AT129548B - Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bücherabschluß. - Google Patents

Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bücherabschluß.

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AT129548B
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arithmetic
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Wilhelm August Svensson
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Wilhelm August Svensson
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Description


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  Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und   Bücherabschluss.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, deren Aufbau sich begründet auf einem neuen Verfahren für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und   Bücherabschluss.   



   Die Vorkommnisse, die im wirtschaftlichen Leben geschehen können, sind dreierlei Art, nämlich :
A) Geld oder der Geldwert wird verloren,
B) Geld oder der Geldwert wird verdient,   C)   Geld oder der Geldwert wird umplaziert. 



   Zufolgedessen und durch Analyse vorkommender   Geschäftsvorfälle   ist gefunden worden, dass solche Vorfälle stets acht Klassen angehören, welche die einzigen acht im wirtschaftlichen Leben vorkommenden Geschäftsereignisse genannt werden können, und diese üben einen Einfluss auf die vier Grund-   faktoren aus, nämlich Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust.   Genannte acht Geschäftsvorkommnisse   sind :  
1. Zunahme des Verlustes und Abnahme des Vermögens,
2. Zunahme des Verlustes und Zunahme der Schulen,
3. Zunahme des Gewinnes und Zunahme des Vermögens,
4. Zunahme des Gewinnes und Abnahme der Schulen,
5. Zunahme der Einnahme und Abnahme des Vermögens,
6. Zunahme der Einnahmen und Zunahme der Schulen, 
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   Die vier ersten dieser acht Geschäftsvorfälle führen Veränderungen der vier Grundfaktoren, d. h. 



  Einnahme, Schuld, Gewinn und Verlust, herbei, so dass das Geschäftsresultat eines Unternehmens ver- ändert wird. 



   Die wirtschaftliche Kontrolle bezweckt, eine genaue Angabe über die Grösse und Veränderungen genannter Grundfaktoren zu erhalten und mit deren Hilfe einen Bücherabschluss zu   ermöglichen.   



   Zwecks   Kontrollbuchführung   ist es notwendig, alle   Geschäftstransaktionen   auf Basis wirtschaftlicher Analyse sorgfältig zu buchen, u. zw. auf dem Beleg, auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos und im Journal. 



   Zwecks Vereinfachung werden die vier Grundfaktoren, d. h. Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust, im folgenden durch die Buchstaben T, S, V und F bezeichnet werden. Die acht obenerwähnten   Gesehäftsvorkommnisse   können somit der Reihe nach wie folgt bezeichnet werden : F+ T-, F+ S+, 
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   Zweck der Erfindung ist eine Maschine zu schaffen, zur praktischen Verwirklichung des oben angegebenen neuen Verfahrens für wirtschaftliche Kontrolle,   Bücherabschluss   und Buehführung. Dieses Verfahren umfasst eine Analyse des   Geschäftsvorfaües,   der in Gemässheit mit den obenerwähnten acht Kombinationen der vier Grundfaktoren, d. h. Vermögen, Schuld, Gewinn und Verlust, zu buchen ist, und gleichzeitige viermalige   Buchung   des Vorfalles, nämlich auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos, auf dem Beleg und im Journal. Dieses Verfahren wird im allgemeinen Kontographverfahren genannt.

   Zu diesem Zweck ist die Maschine ausgerüstet mit wenigstens vier Rechen-oder Zählwerken, von denen vier Rechenwerke   den vier Grundfaktoren Vermögen, Schulden,   Gewinn und Verlust entsprechen und mit einer oder mehreren den im wirtschaftlichen Leben vorkommenden Geschäftsvorgängen entsprechenden Analysiertasten, wobei wenigstens zwei der genannten Rechenwerke für Addition und Subtraktion eingerichtet sind und die Analysiertaste oder-tasten mit den Rechenwerken in Verbindung gebracht werden können. Von den zwei Rechenwerken, die für Addition und Subtraktion eingerichtet 

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 sind, ist jeweils nur ein Rechenwerk mit einer Analysiertaste verbunden.

   Ferner können vier Rechenwerke in Gruppen von je zwei angeordnet sein, wobei die Rechenwerke derart angeordnet sind, dass jeweils. ein Rechenwerk in der einen Gruppe und ein Rechenwerk in der andern Gruppe mit einer Analysiertaste verbunden sind. Bei dieser Gruppeneinteilung sind die Rechenwerke in der einen Gruppe bei normaler   Rechnungsweise   stets für Addition eingerichtet, während gleichzeitig die Rechenwerke in der andern Gruppe für Subtraktion oder für Addition eingestellt werden können. Die bei normaler Rechnungweise für Addition eingerichteten Rechenwerke können auch, zwecks Ausführung von Berichtigungen, für Subtraktion eingerichtet sein. 



   Die Maschine gemäss der Erfindung bezweckt des weiteren mittels einer einzigen Vorrichtung ausser den obengenannten Beträgen auch den Betrag, welchen (ein besonderer Faktor) die Kasse, zufolge erhaltenen und ausgezahlten Geldes enthalten soll, im Rechenwerk anzugeben. 



   Die Maschine gemäss der Erfindung gibt ferner mittels einer einzigen Vorrichtung ausser den obengenannten Beträgen auch sofort die Summe der Beträge gebuchter Belege an. 



   Des weiteren gibt die Maschine mittels einer einzigen Vorrichtung auch die Kontrollnummer des Beleges an. 



   Mittels der Maschine kann ferner die Anzahl wirtschaftlicher Analysen des Beleges gemäss genanntem Verfahren, das Datum, die Kontrollnummer und der Betrag des Beleges gleichzeitig mehrmals gedruckt werden (z. B. auf der Debetseite eines Kontos, auf der Kreditseite eines Kontos, auf dem Beleg und im Journal), wodurch eine direkte   Buchführung   bis zu   100%     ermöglicht wird.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich des weiteren auf eine Maschine beschriebener Art, in welcher Vorrichtungen zwecks gleichzeitiger Einstellung von zwei Rechenwerken in wirksame Lage aus einer oder mehreren sogenannten Analysiertasten bestehen. Bei Anwendung nur einer Analysiertaste soll letztere so angebracht sein, dass sie verschiedene Lagen einnehmen kann, in welche sie die Rechenwerke für die   zu buchenden Geschäftsvorfälle   einstellt, oder aber so eingerichtet sein, dass sie unter Vermittlung 
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   Die vier Rechenwerke, die die vier Grundfaktoren, Einnahmen, Schulen, Gewinn und Verlust, darstellen, werden zweckmässig in zwei miteinander über die Analysiertasten und die wirklichen Ziffertasten verbundenen Einheiten gebaut. Diese beiden Paare von Rechenwerken sind vorzugsweise je mit Druckeinrichtungen kombiniert, welche den beiden Rechenwerken eines Paares gemeinsam sein können, da jedesmal ein und derselbe Betrag auf beide Rechenwerke übertragen wird. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind genannte zwei Maschineneinheiten auf gegen-   überliegenden   Seiten einer dritten Maschineneinheit angebracht, die ein Rechenwerk enthält, das sogenannte Resultatrechenwerk, das den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust oder den Unterschied zwischen Einnahmen und Schulen zeigt, welche Unterschiede natürlich gleich gross sein müssen. 



