,
der von einem Schnappgetriebe dementsprechend hin und her geschaltet wird. Das Schnappgetriebe
besteht aus einer verschiebbar geführten Schiene, die mittels einer Feder am Gehäuse
aufgehängt ist. Auf der Schiene ist ein mit einer Schleifkante, einem Finger und
Bügel versehener Kurvenhebel drehbar angeordnet. Dadurch, daß von den jeweils
an
den Reklamespulen sitzenden Anschlägen einmal der Finger und das andere Mal der
Bügel mit einem dieser Anschläge in Eingriff kommt, wird das Schnappgetriebe in
Tätigkeit gesetzt und so der Vor- bzw. der Rücklauf des Reklamebandes bewerkstelligt.
Die genannten Anschläge sind in den Reklamebandspulen verschiebbar in einer Hülse
gelagerte, unter Federwirkung stehende Sperrbolzen, deren Stellung zum Kuppeln von
einer Fahne betätigt wird, die in ihrer jeweiligen Stellung an einer Kurve vom aufgewickelten
Reklameband angedrückt wird bzw. bei abgelaufenem Reklameband frei aus einem Fenster
der Spule herausragt, so daß der Bolzen, wie vorstehend erwähnt, als Anschlag wirkt.
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Ist der Bildstreifen in der einen Richtung abgelaufen, so wird durch
das abgelaufene Band in der leeren Spule die vorgenannte Auslösung betätigt, durch
deren Wirkung das Schaltgetriebe umgeschaltet wird, derart, daß durch dieselbe Handhebelbetätigung
das Band nun in der anderen Richtung abläuft.
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In dieser Wirkung liegt das Wesen der Erfindung, indem das Filmband
durch die ganz beliebige Betätigung des Antriebshebels sowohl in der einen als auch
in der anderen Richtung abläuft.
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Eine Spindel mit Steilgewinde, auf der eine Mutter durch eine Zahnkupplung
auf und ab bewegt wird, treibt über ein Zahnrad ein Getriebe für die Spulen.
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In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. Die Fig. i und z zeigen die Vorrichtung in Seiten-und Draufsicht; die
Fig. 3 und 4 sind Ansichten mit abgenommenem Obergehäuse, so daß Fig. 3 die Bandführungsrollen
und Fig.4 die Lagerung des Handtriebhebels für sich zeigen; die Fig.5 und 6 sind
Ansichten im Horizontalschnitt, und zwar ist in Fig. 5 die Stellung der Führungsrollen
mit der Bandführung . zueinander mit der Anordnung des Handhebels dargestellt und
in Fig. 6 die Stellung der Treibräder zueinander.
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Fig. 7 stellt die Treibspindel mit ihrer Kupplung dar.
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In den Fig. 8 bis 14 ist eine der Filmbandspulen für sich in Ansicht,
Draufsicht und Schnitt gezeigt, und zwar in zwei Stellungen mit der Umschalteinrichtung,
wie diese mit ihrem Treibrad in und außer Eingriff steht bei ab- und aufgewickeltem
Filmband. Die Fig. 13
und 14 sind Schnitte nach der Linie A-B zu
den
Fig. 8 und ii, während die Fig. g eine Draufsicht und Fig. io und 12 jeweils Unteransichten
sind.
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Fig. 15 zeigt in großem Maßstab die Kippschaltung für den wechselweisen
Antrieb der Filmspulen,. und Fig. 16 ist die umgeschaltete Stellung zu Fig. 15.
Die Reklamevorrichtung besteht aus einem Gehäuse i, dessen Seitenwände mit je einem
Ausschnitt a als Fenster versehen sind. Das Gehäuse kann in jeder beliebigen Grundrißform
ausgebildet sein. Eine als obere Gehäuseabdeckung dienende Platte 2 trägt einen
Aschenbecher 3 mit zugehörigem Streichholzbehälter q.. Der Bodenkasten 5 ist nach
unten durch eine Platte 6 abgeschlossen, so daß ein Hohlraum in diesem Kasten entsteht,
in dem die Zahnräder des Schaltgetriebes untergebracht sind. Durch einen Schlitz
im Gehäuse z ragt der Bedienungshebel ? nach außen hindurch, der, wenn man auf seinen
Knopf 8 drückt, nach unten in die in Fig. i gestrichelt angezeigte Stellung sich
bewegt.
