DE585975C - Filmschaltvorrichtung fuer Rollfilmkameras - Google Patents

Filmschaltvorrichtung fuer Rollfilmkameras

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DE585975C
DE585975C DE1930585975D DE585975DD DE585975C DE 585975 C DE585975 C DE 585975C DE 1930585975 D DE1930585975 D DE 1930585975D DE 585975D D DE585975D D DE 585975DD DE 585975 C DE585975 C DE 585975C
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DE
Germany
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hand lever
wheel
hub
film
stroke
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Expired
Application number
DE1930585975D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Paul Franke
Reinhold Heidecke
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Filing date
Publication date
Application filed by Paul Franke, Reinhold Heidecke filed Critical Paul Franke
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Application granted granted Critical
Publication of DE585975C publication Critical patent/DE585975C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Description

Die Erfindung betrifft eine Filmschaltvorrichtung für Rollfilmkameras mit einer hin und her bewegbaren Handhabe, deren Hub mittels einer Steuerscheibe begrenzt wird, die während des ganzen Wirkungshubes der Handhabe mit dieser gekuppelt ist.
Gemäß der Erfindung ist bei einer solchen Filmschaltvorrichtung die Steuerscheibe auf einem die Bewegung der als Handhebel aus-
iq gebildeten Handhabe vom Antriebsrad auf das Spulenrad übertragenden, ungleichachsig zum Handhebel gelagerten Zwischenrad angebracht. Außerdem können zweckmäßig der Handhebel und der Objektiveinstellknopf auf gleicher Achse zentral angeordnet sein. Auf diese Weise liegen Handhebel und Drehknopf in Griffnähe zusammen, und der Handhebel kann so lang wie praktisch gewünscht gemacht werden, ohne daß in seiner Bahn irgendwelche störenden Anschläge oder Vorsprünge liegen. Durch die Zwischenanordnung der gleichzeitig als Zähler ausgebildeten Steuerscheibe zwischen Handhebel und Aufwindespule ergibt sich eine flache Anpassung des ganzen Schaltgetriebes an der Seite der Kamera, ohne daß das verlangte Mindestmaß der Kamera in der Breite wesentlich überschritten wird.
Der Handhebel selbst kann gemäß der Erfindung zweckmäßig eine von schrägen Hubflächen begrenzte spitze Tasche enthalten, in der sich bei äußerster Ausschwenkung des Handhebels der entsprechende Anschlag fängt.
Auf diese Weise wird die Zählereinrichtung nach beendeter Schaltung stets genau auf Strich eingestellt.
Der Handhebel kann erfindungsgemäß an seiner Nabe fest mit einem Schaltrad verbunden sein, das durch eine Schaltklinke das Antriebsrad mitnimmt. Das Schaltrad kann zweckmäßig eine trommelartige Nabe tragen, die eine den Handhebel in seine Ausgangsstellung zurückholende Feder enthält und außen als Lagerzapfen für die Nabe des durch das Schaltgetriebe in einer Richtung mitgenommenen Antriebsrades dient.
Statt der verschiedenen Anschlagstifte kann die von dem Zwischenrad durch Reibung mitgenommene ·> Steuerscheibe eine Kurvennut enthalten, in der ein an dem Handhebel angelenktes Winkelstück so geführt ist, daß sein unterer vorstehender Schenkel einen seine Stellung bei jedem Schalthub wechselnden Anschlag dem ausgeschwenkten Handhebel entgegenstellt.
In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen der Filmschaltvorrichtung gemäß der Erfindung an einem Teil einer Rollfilmkamera schematisch dargestellt. Hierbei sind alle unwesentlichen Teile fortgelassen.
Fig. ι ist eine Seitenansicht einer Rollfilmkamera mit eingebauter Filmschaltvorrichtung,
Fig. 2 eine Schnittansicht nach der schrägen •Linie A-B der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 ist gleich wie Fig. ι eine Seitenansicht der Kamera, aber mit einer anders ausgeführten Filmschaltvorrichtung,
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht nach S der schrägen Linie C-D der Fig. 3.
