AT132991B - Verfahren zur Aufbereitung nichtsulfidischer Erze und Mineralien nach den an sich bekannten Schwimmverfahren. - Google Patents

Verfahren zur Aufbereitung nichtsulfidischer Erze und Mineralien nach den an sich bekannten Schwimmverfahren.

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AT132991B AT132991DA AT132991B AT 132991 B AT132991 B AT 132991B AT 132991D A AT132991D A AT 132991DA AT 132991 B AT132991 B AT 132991B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Aufbereitung   niehtsulfidiseher Erze   und Mineralien naeh den an sich bekannten
Sehwimmverfahren. 



   Zur Aufbereitung nichtsulfidiseher und oxydischer Erze und Mineralien nach dem Schwimmverfahren ist eine Reihe von Verfahren   bekannt,   bei denen als   Sehwimmittel   Harze und Fette oder harz- 
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 einem emulgierbaren Flotationsöl oder in indifferenten Lösungsmitteln. Da die Seifen höherer Fettsäuren jedoch meist den Nachteil   grosser Unbeständigkeit haben und durch hydrolytische Spaltung   in der Flotationsträbe wieder zum grossen Teil gar nicht zur   Wirkung gelangende Fettsäuren   oder Harzsäuren   zurüekbilden,   sind die zur   Schwimmaufbereitung eines   Erzes erforderlichen Mengen ausserordentlich hoch.

   Das gleiche gilt auch von den   Harz-und Fettlösungen,   bei denen in der Erztrübe in vielen Fällen wieder eine teilweise Ausscheidung der Harze und Fette eintritt, welche dadurch der Einwirkung auf das zu flotierende Material entzogen werden. Infolge des hohen Bedarfs an Flotationsmitteln sind allen diesen Verfahren relativ hohe Zusatzmittelkosten gemeinsam, so dass dieselben nur in vereinzelten Fällen EinfÜhrung in die Praxis gefunden haben. 



   Es wurde nun gefunden, dass diese Nachteile, die die   natürlichen Harze und Harzsäuren auf weisen,   den aus dem Sulfit- oder Sulfat-Zellstoffaufschlussverfahren entstammenden Harzsäuren und Harzölen weniger anhaften. Diese Harzsäuren und Harzöle haben durch die Einwirkung des   S02   oder SOg bei höheren Temperaturen und meistenteils unter Druck eine Umwandlung erfahren und zeichnen sieh durch eine weitgehende Lösbarkeit und Emulgierbarkeit aus. 



   Das   Sulfit- bzw. Sulfat-Zellstoffaufschlussverfahren   dient zur   Aufschliessung   des Holzes und erfolgt zum Zwecke der Gewinnung der in dem Holz enthaltenen Zellulose, die ihrerseits für die Papier-oder Kunstseidenfabrikation verwendet wird. Zur Aufschliessung des Holzes wird vorgetrocknetes und von der Rinde befreites Holz in sogenannten Zellstoffkoehern entweder unter Zusatz von Sulfitlauge oder unter Zusatz von Natriumsulfat unter Druck gekocht und auf diese Weise die   Zellulosefaser   von den inkrustierenden Stoffen, wie Lignin, Fett-und Harzstoffen, befreit. Letztere können durch Weiterverarbeitung aus der Sulfit- oder Sulfatlauge zurückgewonnen und getrennt werden.

   Meist scheidet sieh jedoch bereits bei der   Abkühlung der Sulfit-oder Sulfatlauge   in den Zellstoffkochern an der   Oberfläche   eine ölige Schicht ab, die den grössten Teil der Harze in flüssiger Form enthält. Durch Destillation und 
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 seine hohe Verseifungszahl unterscheidet. 



   Von besonderem Vorteil aber für das Schwimmverfahren ist das ausserordentlich günstige Adsorptionsvermögen   zahlreicher niehtsulfidischer   oder oxydischer Erze und Mineralien für diese vorbehandelten Harzsäuren und Harzöle aus den Sulfit- und Sulfat-Zellstoffaufschlussverfahren. Es gelingt daher leicht, unter Anwendung der genannten Harzsäuren und Harzöle als Schwimmittel nichtsulfidischer Erze und Mineralien, wie z. B. Spateisenstein, Braunstein,   Eryolith,   Apatit, Seheelit und viele andere zum Aufschwimmen zu bringen, wobei der Verbrauch dieser Mittel im allgemeinen 2 bis   2'5   kg pro 1000 kg aufzubereitenden Roherz nicht übersteigt.

   Diese zum Schwimmbarmachen der   niehtsulfidisehen   Erze erforderliche Menge der beschriebenen Harzsäuren und Harzöle ist durchweg wesentlich geringer als 
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 dessen stellt sieh das neue Verfahren wesentlich billiger wie alle diejenigen Verfahren, bei denen Seife, Oleate, Palmitate oder Resinate Verwendung finden. 