   Die Maschine kann mit einem weiteren Rechenwerk versehen werden, dem sogenannten ehronologischen Gesamtbetragrechenwerk, das die Summe aller gebuchter Posten angibt. Die Maschine kann ferner mit einer Vorrichtung versehen werden, die selbsttätig, d. h. ohne Hilfe einer Taste, die Anzahl der Posten in chronologischer Reihenfolge druckt, was natürlich die Kontrolle erleichtert. 



   Die Maschine kann ferner mit einer Vorrichtung zwecks   Zurückführung   der Maschine in jede gewünschte Lage versehen werden. Wenn ein Posten versehentlich falsch gebucht und gedruckt worden 
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 die Rechenwerke in eine Ausrechnungsweise einstellen, welche derjenigen entgegengesetzt ist, in die die entsprechenden Analysiertasten genannte Rechenwerke einstellen. 



   Vorliegende Erfindung soll nachstehend im einzelnen beschrieben werden, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, welche eine   Ausführungsform   einer Maschine gemäss der Erfindung zeigen. 



   In den Zeichnungen   veranschaulicht Fig. 1 schematisch das. Prinzip   des verbesserten Kontographverfahrens. Fig. 2 ist eine Draufsicht einer   Ausführungsform   vorliegender verbesserter Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Bücherabschluss und   Buchführung   gemäss genanntem Verfahren. 
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 ilussen, ist durch von den Tasten zu den Rechenwerken gezogene Linien veranschaulicht. Es ist somit z. B. ersichtlich, dass die Analysiertaste   1,   die den geschäftsvorfall : Zunahme des Verlustes und Abnahme des Vermögens, d. h. F+ T-, darstellt, mit der Minusseite des Vermögensrechenwerkes RA', der Plusseite des   Verlustrechenwerkes   RA"und der Minusseite des Resultatrechenwerkes RC'verbunden ist.

   Ferner ist diese Taste, wie auch alle andern Analysiertasten, mit dem chronologischen Gesamtbetrags- 
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 werk   Ru'four   Subtraktion und das Verlustrechenwerk   RA" für   Addition eingestellt, wogegen beim Niederdrücken der   Rückführungstaste lx   genannte Rechenwerke für die entgegengesetzte Rechnungsart eingestellt werden.

   Wenn ferner irgendeine der Tasten   1-8   niedergedrückt wird, wird das chronologische Gesamtbetragreehenwerk in Gang gesetzt, und dieses Rechenwerk addiert alle Posten hintereinander, unabhängig von der Rechnungsart.   Natürlich   wird das Resultatrechenwerk RC'nur für die ersten vier Klassen von   Geschäftsvorfällen   betätigt, da das wirtschaftliche Ergebnis nach Buchung eines   Gesehäfts-   vorfalles der fünften, sechsten, siebenten oder achten Klasse unverändert bleibt. Die Analysiertasten 5 und 7 sind ferner nur mit dem chronologischen Gesamtbetragrechenwerk T verbunden ; genannte Tasten stellen   Gesehäftsvorfälle   dar,   w elche   nur eine Übertragung in den Vermögen- bzw. Schuldenrechenwerken veranlassen.

   Diese Tasten 5 und 7, als auch die entsprechenden   Rüekführungstasten   5x   und 7x,   sind durch punktierte Linien gezeigt, mit der Plusseite und der Minusseite des   Vermögenreehenwerkes   und der Plusseite und der Minusseite des Schuldenrechenwerkes zu verbinden, da ein Niederdrücken genannter Tasten entsprechende Druckvorrichtungen beeinflussen wird, ohne eine Beeinflussung auf die entsprechenden Rechenwerke auszuüben. 



   Die allgemeine Anordnung der Maschine. 



   Die Ausführungsform der auf den Zeichnungen veranschaulichten Maschine umfasst (s. besonders Fig. 2) zwei gleiche Maschineneinheiten   A   und B, je an einer Seite einer dritten Maschineneinheit 0 angebracht. Die drei Maschineneinheiten A, B und C enthalten je zwei Register oder Reehenwerke für Addition und Subtraktion. Es möge indessen bemerkt werden, dass die mittlere Einheit 0 gegebenenfalls nur ein Rechenwerk enthalten kann ; die Hauptzwecke der Maschine werden trotzdem erfüllt. Der Einfachheit halber sind nur die Rechenwerke der mittleren Einheit C in Fig. 2 gezeigt und mit RC'und RC" bezeichnet ; da aber auch auf die andern Rechenwerke in der nachstehenden Beschreibung hingewiesen werden wird, werden dieselben   RA', RA"und RB'und RB",   zu den Masehineneinheiten A bzw. B gehörend, genannt   w   erden.

   Jede Maschineneinheit enthält ferner eine Druckeinriehtung   TA,   TB und TC mit dazugehörigem 
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 gemeinsamen Tastentiseh D kontrolliert. 
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   (s. Fig.   4 und 5) zusammen. Der Einfachheit halber werden die verschiedenen Sammlerstangen nicht voneinander unterschieden werden, sondern alle haben dieselbe Bezeichnung 14. Jede Auslösevorrichtung besteht aus einer   Platte-M, die   drehbar an ihren gegenüberliegenden Enden bei 18 auf einer Tastentischtrennungswand 19 angebracht ist. Eine Feder 20 strebt danach, genannte Platte 16 in soleher Lage zu halten, dass ihr Vorderende in einen nach unten gerichteten Vorsprung 21 am   Sammlerhebel14   eingreift.

   Die   Tastenhebel j ! ss   sind je mit einem Vorsprung 22 versehen, und eine Feder 23 verbindet genannten Vorsprung mit einer andern Tastentischtrennungswand 24. Der   Sammlerhebel M   ist an seinem vorderen Ende mit einem Anschlag 25 versehen. In Fig. 4 und 5 ist eine Taste in niedergedrückter Lage veranschaulicht und, wie gezeigt, bildet der Vorsprung 22 des entsprechenden Tastenhebels 10 in genannter Lage einen Anschlag für die Sammlerstange   14,   u. zw. in einer später zu beschreibenden   Weise. Während   des Einstellens werden die Tasten der   Reihen G, H, K und   L in ihrer niedergedrückten Lage in beliebiger Weise gehalten. Die Sammlerstangen 14 werden je durch eine Feder 26 (s.

   Fig. 3), die an ihrem einen Ende bei 28 an der Stange 14 und an ihrem andern Ende bei 30 am Maschinenrahmen befestigt ist, betätigt. Die Federn 26 sind bestrebt, die Sammlerstangen   rückwärts   zu bewegen. Die Sammlerstangen 14 sind je an ihren hinteren Enden bei 32 mit einem Zahnrad 34 beweglich verbunden. Die Zahnräder 34 sind alle an einer gemeinsamen Welle 36 lose angebracht, die bei   37   und 39 (Fig. 2) im Maschinenrahmen in beliebiger, geeigneter Weise angeordnet ist. Diese Zahnräder 34 bilden den Sammler der Maschine, der später ausführlicher beschrieben werden wird. 



