AT127538B - Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder. - Google Patents

Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder.

Info

Publication number
AT127538B
AT127538B AT127538DA AT127538B AT 127538 B AT127538 B AT 127538B AT 127538D A AT127538D A AT 127538DA AT 127538 B AT127538 B AT 127538B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frame
stapling
lamellae
vertically movable
stapling head
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Luetolf
Original Assignee
Otto Luetolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Luetolf filed Critical Otto Luetolf
Application granted granted Critical
Publication of AT127538B publication Critical patent/AT127538B/de

Links

Landscapes

  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder. 



   Es ist bereits eine Vorrichtung bekannt, um die aus gefalzten Bogen bestehenden Lagen eines Buchblockes mittels im letzten Bruch (Falz) der gefalzten Bogen angeordneter Heftklammern unter Zuhilfenahme einer Druckplatte an Bundbänder zu heften. 



   Diese Druckplatte hat aber den Nachteil, dass die Heftklammerschenkel beim Aufstossen ihrer Endhaken auf die Bundbänder seitlich ausweichen, was eine fehlerhafte Heftung zur Folge hat. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Heftkopf zum gleichzeitigen Heften der Bogenlagen eines Buchblockes an Bundbänder mittels in den letzten Brüchen der Bogen angeordneter Heftklammern, deren Schenkelenden in Reihen aus dem Buchblockrücken herausragen und mit Endhaken ausgebildet sind, wobei in ihrer Dicke der Breite der Heftklammern entsprechende Stosslamellen und zwischen diese greifende in ihrer Dicke dem Abstand der Stosslamellen voneinander entsprechende Führungslamellen den Heftklammern entsprechend in Reihen vorgesehen sind, derart, dass die Endhaken der Heftklammern, während des Einpressens mittels der Stosslamellen durch die   Führungslainellen   so geführt werden, dass einem seitlichen Ausweichen derselben vorgebeugt wird. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. zeigt :
Fig. 1 eine Vorderansicht der wesentlichen Teile desselben, Fig. 2 ein Grundriss zu Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie   5-3   der Fig. 1, Fig. 4 und 5 zeigen Einzelheiten in Seitenansicht Fig. 6 zeigt eine Einzelpartie in grösserem Massstabe, Fig. 7 und 8 zeigen eine Einzelheit in Seiten-und Vorderansicht, Fig. 9 und 10 eine Einzelheit in Seitenansicht und Grundriss, Fig. 11 und 12 eine Einzelheit in Seiten-und Vorderansicht, Fig. 13 eine weitere Einzelheit in Seitenansicht, Fig. 14-19 zeigen einen Schnitt nach der Linie   14-14   der Fig. 6 bei verschiedenen Stellungen der einzelnen Teile. 



   Der rechteckige Rahmen 20 ist mittels eines Bügels 21 in senkrechter Richtung verstellbar angeordnet, welcher Bügel um die die Maschinenrahmenteile   22   verbindende Verbindungsstange 23 schwenkbar ist. Am Arm 24 des Bügels 21 ist eine Laufrolle 25 vorgesehen. 



  Diese Laufrolle 25 läuft auf einer unrunden Scheibe 26, welche auf der Welle 27 festsitzt, die in den beiden Maschinenrahmenteilen 22 drehbar gelagert ist. Über dem Rahmen 20 ist ein rechteckiger Rahmen 28 angeordnet, in welchen der erstere von unten her eingeführt werden kann und in dem Rahmen 20 ist eine Stossplatte 29 in senkrechter Richtung mittels einer Schraubenspindel 30 verschiebbar angeordnet, welche zur Führung des Rahmens 20 dient. Der Rahmen 28 ist durch Rundstangen 31 geführt und mittels eines Bügels 32, der um die die beiden Maschinenrahmenteile 22 miteinander verbindende Verbindungsstange 33 schwenkbar ist, in seiner Höhe verstellbar. Er ist mit einer Gabel 34 versehen, an deren freien Enden zwei Laufrollen angeordnet sind, welche auf den unrunden Scheiben 36 laufen, die seitlich der unrunden Scheibe 26 auf der Welle 27 festsitzen.

   Die Welle 27 kann mittels einer Antriebsscheibe 37 (Fig. 2) von einer nicht gezeichneten Antriebswelle aus gedreht werden. 