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Im Innern des Gehäuses i ist auf dem Kasten 5 eine doppelte Wand g
aufgeführt, die bei io einen zylindrischen Hohlraum bildet, in dem die Treibspindel
ii aufgestellt ist. Die beiden Wandteile g, g bilden das Lager für den Hebel 7,
der bei 12 an zwei Schenkeln 13 und 14 mittels eines Stiftes 15 lose aufgehängt
ist. Die Wände g, g haben ein Fenster 16, um den Hebel beim Montieren besser zugängig
zu haben. Bei 17 trägt der Hebel ein Gewicht, damit sein Knopf 8 immer nach jeder
Bewegung wieder durch das Gewicht in die Hochstellung gebiacbt wird bzw. das die
Kupplung 18 tragende Gabelende ig in die Tiefstellung zur neuen Bereitschaftslage
zum Antrieb geführt wird. Die Kupplung 18 ist ein hohler Zylinder, durch dessen
freien Raum die Spindel ii hindurchgeht. Auf der Spindel läuft die Mutter 2o, die
mit ihrer Zahnung 21 mit der Gegenzahnung 22 der Kupplung 18 in Eingriff kommt.
In Fig. 7 ist in großem Maßstab das Gabelende ig des Hebels 7 gezeigt, wie dort
die Kupplung 18 mit ihrem Stift 23 schwenkbar, jedoch zur Spindel ii umdrehbar aufgehängt
ist. Die Mutter 2o liegt mit ihrer Zahnung durch ihr Eigengewicht auf der Zahnung
der Kupplung 18 auf. Wird der Hebel 7 durch einen Handdruck auf den Knopf 8 bewegt,
so wird dadurch sein Gabelende ig nach oben geführt. Die Mutter 2o kann sich nun,
weil sie auf der Kupplung 18 sitzt, nicht drehen, wodurch nun die Spindel ii zwangsweise
in Umdrehung versetzt wird und mit ihr das an ihrem unteren Ende undrehbar sitzende
Zahnrad 24. Der Knopf 8 wird nun losgelassen, und durch das Gewicht 17 fällt die
Gabel ig mit der Kupplung 18 wieder nach unten. Hierbei löst sich die Mutter 2o
aus der Zahnung 22 und läuft von allein auf dem Spindelgewinde der Kupplung nach.
Die Mutter hat mit der Spindel so viel Reibung, daß erstere nicht so rasch der nach
unten gehenden Kupplung 18 folgen kann. Erst in der.Tiefstellung setzt sich die
Mutter wieder mit ihrer Zahnung in die Gegenzahnung der Kupplung und sind dann
beide
Teile wieder von neuem in Bereitschaft. so daß sie über den Hebel ? die Spindel
und somit das Zahnrad 24 zum neuen Antrieb antreiben.
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Die Spindel ii ist unten mit ihrer Spitz-- 25 in einer entsprechenden
Vertiefung auf dem Schwenkarm -6 bei 26d (Fig. 3. Auf die Anbringung des Schwenkarms
26 wird später näher eingegangen) und ebenfalls mit einer Spitze 27 in einem Lager
28 gelagert, das an der Deckplatte 29 angebracht ist, die über den Raum io gelegt
und dort mit Nietzapfen festgemacht ist. Diese Platte dient gleichzeitig finit ihren
beiden freien Enden 3o und 31 auch als federnder Lagerträger für die Bandführungsrollen
32 und 33. Auf die gleiche Art ist auf den Wänden 9 oben eine abdeckende Platte
34 festgemacht, die mit ihren Enden ebenfalls federnd bei 35 und 36 (Fig. 5 und
3) die Lagerung für die Führungsrollen 37 und 38 gibt. Die Rollen 3a, 33, 37 und
38 sind unten mit Spitzen in Vertiefungen auf dem Bodenkasten 5 leicht drehbar eingesetzt.
Die Lagerung der Spulen 39 und 40 wird später beschrieben.
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Das Reklameband 41 wird beispielsweise von der Spule 39 über die Rollen
37, 32, 33, 38 nach der Spule 40 geführt (Fig. 5 und 6) oder auch im umgekehrten
Sinne, also je nachdem das Triebwerk geschaltet ist.
