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Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bücherabschluss.
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, deren Aufbau sich begründet auf einem neuen Verfahren für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bucherabschluss.
Die Vorkommnisse, die im wirtschaftlichen Leben geschehen können, sind dreierlei Art, nämlich :
A) Geld oder der Geldwert wird verloren,
B) Geld oder der Geldwert wird verdient, C) Geld oder der Geldwert wird umplaziert.
Zufolgedessen und durch Analyse vorkommender Geschäftsvorfälle ist gefunden worden, dass solche Vorfälle stets acht Klassen angehören, welche die einzigen acht im wirtschaftlichen Leben vorkommenden Geschäftsereignisse genannt werden können, und diese üben einen Einfluss auf die vier Grundfaktoren aus, nämlich Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust. Genannte acht Geschäftsvor- kommnisse sind :
1. Zunahme des Verlustes und Abnahme des Vermögens,
2. Zunahme des Verlustes und Zunahme der Schulen,
3. Zunahme des Gewinnes und Zunahme des Vermögens,
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Die vier ersten dieser acht Geschäftsvorfälle führen Veränderungen der vier Grundfaktoren, d. h.
Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust, herbei, so dass das Geschäftsresultat eines Unternehmens ver- ändert wird.
Die wirtschaftliche Kontrolle bezweckt, eine genaue Angabe über die Grösse und Veränderungen genannter Grundfaktoren zu erhalten und mit deren Hilfe einen Bücherabschluss zu ermöglichen.
Zwecks Kontrollbuchführung ist es notwendig, alle Geschäftstransaktionen auf Basis wirtschaftlicher Analyse sorgfältig zu buchen, u. zw. auf dem Beleg, auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos und im Journal.
Zwecks Vereinfachung werden die vier Grundfaktoren, d. h. Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust, im folgenden durch die Buchstaben T, S, V und F bezeichnet werden. Die acht obenerwähnten Geschäftsvorkommnisse können somit der Reihe nach wie folgt bezeichnet werden : F+ T-, F+ S+, T+ V+, S-V+, T+ T-, T+ S+, S-S+ und S-T-.
Zweck der Erfindung ist, eine Maschine zu schaffen, zur praktischen Verwirklichung des oben angegebenen neuen Verfahrens für wirtschaftliche Kontrolle, Bücherabschluss und Buchführung. Dieses Verfahren umfasst eine Analyse des Geschäftsvorfalles, der in Gemässheit mit den obenerwähnten acht Kombinationen der vier Grundfaktoren, d. h. Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust, zu buchen ist, und gleichzeitige viermalige Buchung des Vorfalles, nämlich auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos, auf dem Beleg und im Journal. Dieses Verfahren wird im allgemeinen Kontographverfahren genannt.
Zu diesem Zweck ist die Maschine derart konstruiert, dass sie in einem einzigen Arbeitsvorgang den Betrag des Nettogewinnes oder Nettoverlustes und die Beträge des Vermögens, der Schulen, Gewinne und Verluste in Rechen-oder Zählwerken sofort angibt,
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Die Maschine ist erfindungsgemäss mit für Addition und Subtraktion eingerichteten Rechenoder Zählwerken sowie an sich bekannten Rechentasten und ferner mit den im Geschäftsbetrieb vorkommenden Geschäftsvorgängen entsprechenden Analysiertasten oder Hebeln versehen, die mit den Rechen- oder Zählwerken derart verbunden sind, dass beim Niederdrücken bzw.
Einstellen einer gewissen
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den in Frage kommenden Geschäftsvorgang bestimmten Rechenwerke und gegebenenfalls auch noch ein oder mehrere andere für besondere Zwecke vorgesehene Rechenwerke in Arbeitsbereitschaft gesetzt werden.
Die Maschine gemäss der Erfindung bezweckt des weiteren, mittels einer einzigen Vorrichtung ausser den obengenannten Beträgen auch den Betrag, welchen (ein besonderer Faktor) die Kasse zufolge erhaltenen und ausgezahlten Geldes enthalten soll, im Rechenwerk anzugeben.
Die Maschine gemäss der Erfindung gibt ferner mittels einer einzigen Vorrichtung ausser den obengenannten Beträgen auch sofort die Summe der Beträge gebuchter Belege an.
Des weiteren gibt die Maschine mittels einer einzigen Vorrichtung auch die Kontrollnummer des Beleges an.
Mittels der Maschine kann ferner die Anzahl wirtschaftlicher Analysen des Beleges gemäss genanntem Verfahren, das Datum, die Kontrollnummer und der Betrag des Beleges gleichzeitig mehrmals gedruckt werden (z. B. auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos, auf dem Beleg und im Journal), wodurch eine direkte Buchführung bis zu 100% ermöglicht wird.
Vorliegende Erfindung bezieht sich des weiteren auf eine Maschine beschriebener Art, in welcher die Vorrichtungen zwecks gleichzeitiger Einstellung der beiden Rechenwerke in wirksame Lage aus einer oder mehreren sogenannten Analysiertasten bestehen. Bei Anwendung nur einer Analysiertaste soll letztere so angebracht sein, dass dieselbe verschiedene Lagen einnehmen kann, in welche dieselbe die Rechenwerke für die zu buchenden Geschäftsvorfälle einstellt. Vorzugsweise entspricht indessen die Anzahl der Analysiertasten der Anzahl der Geschäftsvorfälle, d. h. acht.
Die Maschine kann mit einem weiteren Rechenwerk versehen werden, dem sogenannten chronologischen Gesamtbetragrechenwerk, das die Summe aller gebuchter Posten angibt. Die Maschine kann ferner mit einer Vorrichtung versehen werden, die selbsttätig, d. h. ohne Hilfe einer Taste, die Anzahl der Posten in chronologischer Reihenfolge druckt, was natürlich die Kontrolle erleichtert.
Die Maschine kann ferner mit einer Vorrichtung zwecks Zurückführung der Maschine in jede gewünschte Lage versehen werden. Wenn ein Posten versehentlich falsch gebucht und gedruckt worden ist, so können die Rechenwerke durch diese Vorrichtung in diejenigen Lagen zurückgebracht werden, die sie vor Buchung und Druckung des irrtümlichen Postens einnahmen. Diese Rückführungsvorrichtung kann aus einer einzigen Taste bestehen, besonders wenn die Analysiervorrichtung nur aus einer Taste besteht, sie besteht aber vorzugsweise aus einer Reihe von Tasten, die derart angeordnet sind, dass dieselben die Rechenwerke in eine Ausrechnungsweise einstellen, welche derjenigen entgegengesetzt ist, in die die entsprechenden Analysiertasten genannte Rechenwerke einstellen.
Die Erfindung soll nachstehend im einzelnen beschrieben werden, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, welche eine Ausführungsform einer Maschine gemäss der Erfindung zeigen.
In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 schematisch das Prinzip des verbesserten Kontographverfahrens. Fig. 2 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform vorliegender verbesserter Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Bücherabschluss und Buchführung gemäss genanntem Verfahren. Fig. 3 ist eine Seitenansicht genannter Maschine. Fig. 4 ist eine Seitenansicht der im Detail gezeigten Ziffertastenreihe. Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4. Fig. 6 ist ein ähnlicher Schnitt durch eine Analysiertaste. Fig. 7 zeigt die Steuerung der Rechenwerke, vom Tastentisch und von der Hauptantriebswelle aus gesehen.
