AT343471B - Aufnahme- oder wiedergabegerat - Google Patents

Aufnahme- oder wiedergabegerat

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AT343471B
AT343471B AT696375A AT696375A AT343471B AT 343471 B AT343471 B AT 343471B AT 696375 A AT696375 A AT 696375A AT 696375 A AT696375 A AT 696375A AT 343471 B AT343471 B AT 343471B
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AT696375A
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Von Belvard Peter Ing Revy
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Eumig
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


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 an einer Bildfenstermaske --20-- befestigt, die durch eine verhältnismässig schwache Feder --21-- derartig belastet ist, dass normalerweise ein Normal-8-Bildfenster --22-- mit einer   Öffnung --23-- in   der im einzelnen nicht dargestellten Bildbühne --7-- (Fig.1) fluchtet. In der in Fig. 2 dargestellten Stellung ist jedoch, wie bereits erwähnt, die   Feder --19-- gespannt,   wobei sie die Kraft der Feder --21-- überwindet. 



  Dadurch wird die Bildfenstermaske --20-- um ihren   Drehpunkt --24-- im   Uhrzeigergegensinne verschwenkt, wobei ein Super-8-Bildfenster --25-- auf die Öffnung --23-- ausgerichtet wird. Die genaue Lage der Bildfenstermaske --20-- ist dabei durch einen Justierexzenter --26-- bestimmbar, der in eine Öffnung --27-- zwischen zwei   Anschlägen-28, 29-eingreift.   



   Wird nun beim Aufschieben einer Normal-8-Filmspule auf den   Spulenzapfen --2-- die Hülse --13--   (bezogen auf Fig. 2) nach links verschoben, so schwenkt der Hebel --15-- um seinen Drehpunkt --30-- im Uhrzeigergegensinne, wobei die Kraft der dabei entspannten Feder --19-- durch die der Feder --21-- überwunden wird und das Normal-8-Bildfenster --22-- beim Schwenken der Bildfenstermaske --20-- im Uhrzeigersinne sich auf die   Öffnung --23-- ausrichtet.   



   Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird aber nicht allein die Bildfenstermaske --20-- lediglich durch das Aufsetzen einer Spule auf den Spulenzapfen --2-- verstellt, sondern gleichzeitig auch eine Zahntrommel --31-- an die entsprechende Perforationslochteilung angepasst. Zu diesem Zweck ist am Ende 
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 vorgesehen,eingreift. Der Hebel --34-- ist um einen gerätefesten Drehpunkt --35-- schwenkbar. An seinem unteren Ende ist der Hebel --35-- mit einer   Drehhülse --36-- verbunden,   die auf der Welle --37-- der Zahntrommel --31-- sitzt und mit letzterer   drehschlüssig,   jedoch axial verschiebbar verbunden ist.

   An der   Drehhülse --36-- befestigt   ist ein   Zahnkranz --38-- für   Super-8-Film, wogegen ein   Zahnkranz --39-- für   Normal-8-Film mit der   Zahntrommel --31-- verbunden   ist. Beide   Zahnkränze --38, 39-- sind   somit auseinander bewegbar, wenn die   Hülse --36-- axial   nach rechts verschoben wird. 



   In der dargestellten Lage liegen die   Zahnkränze --38, 39-- aneinander   an. Ein in eine Filmführung 
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Super-8-Film-41-- kommt--38-- in Eingriff. Wird hingegen in der bereits geschilderten Weise eine Normal-8-Spule auf den   Spulenzapfen-2-aufgeschoben,   so schwenkt der Hebel --15-- im Uhrzeigergegensinn, was eine ebensolche Schwenkung des   Hebels um   seinen Drehpunkt --35-- zur Folge hat. Dabei kommt der Hebel --34-- in die strichpunktiert dargestellte Stellung --34a-- und nimmt dabei über einen Bund --42-die   Drehhülse --36-- mit,   so dass sich der   Zahnkranz --38-- gegenüber   dem   Zahnkranz --39-- nach rechts   
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 des Zahnkranzes --39-- in Eingriff. 



   Häufig wird zur Anpassung eines   Spulenzapfens-2- (Fig. 3A)   an den   Öffnungsdurchmesser   von Super-8-Spulen lediglich auf den inneren   Dorn --11-- für   Normal-8-Spulen eine   Adapterhülse --13a--   aufgeschoben, deren Aussendurchmesser dem Öffnungsdurchmesser der Super-8-Spulen entspricht. Um nun gleichzeitig den Projektor mit dem Aufstecken umstellen zu können, ist gemäss den Fig. 3A bis 3C in einer Seitenwandung --44-- des Projektors --1-- ein Taststift --45-- vorgesehen, der durch die Hinterfläche der   Adapterhülse-13a-- beim Aufstecken   derselben verschoben wird.

