AT130154B - Selbsttätiger Spannungsregler. - Google Patents

Selbsttätiger Spannungsregler.

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AT130154B
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regulator
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voltage regulator
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automatic voltage
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/20Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of continuously-variable ohmic resistance
    • H02P9/22Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of continuously-variable ohmic resistance comprising carbon pile resistance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätiger Spannungsregler. 



   Die   Erfindung   bezieht sich auf   einen selbsttätigen Spannungsregler für Gleich-und Wechselstrom-     motoren   unter Verwendung eines   Kohlendruckreglers,   wobei der Widerstandswert der   Kohlensäule   durch die Wechselwirkung zwischen einer Hilfskraft und einer Gegendruckfeder bestimmt wird. Es sind bereits selbsttätige Spannungsregler bekannt, bei denen der Druck auf die Kohlensäule entweder mittelbar oder unmittelbar durch strom- oder spannungsabhängige Elektromagnete gesteuert wird. 



  Zur Steuerung wurden bisher meist mit   Vibrations-oder Zitterkontakten   versehene   Elektromagnete   verwendet. Diese haben aber den Nachteil, dass die Kontakte sich im Betrieb schnell abnutzen und eine dauernde Wartung erfordern. Solche Spannungsregler sind für Grossgeneratoren ungeeignet. 



   Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass der Elektromagnet von einem Schnellregler mit Wälzsektorregulierkontakten gesteuert wird, der in bekannter Weise mit Dämpfung und   RÜckführung   versehen ist. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch in Fig. 1 und 2 dargestellt. 



  Es bedeutet   a   den zu regelnden Generator mit der Erregermaschine b, in deren Erregerstromkreis der Kohlensäulenwiderstand e mit dem parallel zu seinen Klemmen liegenden   Begrenzungswiderstand d   eingeschaltet ist. Die Kohlensäulen stehen unter der Wirkung der Druckfeder e, die am einen Arm eines zweiarmigen Hebels h angreift, an dessen anderm Arm der Anker des Steuerelektromagneten g sitzt. 



  Die Erregerwicklung   des Magneten g   wird gespeist über den Schnellregler f, der in bekannter Weise mit einer Ferrarischeibe und   Wälzsektorregulierkontakten   versehen ist sowie Dämpfungs-und Rückführungseinrichtungen besitzt. 



   Die Verwendung eines Schnellreglers mit Wälzsektorregulierkontakten für die Beeinflussung des 
 EMI1.1 
 werden können, wobei die   Wälzsektoren   des   Schnellreglers   selbst sehr gering belastet sind, da sie nur den Steuermagneten zu regulieren haben. Durch die Bemessung der Regelstufen des Schnellreglers kann das Verhältnis Reglerweg zu Widerstandsänderung an der   Kohlensäule günstiger   gestaltet werden als bei direkter Steuerung durch einen   spannungs-oder stromabhängigen Magneten.   



   Um die Einrichtung in Störungsfällen am Generator, z. B. bei Kurzschluss, dazu verwenden zu können, um den Generator in Tritt zu halten, wird eine Zusatzerregung zum Übererregen des Generators vorgesehen. Diese besteht darin, dass der vom   Statorkurzschlussstrom im   Rotor induzierte Strom benutzt wird, so dass er unmittelbar auf den   Steuermagneten   der Kohlensäule einwirkt. Zu dem Zweck ist gemäss Fig. 2 der   Steuermagnet     g   in an sich bekannter Weise mit einer Erregerwicklung i versehen, die beispielsweise vom Erregerstrom unmittelbar beeinflusst wird. Die Zusatzwicklung kann aber auch an einem Shunt abgezweigt, oder transformatorisch gespeist werden.

   Eine Übererregung kann auch dadurch beschleunigt werden, dass in den Haupterregerkreis der Erregermasehine ein Transformator k eingeschaltet ist, der sekundärseitig die Erregung der   Ergermaselhine,   z. B. an einer Zusatzwieklung z, beeinflusst. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbsttätiger Spannungsregler für Gleich- und Weehselstromgeneratoren, unter Verwendung eines Kohlendruckreglers, bei dem der Widerstandswert der Kohlensäule durch die Wechselwirkung zwischen einem von einem Schnellregler gesteuerten Elektromagneten und einer Gegendruckfeder <Desc/Clms Page number 2> bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Schnellregler ein Wälzsektorkontaktregler verwendet wird, der in bekannter Weise mit Dämpfung und Rückführung versehen ist.
    2. Spannungsregler nach Anspruch 1, bei dem der Elektromagnet mit einer besonderen Erregerwicklung versehen ist, die vom Erregerstrom beeinflusst wird, dadurch gekennzeichnet, dass in den Haupterregerkreis des Generators (a) ein Transformator (7c) eingeschaltet ist, welcher sekundärseitig die besondere Erregerwicklung (i) der Magneten (g) und vorzugsweise auch eine Zusatzerregung (z) der Erregermaschine (b) des Generators speist, EMI2.1
AT130154D 1930-08-20 1931-08-08 Selbsttätiger Spannungsregler. AT130154B (de)

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AT130154B true AT130154B (de) 1932-11-10

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AT130154D AT130154B (de) 1930-08-20 1931-08-08 Selbsttätiger Spannungsregler.

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DE (1) DE586659C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3381200A (en) * 1965-10-01 1968-04-30 Theodoric B. Edwards Regeneration circuit with series equivalent motor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3381200A (en) * 1965-10-01 1968-04-30 Theodoric B. Edwards Regeneration circuit with series equivalent motor

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DE586659C (de) 1933-10-25
CH156247A (de) 1932-07-31

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