AT130268B - Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen. - Google Patents

Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen.

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AT130268B
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Neuerburgsche Verwaltungsges
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/39Tobacco feeding devices
    • A24C5/392Tobacco feeding devices feeding pneumatically

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Zufuhr von Tabak in den Ausbreiter. 



   Es ist bekannt, den Tabak aus einem besonderen, meist seitlich des Ausbreiters angeordneten Behälter von Hand in den Ausbreiter nachzufüllen entsprechend dem Verbrauche der Zigarettenmaschine und derart, dass die Füllung des Ausbreiterkastens möglichst gleichmässig bleibt mit   Rücksicht   darauf, dass das Gewicht der erzeugten Zigaretten möglichst wenig schwanken darf. 



   Die hiezu erforderliche Bedienung des Ausbreiters hat dementsprechend die Aufgabe, den Tabakstand nach im Ausbreiter angegebenen Marken einzuhalten. Jede Schwankung der Tabakmenge im Ausbreiter nach unten oder nach oben ruft Gewichtsunterschiede bei den erzeugten Zigaretten hervor. 



  Das Gewicht der   Zigarette   ist daher bis zu einem gewissen Grade von der Aufmerksamkeit und der Umsieht der die Zufuhr des Tabaks zum Ausbreiter innehabenden Person abhängig. 



   Es sind weiterhin Tabakzuführungsrohre bekannt, die oberhalb des Ausbreiters endigen und den Tabak frei in den Ausbreiter fallen lassen. Bei diesen Vorrichtungen sind jedoch, ebenso wie bei den Schöpfwerken, durch von der Tabakhöhe im Ausbreiter beeinflusste Anzeigevorrichtungen, z. B. Fühlhebel od. dgl., erforderlich, die beim Sinken des Tabakspiegels die Zufuhr einschalten und nach einem entsprechenden Steigen des Tabakspiegels die Zufuhr stillsetzen. 



   Alle diese selbsttätigen   Tabakzuführungsvorrichtungen   benötigen also besondere Anzeigevorrichtungen, was einesteils den Nachteil hat, dass sie kompliziert in der Konstruktion werden und andernteils den Nachteil, dass die Höhe des Tabakspiegels dauernd schwankt. Jedes Schwanken des im Ausbreiter befindlichen Tabakvorrates hat aber ungleich gefüllte Zigaretten zur Folge. 



   Durch die   Zuführungsvorrichtung   nach der Erfindung werden diese Nachteile vermieden. Sie besteht aus einem Fallrohr, welches innerhalb des Vorratsbehälters in der Nähe seiner Rückwand bzw. des Atmungsbrettes in Spiegelhöhe des Tabakstapels mündet, so dass jedes Sinken des Tabakspiegels ein unmittelbares   Nachströmen   des im Fallrohr befindlichen Tabaks zur Folge hat und damit eine nahezu unveränderte Aufrechterhaltung der Spiegelhöhe des Tabaks im Ausbreiter. 



   In einen Gutaufnahmebehälter mündende Zulaufrohr solcher Anordnung, dass der Gutspiegel im Aufnahmebehälter konstant erhalten wird, sind für andere   Gutmassen   als Tabak, z. B. für körnerartige Schüttgutmassen bekannt. Die hiebei auftretenden technischen Wirkungen sind aber andere als bei der Zuführung von Tabak, der ja im Ausbreiter besonderen und eigenartigen Bewegungsverhältnissen unterworfen wird, wie sie sich durch die Drehung der Abnahmewalze und die Bewegung des Atmungsbrettes ergeben. 



   Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform. 



   Der Tabak wird von der Aufgabestelle (Schnittabaklager) vermittels eines Rohres 1 dem Ausbreiterkasten 2 zugeführt. Die Winkellage des Rohres ist dabei gleichgültig. Befindet sich das Schnitttabaklager über dem Raume der Zigarettenmaschinen, sind die Rohre also senkrecht oder schräg nach unten geneigt angeordnet, so erfolgt die Zufuhr des Tabaks durch die eigene Schwere ; der oben aufgegebene Tabak rutscht im abwärts geneigten Rohr 1 nach. 



   Befindet sich das   Schnittaballager   in gleicher Höhe oder unterhalb des Maschinenraumes, so kann der Nachschub des Tabaks in den nunmehr waagrechten oder ansteigenden Rohren 7, z. B. vermittels Druckluft, erfolgen. 

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   Das Rohr   1   endigt etwas oberhalb des Tabakspiegels 3. Die Verlängerung des Rohres bis zum Tabakspiegel bildet ein elastischer Schlauch   4,   der sich den Tabakbewegungen anpassen kann und damit Pressungen und Stauungen im Ausbreiter verhindert. 



   Beim Stillstand der Maschine rutscht der im Führungsrohr 1 befindliche Schnittabak nach bis zum Spiegel des im Ausbreiter befindlichen Tabakstapels, der den Austritt zunächst verhindert. Sobald jedoch durch den Verbrauch der Zigarettenmaschine ein Sinken des Tabakstapels verursacht wird, in Verbindung mit der durch die Drehbewegung der Stachelwalzen 5, 10 hervorgerufenen umwälzenden Bewegung des Tabaks und der hin-und hergehenden Bewegung des Atmungsbrettes 9, so entsteht periodisch ein Hohlraum in der Nähe des Atmungsbrettes, etwa an der Stelle 91. Der im Rohr 1 befindliche, unter Luftdruck oder dem Einfluss seiner eigenen Schwere stehende Tabak ist bestrebt, diesen Hohlraum auszufüllen, er wird daher sofort nachrutschen.

   Dieses Nachrutschen erfolgt so lange, bis die Rechtsbewegung (Fig. 1) des Atmungsbrettes 9 wieder einsetzt, wodurch der Tabakraum verkleinert wird, der Tabakspiegel sich hebt, gegen die elastische Austrittsöffnung des Zuführungsrohres drückt, diese infolgedessen verschliesst, womit die weitere Zufuhr aufhört, bis das Atmungsbrett sich wieder nach links bewegt und infolge des inzwischen eingetretenen Tabakverbrauchs der Zigarettenmaschine sich ein neuer Hohlraum 91 bildet. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen, die aus einem Fallrohr besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem zuzuführenden Tabak gefüllte   Fallrohr (1)   innerhalb des Vorratsbehälters in der Nähe seiner Rückwand bzw. des Atmungsbrettes   (9)   in Spiegelhöhe des Tabakstapels mündet.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mündungsstück des Fallrohres (1) aus einem Schlauchende (4) besteht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des Fallrohres in ihrer Höhenlage einstellbar ist. EMI2.1
AT130268D 1929-11-16 1930-10-14 Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen. AT130268B (de)

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DE1856688X 1929-11-16

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AT130268D AT130268B (de) 1929-11-16 1930-10-14 Beschickungsvorrichtung für den Tabakausbreiter von Zigarettenmaschinen.

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FR (1) FR703796A (de)

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US3686714A (en) * 1969-05-07 1972-08-29 Hergeth Kg Masch Apparate Device for opening bales of textile fibers and the like

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US1856688A (en) 1932-05-03
FR703796A (fr) 1931-05-06

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