   Dieser   Taststift-45-- betätigt   einen Schalter --46-- in einem Stromkreis, der gemäss Fig. 3C zwei   Solenoide-47, 48-enthält.   Beim Schliessen des   Schalters --46-- werden   beide Solenoide --47, 48-- erregt, wobei das Solenoid --47-- die in diesem Beispiel verschiebbare Bildfenstermaske --20-- entgegen der Wirkung der Feder --21-- nach oben verschiebt und dabei anstelle des   Bildfensters --22-- für   den Normal-8-Film das   Bildfenster --25-- für   den Super-8-Film auf die Achse des optischen Systems --5-- ausrichtet. Die angedeutete   Öffnung --23--   hingegen befindet sich in dem gerätefesten Teil --49-- der Bildbühne. 



   Gleichzeitig verstellt im dargestellten Ausführungsbeispiel das Solenoid --48-- den Drehpunkt eines Greiferhebels-50-. Dieser   Greiferhebel--50-- ist   mit zwei Lagerstiften-51, 52-versehen. Mit dem Anker --53-- des Solenoids --48-- hingegen ist eine Lagerwange --54-- verbunden, die entweder unter 
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 des Greiferhebels --50-- vergrössert wird. Bei ihrer Bewegung ist die Lagerwange --54-- um einen Achsbolzen--56--schwenkbar. 



   Sollte es einmal vorkommen, dass Normal-8-Film auf einer Super-8-Spule gelagert ist, so wäre zwar das Aufstecken der   Adapterhülse --13a-- erforderlich,   doch würde dies eine falsche Einstellung der 

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 Projektorteile infolge der Schliessung des Schalters --46-- und der Erregung der beiden Solenoide   --47, 48--bewirken.   Um auch in solchen Ausnahmefällen nicht Nachteilen dieser Automatik ausgesetzt zu sein, ist ein Druckschalter --57-- vorgesehen, der in Serie zum   Schalter --46-- sitzt.   Der   Schalter --57--   ist normalerweise geschlossen und kann durch Betätigen seiner Taste in einer Offenstellung verrasten. 



  Zweckmässig ist in eine Anzeigelampe --58-- zugeordnet, die seinen Offenzustand anzeigt. 



   Sollte umgekehrt einmal Super-8-Film auf einer Normal-8-Spule gelagert sein, so müsste diese Spule auf dem   Spulendorn-11-aufgesteckt   werden. In diesem Falle blieben die   Formatumsehaltteile   des   Projektors --1-- unter   der Wirkung ihrer Federn --21, 55-- in der Stellung für Normal-8-Film. Um nun dennoch eine Umschaltung vornehmen zu können, ist der offene Schalter --46-- durch einen normalerweise geöffneten   Schalter --59-- überbrückt,   der durch Betätigen seiner zugehörigen Drucktaste von Hand aus geschlossen werden kann. Auch diesem   Schalter --59-- ist zweckmässig   eine   Anzeigelampe-60-am     Projektor --1-- zugeordnet.    



   Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen war stets ein teleskopisch auf den Normal-8Spulendorn-11-- schiebbare Hülse vorgesehen, durch die Teile des Projektors umgestellt wurden. Es kann nun aber auch umgekehrt vorgegangen werden, indem mit der Formatumstellung am Projektor gleichzeitig auch der Spulendorn verstellt wird. Dies sei an Hand der Fig. 4A bis 4C erläutert. Dabei sind im nicht dargestellten Projektor in bekannter Weise an einer   Hauptwelle-61-eine Eingriffsnoeke-62-   und eine Transportnocke --63-- vorgesehen.

   Mit diesen beiden Nocken wirkt ein   Nockenfolgerträger   - zusammen, der wahlweise um einen Drehpunkt --51a oder   52a-- schwenkbar   ist und seine Bewegung über Backen --65-- auf einen entlang einer Achsstange --66-- verschiebbaren und um diese Stange drehbaren   Greiferrahmen     --67-- mit Zähnen --68-- überträgt.   Zum Umstellen des Drehpunktes von Normal-8-Film (Drehpunkt   51a)   auf Super-8-Film (Drehpunkt 52a) ist ein Formatumschalthebel-69-vorgesehen, mit dessen Hilfe in bekannter Weise auch die Bildfenstermaske des Projektors verstellt wird. Die bisher erläuterten Teile sind aus der Fachliteratur bekannt, weshalb auf eine eingehendere Beschreibung verzichtet wird. 