Bei der Ausführungsform in Fig. 1 und 2 ist die Seitenwand des Kameragehäuses mit 1 bezeichnet. Diese Seitenwand ist von einer nach innen vorspringenden Lagerbüchse 2 durchsetzt, die mit einem Ringflansch 3 an der Außenseite der Kamerawand befestigt ist. Die Lagerbuchse 2 enthält die zur Meter- oder Naheneinstellung dienende Drehachse 4, die an dem inneren Ende ein Kegelrad 5 trägt, das mit einem anderen Kegelrad 6 der Metereinstellvorrichtung in Eingriff steht. Die Drehachse 4 steht nach außen um ein Stück über die Lagerbüchse 2, 3 vor und endigt in einem mit Gewinde versehenen abgesetzten Zapfen 7, auf dem ein als Handhabe dienender Knopf 8 mit seinem mittleren eingedrückten Teil 9 aufgesteckt und durch eine versenke Mutter 10 festgehalten wird. Der Knopf 8 hat einen nach der Gehäusewand hin vorstehenden Kranz 11, der an der Außenseite zweckmäßig, gekordelt ist. Die Drehachse 4 trägt auf ihrem zwischen dem Ringflansch 3 und dem Knopf mittelteil 9 liegenden- Außenschenkel lose eine trommelartige Nabe 12 (Fig. 4) eines Schaltrades 13. Die trommelartige Nabe 12 enthält eine zylindrische Schraubenfeder 14, die mit dem einen Ende 15 in dem Ringflansch 3, mit dem anderen Ende 16 in der Außenseite 17 der Nabe befestigt ist und so zwischen beiden Enden eine begrenzte Verdrehung der Radnabe 12 gegen ihre Tragachse 4 zuläßt und dann durch ihre Verspannung die Nabe wieder zurückholt. An der Außenseite 17 der Nabe 12 ist durch eine versenkte Schraube 18 ein Hebel 19 befestigt, der bei 20 nach innen winklig abgebogen ist, um an dem Knopf kranz 11 vorbeizukommen, und am Ende einen gekordelten Handgriff 21 trägt.
Das Schaltrad 13 steht durch eine Schaltklinke 22 mit einem Außenrad 23 in Verbindung, derart, daß letzteres beim Ausschwenken . des Handgriffes 21 eine Winkeldrehung ausführt. Das Gesperreaußenrad 23 steht mit einem auf einem Zapfen 24 lose sitzenden Zwischenrad 25 in Eingriff, das seinerseits in ein auf der Achse 2.6 für die Filmrollenmitnahme befestigtes Zahnrad 27 eingreift. Der Zwischenradzapfen 24 hat einen in der Seitenwand ι sitzenden Gewindeteil 28, eine an diesen anschließende Bundscheibe 29 und am äußeren Ende einen flachen Kopf 30, der um ein Stück von dem Zwischenrad absteht und zum Ansetzen eines Schraubenziehers geschlitzt ist.
Das Zwischenrad 25 selbst hat einen nach außen vorspringenden Zahnkranz 31, so daß der übrige Radteil zurücktritt und eine ringförmige Vertiefung nach außen bildet. In diese Vertiefung ist eine Zählscheibe 32 eingepaßt, die außer einer die Bildzahl wiedergebenden Zahlenteilung oder Markierung von beispielweise Zahl 1 bis 7 am Rand mehrere Anschlagstifte 33 in verschiedenem radialem und gegenseitigem Abstand trägt. Diese Anschlagstifte 33 bilden die Festpunkte einer Spirale. Die Zählscheibe 32 wird durch eine Glockenfeder 34, die ihr Widerlager an der Innenseite des Zapfenkopfes 30 hat, mit dem Zwischenrad 24 in Reibungseingriff gehalten und so gewöhnlich von letzterem mitgenommen. Der Anpressungsdruck der Glockenfeder 34 ist so bemessen, daß die Zählscheibe 32 von Hand gegen das Zwischenrad 24 verdreht und in ihrer Anfangsstellung für einen neuen Filmstreifen zurückgebracht werden kann. Auf eine der Bildzahlmarken 1 bis 7 spielt jeweils nach jeder Ausschwenkung des Handhebels 19 ein an der Kamerawand 1 befestigter Zeiger 35 ein.
Der Handhebel 19 legt sich in seiner Ausgangs- oder Anfangsstellung unter dem Einfluß seiner Rückziehfeder 14 gegen einen festen Anschlag 36 der Kamerawand, während seine Endstellung bei völliger Ausschwenkung dadurch begrenzt wird, daß sich jeweilig ein entsprechender Anschlagstift 33 in einer von schrägen Hubflächen 37 begrenzten, spitz auslaufenden trichterförmigen Tasche 38 an der Rückseite'des Handhebels fängt. Für jeden. Hub stellt sich auf die Tasche 38 des Handhebeis der passende Anschlagstift 33 ein und wird bei abweichender Lage dadurch genau eingestellt, daß er durch eine der schrägen Hubflächen 37 in die Spitze der trichterförmigen Tasche 38 geschoben wird. Demnach wird durch die Hubflächen 37 eine Feineinstellung des jeweilig in Wirkung tretenden Anschlagstiftes 33 bewirkt, so daß der Zeiger 35 genau auf die passende Bildzahlmarke weist.
Das Zahnrad 27 sitzt fest auf einem Vierkantzapfen 39 an der Mitnehmerachse 26 und wird nach außen durch einen etwas versenkten Schlitzkopf 40 begrenzt. Die Mitnehmerachse sitzt frei drehbar in einem mit Laufrollen o.dgl. ausgestatteten Wälzlager, das von einem Ring 42 gebildet ist. Dieser ist in eine in die Kamerawand eingesetzte Lagerbuchse eingepaßt, die mit ihrem Seitenteil 44 in das Innere der Kamera vorspringt und eine Art Nabe oder Führung 45 der Mitnehmerachse bildet. Aus dieser Nabe steht die Mitnehmerachse mit einem abgesetzten Zapfen 46 vor, auf dem ein Mitnehmerknaggen 47 für die Filmaufwickelspule mittels eines Splintes befestigt ist.