Zuerst soll das Prinzip vorliegenden verbesserten Kontographverfahrens unter Bezugnahme
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Gesamtbetragrechenwerk T, das Resultatreehenwerk RC', das Gewinnrechenwerk RB" und das Verlust- reehenwerk RA" darstellen. Die Art, in welcher die verschiedenen Analysier-und Rückführungstasten diese sechs Rechenwerke beeinflussen, ist durch von den Tasten zu den Rechenwerken gezogene Linien veranschaulicht. Es ist somit z. B. ersichtlich, dass die Analysiertaste 1, die den Geschäftsvorfall : Zunahme des Verlustes und Abnahme des Vermögens, d. h. F+ T-, darstellt, mit der Minusseite des Ver-
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chronologischen Gesamtbetragsrechenwerk T verbunden.
Die Rückführungstaste lx ist mit der Plusseite des Vermögenrechenwerkes RA', der Plusseite des Resultatrechenwerkes RU und der Minusseite des Verlustrechenwerkes RA"verbunden, gemäss dem durch diese Taste dargestellten Geschäftsvorfall. Mit andern Worten : beim Niederdrücken der Analysiertaste 1 wird das Vermogenrechenwerk. RA'für Subtraktion, das Resultatreehenwerk RO'für Subtrilition und das Verlustrechenwerk RA" für Addition eingestellt, wogegen beim Niederdrücken der Rückführungstaste lx genannte Rechenwerke für die entgegengesetzte Rechnungsart eingestellt werden.
Wenn ferner irgendeine der Tasten 1-8 niedergedrückt wird, wird das chronologische Gesamtbetragrechenwerk in Gang gesetzt, und dieses Rechenwerk addiert alle Posten hintereinander, unabhängig von der Rechnungsart. Natürlich wird das Resultatrechenwerk RO' nur für die ersten vier Klassen von Geschäftsvorfällen betätigt, d das wirtschaftliche Ergebnis nach
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Die Analysiertasten 5 und 7 sind ferner nur mit dem chronologischen Gesamtbetragreehenwerk T verbunden ; genannte Tasten stellen Geschäftsvorfälle dar, welche nur eine Übertragung in den Vermögen-bzw. Schuldenrechenwerken veranlassen.
Diese Tasten 5 und 7 als auch die entsprechenden Rückführungs-
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rechenwerkes und der Plusseite und der Minusseite des Schuldenrechenwerkes zu verbinden, da ein Niederdrücken genannter Tasten entsprechende Druckvorrichtungen beeinflussen wird, ohne eine Beeinflussung auf die entsprechenden Rechenwerke auszuüben.
Die allgemeine Anordnung der Maschine.
Die Ausführungsform der auf den Zeichnungen veranschaulichten Maschine umfasst (s. besonders Fig. 2) zwei gleiche Maschineneinheiten A und B, je an einer Seite einer dritten Maschineneinheit C angebracht. Die drei Masehineneinheiten A, B und C enthalten je zwei Register oder Rechenwerke für Addition und Subtraktion. Es möge indessen bemerkt werden, dass die mittlere Einheit C gegebenenfalls nur ein Rechenwerk enthalten kann ; die Hauptzwecke der Maschine werden trotzdem erfüllt. Der Einfachheit halber sind nur die Rechenwerke der mittleren Einheit 0 in Fig. 2 gezeigt und mit RC'und RC" bezeichnet ; da aber auch auf die andern Rechenwerke in der nachstehenden Beschreibung hingewiesen werden wird, werden dieselben RA', RA" und RB'und RB", zu den Maschineneinheiten A bzw.
B gehörend, genannt werden. Jede Maschineneinheit enthält ferner eine Druckeinrichtung TA, TB und TC
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werden von einem gemeinsamen Tastentisch D kontrolliert.
Der Tastentisch.
Der Tastentisch enthält in der gezeigten Ausführungsform mehrere Tastenreihen, nämlich gerechnet von links in Fig. 2 eine Reihe E von acht Tasten 1-8 zwecks Einstellens der Maschine für den betreffenden Geschäftsvorfall ; diese Tasten werden Analysiertasten genannt und entsprechen den Tasten 1-8 in Fig. 1 ; eine Reihe F von acht Tasten lx-8x, die sogenannten Rückführungstasten, entsprechen den Tasten lx-8x in Fig. 1 ; eine Reihe G von zwölf Tasten für Buchung des Monatnamens und mit den ersten drei Buchstaben des Namens bezeichnet, von denen die den Monaten Jänner bis September entsprechenden, in der dritten Tastenreihe und die den Monaten Oktober bis Dezember entsprechenden Tasten in der vierten Tastenreihe angeordnet sind ;
eine Reihe H von drei Tasten und eine Reihe K von neun Tasten zum Buchen des Tages im Monat und bezeichnet 1, 2, 3 und 1-9 und schliesslich eine Anzahl Reihen von wirklichen Ziffertasten L ; in der gezeigten Ausführungsform sind fünf Reihen vorhanden. Ferner enthält die erste Tastenreihe eine zusätzliche Taste K+, die zweite Tastenreihe eine zusätzliche Taste K-und die vierte Tastenreihe eine zusätzliche Taste,, L", deren Funktion im folgenden erläutert wird. Die Anordnung der vierten Tastenreihe, um das Buchen eines Datums zu gestatten, wobei zwei Tasten dieser Reihe gleichzeitig niedergedrückt werden müssen, wird auch später beschrieben werden. Es können auch andere Tasten für verschiedene Zwecke vorgesehen werden.
Das Übertragungssystem vom Tastentisch zum Sammler.
Die Ziffertasten L, die Datumtasten H und K und die Monattasten G bestehen je aus einem Tastenhebel 10, der in dem Tastentisch 11 in beliebiger Weise geführt und mit einer Fingerseheibe 12 versehen ist. Alle Tasten einer Reihe wirken mit einer gemeinsamen Auslösevorriehtung für eine Sammlerstange 14 (s. Fig. 4 und 5) zusammen. Der Einfachheit halber werden die verschiedenen Sammlerstangen nicht voneinander unterschieden werden, sondern alle haben dieselbe Bezeichnung 14. Jede Auslösevorrichtung besteht aus einer Platte 16, die drehbar an ihren gegenüberliegenden Enden- bei 18 auf einer Tastentiseh- trennungswand 19 angebracht ist. Eine Feder 20 strebt danach, genannte Platte 16 in solcher Lage zu halten, dass ihr Vorderende in einen nach unten gerichteten Vorsprung 21 am Sammlerhebel 14 eingreift.
Die Tastenhebel 70 sind je mit einem Vorsprung 22 versehen, und eine Feder 23 verbindet genannten Vorsprung mit einer andern Tastentischtrennungswand 24. Der Sammlerhebel 14 ist an seinem vorderen Ende mit einem Anschlag 25 versehen. In Fig. 4 und 5 ist eine Taste in niedergedrückter Lage veranschaulieht und, wie gezeigt, bildet der Vorsprung 22 des entsprechenden Tastenhebels 10 in genannter
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Lage einen Anschlag für die Sammlerstange M, u. zw. in einer später zu beschreibenden Weise. Während des Einstellens werden die Tasten der Reihen G, H, K und L in ihrer niedergedrückten Lage in beliebiger Weise gehalten. Die Sammlerstangen 14 werden je durch eine Feder 26 (s. Fig. 3), die an ihrem einen Ende bei 28 an der Stange 14 und an ihrem andern Ende bei 30 am Maschinenrahmen befestigt ist, betätigt.