   Der Formatumschalthebel-69-- ist um eine gerätefeste   Achse --70-- schwenkbar.   Um bei ungenauer Einstellung durch den Benützer ein Stehenbleiben des Hebels --69-- in einer Zwischenlage zu verhindern, ist er durch eine Kippfeder --61-- belastet. Der Formatumschalthebel-69--, der an seinem einen Arm eine Handhabe --72-- aufweist, ist an seinem andern Arm --73-- mit einem   Verlängerungshebel --74-- ge-   kuppelt. Zum Kuppeln trägt der Arm --73-- einen Stift --75-- und besitzt ein   Langloch-76-.   In dieses Langloeh-76-- greift ein nach beiden Seiten des Verlängerungshebels --74-- ragender Stift --77-- ein, der mit dem   Stift-75-- durch   eine Feder --78-- verspannt ist. Der Stift --75-- seinerseits greift in eine Ausnehmung --79-- ein.

   Somit reitet der   Verlängerungshebel-74-auf   dem   Stift-75-- und   ist mittels 
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An seiner Oberseite trägt der   Verlängerungshebel --74-- eine Gabel --80--,   die zwischen zwei   Flansche-81-einer   Welle --82-- eingreift. Auf der Welle --82-- sitzt eine Hohlwelle --83--, die über ein Antriebsrad --84-- antreibbar ist und an ihrer Vorderseite den   Spulendorn --2-- trägt.   Wie ersichtlich, durchsetzt die   Welle --82-- die Hohlwelle --83-- völlig   und ist mit ihrer vorderen   Endfläche-85-- mit   einem elastischen Balg --86-- verbunden. Die Einzelheiten dieser Konstruktion veranschaulichen die   Fig. 4B,   4C in der Stellung für Normal-8-Spulen bzw. Super-8-Spulen.

   Die Verschiebung der inneren Welle - wird dabei über den Formatumschalthebel --69-- gesteuert, der beim Verschwenken im Uhrzeigergegensinne (bezogen auf Fig. 4A) ein Zusammendrücken des Balges --86-- bewirkt. Damit ist dann der   Spulendorn --2-- für   den Öffnungsdurchmesser von Super-8-Spulen angepasst. Sollten die an Hand der Fig. 3A bis 3C beschriebenen Ausnahmefälle vorkommen, wobei der Film nicht auf die seinem Format entsprechende Spule gewickelt ist, so kann der   Verlängerungshebel-74-aus   seiner Verbindung über den   Stift-75-- und   die Ausnehmung --79-- entgegen der Wirkung der Feder --78-- ausgehoben werden und um den Stift --77-- mit Hilfe einer Handhabe --87-- in der   bewünschten   Weise verschwenkt werden. 



  Die   Handhabe --87-- ragt durch   eine Öffnung der in dieser Figur nicht dargestellten Seitenwand --44-- (vgl. Fig. 3B) des   Projektors --1-- und   kann mit Hilfe einer ihrer Ausnehmungen --88 oder   89-- in   dieser Wand eingehängt werden, wodurch bei manueller Einstellung des Spulenzapfens --2-- mit Hilfe der Handhabe --87-- diese Einstellung gesichert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Aufnahme- oder Wiedergabegerät für Filme unterschiedlicher Bild-und/oder Perforationsteilung, die auf Spulen mit jeweils unterschiedlichem Lochdurchmesser gewickelt sind, mit einem an die unterschiedlichen Lochdurchmesser anpassbaren Spulenzapfen, mit einem Formatumschaltgetriebe zum Umschalten eines zur Anpassung an die Bild- bzw.
    Perforationsteilung des jeweils verwendeten Filmes umschaltbaren Projektorteiles, wie Bildfenster oder Greifer, und mit einer Abtasteinrichtung zwischen Spulenzapfen und EMI4.1 17 ; 45 ; 74,80) Spulenzapfen (2) und Formatumschaltgetriebe (18,20, 34 ; 46 bis 48 ; 69) unmittelbar im Sinne einer gleichzeitigen Umschaltung des Formatumschaltgetriebes und des Spulenzapfens miteinander verbindet, wobei jedoch vorzugsweise zwischen Formatumschaltgetriebe und Abtasteinrichtung eine händisch betätigbare, z. B. auch elektrische (57,59), Entkupplungseinrichtung (75,78, 79) vorgesehen ist.
AT696375A 1975-09-10 1975-09-10 Aufnahme- oder wiedergabegerat AT343471B (de)

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ATA696375A ATA696375A (de) 1977-09-15
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