   Die Anwendung der nach dem Sulfit- oder Sulfat-Zellstoffaufschlussverfahren gewonnenen Harzsäuren und Harzöle kann in neutraler, alkalischer oder saurer Exztrübe erfolgen, dabei ist es an und für sich gleichgültig, ob die Zuführung der H-oder OH-Ionen gleichzeitig mit, vor oder nach Zugabe der genannten Mittel zur   Erz'tube   erfolgt. 
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 reagenzien.

   Zur Erläuterung der Wirkung der bei den Sulfit- oder Sulfat-Zellstoffaufshlussverfahren gewonnenen, also vorbehandelten Harzsäuren und Harzölen bei der Schwimmaufbereitung nichtsulfidischer oder oxydiseher Erze und Mineralien seien folgende Beispiele aufgeführt :
Beispiel 1 : 1000 g eines Spateisenstein führendenErzes, dessen Gangart aus Quarz und kristallinem Schiefer besteht und dessen Durehsehnittsgehalt   30'2%   Fe beträgt, wurden bei einem Feinheitsgrad von 100 Maschen, unter Zusatz von   1'4   g aus dem Sulfit-Zelsltoffaufschluss entstammenden Harz- ölen zirka 10 Minuten gerührt und dann unter weiterer Zugabe von einigen Tropfen Terpentinöl, Wasserglas und etwas Xanthatlösung flotiert. 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Produkt: <SEP> ewichtsprozent <SEP> Fe% <SEP> Fe-Ausbr.
<tb> 



  Spatkonzentrat <SEP> .......... <SEP> 81#3 <SEP> 35#8 <SEP> 95#1%
<tb> Berge <SEP> ................... <SEP> 18#7 <SEP> 8#1 <SEP> 4#9%
<tb> Rohez <SEP> ................. <SEP> 100#0 <SEP> 30#2 <SEP> 100#0%
<tb> 
 
Ein   Vergleichsversueh,   der unter gleichen Bedingungen mit dem Spateisensteinerz durehgefiihrt   wurde, bei dem jedoch an Stelle der aus dem Sulfit-zellstoffaufschlussverfahren stammenden Harzöle 3-2 g Stearinseife verwendet wurden, führte zu folgenden Ergebnissen :   
 EMI2.4 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> : <SEP> Gewichtsprozent <SEP> Fe% <SEP> Fe-Ausbr.
<tb> 



  Spatkonzentrat <SEP> .......... <SEP> 76#4 <SEP> 34/32 <SEP> 91#5%
<tb> Berge................... <SEP> 23- <SEP> 10-2 <SEP> 8-5""
<tb> Roherz <SEP> ................. <SEP> 100#0 <SEP> 28#6 <SEP> 100#0%
<tb> 
 
 EMI2.5 
 und Quarz verunreinigt war, wurde nach erfolgter Zerkleinerung auf 80 Maschen Feinheitsgrad unter Zusatz von 2.0 g des, wie eingangs   besehrieben,   gewonnenen Harzöles sowie einigen Tropfen Xanthatlösung 15 Minuten lang gerührt und darauf unter Zusatz von   0'2   g Xylidin flotiert. 



   Aus 100 Teilen Roherz wurden folgende Produkte abgetrennt. : 
 EMI2.6 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> : <SEP> Gewichtsprozent <SEP> MnO2% <SEP> MnO2-Ausbr.
<tb> 



  Manganbonzentrat....... <SEP> 86.1 <SEP> 81.1 <SEP> 91. <SEP> 1  <SEP> o
<tb> Rückstand............... <SEP> 13.9 <SEP> 48.9 <SEP> 8.9%
<tb> Roherz................. <SEP> 100.0 <SEP> 76.3 <SEP> 100. <SEP> 0o
<tb> 
 
 EMI2.7 
 
 EMI2.8 
 
<tb> 
<tb> Produkt: <SEP> Gewichtsprozent <SEP> mnO2% <SEP> MnO2-Ausbr.
<tb> 



  Mangankonzentrat <SEP> ....... <SEP> 85#6 <SEP> 79#0 <SEP> 89#3%
<tb> Rückstand............... <SEP> 14-4 <SEP> 56-3 <SEP> 10-7G"
<tb> Roherz................. <SEP> 100'0 <SEP> 75'7 <SEP> 100'000
<tb> 
 
 EMI2.9 
   l'l y   der eingangs beschriebenen Harzsäuren zirka 10 Minuten lang vorbehandelt und   anschliessend   unter Hinzufügung von einigen Tropfen Birkenteeröl und Wasserglas flotiert. Aus 100 Teilen des Roherzes 
 EMI2.10 
 
 EMI2.11 
 
<tb> 
<tb> Produkt: <SEP> Gewichtsprozent <SEP> P2O5 <SEP> % <SEP> P2O5-Ausbr.
<tb> 



  Apatitkonzentrat <SEP> ........ <SEP> 23#6 <SEP> 12#2 <SEP> 86#0%
<tb> Mittelprodukt <SEP> ........... <SEP> 18#8 <SEP> 2#1 <SEP> 11#6%
<tb> Berge <SEP> ................... <SEP> 57#6 <SEP> 0#14 <SEP> 2#4%
<tb> Roherz <SEP> .............. <SEP> 100#0 <SEP> 3#0 <SEP> 100#0%
<tb> 
 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> : <SEP> Gewichtsprozent <SEP> P2O5% <SEP> P2O5-Ausbr.
<tb> 