Beim Gebrauch wird der im Uhrzeigersinn erfolgende Schalthub des Handhebels 19 zwi-
sehen dem festen Anschlag 36 einerseits und dem sich stets neu einstellenden veränderlichen Zählscheibenanschlag·" 33 andererseits mit einem entsprechend dem Durchmesser der Aufwickelspule sich stets verändernden Ausschlagwinkel durch das Zahngesperre 13, 22 und die Räderübersetzung 23, 25, 27 auf die Mitnehmerachse 26 übertragen, wobei die Zählscheibe 32 in Zusammenwirken mit dem Zeiger 35 stets die fortschreitende Bildzahl angibt.
Die durch das Zwischenrad 25 und die von ihr mitgenommene Anschlagscheibe 32 gebildete Bildzähleinrichtung ist von größter Wichtigkeit, beispielsweise wenn man statt eines Films für sechs oder acht Aufnahmen von der Größe 9X12 einen Film von Bildgröße 9X14 verwenden will, da dann die Zahlen des den Film tragenden Schutzstreifens nicht mehr regelmäßig in dem Filmfenster erscheinen. Durch die neue Zähleinrichtung
' wird ein selbsttätiges Zählen der Bildfolge erzielt, ohne von der Numerierung auf dem Schutzstreifen abhängig zu sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 ist die Ausführung bis auf die Zähleinrichtung die gleiche wie bei der vorbeschriebenen gemäß Fig. 1 und 2. Übereinstimmende Lager- und Getriebeteile und sonstige Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen wie bei der ersten Ausführung versehen, wobei auch auf die vorige Beschreibung ( verwiesen wird,
r: -: Die Abweichung besteht bei der zweiten '^Ausführung in Fig. 3 und 4 darin, daß das Zwischenrad 25' mit seinem Zahnkranz 31' nach der Kamerawand zusteht und in seine ringförmige Vertiefung eine durch Federdruck angepreßte Zählscheibe 32' aufnimmt.
Diese Zählscheibe enthält an der nach der Kamerawand zugekehrten Seite eine spiralförmige Nut 49, in der ein Stift 50 in dem Winkel eines an dem Handhebel 19 bei 51 angelenkten Winkelstücks 52 geführt wird. Das
4-5 Winkelstück 52 kann sich in dem zwischen Kamerawand und Zählscheibe gelassenen Raum bewegen und trägt an seinem über das Zwischenrad 25' hinausstehenden senkrechten Schenkel 53 einen Anschlagstift 54, der jeweilig bei äußerstem Ausschlag des Handhebels sich in der an letzterem befindlichen trichterförmigen Tasche 38 fängt und dadurch den Handhebelhub wechselnd entsprechend dem jeweiligen Durchmesser der Aufwickelspule begrenzt.
Die Zählscheibe 32' kann an ihrer dem Zwi-
schenrad zugekehrten Seite Bildzahlenmarkierungen tragen, die durch Ringsegmentfenster -des Zwischenrades 25' sichtbar werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Filmschaltvorrichtung mit einer hin und her bewegbaren Handhabe, deren Hub mittels einer Steuerscheibe begrenzt wird, die während des ganzen Wirkungshubes der Handhabe mit dieser gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (32 bzw. 32') auf einem die Bewegung der als Handhebel (19) ausgebildeten Handhabe vom Antriebsrad (23) auf das Spulenrad (27) übertragenden, ungleichachsig zum Handhebel gelagerten Zwischenrad (25 bzw. 25') angebracht ist.
2. Vorrichtung nach- Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (19) und der Objektiveinstellknopf (8) auf gleicher Achse zentral angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (19) eine von schragen Hubflächen (37) begrenzte spitze Tasche (38) enthält, in der sich bei äußerster Ausschwenkung des Handhebels der entsprechende Anschlag (33 oder 54) fängt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (19) an seiner Nabe fest mit einem Schaltrad (13) verbunden ist, das durch eine Schaltklinke (22) das Antriebsrad (23) mitnimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Handhebel (19) fest verbundene Schaltrad (13) eine trommelartige Nabe (12) trägt, die eine den Handhebel in seine Ausgangsstellung zurückholende Feder (14) enthält und außen als Lagerzapfen für die Nabe des durch das Schaltwerk in einer Richtung mitgenommenen Antriebsrades (23) dient.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Zwischenrad (25') durch Reibung mitgenommene Scheibe (32') statt der verschiedenen Anschlagstifte eine Kurvennut (49) enthält, in der ein an dem Handhebel (19) angelenktes Winkelstück (52) so geführt ist, daß sein unterer vorstehender Schenkel (53) einen seine Stellung bei jedem Schalthub wechselnden Anschlag (54) dem ausgeschwenkten Handhebel entgegenstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930585975D 1930-11-28 1930-11-28 Filmschaltvorrichtung fuer Rollfilmkameras Expired DE585975C (de)

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