Die Federn 26 sind bestrebt, die Sammlerstangen rückwärts zu bewegen. Die Sammlerstangen 14 sind je an ihren hinteren Enden 32 mit einem Zahnrad 34 beweglich verbunden. Die Zahnräder 34 sind alle an einer gemeinsamen Welle 36 lose angebracht, die bei 37 und 39 (Fig. 2) im Maschinenrahmen in beliebiger, geeigneter Weise angeordnet ist. Diese Zahnräder 34 bilden den Sammler der Maschine, der später ausführlicher beschrieben werden wird.
In der gezeigten Ausführungsform enthält die dritte Reihe, gerechnet von links in Fig. 2, wie oben genannt, neun Tasten, bezeichnet "Jan" bis "Sep", und die vierte Tastenreihe enthält die übrigen Monatetasten Oct", Nov"und Dec". Diese Monatetasten der vierten Tastenreihe sind an die dritte Tastenreihe geschaltet und betätigen die Samm : lerstange 14 genannter Tastenreihe, welche infolgedessen zwölf verschiedene Lagen einnehmen kann ; die obenbeschriebene Anordnung ist der Symmetrie wegen gewählt worden.
Das Übertragungssystem für die Analysiertasten und die Rückführungstasten unterscheidet sich etwas von demjenigen für die andern Tasten. Die Tastenreihen E und F haben einen gemeinsamen Sammlerhebel, welcher der Einfachheit wegen auch mit 14 bezeichnet worden ist. Die Tasten bestehen je aus einem
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gegen ein Ende eines Winkelhakens 44 an, der bei 46 in dem Tastentischrahmen in beliebiger Weise gelagert ist. Eine Feder 48 ist bestrebt, die Taste in gehobener Stellung zu halten. Der Haken 44 greift normalerweise in eine Auslösestange 50 ein und hält genannte Stange in diesem Falle (normalerweise) in gesenkter Stellung gegen die Wirkung einer Feder 52.
Die Stange 50 ist mit drei Anschlägen 54, 56 und 58, von oben nach unten gerechnet, versehen. Über der obersten Reihe von Anschlägen 54 ist eine Rückführung- platte 60 angebracht, die normalerweise ausser Eingriff mit genannten Anschlägen 54 ist. Der eine Rand 62 der flachen Stange 69 bildet eine Welle, die in geeigneter Weise in dem Rahmen, 63 gelagert ist und als eine schwingende Welle für die Stange dient (Fig. 3). Ein Verbindungsstück 64 ist mit genannter Stange 60 an einer Endseite des gegenüberliegenden Randes derselben beweglich verbunden und abwärts gerichtet und an seinem unteren Ende mit einer Öse 66 versehen (Fig. 6).
Das eine Ende eines Hebels 68 (Fig. 3) ragt in genannte Öse 66 hinein, und das andere Ende desselben liegt normalerweise gegen das Ende eines Armes ? an, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, und der Hebel 68 ist an diesem Ende mit einer geneigten Fläche ? versehen. Zwischen seinen Enden ist der Hebel 68 mit einem länglichen Schlitz 74 versehen, und ein Stift 76, der am Maschinenrahmen befestigt ist und den Zapfen des Hebels 68 bildet, steht mit genanntem Schlitz in Eingriff. Eine Feder ? ist bestrebt, den Hebel 68 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen (Fig. 3). Über der zweiten Reihe von Anschlägen 58 (s. Fig. 3 und 6) ist eine Hemmstange 80 drehbar im Maschinenrahmen bei 82 angeordnet.
Diese Hemmstange 80 verhindert in ihrer normalen Lage jede Rückwärtsbewegung der Sammlerstange 14 von ihrer Anfangslage ; der Anschlag 84 auf genannter Sammlerstange 14 wirkt mit einigem Spielraum mit erwähnter Hemmstange 80 zusammen. Die Sammlerstange 14 ist zwischen der zweiten Anschlagreihe 56 und der dritten Anschlagreihe 58 angeordnet und in derselben Weise wie andere Sammlerstangen 14 an ihrem hinteren Ende bei 32 mit einem Zahnrad 34 des Sammlers beweglich verbunden. Zwei Reihen von Wellen 90 und 92 erstrecken sich unterhalb des Tastentisches D (s. Fig. 3 und 7), von denen jede Reihe sechs Wellen umfasst. Auf je einer dieser Wellen ist ein Winkelhebel 94 bzw. 96 gelagert.
Die Analysiertasten 1, 2, 3, 4, 6 und 8 sind je mit einem Hebel 94 vermittels eines Drahtes 98 verbunden, und die Rückstelltasten lx, 2x, 3x, 4x, 6x und a ; sind je mit einem Hebel 96 vermittels eines ähnlichen Drahtes 98 verbunden. Die Tasten 5, 7, 5x und ? ? haben keine Hebel, da diese Tasten keinen Einfluss auf irgendein Rechenwerk ausüben, mit Ausnahme des chronologischen Gesamtbetragrechenwerkes T, das unabhängig von solchen Hebeln 94 und 96 betätigt wird.
Um eine geeignete Übertragung von dem Tastentisch auf die drei Maschineneinheiten zu gestatten, erstrecken sich die Wellen 90 und 92 (Fig. 2) seitlich des Tastentisches auf beiden Seiten desselben, und für jede Einheit sind ähnliche Winkelhebel 94 und 96 vorgesehen, vorzugsweise auf beiden Seiten der Einheit, wie deutlich in Fig. 2 gezeigt.
Ein Paar Winkelhebel 102 und 104 ist unter den Sammlerzahnrädern 34 jeder Masehineneinheit und zu beiden Seiten davon angeordnet ; die Hebel 102 werden der Bequemlichkeit wegen Minushebel"und die Hebel 104"Plushebel"genannt. Drähte 106 verbinden je einen der Hebel 94 und 96 mit einem Plushebel 104 und einem Minushebell02 der einzelnen Rechenwerke in den drei Maschineneinheiten A) Bund 0, gemäss dem Geschäftsvorfall, der durch die entsprezende Analysier- oder Rückführungstaste dargestellt wird. Die Winkelhebel 102 und 104 sind im Maschinenrahmen um Stifte 110 und 112 drehbar gelagert und steuern in einer noch zu beschreibenden Weise das Einstellen der einzelnen Rechenwerke.
Der Sammler.
Wie bereits erwähnt, umfasst der Sammler eine Reihe von Zahnrädern 34, die lose an einer gemeinsamen Welle 36 gelagert sind. Jede Maschineneinheit enthält in der gezeigten Ausführungsform zwölf solcher Sammlerzahnräder 34, nämlich gerechnet von rechts in Fig. 2, erst fünf Zahnräder, entsprechend
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reihe, ein der zweiten und ersten Tastenreihe gemeinsames Zahnrad und schliesslich drei später zu beschreibende, einer Vorrichtung für chronologische Numerierung zugehörige Zahnräder. Die Welle 36 erstreckt sich quer durch die ganze Maschine und ist infolgedessen nicht nur den Sammlerzahnrädern 34 einer Einheit, sondern auch den Sammlerzahnrädern aller drei Einheiten A, B und C gemeinsam.