   In der gezeigten AusfÜhrungsform enthält die dritte Reihe, gerechnet von links in Fig. 2, wie oben genannt, neun Tasten, bezeichnet "Jan" bis "Sep" und die vierte Tastenreihe enthält die übrigen    Monattasten"Oct","Nov"und,, Dee".   Diese   Monattasten   der vierten Tastenreihe sind an die dritte Tastenreihe geschaltet und betätigen die Sammlerstange 14 genannter Tastenreihe, welche infolgedessen zwölf verschiedene Lagen einnehmen kann ; die obenbeschriebene Anordnung ist der Symmetrie wegen gewählt worden. 



   Das Übertragungssystem für die Analysiertasten und die   Rückführungstasten   unterscheidet 
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 Sammlerhebel, welcher der Einfachheit wegen auch mit 14 bezeichnet worden ist. Die Tasten bestehen je aus einen Tastenhebel 40 (s. Fig. 2, 6 und 7), der eine Fingerscheibe 42 hat und liegen je mit ihrem unteren Ende gegen ein Ende eines Winkelhakens 44 an, der bei 46 in dem Tastentischrahmen in beliebiger Weise gelagert ist. Eine Feder 48 ist bestrebt, die Taste in gehobener Stellung zu halten. Der Haken 44 greift normalerweise in eine Auslösestange 50 ein und hält genannte Stange in diesem Falle (normalerweise) in gesenkter Stellung gegen die Wirkung einer Feder 52.

   Die Stange 50 ist mit drei Anschlägen 54, 56 und 58, von oben nach unten gerechnet, versehen. Über der obersten Reihe von   Anschlägen   54 ist eine   Rückiührungsplatte 60 angebracht,   die normalerweise ausser Eingriff mit genannten   Anschlägen   54 ist. Der eine Rand 62 der flachen Stange 60 bildet eine Welle, die in geeigneter Weise in dem Rahmen   61,   63 gelagert ist und als eine schwingende Welle für die Stange dient (Fig. 3). Ein Verbindungsstück 64 ist mit genannter Stange 60 an einer Endseite des gegenüberliegenden Randes derselben beweglich verbunden und abwärts gerichtet und an seinem unteren Ende mit einer Öse (66) versehen (Fig. 6).

   Das eine Ende eines Hebels 68 (Fig. 3) ragt in genannte Öse 66 hinein, und das andere Ende desselben liegt normalerweise gegen das Ende eines Armes 70 an, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, und der Hebel 68 ist an diesem Ende mit einer geneigten Fläche 72 versehen. Zwischen seinen Enden ist der Hebel 68 mit einem länglichen Schlitz 74 versehen und ein Stift 76, der am Maschinenrahmen befestigt ist und den Zapfen des Hebels 68 bildet, steht mit genanntem Schlitz in Eingriff. Eine Feder 78 ist bestrebt, den Hebel 68 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen (Fig. 3). Über der zweiten Reihe von 
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 an ihrem hinteren Ende bei 32 mit einem Zahnrad 34 des Sammlers beweglich verbunden. Zwei Reihen von Wellen 90 und 92 erstrecken sich unterhalb des Tastentisches D (s. Fig. 3 und 7), von denen jede Reihe sechs Wellen umfasst.

   Auf je einer dieser Wellen ist ein   Winkelhebel   94 bzw. 96 gelagert. Die Analysiertasten   1, 2, 3, 4,   6 und   8   sind je mit einem Hebel 94 vermittels eines Drahtes 98 verbunden, 
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 Drahtes 98 verbunden. Die Tasten 5, 7, 5x   ; und   haben keine Hebel, da diese Tasten keinen Einfluss auf irgendein Rechenwerk ausüben, mit Ausnahme des chronologischen Gesamtbetragrechenwerkes T, das unabhängig von solchen Hebeln 94 und 96 betätigt wird. Um eine geeignete Übertragung von dem Tastentisch auf die drei Maschineneinheiten zu gestatten, erstrecken sich die Wellen 90 und 92 (Fig. 2) seitlich des Tastentisches auf beiden Seiten desselben, und für jede Einheit sind ähnliche Winkelhebel 94 und 96 vorgesehen, vorzugsweise auf beiden Seiten der Einheit, wie deutlich in Fig. 2 gezeigt.

   Ein Paar Winkelhebel 102 und   104   ist unter den   Sammlerzahnrädern   34 jeder Maschineneinheit und zu beiden Seiten davon angeordnet ; die   Hebel- ? 02'   werden der Bequemlichkeit wegen"Minushebel"und die 

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 und 0, gemäss dem Geschäftsvorfall, der durch die entsprechende   Analysier- oder Rückführungstaste   dargestellt wird. Die Winkelhebel 102 und 104 sind im Maschinenrahmen um Stifte 110 und 112 drehbar gelagert und steuern in einer noch zu beschreibenden Weise das Einstellen der einzelnen Rechenwerke. 



   Der Sammler. 



   Wie bereits erwähnt, umfasst der Sammler eine Reihe   von Zahnrädern   34, die lose an einer gemeinsamen Welle   36   gelagert sind. Jede Maschineneinheit enthält in der gezeigten Ausführungsform zwölf 
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 den fünf Reihen wirklicher Ziffertasten L, ein Zahnrad für jede der fünften, vierten und dritten Tastenreihe, ein der zweiten und ersten Tastenreihe gemeinsames Zahnrad und   schliesslich   drei später zu beschreibende, einer Vorrichtung für chronologische Numerierung zugehörige Zahnräder. Die Welle 36 erstreckt sich quer durch die ganze Maschine und ist infolgedessen nicht nur den Sammlerzahnrädern 34 einer Einheit, sondern auch den Sammlerzahnrädern aller drei Einheiten A, B und C gemeinsam.

   Die Sammlerzahnräder sind je in Eingriff mit einem kleinen Zahnrad   114a,   114b und   114c,   und die drei kleinen Zahnräder, die in entsprechende Zahnräder 34 der drei Einheiten A, B und C eingreifen, sind an einer gemeinsamen Welle   116 befestigt, die zweckmässig   im Maschinenrahmen gelagert ist. In Fig. 2 ist nur eine dieser Wellen gezeigt, um die Zeichnung nicht komplizierter zu gestalten.

   Wie in Fig. 2 gezeigt, sind nur die 
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 verbunden oder durch die Vorrichtung für Numerierung in chronologischer Reihenfolge gesteuert, aber da die Sammlerzahnräder 34 in genannter mittlerer Einheit 0 je mit entsprechenden Sammlerzahnrädern der beiden seitlichen Einheiten A und B durch die Zahnräder 114 und die Wellen 116 zwangsläufig verbunden sind, werden alle drei   Masehineneinheiten   infolgedessen in derselben Weise eingestellt, in Gemässheit mit der Einstellung auf dem Tastentiseh D.

   Die einzelnen Rechenwerke werden, wie später beschrieben werden soll, normalerweise, d.   IL   während des Einstellens, mit den Sammlerzahnrädern 34 ausser Eingriff gehalten ; genannte Rechenwerke werden   naturlich nicht in derselben   Weise in allen drei Maschineneinheiten eingestellt, sondern nur die   Sammlerzahnräder   erwähnter Einheiten. Die Sammlerzahnräder 34 sind je in ständigem Eingriff mit zwei Übertragungszahnrädern   130 (s.   Fig. 3 und 7), über welche je ein Rechenwerk in einer noch zu beschreibenden Weise angeordnet ist. Jedes der Sammlerzahnräder 34 wird durch eine Feder 132 betätigt, die bestrebt ist, genanntes Zahnrad im Uhrzeigersinne zu drehen (Fig. 2 und 3).