   Auf der Stossplatte 29 sind der Anzahl der Heftklammerreihen entsprechend senkrechte Stossschienen 38 aufgesetzt. Diese überqueren die Stossplatte und tragen auf ihrem Rücken Führungslineale   39,   welche zum genauen Aufsetzen von mit abgestuften Aussparungen 41 versehenen Presslamellen 40 (Fig. 11,12) dienen. Zwischen den Presslamellen 40 sind Distanzstücke 42 (Fig. 7,8) angeordnet. Die Presslamellen 40 entsprechen in ihrer Dicke d (Fig. 12) dem Durchmesser bzw. der Breite der Heftklammern, während die Dicke dl des Distanzstückes 42 (Fig. 8) dem Abstand der Heftklammern voneinander entspricht, und je nach der Papierdicke und der Anzahl der einzelnen Bogen geändert werden kann. Die Presslamellen 40 und die Distanzstücke 42 sind mit zusammenpassenden Durchbohrungen 43 versehen.

   Durch diese sind Dorne 44 hindurchgesteckt, die mit ihrem einen Ende in die Verlängerungen 45 der Stossschiene 38 eingeschraubt sind, und mit dem andern Ende in Pressschrauben 46 eingeführt sind, die ihrerseits wieder mit ihrem einen Ende in die Verlängerungen 47 der Stossschienen 38 eingeschraubt sind und mit ihrem andern Ende die Presslamellen 40 und die Distanzstücke 42 unter sich zusammen und gegen die Verlängerungen 45 der Stossscheiben 38 pressen. 



   48 sind zwischen die Presslamellen 40 greifende Führungslamellen. Sie sind in Rahmen 49 befestigt, wozu ihre unteren Enden unter Zwischenlegung von   Distanzplättchen   52 in Längsnuten 50 der unteren Rahmenteile 51 der Rahmen 49 eingesetzt sind. Die   Führungslamellen   48 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die Längsnuten 50 begrenzende Anschläge 54 geklemmt.

   Im weiteren sind die Führunglamellen am oberen Rahmenteil 55 des Rahmens 49 unter Zwischenlegen von Distanz- 
 EMI2.2 
 
Die Rahmen 49 sind mittels beidseitiger Zapfen 57 in Verlängerung der unteren Rahmen- teile   51   in Bohrungen des Rahmens 20 schwenkbar gelagert und mittels Zapfen 58 in Ver- längerung des oberen Rahmenteiles 55 in Schlitzen 59 des Rahmens 28 geführt und paar- weise so angeordnet, dass sich zu beiden Seiten der Stossschienen 38 je ein Rahmen 49 be-   findet, dessen Führungslamellen 48 zwischen die Stosslamellen zum Eingreifen gebracht werden können0 Die Köpfe 60 der Führungslamellen 48 sind an den gegeneinander gerichteten Enden   jedes Rahmenpaares mit scharfen Kanten 61 versehen, damit die Lamellen ungehindert zwischen die Endhaken der Heftklammern eingeführt werden können. 



   Die Längsteile des Rahmens 28 sind durch ihn etwas überragende Stege 62 verbunden, welche dem auf gemeinsamen Bundbändern zu heftenden Buchblock mit den   Auflagestäbchen   63 beim Einlegen des Buchblockes zur Auflage dienen. Die   Auflagestäbchen   63 liegen parallel zu den Stegen 62 und sind in am oberen Rand der Längsteile des Rahmens 28 angeordneten
Führungen nach ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert.

   Die Enden der   Auflagestäbchen     68   stehen über die ihrer Führung dienenden Rahmenteile vor und auf der einen Seite sind sie hakenartig abgebogen und in eine Schiene 64 eingesetzt, welche auf am Rahmen 28 angeordneten Tragbolzen 65 verschiebbar ist und nach dem Verschieben unter Wirkung von dabei gespannten Federn 66 in seine Ausgangslage zurückgeführt wird, wodurch auch ein
Zurückbringen der verschobenen   Auflagestäbchen   63 in ihre Ausgangslage bewirkt wird. 



   67 ist ein verstellbarer und 68 ein verschiebbarer Pressbacken (Fig. 3). Diese Pressbacken sind dazu bestimmt, den Buchblock während des Heftvorganges festzuhalten. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform können die Bogen eines Buch- blockes gleichzeitig je an vier Stellen auf Heftbänder geheftet werden, indem der Heftkopf vier Werkzeuggruppen zum Einpressen und Führen der in Reihen liegenden an den letzten
Bogenbrüchen angeordneten Heftklammern zeigt, wobei eine Werkzeuggruppe wenigstens je eine
Pressschiene 38 mit den auf ihr sitzenden Presslamellen 40 und Distanzstücken 42 und ein Paar Rahmen 49 mit Führungslamellen 48 und Distanzplättchen 56 umfasst. Selbstverständlich könnten auch mehr als vier oder auch weniger Werkzeuggruppen an einem Heftkopf vorge- sehen sein, indem sich deren Zahl nach derjenigen der notwendigen Heftklammerreihen regelt, welche ihrerseits abhängig ist vom Buchformat, das auch für den Abstand zwischen den einzelnen
Werkzeuggruppen massgebend ist. 