Die Sammlerzahnräder sind je in Eingriff mit einem kleinen Zahnrad 114a, 114b und 114c und die drei kleinen Zahnräder, die in entsprechende Zahnräder 34 der drei Einheiten A, B und C eingreifen, sind an einer gemeinsamen Welle 116 befestigt, die zweckmässig im Maschinenrahmen gelagert ist. In Fig. 2 ist nur eine dieser Wellen gezeigt, um die Zeichnung nicht komplizierter zu gestalten.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind nur die Sammlerzahnräder 54 der mittleren Einheit a mit dem Tastentisch vermittels der Sammlerstangen 14 verbunden oder durch die Vorrichtung für Numerierung in chronologischer Reihenfolge gesteuert, aber da die Sammlerzahnräder 34 in genannter mittlerer Einheit C* je mit entsprechenden Sammlerzahnrädern der beiden seitlichen Einheiten A und B durch die Zahnräder IM und die Wellen 116 zwangläufig verbunden sind, werden alle drei Maschineneinl1eiten infolgedessen in derselben Weise eingestellt, in Gemässheit mit der Einstellung auf dem Tastentisch D.
Die einzelnen Rechenwerke werden, wie später beschrieben werden soll, normalerweise, d. h. während des Einstellens, mit den Sammlerzahnrädern 34 ausser Eingriff gehalten ; genannte Rechenwerke werden natürlich nicht in derselben Weise in allen drei Maschineneinheiten eingestellt, sondern nur die Sammlerzahnräder erwähnter Einheiten.
Die Sammlerzahnräder 34 sind je in ständigem Eingriff mit zwei Übertragungszahnrädern 130 (s. Fig. 3 und 7), über welche je ein Rechenwerk in einer noch zu beschreibenden Weise angeordnet ist. Jedes der Sammlerzahnräder 34 wird durch eine Feder 132 betätigt, die bestrebt ist, genanntes Zahnrad im Uhrzeigersinne zu drehen (Fig. 2 und 3). Arme 134 sind an der Sammlerwelle 36 an gegenüberliegenden Enden derselben befestigt ; die freien Enden der Arme sind durch eine Stange 136 verbunden, die sich durch alle drei Einheiten erstreckt und normalerweise gegen eine der Speichen der Sammlerzahnräder 34 anliegt und somit als eine Hemmstange für genannte Zahnräder dient und dieselben in Anfangslage hält.
Eine Kurbelstange 138 ist lose an genannter Stange 136 befestigt, vorzugsweise zwischen den Enden derselben, und das andere Ende derselben ist mit einer Kurbel 140 beweglich verbunden, die auf der Hauptantriebswelle 100 angeordnet ist. Ein Arm 142 ist an erwähnter Welle 100 befestigt und mit einem Zapfen 144 versehen, der in genannten Arm 140 eingreift, wenn die Welle gedreht wird. Federn 146 sind bestrebt, die Hemmstange 136 mit den Zahnrädern 34 in Eingriff zu halten.
Die Rechenwerke.
Über jedem Übertragungszahnrad 130 ist ein Rechenwerk angebracht (s. Fig. 3 und 7), das in bekannter Weise eine Reihe von Zifferscheiben 150 enthält, die mit Ziffern von 0 bis 9 versehen sind.
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genannte Zahnräder 152 sind lose an einer gemeinsamen Welle 154 gelagert. Die Zahnräder 152 sind je in ständigem Eingriff mit einem andern Zahnrad 156, das lose an einer Welle 158 befestigt ist. Die Wellen 154 und 158 sind an ihren Enden in Brücken 160 gelagert und werden normalerweise ausser Eingriff mit dem entsprechenden Übertragungszahnrad 130, wie später beschrieben werden wird, gehalten.
Es ist einleuchtend, dass die Rechenwerke mit Zehnerübertragungseinrichtungen versehen sind, aber da solche Einrichtungen keinen Teil vorliegender Erfindung bilden, ist es für unnötig gehalten worden, diese Einrichtungen im einzelnen zu beschreiben.
Die Steuerung der Rechenwerke vom Tastentisch.
Die einzelnen Rechenwerke werden für Addition und Subtraktion vermittels der Analysier-und Rückführungstasten in Gemässheit mit dem zu buchenden Gesehäftsvorfall eingestellt. Da alle Rechen- werke RA', RA", RB', RB", RO', RC"durch die Hebel und 104 in derselben Weise gesteuert werden, dürfte es genügen, nur die Steuerungseinrichtung für ein Paar von Rechenwerken, d. h. RA'und RA", zu beschreiben. Der Plushebel jf < M (s.
Fig. 3 und 7) des Rechenwerkes RA" ist vermittels eines Drahtes 162 mit dem einen Arm eines Winkelhebels 164 verbunden, der unter dem Rechenwerk angeordnet und in dem Maschinenrahmen bei 166 gelagert ist ; erwähnter Hebel 164 ist derart angebracht, dass derselbe normalerweise das ausser Eingriff mit den entsprechenden Übertragungszahnrädern 130 befindliche Rechenwerk trägt, wobei das Ende der Welle 154 über die Brücke 160 ragt und gegen den aufrechten Arm genannten Hebels 164 anliegt. Der Mintishebel 102 des Rechenwerkes RA'ist vermittels eines Drahtes 168 mit einer Sperrklinke 170 verbunden, die an einem Zapfen 172 drehbar gelagert ist, der am Maschinenrahmen befestigt ist.
Ein doppelarmiger Hebel 174, der lose an einer Welle 176 gelagert ist, die im Maschinenrahmen gelagert ist, steht normalerweise mit erwähnter Sperrklinke in Eingriff. Eine Feder 178 ist bestrebt, genannten Hebel 174 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen. An seinem oberen Ende trägt der Hebel 174 das obenerwähnte Brückenstück 160, in welchem das Rechenwerk angebracht ist. Eine Feder 180 ist bestrebt, die Rechenwerke vermittels des obenerwähnten Winkelhebels 164 gestützt zu halten und die Rechenwerke in Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 130 zu drehen, wenn die Stützvorrichtungen der Rechenwerke durch die Antriebswelle 100 in einer noch zu beschreibenden Weise betätigt werden.
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Die Steuerung des Rechenwerkes von der Antriebswelle.
Ein gebogenes Glied 184, das mit einem Arm 186 versehen ist, der durch eine Feder 188 betätigt und in der in Fig. 7 gezeigten Lage durch eine Sperrklinke 190 gegen die Wirkung der Feder 188 gehalten wird, ist bei 182 drehbar angebracht ; genannte Sperrklinke ist bei 192 befestigt. An der Antriebswelle 100 ist ein Arm 194 befestigt, der mit einer Rolle 196 versehen ist, die mit genannter Sperrklinke 190 zusammenwirkt. Wenn am Ende des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 die Rolle 196 gegen die Sperrklinke 190 anliegt, so wird das Glied 184 mit seinem Arm 186 freigegeben, und wenn am Ende des Rück- wärtshubes die Rolle 196 gegen eine Neigungsfläche 198 eines Vorsprunges 200 des gebogenen Gliedes 184 anliegt, wird genanntes Glied wieder in Eingriff mit der Sperrklinke 190 gebracht.