   Arme 134 sind an der Sammlerwelle 36 an gegenüberliegenden Enden derselben befestigt ; die freien Enden der Arme sind durch eine Stange   136   verbunden, die sich durch alle drei Einheiten erstreckt und normalerweise gegen eine der Speichen der Sammlerzahnräder 34 anliegt und somit als eine Hemmstange für genannte Zahnräder dient und dieselben in Anfangslage hält. Eine Kurbelstange 138 ist lose an genannter Stange 136 befestigt, vorzugsweise zwischen den Enden derselben, und das andere Ende derselben ist mit einer Kurbel 140 beweglich verbunden, die auf der Hauptantriebswelle 100 angeordnet ist. Ein Arm 142 ist an erwähnter Welle 100 befestigt und mit einem Zapfen 144 versehen, der in genannten Arm 140 eingreift, wenn die Welle gedreht wird.

   Federn 146 sind bestrebt, die Hemmstange 136 mit den   Zahnrädern 34   in Eingriff zu halten. 



   Die Rechenwerke. 



   Über   jedem Übertragungszahnrad 180   ist ein Rechenwerk angebracht   (s.   Fig. 3 und 7), das in bekannter Weise eine Reihe von Zifferscheiben 150 enthält, die mit Ziffern von 0 bis 9 versehen sind. 
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 genannte Zahnräder 152 sind lose an einer gemeinsamen Welle 154 gelagert. Die Zahnräder 152 sind je in ständigem Eingriff mit einem andern Zahnrad   156,   das lose an einer Welle 158 befestigt ist. Die Wellen 154 und 158 sind an ihren Enden in Brücken 160 gelagert und werden normalerweise ausser Eingriff mit dem entsprechenden Übertragungszahnrad   3C,   wie später beschrieben werden wird, gehalten.

   Es ist einleuchtend, dass die Rechenwerke mit   Zehnerübertragungseinrichtungen   versehen sind, aber da solche Einrichtungen keinen Teil vorliegender Erfindung bilden, ist es für unnötig gehalten worden, diese Einrichtungen im einzelnen zu beschreiben. 



   Die Steuerung der Rechenwerke vom Tastentisch. 



   Die einzelnen Rechenwerke werden für Addition und Subtraktion vermittels der Analysier-und   Rüekführungstasten   in Gemässheit mit dem zu buchenden   Geschäftsvorfall   eingestellt. Da alle Rechen- 
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 dürfte es genügen, nur die Steuerungseinrichtung für ein Paar von Rechenwerken, d. h.   RA'und RA",   zu beschreiben. Der   Plushebel 104   (s.

   Fig. 3 und 7) des Rechenwerkes RA"ist vermittels eines Drahtes 162 mit dem einen Arm eines Winkelhebels 164 verbunden, der unter dem Rechenwerk angeordnet und in dem Maschinenrahmen bei 166 gelagert ist ; erwähnter Hebel 164 ist derart angebracht, dass derselbe normalerweise das ausser Eingriff mit den entsprechenden Übertragungszahnrädern   23C   befindliche Rechenwerk trägt, wobei das Ende   der Welle 154   über die Brücke 160 ragt und gegen den aufrechten Arm genannten 

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 Hebels 164 anliegt. Der Minushebel 102 des Rechenwerkes RA'ist vermittels eines Drahtes 168 mit einer Sperrklinke 170 verbunden, die an einem Zapfen 172 drehbar gelagert ist, der am   Masehinenrahmen   befestigt ist.

   Ein doppelarmiger Hebel 174, der lose an einer Welle 176 gelagert ist, die im   Masehinen-     rahmen gelagert ist, steht normalerweise mit erwähnter Sperrklinke in Eingriff. Eine Feder 178 ist bestrebt,   genannten Hebel   17 4   entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen. An seinem oberen Ende trägt der Hebel 174 das obenerwähnte   Briickenstück     160,   in welchem das Rechenwerk angebracht ist. Eine Feder 180 ist 
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 der Rechenwerke durch die Antriebswelle 100 in einer noch zu beschreibenden Weise betätigt werden. 



   Die Steuerung des Rechenwerkes von der Antriebswelle. 



   Ein gebogenes Glied 184, das mit einem Arm 186 versehen ist, der durch eine Feder 188 betätigt und in der in Fig. 7 gezeigten Lage durch eine Sperrklinke 190 gegen die Wirkung der Feder 188 gehalten wird, ist bei 182 drehbar angebracht ; genannte Sperrklinke ist bei 192 befestigt. An der Antriebswelle 100 ist ein Arm 194 befestigt, der mit einer Rolle 196 versehen ist, die mit genannter Sperrklinke 190 zusammenwirkt. Wenn am Ende des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 die Rolle 196 gegen die Sperrklinke 190 anliegt, so wird das Glied 184 mit seinem Arm 186 freigegeben, und wenn am Ende des   Rückwärtshubes   die Rolle 196 gegen eine Neigungsfläche 198 eines Vorsprunges 200 des gebogenen Gliedes 184 anliegt, wird genanntes Glied wieder in Eingriff mit der Sperrklinke 190 gebracht.

   Ein   Verbindungsstück     202   ist mit dem Arm 186 an seinem freien Ende beweglich verbunden ; das andere Ende steht mit einem Arm eines Winkelhebels 204, bei 206 gelagert, in Eingriff. Am freien Ende des anderen Armes ist genannter Hebel 204 vermittels eines Verbindungsstückes 206 mit einem Arm eines ähnlichen Winkelhebels 208, bei 210 gelagert, verbunden. Die Hebel 204 und 208 dienen als Stütze der Verlängerungen 212 der Brückentragarme 160 der beiden Rechenwerke RA'und RA". Es sind Vorrichtungen vorhanden zwecks Rückführung irgendeines der Rechenwerke in normale Stellung, wenn es für Subtraktion in einer noch zu beschreibenden Weise eingestellt wird.

   Genannte Vorrichtungen bestehen aus einem Arm   214,   der an der Antriebswelle 100 befestigt und mit einem Stift 216 versehen ist, der in eine längliche Ausnehmung 218 in dem unteren Ende eines Verbindungsstückes 220 eingreift, wobei das obere Ende desselben mit dem freien Ende eines Armes 222 beweglich verbunden ist, welcher Arm an der Welle 176 des einen Rechenwerkes RA" befestigt ist. An der Welle 176 ist ein weiterer Arm 224 befestigt, der vermittels eines Verbindungsstückes 226 mit einem   ähnlichen   Arm 228 verbunden ist, der an der andern Welle 176 befestigt ist. Die Arme 224 und 228 sind je mit einem Stift 230 versehen, der-gegen eine Seite des Hebels 174 anliegt. 



  Die Hebel 174 sind somit normalerweise durch die Stifte 230 in der Eingriffslage mit den   Sperrklinken 270   verriegelt. 



   Die Druckvorrichtungen. 