   Das Heften erfolgt zweckmässig in der Weise, dass erst ein zu einem Buch zusammen- zuheftender Buchblock 70 mit in den letzten Brüchen der einzelnen Bogen angeordneten Heft- klammern 71, deren Schenkel 72 von den Bogenrücken abstehen und zu Endhaken 73 aus- gebildet sind, so zwischen die Pressbacken 67 und 68, deren Pressflächen bis in die Linie G der Fig.   14-19   ragen, gelegt wird, dass die durch die Bruchfalze gebildeten Bogenrücken, welche durch die Linie L in den Fig.   14-19   dargestellt sind, auf den Stegen 62 und den   Auflagestäbchen   63 aufliegen. Die Bogen bzw. die Heftklammern 71 sind dabei so anzu- ordnen, dass die Symmetrieebene der letzteren mit denjenigen der Stosslamellen 40 zusammen- fallen, was durch besondere, hier nicht in Betracht fallende Maschinenteile bewirkt werden kann.

   Diese Ausgangslage ist in der Fig. 14 ersichtlich. 



   Infolge Drehens der Welle 27 im Sinne des Pfeiles P (Fig. 3) wird zuerst mittels der unrunden Scheibe 36 der Rahmen 28 so weit angehoben, dass die Stege 62 und die Auf-   lagestäbchen   63 an den Pressbacken von unten her anliegen. Dadurch wird der Buchblock in die richtige Arbeitshöhe gebracht. In der Zeichnung fallen die beiden Linien G und L nun in eine zusammen (Fig. 15). Dieser Anhub des Rahmens 28 ist so bemessen, dass die Zapfen 58 der Rahmen 49 nicht in die schräg gerichtete Bahn der Schlitze 59 gelangen, so dass kein
Verschwenken der Führungslamellen 48 stattfindet und die Haken ohne an den Köpfen 60 der
Führungslamellen 48 anzustossen, seitlich, d. h. parallel zu den Stegen 62 verschoben werden können.

   Im Anschluss an das Anheben des Rahmens 28 findet das Festklemmen des Buch- blockes unter Zusammenpressen desselben durch die Pressbacken 67 und 68 statt, welche Lage in Fig. 15 dargestellt ist. Das Zusammenpressen des Buchblockes findet in der Weise statt, dass der Pressbacken 68 gegen den   Pressbacken   67 verschoben wird, mittels weiter nicht in
Betracht kommender Mittel. Dabei werden die   Auflagestäbchen   63 durch eine unter dem Press- backen 68 angeordnete Leiste 681 unter Spannen der Federn 66 gegen diese hin verschoben. 



   Der Zweck der   Auflagestäbehen   63 ist, ein Hinunterfallen einzelner Bogen während des Einsetzens zwischen die   Pressbacken   zu verhindern, z. B. wenn der Pressbacken 68 über die
Stege 62 bzw. den Rahmen 28 hinausgezogen würde. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Beim Weiterdrehen der Welle 27 hebt die unrunde Scheibe 26 in einer ersten Stufe den Rahmen 20 so weit an, dass die Köpfe 60 der Führungslamellen 48 ganz nahe an den Buchrücken gelangen. Während dieses Vorganges bleibt der Rahmen 28 in der angehobenen Lage (Fig. 16). Alsdann senkt sich unter Wirkung der unrunden Scheiben 36 der Rahmen   28,   während der Rahmen 20 noch in der angehobenen Lage verbleibt, in seine Ausgangslage zurück, so dass die Zapfen 58 in die Schrägteile der Schlitze 59 gelangen und die Köpfe der Führungslamellen sich so weit nähern, dass ein das Bundband 74 zwischen den Buchrücken und die Schenkel 72 der Heftklammern 71 einführender Maschinenteil 75 zwischen den Führungslamellen   hindurchgeführt   werden kann (Fig. 17). 



   Nach dem Zurückziehen des Maschinenteiles 75, ohne das Bundband 74 mitzunehmen, wird mittels der unrunden Scheiben 26 der Rahmen 20 nochmals etwas angehoben, so dass die scharfen Kanten 61 der Köpfe 60 der Führungslamellen 48 paarweise einander ganz nahe gegenüber stehen. Gleichzeitig wird auch mittels der Schraubenspindel 30 der Abstand zwischen den Presslamellen 40 und den Buchrücken vergrössert, um eine grössere Bahn der Presslamellen und damit ein wuchtigeres Einpressen der Haken zu ermöglichen (Fig. 18).