Ein Verbindungsstück 202 ist mit dem Arm 186 an seinem freien Ende beweglich verbunden ; das andere Ende steht mit einem Arm eines Winkelhebels 204, bei 206 gelagert, in Eingriff. Am freien Ende des andern Armes ist genannter Hebel 204 vermittels eines VerbindungsstÜckes 206 mit einem Arm eines ähnlichen Winkel-
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der Brückentragarme 160 der beiden Rechenwerke RA'und RA". Es sind Vorrichtungen vorhanden zwecks Rückführung irgendeines der Rechenwerke in normale Stellung, wenn es für Subtraktion in einer noch zu beschreibenden Weise eingestellt wird.
Genannte Vorrichtungen bestehen aus einem Arm 214, der an der Antriebswelle 100 befestigt und mit einem Stift 216 versehen ist, der in eine längliche Ausnehmung 218 in dem unteren Ende eines Verbindungsstückes 220 eingreift, wobei das obere Ende desselben mit dem freien Ende eines Armes 222 beweglich verbunden ist, welcher Arm an der Welle 176 des einen Rechenwerkes RA" befestigt ist. An der Welle 176 ist ein weiterer Arm 224 befestigt, der vermittels eines Verbindungsstückes 226 mit einem ähnlichen Arm 228 verbunden ist, der an der andern Welle 176 befestigt ist. Die Arme 224 und 228 sind je mit einem Stift 230 versehen, der gegen eine Seite des Hebels 174 anliegt.
Die Hebel 174 sind somit normalerweise durch die Stifte 230 in der Eingrifflage mit den Sperrklinken 170 verriegelt.
Die Druckvorrichtungen.
Jedes Sammlerzahnrad 34 (s. Fig. 3) ist mit einem Zahnradausschnitt 232 versehen, der in der gezeigten Ausführungsform einen kleineren Durchmesser als das eigentliche Rad hat. Ein weiterer Zahnradausschnitt 234, an der Welle 236 befestigt, steht mit genanntem Ausschnitt in Eingriff. Es ist einleuchtend, dass, wenn gewünscht, der Zahnradausschnitt 234 auch mit dem Zahnrad 34 in Eingriff stehen kann. An der Welle 236 ist ein Arm 238 befestigt, der an seinem freien Ende vermittels eines Verbindungstückes 240 mit einem Vorsprung 242 eines Typenarmes 244 beweglich verbunden ist, welcher Typenarm an seinem oberen Ende mit Typen 246 in Form kleiner Stäbe versehen ist, die sich durch den Typenarm 244 und an ihm vorbei zu beiden Seiten desselben erstrecken.
Die Stangen 244 tragen an ihrem einen Ende Ziffern von 0 bis 9, gerechnet von oben nach unten, mit Ausnahme der Stangen desjenigen Typenarmes, der der Monattastenreihe entspricht, die Bezeichnungen vonJan"bis"Dec"aufweisen, und der Stangen desjenigen Typenarmes, der der vierten Tastenreihe entspricht, die nur die Ziffern 1, 2 und 3 tragen. Die vorderen Enden der Typenstangen 244 wirken mit einem Hammermechanismus beliebigen Typs zusammen. Der Tiegel des Druckmechanismus der Einheit zur Linken ist in Fig. 3 gezeigt und mit PA bezeichnet. Die Druckvorrichtung bildet keinen Teil vorliegender Erfindung und kann von beliebigem Typ sein. Jede Maschineneinheit ist mit einer Druekvorrichtung, wie in Fig. 2 gezeigt, versehen.
Es ist ferner eine weitere Druckvorrichtung vorgesehen, vermitteln welcher der gebuchte Posten in dem Journal eingetragen werden kann, in welcher die Posten in chronologischer Reihenfolge ohne Rücksichtnahme auf die Ausrechnungsart gedruckt werden. Diese Druckvorrichtung wird schematisch in Fig. 3 gezeigt und besteht aus Typen 250, die in dem unteren Teil der Typenarme 244 in derselben Weise wie in der Druckvorrichtung TA angebracht sind, und aus einem Hammermeehanis- mus SD, der mit erwähnten Typen zusammenwirkt. Das Drucken geschieht auf Papier auf dem Tiegel PD, wobei das Papier von der Rolle 252 auf die Rolle 254 aufgewickelt wird.
Die Vorrichtung für chronologische Numerierung.
Wie oben gesagt, enthält der Sammler jeder Maschineneinheit eine Anzahl Sammlerzahnräder 34,
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sind diese Zahnräder die drei ersten Zahnräder, gerechnet von links in Fig. 2. Jedes dieser Zahnräder 34 steht mit einem Trieb 256 (s. Fig. 3) in Eingriff, der lose an einer gemeinsamen Welle ; 258 angebracht ist. Eine Anzahl grösserer Zahnräder 260, eines für jedes der Triebe 256, ist an derselben Welle befestigt.
Die Zahnräder 260 und die Zehnerübertragungsräder 262, die in dieselben eingreifen, sowie die Triebe 256 bilden zusammen ein Rechenwerk, das um einen Schritt für jeden gebuchten Geschäftsvorfall in beliebiger Weise vorwärtsbewegt wird. Die dieser Vorrichtung zugehörigen Sammlerzahnräder 34 wirken natürlich nicht mit irgendwelchen Rechenzahnrädern der Rechenwerke zusammen, sondern je mit einer Druck- einheit in den Druckvorriehtungen.
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Das chronologische Gesamtbetragrechenwerk.
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wirklicher Ziffertasten entsprechenden Sammlerzahnräder vorgesehen. Eine entsprechende Anzahl Zifferscheiben 266, die je mit einem Zahnrad 268 starr verbunden sind, ist lose an der Welle 264 befestigt.
Die Welle 264 ist in Brücken 270 lose befestigt, die an einer zweckmässig im Maschinenrahmen angebrachten Welle 272 lose befestigt sind. An genannter Welle 272 ist ein Arm 274 befestigt, der vermittels eines Verbindungsstückes 276 mit einem Arm 278 verbunden ist, der an der Welle 206 eines der Auslösehebel204 angebracht ist. Das aus genannten Teilen 266, 268 bestehende Rechenwerk T wird normalerweise ausser Eingriff mit den Sammlerzahnrädern 34 gehalten, aber wird mit genannten Zahnrädern zur gleichen Zeit wie andere Rechenwerke in Eingriff gebracht, wie im folgenden beschrieben werden wird.
Die Wirkungsweise der Maschine.
Zwecks Erklärung der Wirkungsweise der Maschine sei angenommen, dass von den beiden Rechenwerken zur Linken die Einheit RA'"Vermögen" und RA",, Verluste" buchen, dass von den beiden Rechenwerken zur Rechten die Einheit RB'"Schulden"und RB""Gewinn"buchen und dass das hintere Rechenwerk RO'der mittleren Einheit das Resultat bucht. Es sei ferner angenommen, dass der zu buchende Geschäftsvorfall vom 6. Mai herrührt, an welchem Tage Briefpapier für 7'25 M in bar gekauft wurde. Der Kassierer oder die betreffende Person analysiert diesen Geschäftsvorfall richtig als zur ersten Klasse (d. h. zur Analysiertaste 1, Fig. l) gehörend und schreibt eine Einheit auf den Beleg.