   Jedes Sammlerzahnrad 34 (s. Fig. 3) ist mit einem Zahnradausschnitt   232   versehen, der in der gezeigten Ausführungsform einen kleineren Durchmesser als das eigentliche Rad hat. Ein weiterer Zahnradausschnitt 234, an der Welle 236 befestigt, steht mit genanntem Ausschnitt in Eingriff. Es ist einleuchtend, dass, wenn gewünscht, der   Zahnradausschnitt   234 auch mit dem Zahnrad 34 in Eingriff stehen kann. An der Welle 236 ist ein Arm 238 befestigt, der an seinem freien Ende vermittels eines Verbindungsstückes 240 mit einem Vorsprung 242 eines Typenarmes 244 beweglich verbunden ist, welcher Typenarm an seinem oberen Ende mit Typen 246 in Form kleiner Stäbe versehen ist, die sich durch den Typenarm 244 und an ihm vorbei zu beiden Seiten desselben erstrecken.

   Die Stangen 244 tragen an ihrem einen Ende Ziffern von 0 bis 9, gerechnet von oben nach unten, mit Ausnahme der Stangen desjenigen Typenarmes, der der Monatstastenreihe entspricht, die Bezeichnungen   von"Jan"bis"Dee"aufweisen,   und der Stangen desjenigen Typenarmes, der der vierten Tastenreihe entspricht, die nur die Ziffern 1, 2 und 3 tragen. Die vorderen Enden der Typenstangen 244 wirken mit einem Hammermechanismus beliebigen Typs zusammen. Der Tiegel des Druckmechanismus der Einheit zur Linken ist in Fig. 3 gezeigt und mit PA bezeichnet. Die Druckvorrichtung bildet keinen Teil vorliegender Erfindung und kann von beliebigem Typ sein. Jede Maschineneinheit ist mit einer Druckvorrichtung, wie in Fig. 2 gezeigt, versehen.

   Es ist ferner eine weitere Druckvorrichtung vorgesehen, vermittels welcher der gebuchte Posten in dem Journal eingetragen werden kann, in welchem die Posten in chronologischer Reihenfolge, ohne   Rücksichtnahme   auf die Ausrechnungsart, gedruckt werden. Diese Druckvorrichtung wird schematisch in Fig. 3 gezeigt und besteht aus Typen 250, die in dem unteren Teil der Typenarme 244 in derselben Weise wie in der Druckvorrichtung TA angebracht sind, und aus einem Hammermechanismus   SD,   der mit erwähnten Typen zusammenwirkt. Das Drucken geschieht auf Papier auf dem Tiegel PD, wobei das Papier von der Rolle 252 auf die Rolle 254 aufgewickelt wird. 



   Die Vorrichtung für chronologische Numerierung. 



   Wie oben gesagt, enthält der Sammler jeder Maschineneinheit eine Anzahl Sammlerzahnräder   : 14,   die einer Vorrichtung für chronologische Numerierung angehören. In der gezeigten Ausführungsform sind diese Zahnräder die drei ersten Zahnräder, gerechnet von links in Fig.   2.   Jedes dieser   Zahnräder 34   

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 steht mit einem Trieb 256 (s. Fig. 3) in Eingriff, der lose an einer gemeinsamen Welle 258 angebracht ist. 



  Eine Anzahl grösserer Zahnräder 260, eines für jedes der Triebe 256, ist an derselben Welle befestigt. Die Zahnräder 260 und die   Zehnerübertragungsräder   262, die in dieselben eingreifen, sowie die Triebe 256 bilden zusammen ein Rechenwerk, das um einen Schritt für jeden gebuchten Geschäftsvorfall in beliebiger Weise vorwärtsbewegt wird. Die dieser Vorrichtung zugehörigen Sammlerzahnräder 34 wirken natürlich nicht mit irgendwelchen   Rechenzalmrädern   der Rechenwerke zusammen, sondern je mit einer Druckeinheit in den Druckvorrichtungen. 
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Unterhalb der Sammlerzahnräder 34 einer der   Maschineneinheiten,   z.

   B. der linken, ist eine Reihe von Übertragungszahnrädern 262 lose auf einer gemeinsamen Welle 263 angebracht und in ständigem Eingriff mit den Sammlerzahnrädern 34 ; solche Übertragungszahnräder 262 sind nur für die den Reihen wirklicher Ziffertasten entsprechenden   Sammlerzahnräder   vorgesehen. Eine entsprechende Anzahl Zifferscheiben 266, die je mit einem Zahnrad 268 starr verbunden sind, ist lose an der Welle 264 befestigt. Die Welle 264 ist in Brücken 270 lose befestigt, die an einer zweckmässig im Maschinenrahmen angebrachten Welle 272 lose befestigt sind. An genannter Welle 272 ist ein Arm 274 befestigt, der vermittels eines Verbindungsstückes 276 mit einem Arm   2'18   verbunden ist, der an der Welle 206 eines der Auslösehebel 204 angebracht ist.

   Das aus genannten Teilen 266, 268 bestehende Rechenwerk T wird normalerweise ausser Eingriff mit den Sammlerzahnrädern 34 gehalten, aber wird mit genannten Zahnrädern zur gleichen Zeit wie andre Rechenwerke in Eingriff gebracht, wie im folgenden beschrieben werden wird. 



   Die Wirkungsweise der Maschine. 



   Zwecks Erklärung der Wirkungsweise der Maschine sei angenommen, dass von den beiden Rechen- 
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 werken zur Rechten die Einheit RB'"Schulden" und RB""Gewinn"buchen und dass das hintere Rechenwerk Ré'der mittleren Einheit das Resultat bucht. Es sei ferner angenommen, dass der zu buchende Geschäftsvorfall vom 6. Mai herrührt, an welchem Tage Briefpapier für M 7.25 in bar gekauft wurde. 
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 die Hemmstange 80 ausser Eingriff mit dem Vorsprunge 84 der Sammlerstange 14 schwingt und anderseits der Anschlag 58 einen Anschlag für die Sammlerstange 14 bei der darauffolgenden Rückwärtsbewegung derselben bildet. Die Sammlerstange 14 kann sieh noch nicht rückwärts bewegen, weil sie daran durch ihre Verbindung mit dem entsprechenden Sammlerzahnrad 34 gehindert wird, das wiederum durch die Hemmstange 136 verriegelt ist.

   Wenn die   Auslösestange   50 sich aufwärts bewegt, wird der entsprechende Hebel 94 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, wie in Fig. 3 und 7 ersichtlich, und veranlasst die Hebel 102 und   104,   sich in derselben Richtung zu drehen. Die Drehung der Minushebel 102 des hinteren Rechenwerkes RA"der linken Einheit A und des hinteren Rechenwerkes RC"der mittleren Einheit   RC'fühtt   ein Auslösen der doppelarmigen Hebel 174 durch die Sperrklinken 170 herbei, welche Hebel jetzt frei entgegen dem Uhrzeigersinne unter der Wirkung der Federn 178 schwingen können. Diese Drehung wird indessen durch den Eingriff genannter Hebel mit einem Stift 230 am Arm 228 verhindert.