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Fig. 6 zeigt ohne das eingezeichnete Schnappgetriebe, wie das Zahnrad
24 der Spindel ii mit dem Zahnrad ¢2 kämmt, so daß die über diesem Rad sitzende
Spule 39 mitgenommen wird. In dieser Schaltstellung ist der um den Lagerpunkt 4.3
schwenkbare Hebel 26, auf dem die Spindel mit ihrer Spitze 25 sitzt, in der Zeichnungsebene
nach unten geschwenkt. Wird der Hebel 26 nach oben geschwenkt, so kämmt das Zahnrad
24 mit dem Zahnrad 44, so daß nunmehr die über diesem Zahnrad sitzende Spule q.o
angetrieben wird und somit das Filmband nun in der entgegengesetzten Richtung läuft.
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Aus den Fig. 15 und 16 ist in großem Maßstabe das Kippgetriebe zu
sehen, das die wechselweise Schwenkung des Hebels 26 bewerkstelligt. Es besteht
aus einer flachen Schiene 53, die auf der Platte 6 zwischen den Stiften 45 und 46
verschiebbar liegt. Mit der Öse ¢7 ist diese Schiene mittels einer Feder 48 an einem
auf der Platte 6 festen Stift 49 angehängt. Damit sie sich verschieben läßt, greift
sie mit einem Längsschlitz 50 über den Stift 49. Auf der Schiene selbst ist
nun, bei 51 drehbar, der Kurvenhebel 52 gelagert und drückt die Schiene 53
unter der Wirkung der Feder 48 diesen Hebel mit seiner Schleifkante 5.4 ständig
an die Spitze des Hebels 26, der wechselweise einmal, je nach der Stellung des Hebels
52, am Stift 4,.5 oder 46 anschlägt, wie die beiden Stellungen der Fig. 15 und 16
zeigen. Weitere =@rischläge 55 -und 56 bestimmen die jeweiligen beiden Stellungen
des Hebels 52 zu der Schiene 53, die sich jeweils unter der Federwirkung 48 beim
Umschalten an dem Hebel anlegt. Diese federnde, verschiebbare Lagerung des Schnappgetriebes
ist erforderlich, wenn der Hebel 26 von einer Lage in die andere geschwenkt wird.
Dieses Schwenken wird nun folgendermaßen bewerkstelligt Auf der Grundplatte 6 sind
in Ansätzen 57 und 58 frei stehend und undrehbar die Achsen 59 und 6o fest eingesetzt.
Auf diesen Achsen sind die Zahnräder 4.2 und a4- mit ihren Hülsen 61 und 62 übergestreift,
welche Hülsen als Lager für die Spulen 39 und q.o dienen. Die Hülsen und die Spulen
drehen sich lose zueinander und werden je nach der entsprechenden Laufrichtung des
Filmbandes miteinander durch einen in der Spule verschiebbar gelagerten Bolzen 63
gekuppelt, wenn dieser beim abgelaufenen Band aus der leeren Spule heraustreten
kann. (Dieses Spiel wird später beschrieben.) Das abgelaufene Filmband dreht die
nun gekuppelte Spule noch nahezu eine dreiviertel Drehung und kommt bei dieser Drehung
der Bolzen 63, der so lang ist, daß er unter dem Zahnrad heraussieht, an den Finger
6.4 des Hebels 52 zu liegen und schwenkt so den Hebel um den Drehpunkt 51 (Fig.