Wenn die die Maschine betätigende Person den Beleg in ihre Hand bekommt und den Gesehäftsvorfall zu buchen hat, druckt sie die folgenden Tasten herunter, gerechnet von links in Fig. 2 : in der ersten Reihe Taste l", in der dritten Reihe Taste Mai", in der fünften Reihe Taste"6", in der achten Reihe Taste"7", in der neunten Reihe Taste 2"und in der zehnten Reihe Taste,, 5".
Beim Niederdrücken der Taste,, 1" in der ersten Reihe, welche Taste mit dem Minushebel. 702 des hinteren Rechenwerkes RA'der linken Einheit A, dem Plushebel 704 des vorderen Rechenwerkes RA" derselben Einheit und mit dem Minushebel 702 des Resultatrechenwerkes RC'verbunden ist, in Gemässheit mit dem in Fig. 1 gezeigten Schema, löst die Sperrklinke 44 die Auslösestange 50 aus, welche sich nach oben unter der Wirkung der Feder 52 bewegt, wobei einerseits der Anschlag 56 auf genannter Stange die Hemmstange 80 ausser Eingriff mit dem Vorsprunge 84 der Sammlerstange 14 schwingt und anderseits der Anschlag 58 einen Anschlag für die Sammlerstange 14 bei der darauffolgenden Rückwärtsbewegung derselben bildet.
Die Sammlerstange 14 kann sich noch nicht rückwärts bewegen, weil sie daran durch ihre Verbindung mit dem entsprechenden Sammlerzahnrad 34 gehindert wird, das wiederum durch die Hemmstange 136 verriegelt ist. Wenn die Auslösestange 50 sich aufwärts bewegt, wird der entsprechende Hebel 94 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, wie in Fig. 3 und 7 ersichtlich, und veranlasst die Hebel 102 und 104, sich in derselben Richtung zu drehen. Die Drehung der Minushebel 702 des hinteren Rechen-
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ein Auslösen der doppelarmigen Hebel 174 durch die Sperrklinken 170 herbei, welche Hebel jetzt frei entgegen dem Uhrzeigersinne unter der Wirkung der Federn 178 schwingen können.
Diese Drehung wird indessen durch den Eingriff genannter Hebel mit einem Stift 230 am Arm 228 verhindert. Durch die Drehung des Plushebels 104 des vorderen Rechenwerkes RA'der linken Einheit A wird der Traghebel 164 genannten Rechenwerkes im Uhrzeigersinne ausser Eingriff mit dem Ende der Welle 154 geschwungen, wobei dieses Rechenwerk nichtsdestoweniger durch die Brücke 160, die mit ihrer Ver- längerung 212 auf dem Hebel 204 ruht, getragen wird.
Beim Niederdrücken der Taste "Mai" bewegt sich die entsprechende Tastenstange 10 (s. Fig. 4) abwärts und bringt die entsprechende Sammlerstange bzw. Sperrstange 14 ausser Eingriff mit der Ver- riegelungsstange 16 und bildet mit ihrem unteren Ende einen Anschlag für die folgende Rückwärts- bewegung der Sperrstange 14. In derselben Weise werden beim Niederdrücken der Tasten"6","7", ,, 2" und 5"die entsprechenden Sperrstangen 14 ausgelöst, wobei die einzelnen Tastenstangen 10 Anschläge für genannte Stangen bei der darauffolgenden Rüekwärtsbewegung derselben bilden.
Aus dem gleichen Grunde, wie oben angegeben, mit Bezug auf die Analysiertastensperrstange 14, können diese Stangen sich nicht rückwärts bewegen, ehe die Antriebswelle 100 betätigt wird. Die Maschine ist nun für die fragliche Buchung eingestellt. Ehe die Antriebswelle betätigt wird, werden der Beleg und zwei Kontokarten in die Druckvorrichtungen TO, TA und TB eingelegt, wobei die Kontokarten natürlich in Gemässheit mit der Klasse des zu buchenden Geschäftsvorganges gewählt werden. In dem angeführten Beispiel sind die beiden Konten, welche durch den betreffenden Geschäftsvorfall berührt werden, das Kassakonto und das Ausgabenkonto.
Wenn jetzt die Antriebswelle 100 im Sinne des Uhrzeigers gedreht wird, wird der an der Welle befestigte Arm 214 in derselben Richtung gedreht, wobei der Stift 216 genannten Armes in den Seltz 218 des Verbindungsstückes 220 gleitet, das sieh jetzt aufwärts bewegen kann und gestattet, dass die doppelarmigen Hebel 174 der Rechenwerke RA'und RC', welche ausser Eingriff mit den entsprechenden Sperrklinken 170 gebracht worden sind, entgegen dem Uhrzeigersinne
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unter Wirkung der Federn 178 schwingen, wodurch die Rechenwerke TM'und.
RC' veranlasst werden, in derselben Richtung einen solchen Winkel zu schwingen, dass die Subtraktionszahnräder 156 der Rechenwerke gerade über die entsprechenden Übertragungszahnräder 130 kommen, wobei der Vorsprung 212 der Tragbrücke 16C auf dem Stift 205 des Traghebels 204 gleitet. Während dieser Bewegung dreht der Hebel 174 die Arme 224 und 228 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers, wobei somit das Verbindungsstück 220 gehoben wird.
Gleichzeitig wird der Arm 142, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, im Sinne des Uhrzeigers gedreht und dreht vermittels seines Stiftes 144 die Kurbel 140 in derselben Richtung, so dass die Kurbelstange 138 die Hemmstange 136 ausser Eingriff mit den Sammlerzahnrädern bringt, und die Sammlerwelle 36 wird um einen Winkel, entsprechend zehn Zähnen der Zahnräder 34, gedreht. Hiebei können diejenigen Sperrstangen 14, die Tasten entsprechen, welche
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entsprechend den ersten, dritten, fünften, achten, neunten und zehnten Tastenreihen.
Dann werden die den betätigten Tasten entsprechenden Sammlerzahnräder 34, von links in Fig. 2 anfangend, gedreht : das erste Zahnrad um einen Zahn (Analysiertaste"1"), das dritte Zahnrad um fünf Zähne (Monat Mai"), das fünfte Zahnrad um sechs Zähne (der Tag,, 6") und die achten, neunten und zehnten Zahnräder um sieben, zwei und fünf Zähne. Eine weitere Drehung der Zahnräder wird hinsichtlich des Analysiertasten-
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der Taste #1" und bezüglich der andern Zahnräder durch Anliegen der Sperrstangen 14 gegen das Ende der Tastenstangen 10 der niedergedrückten Tasten verhindert. Alle Zahnräder 34, die Tastenreihen entsprechen, welche keine betätigte Taste enthalten, werden durch die entsprechenden Sperrstangen an der Drehung dadurch gehindert, dass sie durch die Hemmstangen-M gesperrt werden.
Die Zahnräder, die betätigt worden sind, sind infolgedessen, von links in Fig. 2 anfangend, auf #1", #Mai", #6", #7", #2" und & "gesetzt worden und die Übertragungsräder 130 genannter Räder sind natürlich in derselben Weise eingestellt worden. Durch Drehung der Zahnräder 34 sind die entsprechenden Zahnradausschnitte 234 auf ihren Wellen 236 gedreht worden, wobei die entsprechenden Typenarme 244 in derselben Weise eingestellt worden sind.