   Durch die Drehung des Plushebels 104 des vorderen Rechenwerkes RA'der linken Einheit A wird der Traghebel 164 genannten Rechenwerkes im Uhrzeigersinne ausser Eingriff mit dem Ende der Welle 154 geschwungen, wobei dieses Rechenwerk nichtsdestoweniger durch die Brücke   160,   die mit ihrer Verlängerung 212 auf dem Hebel 204 ruht, getragen wird. 



   Beim Niederdrücken der Taste "Mai" bewegt sich die entsprechende Tastenstange 10 (s. Fig. 4) abwärts und bringt die entsprechende Sammlerstange bzw. Sperrstange 14 ausser Eingriff mit der Ver-   riegelungsstange 16   und bildet mit ihrem unteren Ende einen Anschlag für die folgende   Rückwärts-   bewegung der Sperrstange 14. In derselben Weise werden beim Niederdrücken der   Tasten,, 6", 7",,, 2"     und,, 5" die entsprechenden Sperrstangen 14 ausgelöst,   wobei die einzelnen Tastenstangen 10 Anschläge für genannte Stangen bei der darauffolgenden   Rückwärtsbewegung   derselben bilden.

   Aus dem gleichen Grunde, wie oben angegeben mit Bezug auf die Analysiertastensperrstange   14,   können diese Stangen sich nicht   rückwärts   bewegen, ehe die Antriebswelle 100 betätigt wird. Die Maschine ist nun für die fraglich Buchung eingestellt. Ehe die Antriebswelle betätigt wird, werden der Beleg und zwei Kontokarten in 

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 die   Druckvorriehtung     TO,   TA und TB eingelegt, wobei die   Kontokarten   natürlich in Gemässheit mit der Klasse des zu buchenden Geschäftsvorganges gewählt werden. In dem angeführten Beispiel sind die beiden Konten, welche durch den betreffenden Geschäftsvorfall berührt werden, das Kassakonto und das Ausgabenkonto.

   Wenn jetzt die Antriebswelle 100 im Sinne des Uhrzeigers gedreht wird, wird der an der Welle befestigte Arm 214 in derselben Richtung gedreht, wobei der Stift 216 genannten Armes 
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 dass die doppelarmigen Hebel 174 der Rechenwerke   RA'und RBC", welche   ausser Eingriff mit den entsprechenden Sperrklinken 110 gebracht worden sind, entgegen dem Uhrzeigersinne unter Wirkung der Federn 178 schwingen, wodurch die Rechenwerke RA' und RC' veralaüt werden, in derselben Richtung einen solchen Winkel zu schwingen, dass die   Subtraktionszahnräder   156 der Rechenwerke gerade über die entsprechenden Übertragungszahnräder   130   kommen, wobei der Vorsprung   212 der Tragbrücke 160   auf dem Stift 205 des Traghebels 204 gleitet.

   Während dieser Bewegung dreht der Hebel 174 die Arme   224   und   228   im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers, wobei somit das Verbindungsstück 220 gehoben wird. Gleichzeitig wird der Arm 142, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, im Sinne des Uhrzeigers gedreht und dreht vermittels seines Stiftes   144   die Kurbel 140 in derselben Richtung, so dass die Kurbelstange 138 die Hemmstange   136   ausser Eingriff mit den Sammlerzahnrädern bringt, und die Sammlerwelle 36 wird um einen Winkel, entsprechend zehn Zähnen der Zahnräder   34,   gedreht. Hiebei können diejenigen Sperrstangen   14,   die Tasten entsprechen, welche betätigt worden sind, sich frei   rückwärts   
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 achten, neunten und zehnten Tastenreihen.

   Dann werden die den betätigten Tasten entsprechenden Sammlerzahnräder 34, von links in Fig. 2 anfangend, gedreht : das erste Zahnrad um einen Zahn (Analysiertaste"1"), das dritte Zahnrad um fünf Zähne (Monat   #Mai"), das fünfte   Zahnrad um sechs Zähne (der   Tag"6")   und die achten, neunten und zehnten Zahnräder um sieben, zwei und fünf Zähne. Eine weitere Drehung der Zahnräder wird hinsichtlich des Analysiertastensammlerzahnrades durch das Anliegen der 
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 Tasten verhindert. Alle Zahnräder 34, die Tastenreihen entsprechen, welche keine betätigte Taste enthalten, werden durch die entsprechenden Sperrstangen an der Drehung dadurch gehindert, dass sie durch die Hemmstangen 16 gesperrt werden.

   Die Zahnräder, die betätigt worden sind, sind infolgedessen, von links in Fig. 2 anfangend,   auf #1", #Mai", #6", #7", #2" und #5" gesetzt   worden und die   Übertragungs-   räder 130 genannter Räder sind natürlich in derselben Weise eingestellt worden. Durch Drehung der Zahnräder   34   sind die entsprechenden Zahnradausschnitte   234   auf ihren Wellen 236 gedreht worden, wobei die entsprechenden Typenarme   244   in derselben Weise eingestellt worden sind. 



   Während des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 ist das Rechenwerk für chronologische Numerierung um einen Schritt weiterbewegt worden, so dass die entsprechenden Zahnräder 34 und Typenarme   244   auf eine Ziffer eingestellt worden sind, die eine Einheit höher liegt als die vorhergehende Ziffer. 



  Zwecks Veranschaulichung sei angenommen, dass die vorhergehende Nummer   125   war und dass die neue Nummer infolgedessen 126 ist. 



   Auf Grund der zwangsläufigen Verbindung zwischen den Zahnrädern 34 in den drei Maschineneinheiten, veranlasst die Einstellung genannter Zahnräder in der mittleren Einheit 0 eine entsprechende Einstellung der Zahnräder in den seitlichen Einheiten A und B. Wenn infolgedessen am Ende des Vorwärtshubes oder kurz zuvor die verschiedenen Hammermechanismen SA, SB, SO und SD in beliebiger Weise ausgelöst worden sind, wird die folgende Buchung auf der Kreditseite der Kassenkontokarte, auf der Debetseite der Ausgabenkontokarte, auf dem Belege und im Journal,, 126 1 Mai 6 7. 25" gedruckt. 



   Alle Rechenwerke sind noch ausser Eingriff mit den entsprechenden Übertragungsrädern   130   der Rechenwerke   RA',   RA"und RO', da diese durch die Stifte 205 an den Sperrhebeln   204   getragen werden. Das Rechenwerk T ist noch ausser Eingriff zufolge seiner Verbindung mit dem Arm 278 und alle andern Rechenwerke dadurch, dass sie durch entsprechende   Traghebel J ! 64 gestützt   werden.

   Kurz vor dem Ende des Vorwärtshubes der Antriebswelle 100 liegt die Rolle 196 am Arme 194 gegen die Sperrklinke 190 an,   wodureh   das Glied 184 mit seinem Arm 186, welcher unter der Wirkung der Feder 188 abwärts schwingt, 
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 Eingriff mit den Übertragungszahnrädern   130   gebracht und die Additionszahnräder 268 des Rechenwerkes T mit den Übertragungszahnrädern 262 in Eingriff gebracht, wobei die Übertragungszahnräder   130   und   262   während des Einstellens des Sammlers eingestellt worden sind.

