AT127739B - Schienenschleifwagen. - Google Patents

Schienenschleifwagen.

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AT127739B
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    Schienenschleifwagen.   



   Für das Abschleifen der im elektrischen   Bahnbetrieb   auf den   Schienenfahrflächen   ent-   stehenden   Unebenheiten (Riffel) sind Schleifwagen üblich, bei denen Rutschersteine aus Korund od. dgl. während der Fahrt auf die Schienen gedrückt werden. Das Verfahren ist langwierig, weil die Riffelberge teilweise glashart sind, auch ist es nicht anwendbar auf Strecken mit dichter Zugfolge und kurzen nächtlichen Betriebspausen. 



   Die Erfindung betrifft einen Schienenschleifwagen mit einer zwischen zwei verstellbaren Schleifrutschern verstellbaren Schleifscheibe, die in einem über die Riffelstrecke zu bewegenden Fahrzeug zwischen den zwei Rutschen so gelagert ist. dass die   Arbeitsfläche   der Schleifscheibe und die Arbeitsfläche der zugehörigen Schleifrutscher in einer Ebene liegen, wodurch während des Schleifens zwangsläufig erreicht wird, dass von den vorhandenen Riffeln durch Schleifscheibe und Rutscher nur die Riffelberge bis zu deren völligem Ausgleich mit den   Riffeltälern   abgeschliffen werden.

   Der Erfindung gemäss sind nun die Schleifscheibe und die Schleifrutscher in unveränderbarer gegenseitiger Lage durch einen auf dem Wagen zwischen den Rädern angeordneten, nur in senkrechter Richtung unabhängig von den senkrechten Bewegungen des Wagens beweglichen, gewichts-oder federbelasteten starren Rahmen getragen. Bemerkt wird, dass die Anordnung von Schleifwerkzeugen zwischen den Rädern an sich bekannt ist. Der gewichts-oder federbelastete Rahmen kann mit   verschiedenem     Druck, gleichmässig   oder einseitig, auf die Schienen aufgesetzt oder auch ganz von ihnen abgehoben werden. 



   Die   Verschleissfestigkeit   der Schleifscheiben und der   Rutschersteine   ist verschieden und so zu bemessen, dass sich beide Teile trotz verschiedenartiger Beanspruchung gleichmässig abnutzen. Die Schleifscheiben sind von einer Achse aus durch Vorgelege oder durch einen besonderen Motor antreibbar. In dem Fahrzeug können ein oder mehrere Rahmen untergebracht werden. 



   In der Zeichnung ist der Schleifwagen in einer Ansicht senkrecht zu den Schienen dargestellt. B ist das Fahrzeug.   A   der senkrecht bewegliche gewichts-oder federbelastete Rahmen, a ist die Schleifscheibe und b, b sind die zugehörigen   Schleifrutschersteinc.   Im Beispiel der Zeichnung ist angenommen, dass das Gewicht des Rahmens A den beabsichtigten   Schleifdruck übertrifft. Deslialb   ist das   Rahmengewicht   teilweise entlastet durch einen am Rahmen mittels Lenker angreifenden Winkelhebel d, dessen freies Ende mit dem Fahrzeuggestell B durch eine Zugfeder e verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schienenschleifwagen zur Riffelbeseitigung mit einer zwischen Schleifrutschern ange- ordneten Schleifscheibe, gekennzeichnet durch einen auf dem Wagen (B) zwischen den Rädern angeordneten, nur in senkrechter Richtung unabhängig von den senkrechten Bewegungen des Wagens beweglichen, gewichts-oder federbelasteten starren Rahmen (A). der die Schleifscheibe (a) und die Schleifrutscher (b) in während der Schleifarbeit unveränderbarer gegenseitiger Lage trägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT127739D 1928-11-30 1929-10-26 Schienenschleifwagen. AT127739B (de)

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