Während des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 ist das Rechenwerk für chronologische Numerierung um einen Schritt weiterbewegt worden, so dass die entsprechenden Zahnräder 34 und Typenarme 244 auf eine Ziffer eingestellt worden sind, die eine Einheit höher liegt als die vorhergehende Ziffer. Zwecks Veranschaulichung sei angenommen, dass die vorhergehende Nummer 125 war und dass die neue Nummer infolgedessen 126 ist.
Auf Grund der zwangläufigen Verbindung zwischen den Zahnrädern 34 in den drei Maschineneinheiten veranlasst die Einstellung genannter Zahnräder in der mittleren Einheit 0 eine entsprechende Einstellung der Zahnräder in den seitlichen Einheiten A und B. Wenn infolgedessen am Ende des
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Weise ausgelöst worden sind, wird die folgende Buchung auf der Kreditseite der Kassenkontokarte, auf der Debetseite der Ausgabenkontokarte, auf dem Belege und im Journal,, 1261 Mai 6 7. 25" gedruckt.
Alle Rechenwerke sind noch ausser Eingriff mit den entsprechenden Übertragungsrädern 1 : 10 der Rechenwerke RA', RA" und Ra' ; da diese durch die Stifte 205 an den Sperrhebeln 204 getragen werden. Das Rechenwerk T ist noch ausser EingTiff zufolge seiner Verbindung mit dem Arm 278 und alle andern Rechenwerke dadurch, dass sie durch entsprechende Traghebel164 gestützt werden. Kurz vor dem Ende des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 liegt die Rolle 196 am Arme 194 gegen die Sperrklinke 190 an, wodurch das Glied 184 mit seinem Arme 186, welcher unter der Wirkung der Feder 188 abwärts schwingt, freigegeben wird, wobei die Hebel 204 im Sinne des Uhrzeigers geschwenkt werden.
Die durch die Traghebel getragenen Rechenwerke verbleiben unbetätigt, wogegen die Rechenwerke RA', RA" und Ra'ihre StÜtzen verlieren und in Eingriff mit den entsprechenden Übertragungszahnrädern 130 hinunterfallen und das Rechenwerk T mit den Übertragungszahnrädern 262 in Eingriff gebracht wird.
In dem angeführten Beispiele werden somit die Subtraktionszahnräder 156 des Rechenwerkes RA', die Additionszahnräder 152 des Rechenwerkes RA" und die Subtraktionszahnräder 156 des Rechen- werkes RC' in Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 130 gebracht und die Additionszahnräder 268 des Rechenwerkes T mit den Übertragungszahnrädern 262 in Eingriff gebracht, wobei die Übertragungszahnräder 130 und 262 während des Einstellens des Sammlers eingestellt worden sind.
Wenn jetzt die Kurbel 140 ihren Rückwärtshub unter der Wirkung der Feder 146 beginnt, welche Bewegung durch den Eingriff genannter Kurbel 140 mit dem Arm 142, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, verzögert werden kann, geschieht nichts in dem angeführten Beispiel, ehe der Arm 134, der an der Sammlerwelle 36 befestigt ist, einen drei Zähnen entsprechenden Winkel gedreht worden ist, wobei die Hemmstange 736 dann gegen die Speiche des Zahnrades 34, entsprechend der Ziffer #7", anliegt, welches Zahnrad dann an der darauffolgenden Drehung teilnehmen wird.
Wenn der Arm 134 einen einem Zahn entsprechenden Winkel weitergedreht wird, werden das Zahnrad 34, entsprechend der Datumzahl 6", nach weiterer Drehung um einen Zahn die Zahnräder 34, entsprechend "Mai" und der Ziffer"5", und dann, wenn zwei Zähne verbleiben, das der Ziffer 2"entsprechende Zahnrad zurückgedreht. Durch Drehung der den Ziffern #7", #2", #5" entsprechenden Zahnräder. werden die entsprechenden Zahnräder der Rechen-
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gedreht. Somit sind am Ende des Rückwärtshubes der Antriebswelle 100 7'25 M von den Zahlen der Rechenwerke RA'und RA'subtrahiert und zu den Zahlen der Rechenwerke RA" und T addiert worden.
Gleich am Ende des Rückwärtshubes liegt die Rolle 196 am Arme 194 gegen die Neigungsfläche 198 des Vorsprunges 200 des gebogenen Gliedes 184 an, wodurch das Verbindungsstück 202 veranlasst wird, die Hebel 204 in entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers zu drehen, wodurch die betätigten Rechenwerke RA', RA"und RC'ausser Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 130 gehoben werden und das Rechenwerk T ausser Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 262 geschwenkt wird. Die Rechenwerke RA"und T werden hiedurch in ihre normalen Lagen zurückgeführt, aber die Rechenwerke RA' und RC'befinden sich noch immer in Subtraktionslagen.
Sie werden in ihre normalen Lagen zurückgeführt durch den Stift 216 am Arme 214, der gegen das untere Ende des Schlitzes 218 in dem Verbindungsstück 220 am Ende des Rückwärtshubes anliegt, wobei das Verbindungsstück 220 abwärts bewegt wird und durch die Stifte 230 die betätigten Hebel 174 der Rechenwerke RA'und RC', die für Subtraktion eingestellt waren, im Sinne des Uhrzeigers in Eingriff mit den Sperrklinken 170 geschwenkt und die genannten Rechenwerke in ihre normale Lage zurückgeführt werden.
Am Ende des Rückwärts- hubes wird der an der Antriebswelle 100 befestigte Arm 70 in Eingriff mit der geneigten Fläche 72 am Hebel 68 geschwenkt, wodurch genannter Hebel im Sinne des Uhrzeigers gedreht wird und das mit dem Verbindungsstück 64 in Eingriff stehende Ende desselben gesenkt wird und die Rückführungsstange 60 in Eingriff mit dem Anschlag 54 der Auslösestange 50 der betätigten Taste #1" gedreht wird. Genannte Stange wird gegen die Wirkung der Feder 52 in Eingriff mit dem Haken 44 gesenkt, welcher die Taste in ihre normale Lage hebt. Jetzt wird die Maschine in ihre normale Lage gebracht, und ein neuer Geschäftsvorfall kann sofort gebucht werden.
Wenn ein Geschäftsvorfall irrtümlicherweise gebucht und in der Maschine gedruckt worden ist, kann dies leicht durch Anwendung der sogenannten Rückführungstasten 1x-8x berichtigt werden. Wenn in dem angeführten Beispiele der zu buchende Betrag von 7'25 M irrtümlicherweise eingesetzt und in der Maschine gedruckt worden ist, wird die Rückführungstaste 1 x niedergedrückt, welche Taste, wie oben gesagt, mit dem Plushebe1104 des Rechenwerkes RA', dem Minushebel. 702 des Rechenwerkes RA" und dem Plushebel 104 des Rechenwerkes RO'verbunden ist. Dann wird der unrichtige Betrag wieder eingesetzt und die Antriebswelle betätigt, wodurch die Maschine in diejenige Lage zurückgeführt wird, welche sie einnahm, ehe der irrtümlich Posten eingesetzt und gedruckt worden war.
Vorzugsweise wird das Drucken eines durch Betätigung einer Rüekführungstaste gebuchten Postens in einer andern Farbe als das Drucken normaler Posten vorgenommen, z. B. dadurch, dass die Farbbänder der Druckvorrichtungen bei Niederdrücken einer Rückführungstaste umgestellt werden, was in beliebiger Weise vorgenommen werden kann.