i5). Bei diesem Schwenken drückt sich der Hebel mitsamt der Schiene 53 zunächst
mit seiner Schleifkante 54., an der Spitze des Hebels 26 anliegend, von diesem Hebel
26 ab und schnappt der Hebel 52 unter dem Druck der Feder 48 in die Lage
nach Fig. 16, wobei der Hebel 26 zwangsweise, an seiner Spitze geführt, in die Lage
ebenfalls nach Fig.16 springt. Somit ist das Lager 2611 mit der Spindel 1z und dem
Zahnrad 2q. umgeschaltet, so daß dieses nunmehr mit dem Zahnrad 42 kämmt, entgegen
der vorigen Stellung nach Fig. 15. Nun wird die Spule 39 angetrieben und wieder
neu das Band auf ihr aufgewickelt, wobei das sich um den Spulenumfang legende Band
selbsttätig den Bolzen 63 aus dem Zahnrad 42 wieder herauszieht und die beiden Teile
entkuppelt, damit, wenn nun die andere Spule leergelaufen ist, bei dieser die Kupplung
zum Umschalten stattfinden kann. Kuppelt nun bei der Spule qo ihr Bolzen 63, wenn
sie leergelaufen ist, so stößt dieser an den Bügel 65 mit seiner Kurve 66 des Hebels
52 an (Fig. 16), so daß der Hebel 52 nach der Zeichnungsebene (die sämtlichen Hebel
sind horizontal mit der Platte 6 in der Vorrichtung galagert) nach oben ausschwingen
muß, wodurch dasselbe Spiel zum Umschalten in die Stellung nach der Fig.15 stattfindet,
wie soeben bei der vorigen Schaltung beschrieben wurde.
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Das vorstehend Zusammengefaßte zeigt, daß durch die Betätigung des
Handhebels erfindungsgemäß
ein Spindelgetriebe betätigt wird, wodurch
nun mehrere weitere Getriebe wechselweise miteinander zwangsweise und selbsttätig
arbeiten, so daß das Filmband sowohl in der einen Laufrichtung als auch in der anderen
dem Benutzer des Apparates vorgeführt wird entgegen den bisher bekannten Einrichtungen,
bei denen< das Band zum Beschauen immer nur in einer Richtung bewegt wird, während
die andere Richtung zum Umwickeln des Bandes in die Anfangsstellung diente.
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Schließlich wird gemäß der Erfindung noch das Ein- und Auskuppeln
der Spulen mit ihren jeweiligen Zahnrädern gezeigt. Dieses Spiel soll beispielsweise
an der Spule 39 nach den Fig. 8 bis 14 erläutert werden.
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Die Spule hat ein Fenster 67, durch das aus dem Innern eine Fahne
68 herausragt, die am Bolzen 63 festgemacht ist. Der Bolzen steht unter der Druck-
und Drehwirkung der in eine Bohrung eingesetzten Feder 69, so daß die Fahne 68 aus
dem Fenster heraus- und in die Spule hineingeschwenkt werden kann. Der Bolzen 63
ist in einer in der Spule fest eingelassenen Hülse 7o gelagert, auf deren Kurve
71 die Fahne unter der Druckwirkung der Feder 69 schleift. Es ist aus der Zeichnung
ersichtlich, daß, wenn die Fahne eingeschwenkt ist, sie sich in ihrer Hochlage befindet
und somit der Bolzen in die Spule eingezogen ist und er nicht in das im Zahnrad
42 befindliche Loch 72 eingreifen kann. Es sind somit die Spule und das Zahnrad
entkuppelt, wie aus den Fig. 8 und io ersichtlich. In den Fig. ii und 12 ist die
gekuppelte Stellung gezeigt. Man sieht, wie die Fahne 68 aus dem Fenster 67 herausgeschwenkt
ist.
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Die Spulen sind in ihrer Höhe so hoch, daß sie in den lichten Raum
des Gehäuses i passen. Damit beim Ablaufen des Filmbandes die Spulen gegeneinander
unter einer gewissen Spannung laufen, tragen sie oben eine bekannte Bremse 73, die
innen an der Decke des Gehäuses i schleift.
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In die Enden des Filmbandes sind, der Spulenhöhe entsprechend, lange
Stäbchen 74 eingelegt, womit das Band 41 von oben in die Bohrung 75 (Fig. 9) eingeschoben
werden kann. Es tritt aus dem Schlitz 76 heraus, wie in Fig. i3 und 14 ersichtlich.
In der Fig. 13 ist gezeigt, wie das um die Spule gewickelte Band die Fahne
68 in das Fenster 67 entgegen der Federwirkung hineindrückt, wie Pfeil 67 zeigt.
Aus der Fig. 14 ist zu ersehen, wie die Fahne frei ausschwingen kann, wenn das Band
abgelaufen ist. In dieser Stellung wird der Bolzen 63, wie Fig. ii zeigt, zum Kuppeln
und demgemäß zum Umschalten herausgedrückt.