   Wenn jetzt die Kurbel 140 ihren Rückwärtshub unter der Wirkung der Feder 146 beginnt, welche Bewegung durch den Eingriff genannter Kurbel 140 mit dem Arm 142, der an der Antriebswelle 100 befestigt ist, verzögert werden kann, geschieht nichts in dem angeführten Beispiel, ehe der Arm 134, der an der Sammlerwelle 36 befestigt ist, einen 

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 drei Zähnen entsprechenden Winkel gedreht worden ist, wobei die Hemmstange 136 dann gegen die
Speiche des Zahnrades 34, entsprechend der   Ziffer"7",   anliegt, welches Zahnrad dann an der darauffolgenden Drehung teilnehmen wird.

   Wenn der Arm   34   einen einem Zahn entsprechenden Winkel weitergedreht wird, werden das Zahnrad 34, entsprechend der Datumzahl 6", nach weiterer Drehung um einen Zahn die Zahnräder 34, entsprechend "Mai" und der Ziffer 5"und dann, wenn zwei Zähne verbleiben, das der Ziffer,, 2" entsprechende Zahnrad zurückgedreht. Durch Drehung der den Ziffern   7", 2", 5"entsprechenden Zahnräder   werden die entsprechenden Zahnräder der Rechenwerke   RA',     RA",     RC'und   T um entsprechende Winkel durch die   Übertragungszahnräder     130   und 262 gedreht. 



   Somit sind am Ende des   Rückwärtshubes   der Antriebswelle   100   Mk 7.25 von den Zahlen der Rechenwerke RA'und RC'subtrahiert und zu den Zahlen der Rechenwerke RA" und T addiert worden. 



   Gleich am Ende des Rückwärtshubes liegt die Rolle 196 am Arme 194 gegen die Neigungsfläche 198 des Vorsprunges 200 des gebogenen Gliedes 184 an, wodurch das Verbindungsstück 202 veranlasst wird, die Hebel 204 in entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers zu drehen, wodurch die betätigten Rechenwerke RA',   RX'und   ru'ausser Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 130 gehoben werden und das Rechenwerk T ausser Eingriff mit den Übertragungszahnrädern 262 geschwenkt wird. Die Rechenwerke RA" und T werden hiedurch in ihre normalen Lagen zurückgeführt, aber die Rechenwerke   RA'und RC'befinden   sich noch immer in Subtraktionslagen.

   Sie werden in ihre normalen Lagen   zurückgeführt   durch den Stift 216 am Arme   214,   der gegen das untere Ende des Schlitzes 218 in dem Verbindungsstück 220 am Ende des   Rückwärtshubes   anliegt, wobei das Verbindungsstück 220 abwärts bewegt wird und durch die Stifte 230 die betätigten   Hebel j ! 74 der Rechenwerke   RA'und RO', die für Subtraktion eingestellt waren, im Sinne des Uhrzeigers in Eingriff mit den Sperrklinken   170   geschwenkt, und die genannten Rechenwerke in ihre normale Lage   zurückgeführt   werden.

   Am Ende des Rückwärtshubes wird der an der Antriebswelle 100 befestigte Arm 70 in Eingriff mit der geneigten Fläche 72 am Hebel 68 geschwenkt, wodurch genannter Hebel im Sinne des Uhrzeigers gedreht wird, und das mit dem Verbindungsstück 64 in Eingriff stehende Ende desselben gesenkt wird und die   Rückführungsstange   60 in Eingriff mit dem Anschlag 54 der Auslösestange 50 der betätigten   Taste,, 1" gedreht   wird. Genannte Stange wird gegen die Wirkung der Feder 52 in Eingriff mit dem Haken 44 gesenkt, welcher die Taste in ihre normale Lage hebt. Jetzt wird die Maschine in ihre normale Lage gebracht, und ein neuer Geschäftsvorfall kann sofort gebucht werden. 



   Wenn ein   Gesehäftsvorfall   irrtümlicherweise   gebucht   und in der Maschine gedruckt worden ist, kann dies leicht durch Anwendung der sogenannten Rückführungstasten   lx-8x berichtigt   werden. 



  Wenn in dem angeführten Beispiele der zu buchende Betrag von Mk 7.25 irrtümlicherweise eingesetzt und in der Maschine gedruckt worden ist, wird die Rückführungstaste lx niedergedrückt, welche Taste, wie oben gesagt, mit dem   Plushebels 104   des   Rechenwerkes JM', dem MinushebeU02 des Rechenwerkes BA"'   und dem Plushebel 104 des Rechenwerkes Ru'verbunden ist. Dann wird der unrichtige Betrag wieder eingesetzt und die Antriebswelle betätigt, wodurch die Maschine in diejenige Lage zurückgeführt wird, welche sie einnahm, ehe der irrtümlich Posten eingesetzt und gedruckt worden war. Vorzugsweise wird das Drucken eines durch Betätigung einer Rückführungstaste gebuchten Postens in einer anderen Farbe als das Drucken normaler Posten vorgenommen, z.

   B. dadurch, dass die Farbbänder der Druckvorrichtungen bei Niederdrücken einer Rückführungstaste umgestellt werden, was in beliebiger Weise vorgenommen werden kann. 



   Bisweilen kann es zweckmässig sein, eine Kontrolle über die Kasse zu haben, wenn der   Geschäfts-   vorfall das Kassakonto berührt. In der gezeigten Ausführungsform ist das vordere Rechenwerk RC" der mittleren Einheit 0 zu diesem Zwecke vorgesehen. Das Rechenwerk ist von demselben Typ wie die anderen Rechenwerke und wird vom Tastentisch durch die Tasten K+ und   K-gesteuert.   Ein Niederdrücken irgendeiner dieser Tasten hat keinen Einfluss auf die   Analysier- und Rückführungstasten,   sondern lässt das   Rechenwerk RC"in   beliebiger Weise in Funktion treten, so dass der Betrag auch auf dieses Rechenwerk übertragen wird. Hiebei wird die Taste   K+   gewählt, wenn das Kassakonto debitiert wird, und die Taste K-, wenn das Kassakonto kreditiert wird. 



   Es kann ebenfalls wünschenswert sein, ausser dem genannten besonderen Rechenwerk RC", das die Kassazunahmen und Abnahmen angibt, ein oder mehrere andere Rechenwerke, die die Zunahme und Abnahme eines andern besonderen Faktors oder Faktoren angeben, vorzusehen. Zu diesem Zwecke ist es nur nötig, eine Taste oder Tasten, die genannten besonderen Faktor oder Faktoren darstellen, und ein oder mehrere entsprechende Rechenwerke für Addition und Subtraktion hinzuzufügen, welche Rechenwerke in Arbeitslage eingestellt werden, wenn die Tasten niedergedrückt werden. 



   In der gezeigten Ausführungsform enthält die vierte Tastenreihe H eine zusätzliche Taste, bezei-   chnet,, L". Es kann angenommen werden, dass diese Taste der"nichtaddierenden" Taste in gewöhnlichen   Rechenmaschinen entspricht ; dieselbe ist mit der   Analysier-und Rückführungstastenreihe   E und F, den Tasten für die besonderen Rechenwerke (in vorliegendem Falle den Tasten K+ und K-) als auch mit den   Tastenreihen G, Hund K zwecks   Angabe des Datums verbunden, dergestalt, dass alle diese Tastenreihen von der Betätigung gesperrt werden, wenn   die "L"'-Taste niedergedrückt   wird.