   Nach Erreichen der Tiefstlage der Presslamellen werden diese mittels der Schraube 30 nach oben geführt und durch die Stossplatte 29 und die Stossschienen 38 gegen die Bogenrücken gepresst, wobei die   Heftldammernschenkel   72 gegen die   Bogenrücken   gepresst und deren Endhaken durch die Bundbänder in die   Bogenrücken   eingepresst und in sich geschlossen werden. 



   Bei diesem Pressvorgange gleiten die Presslamellen 40 zwischen den Führungslamellen 48 nach oben. durch welch letztere die Heftklammerschenkel 72 mit den Haken 73 während des Einpressens geführt werden, so dass ein seitliches Ausweichen derselben verhindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche zu einem Buchblock zusammengetragenen, gefalzten Bogen unter hohem, ein Zurückweichen der Mittelstege der   Klammern (71) verhinderndem Klemmdruck   und unter Verhinderung des seitlichen Ausweichen der Klammerschenkel (72), durch gleichzeitiges Zudrücken sämtlicher aus dem Bogenrücken herausragenden Klammerschenkel   (72)   ¯an alle Bundbänder geheftet werden.

Claims (1)

  1. 2. Heftkopf zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den unter starkem Klemmdruck befindlichen Bogenrücken eines Buchblockes (70) herausragenden Klammerschenkel (72) durch von-und gegeneinander schwenkbare Führungslamellen (48) seitlich derart geführt werden, dass die Klammerschenkel (72) genau parallel zu den Mittelstegen der Klammern (71) zu liegen kommen.
    3. Heftkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei schwenkbaren Führungslamellen (48) eine lotrecht bewegliche Presslamelle (40) angeordnet ist.
    4. Heftkopf nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Aufwärtsbewegung eines lotrecht beweglichen, mit Auflagestäbchen versehenen Rahmens (28) sämtliche zu einem Buchblock (70) zusammengetragenen Bogen am Rücken eingeebnet und bei der Abwärtsbewegung des Rahmens die Führungslamellen (48) durch Schlitze (59) paarweise gegeneinander bewegt werden. EMI3.1 welche in dem genannten lotrecht beweglichen Rahmen (20) schwenkbar gelagert sind und mittels in die genannten Schlitze (59) eingreifender Zapfen (58) gegen-und voneinander bewegt werden, wobei der die Stossschienen (38) tragende Rahmen (20) und der mit den Schlitzen (59) versehene Rahmen (28) unabhängig voneinander lotrecht beweglich sind.
AT127538D 1929-11-20 1930-10-16 Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder. AT127538B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH127538X 1929-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT127538B true AT127538B (de) 1932-03-25

Family

ID=4386082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT127538D AT127538B (de) 1929-11-20 1930-10-16 Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT127538B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0099249A1 (de) * 1982-07-07 1984-01-25 Xerox Corporation Drahtheftmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0099249A1 (de) * 1982-07-07 1984-01-25 Xerox Corporation Drahtheftmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT127538B (de) Verfahren und Heftkopf zum Heften von gefalzten Bogen an Bundbänder.
DE538372C (de) Heftkopf zum Umbiegen saemtlicher aus einem eingespannten Buchblock herausragenden Klammerschenkel in einem Arbeitsgang
DE893638C (de) Einrichtung zum faden- und klammerlosen Binden von Buechern
CH144315A (de) Maschine zum Heften der Bogenlagen eines Buchblockes an Bundbänder.
DE2223035C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung von Blechen genauer Parallelität der Langskanten
DE900327C (de) Vorrichtung zum Einhaengen von Druckerzeugnissen und losen Blaettern beliebiger Art in kammartige Rollen aus plastischem Werkstoff
DE3342189C2 (de)
DE2800751C2 (de) Vorrichtung zum Spannen von Möbelteilen auf Montagemaschinen
DE474120C (de) Adressendruckmaschine
DE190141C (de)
DE2520002C2 (de) Vorrichtung zum Anbringen eines Bindestreifens an den Bindekanten eines Stapels von Blättern
DE63131C (de) Fadenheftmaschine
DE570267C (de) Dreiteiliger Amboss fuer Drahtheftvorrichtungen
DE756541C (de) Automatische Broschuermaschine
DE241892C (de)
DE485261C (de) Vorrichtung zum Beschreiben von Kartothekblaettern
DE517619C (de) Maschine zur Herstellung verduebelter Holzplatten
DE238103C (de)
DE219076C (de)
DE269087C (de)
DE3024830A1 (de) Falz- und heftmaschine fuer papierboegen
DE912572C (de) Buchungsplatte
DE259341C (de) Vorrichtung zum Wenden der in Formen liegenden Zigarrenwickel
DE375794C (de) Schreibmaschine mit vorderem Einfuehrungsblech fuer Schreibblaetter
DE412654C (de) Heftmaschine