Bisweilen kann es zweckmässig sein, eine Kontrolle über die Kasse zu haben, wenn der Geschäftsvorfall das Kassakonto berührt. In der gezeigten Ausführungsform ist das vordere Rechenwerk RC" der mittleren Einheit C zu diesem Zwecke vorgesehen. Das Rechenwerk ist von demselben Typ wie die andern Rechenwerke und wird vom Tastentisch durch die Tasten K+ und K-gesteuert. Ein Nieder- drücken irgendeiner dieser Tasten hat keinen Einfluss auf die Analysier- und Rückführungstasten, sondern lässt das Rechenwerk ssC"'in beliebiger Weise in Funktion treten, so dass der Betrag auch auf dieses Rechenwerk übertragen wird. Hiebei wird die Taste K+ gewählt, wenn dass Kassakonto debitiert wird, und die Taste K-, wenn das Kassakonto kreditiert wird.
Es kann ebenfalls wünschenswert sein, ausser dem genannten besonderen Rechenwerk RC", das die Kassenzunahme und-abnahmen angibt, ein oder mehrere andere Rechenwerke, die die Zunahme und
Abnahme eines andern besonderen Faktors oder Faktoren angeben, vorzusehen. Zu diesem Zwecke ist es nur nötig, eine Taste oder Tasten, die genannten besonderen Faktor oder Faktoren darstellen, und ein oder mehrere entsprechende Rechenwerke für Addition und Subtraktion hinzuzufügen, welche Rechenwerke in Arbeitslage eingestellt werden, wenn die Tasten niedergedrückt werden.
In der gezeigten Ausführungsform enthält die vierte Tastenreihe j ? eine zusätzliche Taste, bezeichnet "L"'. Es kann angenommen werden, dass diese Taste der "nichtaddierenden" Taste in gewöhnlichen Rechenmaschinen entspricht ; dieselbe ist mit der Analysier-und Rückführungstastenreihe E und F, den Tasten für die besonderen Rechenwerke (in vorliegendem Falle den Tasten K+ und K-) als auch mit den Tastenreihen G, Hund K zwecks Angabe des Datums verbunden, dergestalt, dass alle diese Tastenreihen von der Betätigung gesperrt werden, wenn die "L'''-Taste niedergedrückt wird.
Der
Zweck dieser Taste L'ist, dass beim Niederdrücken derselben alle Rechenwerke nur zum Buchstaben- drucken verwendet werden können, so dass das Buehstabendrucken auf irgendeinem in die Druckvor- richtungen eingeschobenen Blatt geschehen kann. Das Buchstabendrueken wird vorzugsweise in einer andern Farbe als der gewöhnlich angewendeten vorgenommen, z. B. durch Verbindung genannter Taste L' mit dem Farbbandumstellmechanismus, um das Band umzustellen, wenn die Taste niedergedrückt wird.
Ferner kann die Maschine in einer nicht gezeigten Weise mit je einer Taste für die Rechenwerke RA',
BA", BB', RB", RC'und Ru" versehen werden, wobei diese Tasten je mit den Betätigungsvorrichtungen des entsprechenden Rechenwerkes in solcher Weise verbunden sind, dass beim Niederdrücken einer oder
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auf einer Buchungsliste erhalten werden kann.
Die Maschine kann in gewöhnlicher Weise durch einen Griff oder durch einen elektrischen Motor oder einen Motor anderer Art betätigt werden, der mit der Antriebswelle verbunden ist, um auf genannte Welle eine hin und her gehende Sehwenkbewegung zu überführen.
Nachstehend folgt eine kurze Beschreibung der Leistung der Maschine. Nachdem die Maschine eingestellt worden ist, um den zu buchenden Geschäftsvorfall anzugeben, u. zw. durch Niederdrücken von Ziffertasten, die den Betrag eines Beleges des betreffenden Geschäftsvorfalles angeben, von Tasten, die das Datum darstellen, von irgendwelchen weiteren Tasten, die einen besonderen Faktor oder die Analysierzahl des Geschäftsvorfalles gemäss dem Kontographverfahren darstellen, und schliesslich durch Niederdrücken der dem Geschäftsfalle entsprechenden Analysiertaste, und durch Ingangsetzen der Maschine, wird gleichzeitig erhalten : A. Bficherabschluss.
Dieser wird dadurch bewerkstelligt, dass die Maschine angibt :
1. a) den Betrag des Nettogewinnes und den Überschuss oder b) den Betrag des Nettoverlustes und den Ausfall.
(Durch die Beträge a und b wird das Nettoresultat erhalten.)
2. Den Betrag des Vermögens.
3. Den Betrag der Schulen.
(Durch die Beträge 2 und 3 wird, das Kapital des Unternehmens erhalten.)
4. Den Betrag der Gewinne.
5. Den Betrag der Verluste.
(Durch die Beträge 4 und 5 wird das Bruttoresultat des Unternehmens erhalten.)
B. Buchführung.
Diese wird dadurch vorgenommen, dass die Analysierzahl, das Datum (Monat und Tag), der Betrag des Beleges und die Kontrollnummer des Geschäftsvorfalles gleichzeitig gedruckt werden auf : a) der Debetseite eines Kontos, b) der Kreditseite eines Kontos, e) dem Beleg, d) dem Journal.
C. Kontrolle.
Diese wird dadurch vorgenommen, dass die Maschine angibt :
1. a) die Summe des Journals, d. h. den chronologischen Gesamtbetrag des Unternehmens oder mit andern Worten die Summe der Beträge gebuchter Belege (mathematische Kontrolle). b) die Summe der Buchungen auf der Debetseite (systematische Kontrolle), e) die Summe der Buchungen auf der Kreditseite (systematische Kontrolle).
(Die Summen in a, b und c sind natürlich gleich gross. )
2. Die Anzahl der Belege (Verifikationskontrolle).
(Diese Anzahl stellt die Reihenfolge der gebuchten Geschäftsvorfälle dar. )
D. Kontrolle der Kasse oder eines andern besonderen Faktors.
Durch Niederdrücken einer der Tasten K+ oder K-gibt das Rechenwerk RO"die Änderung in der Kasse an und durch Niederdrücken irgendeiner andern weiteren Taste, die einen andern besonderen Faktor darstellt, kann die Veränderung in genanntem Faktor im Rechenwerk angezeigt werden.
Alle diese Angaben und Eintragungen hat die Maschine in einem einzigen Vorgange ausgeführt.
Es ist zu beachten, dass die Erfindung in keiner Weise auf die beschriebene und ausführlich gezeigte Ausführungsform beschränkt ist, sondern dass Abänderungen vorgenommen werden können, ohne von dem Prinzip der Erfindung abzugehen. So können z. B. die Zahnräder des Sammlers durch irgendwelche andere Glieder, z. B. Zahnstangen, ersetzt werden. Anstatt des Tastentisches des gezeigten Typs kann ein Zehntasten-Tastentiseh verwendet werden. Des weiteren ist es nicht unumgänglich nötig, dass die Maschine von dem Druckertyp ist ; sie kann auch nur des Anzeigetyps sein, in welchem Falle einige der Zwecke entbehrt werden, auf die eine Druck-und Anzeigemaschine zielen kann. Das Buchen des Datums kann von Hand geschehen.
Die Maschine kann auch mit einer oder mehreren Berichtigungstasten zur Löschung einer im Sammler eingesetzten Ziffer versehen werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.