   Der Zweck dieser Taste L'ist, dass beim Niederdrücken derselben alle Rechenwerke nur zum Buchstabendrucken verwendet 

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 werden können, so dass das   Buchstabendrucken auf irgendeinem in die Druckvorrichtungen eingeschobenen   Blatt geschehen kann. Das Buchstabendrucken wird vorzugsweise in einer andern Farbe als der gewöhnlich angewendeten vorgenommen, z. B. durch Verbindung genannter Taste L'mit dem Farbbandumstellmechanismus, um das Band umzustellen, wenn die Taste niedergedrückt wird. 



   Ferner kann die Maschine in einer nicht gezeigten Weise mit je einer Taste für die Rechenwerke   RA',     RA",   RB',   RB" ; BC"und ssC"versehen   werden, wobei diese Tasten je mit den   Betätigungsvorrichtungen   des entsprechenden Rechenwerkes in solcher Weise verbunden sind, dass beim Niederdrücken einer oder mehrerer genannter Tasten der in dem entsprechenden Rechenwerk oder Rechenwerken gebuchte Betrag auf einer Buchungsliste erhalten werden kann. 



   Die Maschine kann in gewöhnlicher Weise durch einen Griff oder durch einen elektrischen Motor oder einen Motor anderer Art betätigt werden, der mit der Antriebswelle verbunden ist, um auf genannte Welle eine hin und her gehende Schwenkbewegung zu überführen. 



   Nachstehend folgt eine kurze Beschreibung der Leistung der Maschine. Nachdem die Maschine eingestellt worden ist, um den zu buchenden   Geschäftsvorfall   anzugeben, u. zw. durch   Niederdrücken   von Ziffertasten, die den Betrag eines Beleges des betreffenden Geschäftsvorfalles angeben, von Tasten, die das Datum darstellen, von irgendwelchen weiteren Tasten, die einen besonderen Faktor oder die Analysierzahl des Geschäftsvorfalles gemäss dem Kontographverfahren darstellen, und schliesslich durch Niederdrücken der dem Geschäftsfalle entsprechenden Analysiertaste, und durch Ingangsetzen der Maschine, wird gleichzeitig erhalten : 
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  Dieser wird dadurch bewerkstelligt, dass die Maschine angibt : 1. a) den Betrag des Nettogewinnes und den Überschuss, oder b) den Betrag des Nettoverlustes und den Ausfall. 



  (Durch die Beträge a) und b) wird das Nettoresultat erhalten). 



  2. den Betrag des Vermögens. 



  3. den Betrag der Schulen. 



  (Durch die Beträge 2 und 3 wird das Kapital des Unternehmens erhalten). 



  4. Den Betrag der Gewinne. 



  5. Den Betrag der Verluste. 



  (Durch die Beträge 4 und 5 wird das Bruttoresultat des Unternehmens erhalten). 



   B.   Buchführung.   
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 des Beleges und die Kontrollnummer des   Gesehäftsvorfalles   gleichzeitig gedruckt werden auf : a) der Debetseite eines Kontos ; b) der   Kreditseite   eines Kontos ; c) dem Beleg ; d) dem Journal. 



   C. Kontrolle. 



   Diese wird dadurch vorgenommen, dass die Maschine angibt :
1. a) Die Summe des Journals, d. h. den chronologischen Gesamtbetrag des Unternehmens oder mit andern Worten die Summe der Beträge gebuchter Belege (mathematische Kontrolle), b) die Summe der Buchungen auf der Debetseite (systematische Kontrolle), e) die Summe der Buchungen auf der Kreditseite (systematische Kontrolle). 



   Die Summen in a), b) und   c)   sind natürlich gleich gross. 



   2. die Anzahl der Belege   (Verifikationskontrolle).   



   (Diese Anzahl stellt die Reihenfolge der gebuchten Geschäftsvorfälle dar). 



   D. Kontrolle der Kasse oder eines andern besonderen Faktors. 



   Durch Niederdrücken einer der Tasten K+ oder K-, gibt das Rechenwerk   Ra" die   Änderung in der Kasse an und durch Niederdrücken irgendeiner andern weiteren Taste, die einen andern besonderen Faktor darstellt, kann die Veränderung in genanntem Faktor im Rechenwerk angezeigt werden. 



   Alle diese Angaben und Eintragungen hat die Maschine in einem einzigen Vorgange ausgeführt. 



   Es ist zu beachten, dass die Erfindung in keiner Weise auf die beschriebene und   ausführlich   gezeigte Ausführungsform   beschränkt   ist, sondern dass Abänderungen vorgenommen werden können, ohne von dem   Prinzip der Erfindung abzugehen.   So können z. B. die Zahnräder des Sammlers durch irgendwelche andere Glieder, z. B. Zahnstangen, ersetzt werden. Anstatt des Tastentisches des gezeigten Typs kann ein Zehntasten-Tastentisch verwendet werden. Des weiteren ist es nicht unumgänglich nötig, dass die Maschine von dem Druckertyp ist ; sie kann auch nur des Anzeigetyps sein, in welchem Falle einige der Zwecke entbehrt werden, auf die eine Druck-und Anzeigemaschine zielen kann. Das Buchen des Datums   kann von Hand geschehen.

   Die Maschine kann auch mit einer oder mehreren Berichtigungstasten zur Loslösung einer im Sammler eingesetzten Ziffer versehen werden.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bücherabschluss, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit wenigstens vier Rechen-oder Zählwerken versehen ist, von denen vier Rechenwerke den vier Grundfaktoren : Vermögen, Schulen, Gewinn und Verlust entsprechen, und mit einer oder mehreren den im wirtschaftlichen Leben vorkommenden Geschäftsvorgängen entsprechenden Analysiertasten, wobei wenigstens zwei der genannten Rechenwerke für Addition und Subtraktion eingerichtet sind und die Analysiertaste oder-tasten mit den Rechenwerken in Verbindung gebracht werden können.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den zwei Rechenwerken, die für Addition und Subtraktion eingerichtet sind, jeweils nur ein Rechenwerk mit einer Analysiertaste verbunden ist.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Rechenwerke in Gruppen von je zwei angeordnet sind, wobei die Rechenwerke derart angeordnet sind, dass jeweils ein Rechenwerk in der einen Gruppe und ein Rechenwerk in der andern Gruppe mit einer Analysiertaste verbunden sind.
    4. Maschine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass vier Rechenwerke in Gruppen von je zwei angeordnet sind, wobei die Rechenwerke in der einen Gruppe bei normaler Rechnungsweise stets für Addition eingerichtet sind, während gleichzeitig die Rechenwerke in der andern Gruppe für Subtraktion oder für Addition eingestellt werden können.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenwerke in der Gruppe, die bei normaler Rechnungsweise nur für Addition eingerichtet ist, zwecks Ausführung von Berichtigungen auch für Subtraktion eingerichtet ist. EMI11.1
AT129548D 1930-08-30 1930-08-30 Maschine für wirtschaftliche Kontrolle, Buchführung und Bücherabschluß. AT129548B (de)

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