  Apatitkonzentrat <SEP> ........ <SEP> 19#3 <SEP> 12#6 <SEP> 69#8%
<tb> Berge <SEP> ................... <SEP> 80#7 <SEP> 1#3 <SEP> 30#2%
<tb> Roherz <SEP> ................. <SEP> 100#0 <SEP> 3#5 <SEP> 100#0%
<tb> 
 
Erst durch   Steigerung der Natriumpalmitatmenge von 1#1 g auf 2#7 g   pro 1000   g   Erz konnte der Phosphatgehalt der Berge auf   0'25% P20s heruntergedrückt   werden. 



   Der durch die Erfindung erzielte Fortschritt geht auch ans folgendem Beispiel hervor :   Beispiel4: 100 g eines scheelithalitigen Erzmusters mit Kalkspat, Dolomit und Quarz als Gangart   und einem Durchschnittsgehalt von 11. 8%   WOg wurden nach erfolgtem Aufschluss   auf 120 Maschen Feinheitsgrad unter Zusatz von 1 g eines im Sulfat-Zelsltoffaufschlussverfahren gewonnenen Harzöles 20 Minuten gerollt und anschliessend unter Zusatz von   0'2     g Holzteeröl, 0#4 g   Soda und einigen Tropfen   Xanthatlösung   flotiert. Dabei wurden aus 100 Teilen Roherz nachstehende Produkte gewonnen : 
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<tb> 
<tb> Produkt <SEP> : <SEP> Gewichtsprozent <SEP> W03% <SEP> W03-Ausbr.
<tb> 



  Wolframkonzentrat...... <SEP> 19'0 <SEP> 53'1 <SEP> 83'3%
<tb> Berge <SEP> ................... <SEP> 81#0 <SEP> 2#5 <SEP> 16#7%
<tb> Roherz <SEP> ................. <SEP> 100#0 <SEP> 11#8 <SEP> 100#0%
<tb> 
 
Die Vorteile bei der Anwendung der vorbehandelten, aus dem Sulfit-und Sulfat-Zellstoffauf-   schlussverfabren   stammenden Harzsäuren und Harzöle gegenüber den bekannten amerikanischen Verfahren sind vornehmlich : leichte Emulgierbarkeit und grössere Wirksamkeit, höhere Anreicherung und gesteigertes Metallausbringen in den Flotationsprodukten sowie niedrigere Reagenzienkosten. 



   Es sei noch erwähnt, dass statt der aus dem   Sulfit- und Sulfat-Zellstoffaufschlussverfahren   stammenden Produkte auch natürliche Harze und Harzsäuren verwendet werden können, sofern dieselben durch Behandlung mit Sulfiten, Bisulfiten oder Sulfaten einer ähnlichen Vorbehandlung und Umwandlung unterworfen werden, wie sie bei Ausführung des Sulfit-oder Sulfat-Prozesses vor sich geht. Zu diesem Zwecke werden also diese natürlichen Harzsäuren und Harzöle mehrere Stunden lang mit Sulfit-, Bisulfitoder Sulfatlauge unter Druck gekocht, wobei anscheinend eine   Konstitutionsänderung   der natürlichen   Harzsäuren   eintritt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Aufbereitung niehtsulfidiseher Erze und Mineralien nach den an sieh bekannten Schwimmverfahren, gekennzeichnet durch die Verwendung von aus dem   Sulfit- und Sulfat-Zellstoff.   aufschlussverfahren stammender Harzsäuren und Harzöle als   Schwimm-und Zusatzmittel   in der Erztrübe.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung natürlicher Harzsäuren md Harzöle als Schwimm- und Zusatzmittel in der Erztriibe, welche gemäss dem Sulfit-und SulfatZellstoffaufschlussverfahren, also mittels Sulfiten, Bisulfiten und Sulfaten vorbehandelt sind.
AT132991D 1930-09-12 1931-08-05 Verfahren zur Aufbereitung nichtsulfidischer Erze und Mineralien nach den an sich bekannten Schwimmverfahren. AT132991B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744601C (de) * 1937-03-07 1944-01-21 Degussa Schwimmaufbereitungsmittel
DE856438C (de) * 1941-06-13 1952-11-20 Erz U Kohle Flotation G M B H Verfahren zur Herstellung von Schaeumeroelen fuer die Flotation sulfidischer Erze aus Rohsulfatterpentinoelen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744601C (de) * 1937-03-07 1944-01-21 Degussa Schwimmaufbereitungsmittel
DE856438C (de) * 1941-06-13 1952-11-20 Erz U Kohle Flotation G M B H Verfahren zur Herstellung von Schaeumeroelen fuer die Flotation sulfidischer Erze aus Rohsulfatterpentinoelen

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